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	<title>Klasse 201 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klasse_201&amp;diff=1523648&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-02-03T22:11:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie     = Kriegsschiff&lt;br /&gt;
| Name                 = &amp;#039;&amp;#039;U-Boot-Klasse 201&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bild                 = Modell U-Boot-Klasse 201 im Militärhistorischen Museum Dresden.png&lt;br /&gt;
| Bildtext             = Modell im [[Militärhistorisches Museum der Bundeswehr|militärhistorischen Museum der Bundeswehr]], [[Dresden]]&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiffsklasse/Basis&lt;br /&gt;
 | Boxentyp              = K_Klasse&lt;br /&gt;
 | Land                  = {{DEU-SK}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{NOR-K}}&lt;br /&gt;
 | Schiffsart            = Konventionelles [[U-Boot]]&lt;br /&gt;
 | Entwurf               = &lt;br /&gt;
 | Bauwerft              = [[Howaldtswerke-Deutsche Werft|HDW]], [[Kiel]]&lt;br /&gt;
 | BauzeitVon            = 1960&lt;br /&gt;
 | BauzeitBis            = 1962&lt;br /&gt;
 | Stapellauf            = 21. Oktober 1961&lt;br /&gt;
 | Einheiten             = 3&lt;br /&gt;
 | DienstzeitVon         = 1962&lt;br /&gt;
 | DienstzeitBis         = 1964/67&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | AbJahr              = &lt;br /&gt;
 | Länge               = 42&lt;br /&gt;
 | Lpp                 = &lt;br /&gt;
 | KWL                 = &lt;br /&gt;
 | Breite              = 4,6&lt;br /&gt;
 | Seitenhöhe          = &lt;br /&gt;
 | Tiefgang            = 3,8&amp;lt;ref name=&amp;quot;TypenkompassDeutscheUboote2&amp;quot;&amp;gt;Hans Knarr: &amp;#039;&amp;#039;Typenkompass Deutsche Uboote,&amp;#039;&amp;#039; Motorbuchverlag, Stuttgart 2014, S. 26–27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Verdrängung         = 350 t aufgetaucht&amp;lt;br /&amp;gt;450 t getaucht,&amp;lt;br /&amp;gt;395 t aufgetaucht&amp;lt;ref name=&amp;quot;TypenkompassDeutscheUboote2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;433 t getaucht&amp;lt;ref name=&amp;quot;TypenkompassDeutscheUboote2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Vermessung          = &lt;br /&gt;
 | Besatzung           = 21 Mann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | AbJahr              = &lt;br /&gt;
 | Antrieb             = 2 × [[Elektrischer Generator|Dieselgenerator]]&amp;lt;br /&amp;gt;1 × [[Elektromotor]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;TypenkompassDeutscheUboote2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung    = 1.200 [[Pferdestärke|PS]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;TypenkompassDeutscheUboote2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M    = &lt;br /&gt;
 | Propeller            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/U-Boot&lt;br /&gt;
 | AbJahr              = &lt;br /&gt;
 | Aktionsradius       = 3.800 [[Seemeile|NM]] Überwasser bei 6 [[Knoten (Einheit)|kn]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;TypenkompassDeutscheUboote2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;230 [[Seemeile|NM]] Unterwasser&lt;br /&gt;
 | Einsatzdauer        = &lt;br /&gt;
 | Tauchzeit           = &lt;br /&gt;
 | Tiefe_Max           = 100&amp;lt;ref name=&amp;quot;TypenkompassDeutscheUboote2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Tiefe_Z             = &lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_A   = 10,7 [[Knoten (Einheit)|kn]]&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_U   = 17 [[Knoten (Einheit)|kn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Militär&lt;br /&gt;
 | AbJahr              = &lt;br /&gt;
 | Bewaffnung          = 8 × 533-mm-Torpedorohre&lt;br /&gt;
* 8 Torpedos oder 16 Seeminen&lt;br /&gt;
 | Panzerung           = &lt;br /&gt;
 | Sensoren            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die U-Boote der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klasse 201,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 1-Klasse,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TypenkompassDeutscheUboote2&amp;quot; /&amp;gt; waren die ersten neu gebauten [[U-Boot]]e der [[Bundesmarine]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Die Klasse war primär für die Bekämpfung gegnerischer Überwasser-[[Kriegsschiff]]e konzipiert. Aufgrund von Mängeln des aus Österreich gelieferten [[U-Boot-Stahl|nichtmagnetischen Stahls]] wurden die ersten beiden 1962 in Dienst gestellten Einheiten bereits 1963 wieder ausgemustert. Das dritte Boot wurde bis 1964 an die [[Norwegische Marine|Königlich Norwegische Marine]] zu Testzwecken ausgeliehen und 1967 gleichfalls außer Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenbedingungen ===&lt;br /&gt;
Der Aufbau der [[Bundeswehr]] unterlag einer Anzahl von Rüstungsbeschränkungen, die in Protokoll Nr. III, Abschnitt V zu den [[Pariser Verträge]]n über die [[Westeuropäische Union]] von 1954 vereinbart waren. Darin war die [[Schiffsmaße#Verdrängung|Standardverdrängung]] für U-Boote auf maximal 350 [[Tonne (Einheit)#Metrische Tonne|t]] festgelegt. Diese Grenze wurde mehrfach angehoben, so 1962 zunächst auf 450 t und im Oktober desselben Jahres auf Empfehlung der [[NATO]] auf 1000 t. Von 1973 bis zum Jahr 1980 1800 t. 1980 wurden die Schiffbaubeschränkungen nach Abschnitt V generell aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.politische-union.de/weuv48/weuv54-p3.htm Beschluß des Rates der WEU vom 21. Juli 1980.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absicht der Bundesmarine und der Werftindustrie war es, aufbauend auf den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs das weltweit modernste U-Boot dieser Größenordnung zu bauen. Die wesentliche Neuerung war die Verwendung von nicht-magnetisierbarem [[Stahl]]. Dadurch sollte die Verwundbarkeit durch [[Seemine|Minen]] und die Entdeckung durch [[Magnetometer|Magnetsensoren]] von [[Seeaufklärer|U-Jagdflugzeugen]] reduziert werden. Für Konstruktion und Entwicklung wurde am 15. Januar 1958&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die deutschen U-Boote&amp;quot;&amp;gt;Ulf Kaack: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boote - Die komplette Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, GeraMond Verlag GmbH, München 2020, S. 180–182, ISBN 978-3-96453-270-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Ingenieurkontor Lübeck unter der Verantwortlichkeit von [[Ulrich Gabler]] beauftragt. Der [[Verteidigungsausschuss (Deutscher Bundestag)|Verteidigungsausschuss]] erteilte am 16. März 1959 den Auftrag für den Bau von zwölf Booten dieser Klasse wurde an die [[Howaldtswerke-Deutsche Werft|Howaldtswerke AG]] in [[Kiel]] erteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütz&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Schütz: &amp;#039;&amp;#039;Nur Vergangenheit oder schon Geschichte? – Die Stahlkrise im deutschen U-Boot-Bau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marineforum.&amp;#039;&amp;#039; 7/8-2009 S. 38 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technische Weiterentwicklung ===&lt;br /&gt;
Bereits während des Baus ergaben sich neue militärische Forderungen, die zu umfangreichen Veränderungen des Entwurfs führten. Diese waren mit einer Verlängerung um bis zu 1,9 m und einer Erhöhung der Tonnage auf 450 t verbunden, die ab dem vierten Boot realisiert wurden. Im Rahmen dieser weiterführenden Planungen wurde auf U&amp;amp;nbsp;1 zu Versuchszwecken zeitweise ein Hecktorpedorohr installiert, das jedoch auf späteren Booten nicht eingeführt wurde. Die Boote des geänderten Entwurfs erhielten die Bezeichnung [[U-Boot-Klasse 205|&amp;#039;&amp;#039;Klasse 205&amp;#039;&amp;#039;]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Breyer&amp;quot;&amp;gt;Siegfried Breyer, Gerhard Koop: &amp;#039;&amp;#039;Die Schiffe und Fahrzeuge der deutschen Bundesmarine 1956–1976.&amp;#039;&amp;#039; München 1978, ISBN 3-7637-5155-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Korrosions- und Festigkeitsprobleme ===&lt;br /&gt;
Schon im Sommer 1962 zeigten sich kurz nach der Indienststellung des ersten Boots &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;1&amp;#039;&amp;#039; erste Risse in den Tauchzellen, die bald darauf auch an anderen Booten festgestellt wurden. Es wurde schnell offenbar, dass der verwendete Stahl mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;AM 10&amp;#039;&amp;#039; der österreichischen [[Schoeller-Bleckmann Stahlwerke]] für U-Boote ungeeignet war. Als dieses Problem öffentlich bekannt wurde, hatte die Bundesmarine einen als Stahlkrise bezeichneten ersten Rüstungsskandal, bei dem Fehler bei der Vorbereitung und Abwicklung dieses Bauauftrags offenbar wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Rüstung: U-Boote – Rostwärts |TitelErg=(Titelgeschichte) |Sammelwerk=Der Spiegel |Nummer=22 |Datum=1963-05-29 |Seiten=20–32 |Online=[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45143649.html online] |Abruf=2013-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere erwiesen sich die benutzten Testverfahren für U-Boot-Stahl als unzureichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Problem erkannt wurde, waren alle drei Boote der &amp;#039;&amp;#039;Klasse 201&amp;#039;&amp;#039; fertiggestellt, ebenso wie die ersten Boote der &amp;#039;&amp;#039;Klasse&amp;amp;nbsp;205.&amp;#039;&amp;#039; Für diese Klasse wurde ein Baustopp verhängt, der die letzten vier Boote &amp;#039;&amp;#039;U 9&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;U 12&amp;#039;&amp;#039; betraf, während &amp;#039;&amp;#039;U 4&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;U 8&amp;#039;&amp;#039; fertiggebaut und in Dienst gestellt wurden. Ebenfalls von der Stahlkrise betroffen waren die beiden Versuchsboote der [[U-Boot-Klasse 202|&amp;#039;&amp;#039;Klasse 202&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsequenz wurden mehrere Stähle auf Booten der &amp;#039;&amp;#039;Klasse 205&amp;#039;&amp;#039; erprobt. Als Resultat wurde ein Stahl der Firma [[Phoenix AG für Bergbau und Hüttenbetrieb|Phoenix-Rheinrohr]] mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;PN&amp;amp;nbsp;18&amp;amp;nbsp;S2&amp;#039;&amp;#039; ausgewählt, der sich seither auf allen späteren deutschen U-Booten einschließlich der [[U-Boot-Klasse 212 A|&amp;#039;&amp;#039;Klasse 212 A&amp;#039;&amp;#039;]] bewährt hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einheiten &amp;amp; Verbleib ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Deutschland}} {{DEU-SK|#}} – Bundesmarine ===&lt;br /&gt;
Die Boote der &amp;#039;&amp;#039;Klasse 201&amp;#039;&amp;#039; waren die ersten U-Boot-Neubauten in Deutschland nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Die [[Bundesmarine]] plante in den frühen 1960er-Jahren die Beschaffung von zwölf Einheiten dieses Typs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weyers1959-S.60&amp;quot;&amp;gt;Alexander Bredt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weyers Flottentaschenbuch 1959.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Lehmanns Verlag, München 1959, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurden aufgrund von Änderungen in den taktischen Anforderungen (u. a. Möglichkeit zur Überwasserfahrt in Minengebieten) tatsächlich nur drei U-Boote der auf reine Unterwasserfahrt optimierten &amp;#039;&amp;#039;Klasse 201&amp;#039;&amp;#039; gebaut. Die Dienstzeit dieser Einheiten wurde durch die oben erwähnten Korrosionsprobleme zusätzlich stark verkürzt. So taten &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;1&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039; nur etwas über ein Jahr Dienst in der Bundesmarine. Das nach der Abnahme durch die Marine auf zwei Jahre an Norwegen verliehene &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;3&amp;#039;&amp;#039; blieb anschließend noch drei Jahre im Dienst und hatte so, mit etwas über fünf Jahren, die längste Dienstzeit der &amp;#039;&amp;#039;Klasse 201.&amp;#039;&amp;#039; Auch das bereits außer Dienst gestellte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;1&amp;#039;&amp;#039; wurde nach einem Umbau zum Erprobungsträger für Heckablaufrohre für drahtgelenkte Torpedos nochmals für ein Jahr in Fahrt genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TypenkompassDeutscheUboote2&amp;quot; /&amp;gt; Alle Boote der &amp;#039;&amp;#039;Klasse&amp;amp;nbsp;201&amp;#039;&amp;#039; wurden verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
![[Schiffskennung|Kennung]]&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Kiellegung&lt;br /&gt;
! Stapellauf&lt;br /&gt;
! Indienststellung&lt;br /&gt;
! Einheit&lt;br /&gt;
! Außerdienststellung&lt;br /&gt;
! Verbleib&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| S180&lt;br /&gt;
| | [[#U 1 (S180)|U 1]]&lt;br /&gt;
| 8. Juni 1960&lt;br /&gt;
| {{nowrap|21. Oktober 1961}}&lt;br /&gt;
| 20. März 1962&amp;lt;br /&amp;gt;(4. März 1965 als Erprobungsträger&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWB-ModerneKüstenUbooteS.88&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lutz Nohse, Eberhard Rössler |Titel=Moderne Küsten-Uboote |Reihe=Wehrwissenschaftliche Berichte |BandReihe=12 |Verlag=J. F. Lehmans Verlag |Ort=München |Datum=1972 |Seiten=88}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
| [[Ubootflottille#1. Ubootgeschwader|1. Ubootgeschwader]] in [[Kiel]]&lt;br /&gt;
| 22. Juni 1963&amp;lt;br /&amp;gt;(15. März 1966 als Erprobungsträger&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWB-ModerneKüstenUbooteS.88&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
| zum Erprobungsträger für Hecktorpedorohre (Ablaufrohre für drahtgelenkte Torpedos) umgerüstet, später für Ersatzbau [[U-Boot-Klasse 205|&amp;#039;&amp;#039;Klasse 205&amp;#039;&amp;#039;]] ausgeschlachtet und verschrottet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| S181&lt;br /&gt;
| [[#U 2 (S181)|U 2]]&lt;br /&gt;
| {{nowrap|1. September 1960}}&lt;br /&gt;
| {{nowrap|25. Januar 1962}}&lt;br /&gt;
| 3. Mai 1962&lt;br /&gt;
| 1.&amp;amp;nbsp;Ubootgeschwader in Kiel&lt;br /&gt;
| 15. August 1963&lt;br /&gt;
| für Ersatzbau &amp;#039;&amp;#039;Klasse 205&amp;#039;&amp;#039; ausgeschlachtet und verschrottet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| S182&lt;br /&gt;
| [[#U 3 (S182)|U 3]]&lt;br /&gt;
| 12. Oktober 1960&lt;br /&gt;
| 7. Mai 1962&lt;br /&gt;
| 20. Juni 1964&lt;br /&gt;
| [[Ubootflottille#Ausbildungszentrum Uboote|Ubootlehrgruppe]] in [[Neustadt in Holstein|Neustadt]]&lt;br /&gt;
| 15. September 1967&lt;br /&gt;
| nach Teilabbruch Druckkörper im [[Dock C|Druckdock]] zu Testzwecken zerstört und verschrottet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Norwegen}} {{NOR-K|#}} – Königliche norwegische Marine ===&lt;br /&gt;
Die Ubootwaffe der [[Norwegische Marine|Kongelige Norske Marine (Sjøforsvaret)]] bestand in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg aus drei Beute-U-Booten des deutschen [[U-Boot-Klasse VII|Typs VII C]] sowie fünf überlassenen britischen U-Booten der &amp;#039;&amp;#039;U- bzw. V-Klasse.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weyers1959-S.106-107&amp;quot;&amp;gt;Alexander Bredt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weyers Flottentaschenbuch 1959.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Lehmanns Verlag, München 1959, S. 106–107.&amp;lt;/ref&amp;gt; Norwegen war am Ersatz der Weltkriegsboote durch einen modernen Typ interessiert und erhielt dafür finanzielle Unterstützung durch die [[Vereinigte Staaten|USA]]. Da diese keinen geeigneten kleinen U-Boottyp liefern konnten, suchte man Anschluss an ein europäisches U-Boot-Bauprogramm. Norwegen entschied sich für einen modifizierten Entwurf der deutschen Klasse 201, welcher als [[U-Boot-Klasse 207|&amp;#039;&amp;#039;Klasse 207&amp;#039;&amp;#039;]] bezeichnet wurde und den ersten U-Boot-Export der Bundesrepublik darstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TypenkompassDeutscheUbooteS.94&amp;quot;&amp;gt;Hans Knarr: &amp;#039;&amp;#039;Typenkompass Deutsche Uboote.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuchverlag, Stuttgart 2014, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bemerkenswert ist dabei, dass die Bestellung der Klasse 207 bereits kurz nach dem Stapellauf der ersten Boote der Klasse 201 erfolgte, als noch keine Erfahrungen mit diesen vorlagen. Norwegen lieh sich das eben erst fertiggestellte U&amp;amp;nbsp;3 noch vor dessen Verwendung in der Bundesmarine zu Erprobungs- und Ausbildungszwecken aus und stellte es für zwei Jahre unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;KNM Kobben S310&amp;#039;&amp;#039; in Dienst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TypenkompassDeutscheUboote2&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;KNM Kobben&amp;#039;&amp;#039; wurde nach der Rückgabe an Deutschland bei der Bundesmarine als &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;3&amp;amp;nbsp;S182&amp;#039;&amp;#039; in Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[Schiffskennung|Kennung]]&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Indienststellung&lt;br /&gt;
! Einheit&lt;br /&gt;
! Außerdienststellung&lt;br /&gt;
! Verbleib&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| S310&lt;br /&gt;
| KNM&amp;amp;nbsp;Kobben&lt;br /&gt;
| 10. Juli 1962&lt;br /&gt;
| 1. Undervannsbåtskavdron in [[Haakonsvern]]&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1964&lt;br /&gt;
| nach Dienstzeit an Deutschland zurückgegeben, siehe [[#U 3 (S182)|U 3 (S182)]], {{DEU-SK|#}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Boote ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U 1 (S180) ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;1&amp;#039;&amp;#039; wurde am 21. Oktober 1961 von der Frau des früheren U-Boot-Kommandanten [[Otto Kretschmer (Marineoffizier)|Otto Kretschmer]] getauft und am 20. März 1962 im 1.&amp;amp;nbsp;Unterseeboot-Geschwader in Dienst gestellt. Das Boot übernahm die Tradition von &amp;#039;&amp;#039;[[U 99 (U-Boot, 1940)|U&amp;amp;nbsp;99]],&amp;#039;&amp;#039; dem Boot Kretschmers. Als Wappen war ein nach oben geöffnetes Hufeisen auf blauem Grund angebracht. Das Boot wurde im Juni 1963 wieder außer Dienst gestellt. Es wurde ersetzt durch einen weitgehenden Neubau der &amp;#039;&amp;#039;Klasse&amp;amp;nbsp;205&amp;#039;&amp;#039; mit dem gleichen Namen, der im Juni 1967 in Dienst gestellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Breyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Kommandanten von U&amp;amp;nbsp;1 (S180)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[Dienstgrade der Bundeswehr#Marineuniformträger|Dienstgrad]] || Name || von || bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Korvettenkapitän]] || Baumann&amp;lt;ref name=&amp;quot;U-Flottille&amp;quot;&amp;gt;Hannes Ewerth: &amp;#039;&amp;#039;Die U-Flottille der deutschen Marine,&amp;#039;&amp;#039; 2. überarbeitete Auflage, Koehler Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg 1995, S. 88–93.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 21. März 1962&amp;lt;ref name=&amp;quot;U-Flottille&amp;quot; /&amp;gt; || 22. Juni 1963&amp;lt;ref name=&amp;quot;U-Flottille&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberleutnant zur See|Oberleutnant]] || Siegfried Kramp&amp;lt;ref name=&amp;quot;U-Flottille&amp;quot; /&amp;gt; || 3. April 1965&amp;lt;ref name=&amp;quot;U-Flottille&amp;quot; /&amp;gt; || 15. März 1966&amp;lt;ref name=&amp;quot;U-Flottille&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U 2 (S181) ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039; wurde am 25. Januar 1962 durch die Frau des früheren &amp;#039;&amp;#039;[[U 98 (U-Boot, 1940)|U-98]]&amp;#039;&amp;#039;-Kommandanten Wilhelm Schulze getauft und am 3. Mai 1962 im 1.&amp;amp;nbsp;Unterseeboot-Geschwader in Dienst gestellt. Es erhielt auch den schwarzen Kater von &amp;#039;&amp;#039;U 98&amp;#039;&amp;#039; als Wappen. Es wurde am 15. August 1963 außer Dienst gestellt und ebenfalls durch einen weitgehenden Neubau der &amp;#039;&amp;#039;Klasse&amp;amp;nbsp;205&amp;#039;&amp;#039; mit dem gleichen Namen ersetzt, der im Oktober 1966 in Dienst gestellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Breyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Kommandanten von U&amp;amp;nbsp;2 (S181)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[Dienstgrade der Bundeswehr#Marineuniformträger|Dienstgrad]] || Name || von || bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kapitänleutnant]] || Hanns Freytag&amp;lt;ref name=&amp;quot;U-Flottille&amp;quot; /&amp;gt; || 3. Mai 1962&amp;lt;ref name=&amp;quot;U-Flottille&amp;quot; /&amp;gt; || 15. August 1963&amp;lt;ref name=&amp;quot;U-Flottille&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U&amp;amp;nbsp;3 (S182) ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;3&amp;#039;&amp;#039; wurde am 7. Mai 1962 getauft und erhielt als [[Patenstadt]] [[St. Georgen im Schwarzwald]] sowie deren Wappen. Direkt nach der Fertigstellung wurde es von 1962 bis 1964 der norwegischen Marine leihweise unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;KNM&amp;amp;nbsp;Kobben (S310)&amp;#039;&amp;#039; für Erprobungen zur Verfügung gestellt. Dabei ist &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;3&amp;#039;&amp;#039; unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Kobben&amp;#039;&amp;#039; nicht mit der später in Dienst gestellten &amp;#039;&amp;#039;KNM&amp;amp;nbsp;Kobben (S318)&amp;#039;&amp;#039; der [[U-Boot-Klasse 207|&amp;#039;&amp;#039;Klasse&amp;amp;nbsp;207&amp;#039;&amp;#039;]] zu verwechseln. Aufgrund der, bei U&amp;amp;nbsp;1 Ende 1962 festgestellten, Korrosionsprobleme des amagnetischen Stahls wurde die zulässige Tauchtiefe für &amp;#039;&amp;#039;Kobben&amp;#039;&amp;#039; auf zunächst 40&amp;amp;nbsp;m reduziert. Im Herbst 1963 wurde von deutscher Seite beschlossen, &amp;#039;&amp;#039;Kobben&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit U&amp;amp;nbsp;5 und U&amp;amp;nbsp;6 einem Absenkversuch im [[Oslofjord]] zu unterziehen. Die Boote wurden dazu an den Schwimmkränen &amp;#039;&amp;#039;Energie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ausdauer&amp;#039;&amp;#039; ohne Besatzung an Bord mit gefluteten Tauchzellen im Fjord abgesenkt. &amp;#039;&amp;#039;Kobben&amp;#039;&amp;#039; erreichte so 114&amp;amp;nbsp;m Tiefe ohne Schäden. Daraufhin wurde die zulässige Tauchtiefe auf 100&amp;amp;nbsp;m erhöht. Unter norwegischer Flagge legte sie insgesamt 12.100 [[Seemeile|sm]] zurück. Das ist etwa das Fünffache von deutschen U-Booten im gleichen Zeitraum&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kobbenklasse&amp;quot; /&amp;gt;. Die Norweger bemängelten bei der Klasse 201 dieselben Nachteile wie die Bundesmarine. Der große Wendekreis bei niedrigen Fahrstufen machte besonders in Häfen in Nordnorwegen ohne Schlepperhilfe aufgrund der zerklüfteten Küste mit ihren zahlreichen [[Schären]] Probleme. Die niedrige, nur mit Segeltuch geschützte Brücke ohne Anzeige- und Steuerelemente für Kurs und Fahrt erwies sich bei Seegang besonders dadurch als nachteilig, dass das Turmluk wegen eines zur Kommunikation mit der Zentrale benötigten Kabels nicht geschlossen werden konnte. Somit drang über das offene Turmluk ständig Wasser in die Zentrale&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kobbenklasse&amp;quot; /&amp;gt;. Nach der Rückkehr aus Norwegen wurde &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;3&amp;#039;&amp;#039; am 20. Juni 1964 bei der Bundesmarine in Dienst gestellt und bis zum 15. September 1967 als Schulboot bei der [[Ubootflottille#Ausbildungszentrum Uboote|Ubootlehrgruppe]] in [[Neustadt in Holstein]] eingesetzt. Danach wurde es außer Dienst gestellt und für Festigkeits- und Ansprengversuche benutzt. 1970 wurde es in einem abschließenden Belastungstest im [[Dock C|Druckdock]] des [[Marinearsenal]]s Kiel bis zur Zerstörung abgedrückt und anschließend zur Verschrottung verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Kommandanten von KNM&amp;amp;nbsp;Kobben (S310) bzw. U&amp;amp;nbsp;3 (S182)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[Dienstgrade der Bundeswehr#Marineuniformträger|Dienstgrad]] || Name || von || bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{NOR-K|#}} Kapteinløytnant || Sivert Andreas Farstad&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kobbenklasse&amp;quot;&amp;gt;Bjørn Erik Strønen: &amp;#039;&amp;#039;Kobbenklasse undervannsbåt 1964–2002,&amp;#039;&amp;#039; Marinemuseet, Horten 2005, S. 14–16.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 10. Juli 1962&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kobbenklasse&amp;quot; /&amp;gt; || 16. Juni 1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{DEU-SK|#}} [[Oberleutnant zur See|Oberleutnant]] || Mauch&amp;lt;ref name=&amp;quot;U-Flottille&amp;quot; /&amp;gt; || 20. Juni 1964&amp;lt;ref name=&amp;quot;U-Flottille&amp;quot; /&amp;gt; || 29. September 1965&amp;lt;ref name=&amp;quot;U-Flottille&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{DEU-SK|#}} Oberleutnant || Hammer&amp;lt;ref name=&amp;quot;U-Flottille&amp;quot; /&amp;gt; || 30. September 1965&amp;lt;ref name=&amp;quot;U-Flottille&amp;quot; /&amp;gt; || 15. September 1967&amp;lt;ref name=&amp;quot;U-Flottille&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boot-Klassen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Unterseebooten der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der U-Boot-Klassen nach Staaten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* U. Rodewald: [http://www.die-marine.de/_deutsch/schiffe/subm.htm#1.3%20Klasse%20201 &amp;#039;&amp;#039;Die U-Boot-Waffe der Deutschen Marine.&amp;#039;&amp;#039;] U-Boot Kameradschaft Hamburg e. V., abgerufen am 17. Dezember 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Siegfried Breyer, Gerhard Koop&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Schiffe und Fahrzeuge der deutschen Bundesmarine 1956–1976&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1978&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7637-5155-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heinrich Schütz&lt;br /&gt;
   |Titel=Nur Vergangenheit oder schon Geschichte? – Die Stahlkrise im deutschen U-Boot-Bau.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Marineforum&lt;br /&gt;
   |Band=7/8&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |Seiten=38 ff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boot-Klassen (nach 1945)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klasse 201}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiffsklasse (Bundeswehr)|201]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-U-Boot-Klasse|#:::201]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Howaldtswerke| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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