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	<title>Klaus-Dieter Fritsche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T17:04:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Asperatus: wl</title>
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		<updated>2026-02-19T21:39:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:German State Secretary visits Camp Eggers (4950178605).jpg|mini|Klaus-Dieter Fritsche (links) neben dem kanadischen Generalmajor [[Stuart Beare]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus-Dieter Fritsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Mai]] [[1953]] in [[Bamberg]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Verwaltungsjurist]] und [[politischer Beamter]] ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 7. Oktober 1996 bis zum 30. November 2005 war er [[Vizepräsident]] des [[Bundesamt für Verfassungsschutz|Bundesamtes für Verfassungsschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.verfassungsschutz.de/de/das-bfv/geschichte |titel=Geschichte |werk=verfassungsschutz.de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140921102725/http://www.verfassungsschutz.de/de/das-bfv/geschichte |abruf=2023-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Januar 2014 war er [[Staatssekretär (Beamter)|Staatssekretär]] im [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramt]] und [[Beauftragter für die Nachrichtendienste des Bundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2018 wurde er altershalber in den [[Ruhestand]] verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2019 war er als Berater für das [[Bundesministerium für Inneres|österreichische Innenministerium]], das damals unter der Leitung des [[FPÖ]]-Politikers [[Herbert Kickl]] stand, tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Jansen |url=https://www.tagesspiegel.de/politik/klaus-dieter-fritsche-im-ruhestand-der-dirigent-der-deutschen-dienste-geht/21076538.html |titel=Klaus-Dieter Fritsche im Ruhestand – Der Dirigent der deutschen Dienste geht |werk=tagesspiegel.de |hrsg=Der Tagesspiegel |datum=2018-03-15 |abruf=2018-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurden seine Lobbytätigkeiten für [[Wirecard]] und [[Heckler &amp;amp; Koch]] bekannt. Seine Lobbyarbeit für Heckler &amp;amp; Koch wurde ihm vom Bundeskanzleramt untersagt. Bezüglich seiner Rolle im Wirecard-Komplex wurde er im [[Bundestag]]s-[[Untersuchungsausschuss]] verhört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Fritsche legte 1973 am [[Franz-Ludwig-Gymnasium Bamberg]] das Abitur ab. Nach dem Wehrdienst studierte er bis 1978 Rechtswissenschaften an der [[Universität Erlangen]] (Erstes Staatsexamen). Das Referendariat beendete er 1981 mit dem Zweiten Staatsexamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritsche bekleidete verschiedene Positionen als [[Verwaltungsgericht (Deutschland)|Verwaltungsrichter]] und Fraktionsreferent sowie im [[Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr|bayrischen Innenministerium]].&lt;br /&gt;
Vom 7. Oktober 1996 bis zum 30. November 2005 war er Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Vom 1. Dezember 2005 bis zum Dezember 2009 arbeitete er als [[Abteilungsleiter]] und [[Nachrichtendienste des Bundes#Koordinator der Nachrichtendienste des Bundes|Koordinator der Nachrichtendienste des Bundes]] im Bundeskanzleramt. Anschließend war Fritsche von Dezember 2009 bis 2013 als [[Staatssekretär (Beamter)|Staatssekretär]] im [[Bundesministerium des Innern|Bundesinnenministerium]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beauftragter der Bundesregierung ===&lt;br /&gt;
Von Januar 2014 bis März 2018 war er Staatssekretär im Bundeskanzleramt. Er bekleidete dort das neu geschaffene Amt des Beauftragten für die Nachrichtendienste des Bundes und konnte damit als ranghöchster Beamter der Inneren Sicherheit im Bund gelten. Die Position ist vergleichbar mit dem [[Director of National Intelligence]] in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitete die allwöchentliche [[ND-Lage]], bei dem die Staatssekretäre aus allen mit Sicherheitsfragen befassten Ressorts mit den Präsidenten der Nachrichtendienste zusammentreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Treffen mit [[Director of the National Security Agency|NSA-Direktor]] [[Keith B. Alexander]] vom 10. Januar 2012 ersuchte Fritsche um Unterstützung bei der Überwachung von [[Skype]]-Kommunikation. Diese wurde jedoch nicht gewährt und Fritsche wurde an [[Central Intelligence Agency|CIA]] und [[Federal Bureau of Investigation|FBI]] verwiesen. [[Nachrichtendienste des Bundes|Deutsche Dienste]] wünschten [[Signals Intelligence|SIGINT]]-Informationen in Gerichtsverfahren verwenden zu können, was vom NSA abgelehnt wurde. Diese Themen wurden in einer internen NSA-Notiz als potenzielle Stolpersteine in den Beziehungen zu deutschen Schwesterorganisationen aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NSA |url=https://www.spiegel.de/media/media-33993.pdf |titel=NSA&amp;#039;s Counterterrorism (CT) Relationship with the German Federal Intelligence Service (BND) and the German Federal Office for the Protection of the Constitution (BfV) |format=PDF |sprache=en-US |abruf=2019-06-26 |archiv-datum=2014-06-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140620051522/https://www.spiegel.de/media/media-33993.pdf |offline= |archiv-bot=2025-12-11 06:14:43 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auftritt im NSU-Untersuchungsausschuss ===&lt;br /&gt;
Im [[NSU-Untersuchungsausschüsse#Erster Bundestagsausschuss (17. Bundestag)|ersten NSU-Ausschuss des Bundestages]], der unter anderem das Fehlverhalten von Bundesbehörden bei den Ermittlungen zum rechtsextremen [[Nationalsozialistischer Untergrund|Nationalsozialistischen Untergrund]] untersuchte, nahm Fritsche am 18. Oktober 2012 die kritisierten Sicherheitsbehörden in Schutz und griff die Arbeit des Ausschusses an.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Otto Sattler: {{Webarchiv |url=http://www.das-parlament.de/2012/43/Innenpolitik/41121382.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Angriff als Verteidigung, NSU-Ausschuss Staatssekretär Fritsche sorgt mit seinem Auftritt für Wirbel. Kritik an föderalistischen Strukturen.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140312070631}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Parlament]]&amp;#039;&amp;#039;, 43. Ausgabe vom 22. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erklärte, der Ausschuss beteilige sich an einem „Skandalisierungswettbewerb“ bei der Bewertung der Aktionen der Sicherheitsbehörden, und wehrte sich gegen „beißende Kritik, Hohn und Spott über einen ganzen Berufszweig von Polizisten und Verfassungsschützern“. Den Vorwurf, es werde „systematisch vertuscht und gegen den Rechtsextremismus nicht mit voller Kraft vorgegangen“, hielt er für haltlos. Wegen des Persönlichkeitsschutzes, etwa bei V-Leuten, könnten manche Unterlagen an den Ausschuss nur mit geschwärzten Klarnamen übermittelt werden. Die 2012 bekannt gewordene Vernichtung von Akten zur Anwerbung von V-Leuten im Bundesamt für Verfassungsschutz betrifft die [[Operation Rennsteig]], in die Fritsche als stellvertretender Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz 1997 eingebunden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stern.de/investigativ/projekte/terrorismus/aktenvernichtung-beim-verfassungsschutz-staatssekretaer-verheddert-sich-im-nsu-schredderskandal-3488236.html |titel=Staatssekretär verheddert sich im NSU-Schredderskandal |datum=2012-09-13 |sprache=de |abruf=2019-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fritsche hatte die Gefahr des [[Rechtsterrorismus]] unterschätzt und verzögerte durch seine Fehleinschätzungen die Aufklärung der [[NSU-Prozess|NSU-Verbrechen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dirk Laabs |Titel=Staatsgeheimnis |Datum=2014-05-25 |Online=https://www.welt.de/print/wams/politik/article128377601/Staatsgeheimnis.html |Abruf=2019-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verweigerung rückhaltloser Kooperation der Sicherheitsbehörden bei der Aufklärung des NSU-Komplexes begründete Fritsche mit dem vielzitierten Satz: „Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln unterminieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dirk Laabs]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Verfassungsschutz und der NSU.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Frindte]], Daniel Geschke, Nicole Haußecker, Franziska Schmidtke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechtsextremismus und „Nationalsozialistischer Untergrund“. Interdisziplinäre Debatten, Befunde und Bilanzen.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-09996-1, S. 225–258, hier [https://books.google.de/books?id=kqYYCgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA256 S. 256]. Siehe das vollständige {{Webarchiv |url=http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Reden/DE/2012/10/fritsche_nsu.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Statement von Staatssekretär Fritsche vor dem NSU-Untersuchungsausschuss.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140116141556}} In: &amp;#039;&amp;#039;BMI.bund.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 22. Oktober 2012; Protokoll der gesamten Ausschusssitzung [http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2034a.pdf (PDF)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete wiesen diese Kritik zurück. So äußerte der Ausschussvorsitzende [[Sebastian Edathy]], es gehe um „den bedingungslosen Schutz der Menschen und Bürger in diesem Land, vielleicht weniger um den bedingungslosen Schutz der Klarnamen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Aust]], [[Dirk Laabs]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimatschutz. Der Staat und die Mordserie des NSU.&amp;#039;&amp;#039; Pantheon, München 2014, S. 806.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Edathy-Affäre ===&lt;br /&gt;
Im [[Edathy-Affäre#Bundestagsuntersuchungsausschuss|Untersuchungsausschuss zur Edathy-Affäre]] erklärte der [[Kabinett Merkel II|ehemalige Bundesinnenminister]] [[Hans-Peter Friedrich]] im Juni 2015, dass Fritsche ihn im Oktober 2013 als sein damaliger Staatssekretär im Innenministerium nicht nur über das Ermittlungsverfahren gegen [[Sebastian Edathy]] informiert habe, sondern ihm auch geraten habe, es dem SPD-Vorsitzenden [[Sigmar Gabriel]] mitzuteilen. Mutmaßlich aufgrund dieser Information wurde Edathy von der SPD bei den Koalitionsverhandlungen überraschend nicht für das neue [[Kabinett Merkel III|Kabinett]] berücksichtigt und mutmaßlich deswegen wurde sich Edathy schließlich des Ermittlungsverfahrens bewusst. Wegen des Vorwurfs des [[Geheimnisverrat]]s trat Friedrich als [[Kabinett Merkel III|neuer Bundeslandwirtschaftsminister]] zurück, ein Ermittlungsverfahren gegen ihn wurde von der Staatsanwaltschaft im September 2014 aber wegen nur geringer Schuld eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fr.de/politik/edathy-affaere-friedrich-kommt-davon-a-561099 Edathy-Affäre: Friedrich kommt davon]. In: Frankfurter Rundschau (online), 8. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FPÖ-Berater ===&lt;br /&gt;
Seit März 2019 arbeitete Fritsche für die [[Bundesregierung Kurz I|österreichische ÖVP/FPÖ-Bundesregierung]] als Berater des [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]-Innenministers [[Herbert Kickl]] hinsichtlich der Umgestaltung des [[Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung|Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://netzpolitik.org/2019/ex-geheimdienstbeauftragter-fritsche-macht-fuer-oesterreich-eine-pause-vom-ruhestand/ Ex-Geheimdienstbeauftragter Fritsche macht für Österreich eine Pause vom Ruhestand], von Anna Biselli, Alexander Fanta, [[netzpolitik.org]] 22. Februar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2019/Rechtsabbieger-Der-neue-Job-von-Merkels-Geheimdienstmann,fritsche108.html Rechtsabbieger: Der neue Job von Merkels Geheimdienstmann], von Stefan Buchen, [[Das Erste]], [[Panorama (Magazin)|Panorama]] 7. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Georg Mascolo]], [[Ronen Steinke]], Berlin |Titel=Merkels Ex-Spionagechef im Sog der Ibiza-Affäre |Sammelwerk=sueddeutsche.de |Datum=2019 |ISSN=0174-4917 |Online=https://www.sueddeutsche.de/politik/geheimdienst-fritsche-strache-video-1.4466594 |Abruf=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=tst |url=https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-03/oesterreich-klaus-dieter-fritsche-geheimdienst-herbert-kickl-fpoe |titel=Österreich: Ex-Verfassungsschutzvize berät FPÖ-Innenminister Kickl |werk=[[zeit.de]] |datum=2019-03-07 |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2019/Rechtsabbieger-Der-neue-Job-von-Merkels-Geheimdienstmann,fritsche108.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/klaus-dieter-fritsche-raetsel-wirecard-100.html Ex-Geheimdienstmann - Das Rätsel um Klaus-Dieter Fritsche]&amp;#039;&amp;#039; von Florian Neuhann, [[ZDF]] 22. September 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob er seine Tätigkeit in Österreich auch nach dem Sturz der blauschwarzen Regierung infolge der [[Ibiza-Affäre]] weiterführte, war zunächst offen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/geheimdienst-fritsche-strache-video-1.4466594 |titel=Merkels Ex-Spionagechef im Sog der Ibiza-Affäre |datum=2019-05-29 |sprache=de |abruf=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. Januar 2020 titelte das [[RedaktionsNetzwerk Deutschland]] &amp;#039;&amp;#039; Ex-Staatssekretär arbeitet nicht mehr für Innenministerium in Wien&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rnd.de/politik/ex-staatssekretar-arbeitet-nicht-mehr-fur-innenministerium-in-wien-7WJLLUCUWJDYXCQL36VATARDTU.html Ex-Staatssekretär arbeitet nicht mehr für Innenministerium in Wien] von Markus Decker, [[RedaktionsNetzwerk Deutschland]] 29. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit als Lobbyist ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirecard ===&lt;br /&gt;
Fritsche war auch als Lobbyist für [[Wirecard]] tätig. Er organisierte im September 2019 ein Treffen mit [[Lars-Hendrik Röller]] und den früheren Wirecard-Vorständen [[Burkhard Ley]] und [[Alexander von Knoop]] um den Kontakt zur Bundesregierung aufzubauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Wirecard-und-der-ex-Geheimdienstkoordinator,fritsche122.html Wirecard und der Ex-Geheimdienstkoordinator], von Stefan Buchen [[Panorama (Magazin)|Panorama]] 22. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/wirecard-und-jan-marsalek-fdp-beantragt-sondersitzung-des-geheimdienstausschusses-a-3255616b-686d-46e3-9cd6-e561b9fd7391 Wirecard-Skandal FDP beantragt Sondersitzung des Geheimdienstausschusses]&amp;#039;&amp;#039;, [[Der Spiegel]] 24. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/leichtgewicht-fritsche-verteidigt-lobbyarbeit-fuer-wirecard,SUehuDj &amp;quot;Leichtgewicht&amp;quot; Fritsche verteidigt Lobbyarbeit für Wirecard]&amp;#039;&amp;#039;, [[Bayerischer Rundfunk]] 15. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Fabio De Masi]] vermutet sogar eine Zusammenarbeit zwischen Wirecard und BND: „Es würde mich sehr überraschen, wenn Dienste in Wien, München und Berlin einen Geheimdienst-Fan wie Marsalek und die Finanzdaten von Wirecard nicht gerne genutzt hätten.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thorsten Mumme |url=http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/neue-fragen-im-wirecard-skandal-hatte-der-bnd-wirklich-keine-informationen-ueber-marsalek/26144952.html |titel=Neue Fragen im Wirecard-Skandal: Hatte der BND wirklich keine Informationen über Marsalek? |werk=[[Der Tagesspiegel|tagesspiegel.de]] |datum=2020-08-31 |abruf=2024-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Österreich gab es eine Anfrage des Grünen Abgeordneten und [[Ibiza-Affäre#Parlamentarischer Untersuchungsausschuss|Ibiza-Untersuchungsausschuß]]-Mitglied [[David Stögmüller]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;betreffend Causa Marsalek und die Tätigkeiten von Herrn Klaus-Dieter Fritsche deutscher StS a. D. für das Innenministerium&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/J/J_03970/fnameorig_845288.html Anfrage betreffend Causa Marsalek und die Tätigkeiten von Herrn Klaus-Dieter Fritsche deutscher StS a. D. für das Innenministerium] 2. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heckler &amp;amp; Koch ===&lt;br /&gt;
Das Bundeskanzleramt hat Fritsche untersagt, ein Aufsichtsratmandat bei der Firma [[Heckler &amp;amp; Koch]] wahrzunehmen, was von der Firma dann am 1. Oktober 2020 mitgeteilt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Carstens für FAZ exklusiv, 20. Oktober 2020: [https://web.archive.org/web/20201025093820/https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/f-a-z-exklusiv-kanzleramt-verbot-klaus-dieter-fritsche-taetigkeit-bei-heckler-koch-17018474.html „Kanzleramt verbot früherem Geheimdienstler Tätigkeit bei Heckler&amp;amp;Koch“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Biographien/biographie-klaus-dieter-fritsche.html Biographie auf den Seiten des Bundeskanzleramts]&lt;br /&gt;
* [[Der Spiegel]]: [https://www.spiegel.de/thema/klaus_dieter_fritsche/ Klaus-Dieter Fritsche - Artikel-Dossier]&lt;br /&gt;
* [[Netzpolitik.org]]: [https://netzpolitik.org/tag/klaus-dieter-fritsche/ Klaus-Dieter Fritsche - Artikel-Dossier]&lt;br /&gt;
* [http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/zwei-staatsdiener-im-leisen-duett/ taz: Innenstaatssekretär Fritsche - Zwei Staatsdiener im leisen Duett], aufgerufen am 7. September 2010&lt;br /&gt;
* [http://www.sueddeutsche.de/politik/grosse-koalition-fritsche-wird-erster-staatssekretaer-fuer-belange-der-geheimdienste-1.1844785 sueddeutsche.de: Fritsche wird erster Staatssekretär für Belange der Geheimdienste], aufgerufen am 16. Dezember 2013&lt;br /&gt;
* [http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/234/1923489.pdf Deutscher Bundestag, Drucksache 19/23489, Kleine Anfrage der Abgeordneten Stephan Thomae, Renata Alt, Jens Beeck, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP - Sicherheitspolitische Aspekte im „Fall Wirecard“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Beauftragter für die Nachrichtendienste des Bundes}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Koordinatoren der Nachrichtendienste des Bundes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-09-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fritsche, KlausDieter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamteter Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beauftragter für die Nachrichtendienste des Bundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vizepräsident des Bundesamts für Verfassungsschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesministerium des Innern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fritsche, Klaus-Dieter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CSU), Staatssekretär im Bundesministerium des Innern&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bamberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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