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	<title>Klatsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klatsch&amp;diff=343018&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: s.a.</title>
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		<updated>2026-02-23T15:11:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;s.a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Weiditz09.jpg|mini|Klatschweiber und der Teufel (Holzschnitt von [[Hans Weiditz]] Anfang 16. Jh.)]]&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Leider werden nicht die Verbindungen von Klatsch einerseits und [[Mobbing]] andererseits dargestellt. Klatsch ist nicht nur ein Ausweis der kommunikativen Kompetenz des Klatschenden, sondern richtet auch sozialen Schaden an und trägt zur Ausgrenzung von Menschen bei.}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klatsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Form der gesellschaftlichen [[Gespräch|Unterhaltung]], bei der absichtsvoll Informationen über nicht anwesende Personen ausgetauscht werden. Der Begriff bedeutet ein gesellschaftliches Gespräch über [[trivial]]e, oft auf [[Gerücht]]en beruhende Themen. Daneben steht &amp;#039;&amp;#039;Klatsch&amp;#039;&amp;#039; aber auch ausdrücklich für &amp;#039;&amp;#039;Unbelegbares&amp;#039;&amp;#039;, bis hin zu &amp;#039;&amp;#039;beabsichtigt Falsches&amp;#039;&amp;#039;. Dies unterscheidet ihn vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tratsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der eher zielloses [[Schwätzen|Schwatzen]] und Erzählen bezeichnet. (Daher auch das unterscheidende „und“ in der Redensart „Klatsch &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; Tratsch“.) Der englische Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Gossip]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird inzwischen auch im Deutschen benutzt, häufig im Zusammenhang mit internationalen Berühmtheiten und eher mit einer freundlich-harmlosen Konnotation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Kulturen gilt Klatsch als [[unmoral]]isch. Nach [[Jüdisches Recht|Jüdischem Recht]] beispielsweise wird zwischen den [[Ehrdelikt]]en &amp;#039;&amp;#039;rechilut&amp;#039;&amp;#039; ([[Hebräische Sprache|hebräisch]] für „Klatsch“), &amp;#039;&amp;#039;Lashon hara&amp;#039;&amp;#039; (hebr. לשון הרע für „[[Üble Nachrede (Deutschland)|Üble Nachrede]]“) und &amp;#039;&amp;#039;motzi shem ra&amp;#039;&amp;#039; (hebr. für „[[Beleidigung (Deutschland)|Beleidigung]]“, „[[Verleumdung (Deutschland)|Verleumdung]]“) unterschieden, in aufsteigender Schwere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.askmoses.com/en/article/158,101/What-is-the-Jewish-view-on-gossip.html |wayback=20111121190227 |text=What is the Jewish view on gossip? |archiv-bot=2025-12-11 04:30:22 InternetArchiveBot }}; [https://www.jewfaq.org/speech.htm Speech and Lashon Ha-Ra]&amp;lt;/ref&amp;gt; So straft Gott [[Mirjam (Prophetin)|Mirjam]] mit [[Aussatz]] für eine Woche, als sie eines Ehrendelikts gegen ihren Bruder [[Mose]] schuldig wird, indem sie diesen und seine kuschitische Frau herabwürdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bibleserver.com/text/EU/4.Mose12 Auflehnung Mirjams und Aarons]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klatsch und der Ursprung der menschlichen Sprache ==&lt;br /&gt;
Klatsch- und Tratsch-Kommunikation dient der Pflege von Gemeinschaft: Der überwiegende Teil des täglichen Gesprächsaufkommens eines Menschen handelt von zwischenmenschlichen Belangen echter oder vermeintlicher Gruppenmitglieder, ist also „Klatsch und Tratsch“. Das gilt heute wie früher, erklärt der englische Primatenforscher und Psychologe [[Robin Dunbar]], Professor an der [[Universität Liverpool]], in seinem Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Grooming, Gossip and the Evolution of Language&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nutzen der Sprechfähigkeit war am Anfang der Evolution der menschlichen Sprache die Kommunikation in größeren Horden der Urmenschen. Dunbar geht davon aus, dass die Sprachlaute am Anfang dieselbe Funktion hatten wie das Kraulen ([[Soziale Körperpflege|grooming]]) in kleineren Horden: Klatsch und Tratsch seien Kitt, der die Gemeinschaft zusammenhalte. Viele Primatenforscher glauben, dass erst ein großes „soziales“ Gehirn das Zusammenleben in großen Gruppen ermögliche. Erst die Entwicklung der Sprache, so Dunbar, habe es möglich gemacht, in Gruppen von 150 Personen für sozialen Zusammenhalt zu sorgen: „Sie erlaubt uns, mit einer Reihe von Individuen gleichzeitig zu interagieren und Information über den Zustand unseres sozialen Netzwerks auszutauschen.“ Explizite Klatsch-Kommunikation dreht sich um die Frage, was „normal“ und erlaubt und was vielleicht anrüchig ist. Wenn Beobachtungen und Meinungen über das Verhalten Dritter ausgetauscht werden, werden also soziale Normen verhandelt. Wirkliche Geheimnisse sind der Höhepunkt einer Klatsch-Kommunikation, nicht ihr Normalfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
=== Sozialwissenschaftliche Ansätze ===&lt;br /&gt;
Die [[Ethnologie]] und [[Soziologie]], insbesondere die Sozialpsychologie, beschäftigen sich mit dem Thema Klatsch, seinen Kommunikationsformen, seiner sozialen Funktion und seiner gesellschaftlichen Rezeption. Namentlich im Umkreis oder unter dem Einfluss der &amp;#039;&amp;#039;[[Manchester School]]&amp;#039;&amp;#039; haben ihr Begründer [[Max Gluckman]] sowie [[J. Clyde Mitchell]] und [[Jörg Bergmann]] u.&amp;amp;nbsp;a. den Klatsch gründlich analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Soziale Kontrolle durch Klatsch ====&lt;br /&gt;
Der Klatsch an sich und die Furcht vor Klatsch bilden die Grundlage für soziale Kontrolle innerhalb einer Gemeinschaft. Die [[soziale Kontrolle]] ist in der Regel wechselseitig, da im Normalfall jeder gleichermaßen Furcht vor Klatsch hat, auch wenn es sich manche nicht eingestehen. Werden Norm- und Wertvorstellungen einer [[Gemeinschaft]] verletzt, erleichtert dies den Klatsch; doch kann er auch unzutreffende [[Gerücht]]e schaffen und weitergeben. Klatsch ist somit auch ein Mittel der [[Intrige]], also zur Abwicklung von Feindseligkeiten und Rivalitäten, ohne dass, wer hinterrücks klatscht (daher die veraltete Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;„Afterrede“&amp;#039;&amp;#039;), mit dem Betroffenen selbst konfrontiert ist. Somit dient Klatsch auch der (meist nur scheinbaren bzw. temporären) Nivellierung von Macht- und Statusunterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klatschbasen Postkarte 001.jpg|mini|Historische Scherz-Postkarte mit „Ehren-Diplom“ vom „Klatschbasen-Bund“, um 1900]]&lt;br /&gt;
Klatsch gilt gesellschaftlich als Untugend. In vielen [[Religion|religiösen]] [[Gemeinschaft]]en gibt es Regeln, die den Klatsch verbieten. Gleichwohl dient Klatsch als sozialer [[Kitt]] und ist im Rahmen mündlichen Erzählens in jeder Kultur aufgefunden worden. Einfachere Klatschformen in dichten [[Soziales Netzwerk (Soziologie)|sozialen Netzwerken]] entsprechen primär dem Bedürfnis, mitreden zu können und Neuigkeiten (über Bekannte und die nähere Gemeinschaft) auszutauschen („Dorfklatsch“, „Küstenklatsch“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klatsch über [[Prominenz|Prominente]] ist das Gebiet der [[Boulevard (Medien)|Klatschpresse]] (Boulevardpresse, Yellow Press, [[Regenbogenpresse]]) bzw. der [[Boulevardzeitung|Klatschspalten]] bestimmter Zeitungen. Diese „Klatschindustrie“ nimmt heute eine bedeutende globale Rolle ein. Die soziale Funktion, die hinter dem offenbar enormen Bedürfnis steht, Details auch privater bis intimer Natur über die gesellschaftlichen Leitpersönlichkeiten erfahren zu wollen, ist ein sehr komplexes Phänomen und wird noch nicht ganz verstanden. Studien über die Sozialstruktur der Menschenaffen legen nahe, dass Einblick in die Spannungen in der Führungshierarchie von großer Wichtigkeit für jedes Gruppenmitglied – und die Gruppe als Gesamtkörper – ist und genau registriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hohe Anforderungen an den Klatsch ====&lt;br /&gt;
Da die erläuterten Funktionen und die Wechselspielchen beim Klatsch sehr komplex sind, erfordert Klatsch nach soziologischer Ansicht eine gewisse kommunikative Kompetenz der redenden Personen. Jörg Bergmann geht sogar so weit, dass er von einer Kunst von Enthüllungen über Dritte spricht. So ist es zu erklären, dass [[Geheimnis]]se innerhalb einer Gemeinschaft auch „Geheimnisse“ bleiben können, selbst wenn eigentlich jeder davon weiß. Denn Klatsch enthüllt unmittelbar und im Inoffiziellen, im Gegensatz zu [[Skandal]]en, die Geheimnisse der [[Öffentliche Meinung|öffentlichen Meinung]] als einem [[Tribunal]] vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klatsch in der Trennung ====&lt;br /&gt;
Wie Steven W. Duck aufgewiesen hat, kommt es bei [[Trennung (Partnerschaft)|Trennungen]] von [[Liebesbeziehung]]en und [[Partnerschaft]]en im fortgeschrittenen Verlauf meist zu einer „sozialen Phase“, in der die Trennungsabsicht, die bis dahin intrapsychisch und unter vier Augen mit dem Partner bearbeitet wurde, in Gestalt von Klatsch an Dritte herangetragen wird, und zwar erst vom trennungswilligen Partner, später auch vom zu verlassenden. Dabei besteht das oft unbewusste Ziel regelmäßig darin, die Reaktionen der Umgebung zu sondieren, aber auch darin, Narrative zu erzeugen und zu erproben, die dem Klatschenden Erklärungen für das Scheitern der Beziehung liefern und ihm dabei sowohl die Wahrung des eigenen Gesichts als auch Schuldzuweisungen an den Partner ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steve Duck |Titel=A topography of relationship disengagement and dissolution |Herausgeber=Derselbe |Sammelwerk=Personal Relationships 4. Dissolving Personal Relationships |Verlag=Academic Press | Datum=1982 |ISBN=978-0122228049 |Seiten=1–29, hier: S. 16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evolutionspsychologie ===&lt;br /&gt;
In der [[Evolutionspsychologie]] wird Klatsch zum einen als eine Anpassung angesehen, die es den Menschen ermöglichte, Informationen über andere zu verbreiten und das Verhalten von Mitmenschen auch in einem großen sozialen Netzwerk „im Auge zu behalten“: Klatsch kann die [[Kooperation|Zusammenarbeit]] innerhalb einer Gruppe durch Informationsweitergabe über nicht kooperative Individuen effektiv fördern. Dies wurde jedoch als eine zu [[Androzentrismus|androzentrische]] Annahme kritisiert, die keine Unterschiede im Verhalten zwischen Männern und Frauen erklärt. So kann Klatsch zum anderen nämlich auch als verdeckte aggressive Taktik mit geringen Fitnesskosten eingesetzt werden, um mit anderen um wertvolle Ressourcen zu konkurrieren. So bevorzugen Frauen indirekte [[Aggression]] mit Taktiken wie Klatsch und soziale Ausgrenzung, um gegen Rivalinnen vorzugehen, im Vergleich zu Männern, die direktere Formen der Aggression anwenden (z.&amp;amp;nbsp;B. körperliche Aggression). Aus diesem Grund wurde argumentiert, dass [[Heterosexualität|heterosexuelle]] Frauen Klatsch als Hauptwaffe ihrer Wahl bei [[Sexuelle Selektion#Intrasexuelle Selektion: Konkurrenzkämpfe zwischen Angehörigen desselben Geschlechts|intrasexueller Konkurrenz]] verwenden, um Rivalinnen auszustechen, deren Ruf zu schädigen und sie als Partnerinnen für Männer weniger begehrenswert zu machen. Dies beinhaltet den Angriff auf die körperliche [[Attraktivität]] und den sexuellen Ruf anderer Frauen, was die evolutionär entwickelten Paarungspräferenzen von Männern widerspiegelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adam Davis, Tracy Vaillancourt, Steven Arnocky, Robert Doyel |Titel=Women’s Gossip as an Intrasexual Competition Strategy: An Evolutionary Approach to Sex and Discrimination |Sammelwerk=The Oxford Handbook of Gossip and Reputation |Verlag=Oxford University Press |Datum=2019 |ISBN=978-0-19-049408-7 |Seiten=302–321 |Online=http://oxfordhandbooks.com/view/10.1093/oxfordhb/9780190494087.001.0001/oxfordhb-9780190494087-e-16 |Abruf=2019-06-28 |DOI=10.1093/oxfordhb/9780190494087.013.16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliches ==&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Sobald der Klatsch ein Ausmaß annimmt, dass Tatsachen behauptet oder verbreitet werden, die dazu dienen, eine Person verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen, dies aber nicht erweislich wahr ist, ist der Tatbestand der [[Üble Nachrede (Deutschland)|üblen Nachrede]] erreicht. Dies kann bei einem Klatsch durchaus leicht passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kolportage#Heutige_Begriffsverwendung|Kolportage]]&lt;br /&gt;
* [[Regenbogenpresse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Birgit Althans: &amp;#039;&amp;#039;Der Klatsch der Frauen und das Sprechen bei der Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. Campus, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, ISBN 3-593-36633-9.&lt;br /&gt;
* Cheryll Bernard, Edith Schlaffer: &amp;#039;&amp;#039;Männerdiskurs und Frauentratsch. Zum Doppelstandard in der Soziologie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Soziale Welt&amp;#039;&amp;#039; 32, 1981, {{ISSN|0038-6073}}, S. 119–136.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Bergmann|Jörg R. Bergmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Klatsch. Zur Sozialform der diskreten Indiskretion&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1987, ISBN 3-11-011236-1.&lt;br /&gt;
* Jörg Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Klatsch&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Gert Ueding]] (Hrsg.): [[Historisches Wörterbuch der Rhetorik]]. Bd.&amp;amp;nbsp;10: &amp;#039;&amp;#039;Nachträge A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Berlin / Boston 2012, ISBN 978-3-11-023424-4, Sp. 447–458.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Thiele-Dohrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Unter dem Siegel der Verschwiegenheit. Zur Psychologie des Klatsches&amp;#039;&amp;#039;. Claassen, Düsseldorf 1975, ISBN 3-546-49096-7.&lt;br /&gt;
* [[Robin Dunbar]]: &amp;#039;&amp;#039;Klatsch und Tratsch. Wie der Mensch zur Sprache fand&amp;#039;&amp;#039;, 1998, ISBN 978-3-570-12310-2, im Original erschienen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Grooming, Gossip and the Evolution of Language&amp;#039;&amp;#039;, 1997, ISBN 978-0-571-17396-9.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Gestrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Absolutismus und Öffentlichkeit. Politische Kommunikation in Deutschland zu Beginn des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 103). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1994, ISBN 3-525-35766-4, (Zugleich: Stuttgart, Univ., Habil.-Schr., 1992).&lt;br /&gt;
* [[Max Gluckman]]: &amp;#039;&amp;#039;Gossip and Scandal&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Current Anthropology]]&amp;#039;&amp;#039; 4, 1963, S. 307–316.&lt;br /&gt;
* Edmund Lauf: &amp;#039;&amp;#039;Gerücht und Klatsch. Die Diffusion der „abgerissenen Hand“&amp;#039;&amp;#039;. Spiess, Berlin 1990, ISBN 3-89166-102-9, (&amp;#039;&amp;#039;Hochschul-Skripten – Medien&amp;#039;&amp;#039; 31).&lt;br /&gt;
* Christian Schuldt: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.suhrkamp.de/buecher/klatsch_-christian_schuldt_17457.html Klatsch! Vom Geschwätz im Dorf zum Gezwitscher im Netz]&amp;#039;&amp;#039;. Insel Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-458-17457-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|klatschen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wissenschaft.de/geschichte-archaeologie/warum-menschen-klatschgeschichten-lieben/ Warum Menschen Klatschgeschichten lieben] (&amp;#039;&amp;#039;[[Bild der Wissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Februar 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Methode der Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alltagskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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