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	<title>Klaus Baier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Baier&amp;diff=333984&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)</title>
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		<updated>2026-03-11T02:53:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Politiker_(20._Jahrhundert)&quot; title=&quot;Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)&quot;&gt;Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Politiker Klaus Baier. Zum Germanisten siehe [[Klaus Bayer]]; zu anderen Personen siehe [[Klaus Beier]] bzw. [[Klaus Beyer]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jürgen Hans Klaus Baier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. August]] [[1960]] in [[Annaberg-Buchholz]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] der [[Deutsche Soziale Union|DSU]] und ehemaliges Mitglied der [[Freiheitliche Partei Deutschlands|Freiheitlichen Partei Deutschlands]] sowie der [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Baier schloss die [[Polytechnische Oberschule]] mit der 10. Klasse ab und absolvierte Ausbildungen zum Fahrzeugmechaniker und zum [[Rettungsassistent]]en. Später arbeitete er als Geschäftsführer und Gesellschafter eines privaten Krankenpflegedienstes, bis dieser verkauft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.landtag.sachsen.de/slt_online/de/infothek/volksvertretung/abgeordnete/popup_abgeordneter.asp?ID=758 |titel=Biographie von Klaus Baier|hrsg=Sächsischer Landtag (über www.archive.org)|datum=August 2005|archiv-url=https://web.archive.org/web/20060103214516/http://www.landtag.sachsen.de/slt_online/de/infothek/volksvertretung/abgeordnete/popup_abgeordneter.asp?ID=758|archiv-datum=2006-01-03|zugriff=27. Mai 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1998 trat er in die NPD ein. Im Mai 1999 wurde er Kreisvorsitzender des von ihm mitgegründeten NPD-Kreisverbands Annaberg-Buchholz und im Oktober 1999 Mitglied im NPD-Landesvorstand Sachsen. Bei der [[Bundestagswahl 2002]] kandidierte Baier für den [[Bundestagswahlkreis Annaberg – Aue-Schwarzenberg|Wahlkreis 166 &amp;#039;&amp;#039;Annaberg – Aue-Schwarzenberg&amp;#039;&amp;#039;]] für den 15. [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] und erzielte 3,3 % der Erststimmen. Im September 2004 wurde er Stadtrat in Annaberg-Buchholz und Vorsitzender der zweiköpfigen NPD-Stadtratsfraktion. Er war Mitglied im städtischen Verwaltungsausschuss. Bei der [[Landtagswahl in Sachsen 2004|Landtagswahl am 19. September 2004]] wurde Baier über die Landesliste der NPD in den [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtag]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Januar 2005 verließ Baier mitsamt der NPD-Fraktion den Sitzungssaal des Sächsischen Landtags, nachdem Landtagspräsident [[Erich Iltgen]] (CDU) auch zum stillen Gedenken an die Opfer des [[Holocaust]] aufgerufen hatte. Ein zuvor von der NPD gestellter Antrag hatte vorgesehen, nur an die [[Luftangriffe auf Dresden|Bombenangriffe auf Dresden]] am 13. Februar 1945 zu erinnern. Dieser Vorfall löste einen politischen Eklat mit bundesweiter Resonanz aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sueddeutsche.de/politik/eklat-im-saechsischen-landtag-das-ist-nicht-hinnehmbar-1.826481 |werk=Süddeutsche Zeitung|titel=Eklat im sächsischen Landtag: „Das ist nicht hinnehmbar“|datum= 22. Januar 2005 |zugriff=27. Mai 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Dezember 2005 erklärte der Sprecher des Sächsischen Verfassungsschutzes, Alrik Bauer, gegenüber [[MDR 1 Radio Sachsen]], dass Klaus Baier aus der NPD ausgetreten sei.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Sachsen-NPD mit Zerfallserscheinungen&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/11/0,3672,3255435,00.html |wayback=20071010051945 }}, heute.de, 23. Dezember 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Baier begründete diesen Schritt mit seiner Enttäuschung über die Entwicklung der NPD, die die Interessen ihrer Wähler nicht mehr vertrete. Er wolle aber im Landtag als fraktionsloser Abgeordneter weiter mitarbeiten. Sein ehemaliger Fraktionskollege [[Mirko Schmidt]] war bereits am 17. Dezember 2005 aus der NPD ausgetreten, und der Leipziger Abgeordnete [[Jürgen Schön (Politiker)|Jürgen Schön]] folgte am 23. Dezember 2005. In einem Interview schilderte Baier den [[ARD]]-[[Tagesthemen]] am 22. Dezember 2005, es habe neben Beschimpfungen auch anonyme Drohungen gegen ihn gegeben. Klaus Baier und Mirko Schmidt hätten die Polizei um Schutz gebeten. Der Verfassungsschutz, der Schmidt zunächst geholfen hatte unterzutauchen, hielte diesen [[Personenschutz]] auch im Fall Baiers für notwendig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://tsarchive.wordpress.com/2005/12/23/meldung143990/ Nach Kritik an Partei und Fraktionsaustritt: Sächsische NPD-Aussteiger werden bedroht] (tagesschau.de-Archiv)&amp;#039;&amp;#039;, tagesschau.de, 23. Dezember 2005 9:05 Uhr&amp;lt;/ref&amp;gt; Der sächsische NPD-Fraktionsvorstand erklärte am 21. Dezember 2005, Baiers Austritt sei &amp;#039;&amp;#039;„kein Verlust für die NPD-Fraktion, da er sich ebensowenig wie Herr Schmidt in die politische Arbeit eingebracht“&amp;#039;&amp;#039; habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NPD_Fraktion_Sachsen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.npd-fraktion-sachsen.de/2005/12/21/reisende-soll-man-nicht-aufhalten/ |titel=Reisende soll man nicht aufhalten! |datum=2005-12-21 |kommentar=Erklärung des NPD-Fraktionsvorstandes, Sächsischer Landtag |abruf=2023-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen den Vorwurf seiner ehemaligen Fraktion, er habe &amp;#039;&amp;#039;„Medienberichten zufolge eine &amp;#039;recht intensive Zusammenarbeit&amp;#039; mit dem Verfassungsschutz gepflegt“&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NPD_Fraktion_Sachsen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Astrid Pawassar schrieb in der Zeitschrift des Deutschen Bundestages: &amp;#039;&amp;#039;„Es dauerte nur wenige Tage, da zogen zwei weitere NPD-Abgeordnete nach. Gift und Galle spuckten die ehemaligen Gesinnungsgenossen, nachdem die Konterfeis der Abtrünnigen umgehend aus dem offiziellen Fraktionsfoto retuschiert worden waren. ‚Verräter‘ seien sie, ließ die Fraktionsspitze verlauten, faul und verschuldet auch noch. Und als bekannt wurde, dass sowohl Mirko Schmidt, als auch Klaus Baier aus dem erzgebirgischen Annaberg-Buchholz sich hilfesuchend an das Aussteigerprogramm des Sächsischen Verfassungsschutzes gewandt hatten, stand für die verbliebenen zehn Abgeordneten fest: Die beiden waren Handlanger des Verfassungsschutzes.“&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[http://webarchiv.bundestag.de/archive/2010/0824/dasparlament/2006/04/Inland/004.html Gerangel unter „Volksgenossen“]&amp;#039;&amp;#039;, [[Das Parlament]], 23. Januar 2006)&amp;lt;/ref&amp;gt; setzte sich Baier am 22. Dezember 2005 mit der [[Versicherung an Eides statt|eidesstattlichen Versicherung]] zur Wehr, er habe &amp;#039;&amp;#039;„niemals für den Verfassungsschutz sowie einen anderweitigen Geheimdienst gearbeitet“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Austrittserklärung von Klaus Baier |url=http://www.lvz-online.de/download/dokus/051222_klaus_baier.pdf |wayback=20060218101100 }}, [[Leipziger Volkszeitung]], 22. Dezember 2005 (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2006 trat Klaus Baier – wie auch Jürgen Schön – in die gemäßigt-nationale [[Freiheitliche Partei Deutschlands]] ein,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Holger Witzel]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.stern.de/politik/deutschland/553956.html?nv=ct_mt Ex-NPD-Abgeordnete: Herr Schöns Suche nach Seriosität]&amp;#039;&amp;#039;, [[Stern (Zeitschrift)|stern]], 25. Januar 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; wechselte aber bereits im Oktober 2006 zur [[Deutsche Soziale Union|Deutschen Sozialen Union]] (DSU).&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Bartsch: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;amp;dig=2007/01/30/a0084 Sammelbecken für heimatlose Konservative]&amp;#039;&amp;#039;, [[Die tageszeitung|taz]], 30. Januar 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Die DSU war damit erstmals seit der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wendezeit]] wieder in einem überregionalen Parlament vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der [[Landtagswahl in Sachsen 2009]] meinte Baier, „daß Sachsen eine seriöse demokratische Alternative rechts der Union dringend benötigt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
 | title       = Parteien, Verbände, Personen&lt;br /&gt;
 | url         = http://www.jungefreiheit.de/Archiv.611.0.html?online-archiv/file.asp?Folder=08&amp;amp;File=200820050915.htm&lt;br /&gt;
 | date        = 2013-02-06&lt;br /&gt;
 | archiveurl  = https://archive.today/2013.02.06-162752/http://www.jungefreiheit.de/Archiv.611.0.html?online-archiv/file.asp%3FFolder=08&amp;amp;File=200820050915.htm&lt;br /&gt;
 | archivedate = 2013-02-06 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2009 schied er aus dem Landtag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Baier ist verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.landtag.sachsen.de/slt_online/de/infothek/volksvertretung/abgeordnete/popup_abgeordneter.asp?ID=758 | wayback=20060103214516 | text=Biographie Klaus Baier (Infothek des Sächsischen Landtags); Stand 2005}}&lt;br /&gt;
* [http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&amp;amp;view=item&amp;amp;layout=item&amp;amp;id=3841&amp;amp;Itemid=302 Informationen zu ehemaligen NPD Abgeordneten auf www.endstation-rechts.de; abgerufen im Mai 2011]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baier, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Annaberg-Buchholz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baier, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Baier, Jürgen Hans Klaus (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NPD, DSU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. August 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Annaberg-Buchholz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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