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	<title>Klapphocker von Daensen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klapphocker_von_Daensen&amp;diff=2653959&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-02-24T12:24:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fund&lt;br /&gt;
| NAME=Klapphocker von Daensen&lt;br /&gt;
| KARTE=&lt;br /&gt;
| KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
| BILD=Klapphocker Daensen Rekonstruktion.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG=Rekonstruktionsversuch des Klapphockers von Daensen&lt;br /&gt;
| MASSE=&lt;br /&gt;
| EINORDNUNG-WANN= 14. Jahrhundert vor Chr.&lt;br /&gt;
| EINORDNUNG-WO=[[Daensen]], [[Landkreis Stade]]/[[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN=Archäologisches Museum Hamburg&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN1=&lt;br /&gt;
| LAGE-POLITISCH=[[Niedersachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| LAGE-FUND=[[Daensen]]&lt;br /&gt;
| LAGE-FUND-BEZ=Fundort&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 53.424047&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 9.688783&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= DE-NI&lt;br /&gt;
| POSKARTE=Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
| BILD1=&lt;br /&gt;
| BILD1-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klapphocker von Daensen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden die metallenen [[Beschlag|Zierbeschläge]] eines [[bronzezeit]]lichen [[Klapphocker]]s bezeichnet, die 1899 bei der [[Ausgrabung]] eines [[Hügelgrab]]es in der Nähe von [[Daensen]], einem Ortsteil der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Hansestadt [[Buxtehude]], gefunden wurden. Der Klapphocker von Daensen ist das südlichste und am reichsten verzierte Exemplar der bislang 18 gefundenen Überreste von Klapphockern der [[Nordische Bronzezeit|Nordischen Bronzezeit]]. Die Beschläge und ein originalgetreuer Rekonstruktionsversuch des Hockers befinden sich in der archäologischen [[Dauerausstellung]] des [[Archäologisches Museum Hamburg|Archäologischen Museums Hamburg]] in [[Hamburg-Harburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Themenbereich Tod, Vitrine Nr. 65 und 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Articus&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rüdiger Articus, [[Jochen Brandt]], Elke Först, Yvonne Krause, Michael Merkel, Kathrin Mertens, [[Rainer-Maria Weiss]] |Hrsg=[[Rainer-Maria Weiss]] |Titel=Archäologisches Museum Hamburg, Helms-Museum: Ein Rundgang durch die Zeiten |Reihe=Veröffentlichungen des Archäologischen Museums Hamburg Helms-Museum |NummerReihe=101 |Ort=Hamburg |Datum=2009 |ISBN=978-3-931429-20-1 |Seiten=90–91}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fund ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Daensen Backeslberg.jpg|mini|Der rekonstruierte Grabhügel &amp;#039;&amp;#039;Backelsberg&amp;#039;&amp;#039; aus Richtung Süden]]&lt;br /&gt;
Die Fundstelle&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Kohl: Der Klappstuhl von Daensen (Hausarbeit) Abb. 2a+b&amp;lt;/ref&amp;gt; liegt etwa 300 m nordwestlich des Daensener Ortskerns auf einem freien Feld des damaligen Bauern und Gemeindevorstehers &amp;lt;!--Vorname --&amp;gt;Eickhoff. Der &amp;#039;&amp;#039;Backelsberg&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Baaksberg&amp;#039;&amp;#039; genannte Grabhügel lag erhöht nahe einer leichten Geländekuppe, war weithin sichtbar und hatte ursprünglich einen Durchmesser von 20 m. Einer örtlichen [[Sage]] nach soll in dem Grabhügel der [[Chauken]]-Fürst &amp;#039;&amp;#039;Baak&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegewitz1988&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Willi Wegewitz]] |Titel=Der Klappstuhl von Daensen |Sammelwerk=Hammaburg N.F |Nummer=8 |Datum=1988 |ISBN=3-529-01356-0 |ISSN=0173-0886 |Seiten=36–37}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Back&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegewitz1994&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Willi Wegewitz]] |Titel=Der Klappstuhl aus Daensen |Sammelwerk=Das Abenteuer der Archäologie |Verlag=Isensee |Ort=Oldenburg |Datum=1994 |ISBN=3-89442-230-0 |Seiten=187–193}}&amp;lt;/ref&amp;gt; begraben liegen. Bis 1897 wurde der Grabhügel am nördlichen Ende für die Sandgewinnung halb abgegraben. In der Mitte des Hügels stießen Eickhoffs Knechte auf eine etwa 120 cm hohe rechteckige [[Steinpackungsgrab|Steinpackung]] aus Feldsteinen. Im Inneren der Steinpackung fanden sie verbrannte Knochen und einen vollständigen menschlichen [[Schädel]] mit zwei gesunden [[Molar (Zahn)|Backenzähnen]]. Den Schädel warfen die Arbeiter einem Hund vor, der ihn verschleppte. Der [[Moisburg]]er [[Pastor]] &amp;lt;!--Vorname --&amp;gt;Wittkopf war bei den Arbeiten zu gegen und hielt seine Beobachtungen im Wirtschaftsbuch der Pfarrei fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Dieser Hügel war bis zum Jahre 1879 vom nördlichen Ende her halb abgetragen und darin entdeckt ein Oblong von unbehauenen großen Granitsteinen, nichts besonderes enthaltend. Ferner mehr in der Mitte ein Haufen von mittelgroßen Feldsteinen, etwa 4 Fuß hoch, nach der Seite flach abfallend und auf demselben liegend die Reste von nicht verbrannten menschlichen Gebeinen, ein vollständiger Schädel, mit z.&amp;amp;nbsp;B. zwei kerngesunden Backenzähnen und einigen anderen Knochenresten, welche nicht durch Feuer, sondern durch Alter zerstört wurden. Der Schädel lag im Westen und war von demselben nach Osten zu ein Strich grauer aschenfarbiger Erde, ohne alle epitheta, und dies alles mit Erde noch 3 – 4 Fuß überschüttet. N B! Hier liegt der germanische Chaukenheros Back begraben. Des Bauern Eickhoffs Knechte haben seine Ruhestätte entweiht und seinen Schädel einem Hunde hingeworfen, der ihn verschleppte. [[Sic transit gloria mundi]]!|Autor=Wittkopf, Pastor in Moisburg|Quelle=Wirtschaftsbuch 1897. Zitiert nach Wegewitz 1994&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegewitz1994&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 wurde aus dem Grabhügel erneut Sand abgetragen, wobei die Knechte diesmal auf eine zweite Steinsetzung stießen. In ihrem Inneren fanden sie mehrere bronzene, teilweise mit [[Gold]] verzierte Beschläge, darunter zwei etwa 45 cm lange Leisten mit Goldeinlagen, die sie in mehrere Teile zerbrachen. Im November 1899 übergab Eickhoff einen Teil der gefundenen Beschläge, sowie einen gerippten [[Armband|Bronzearmring]] aus dem Grabhügel dem Helms-Museum. 1934 gelang es Museumsleiter [[Willi Wegewitz]] die restlichen, noch bei Eickhoff Söhnen verbliebenen Beschlagteile für das Museum zu erwerben und so den Fund zu vervollständigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegewitz1994&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klapphocker ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klapphocker Daensen Klapperbleche.jpg|mini|Abschlusskappe mit [[Klapperblech]]en]]&lt;br /&gt;
Die Reste des südlichsten bisher gefundenen Klapphockers bestehen aus vier [[bronze]]nen Knäufen von 36–40 mm Durchmesser mit einer 15 mm langen Tülle und einer Gesamtlänge von 23 mm. Die Abschlusskappen sind gerippt und zeigen auf der Schauseite ein Muster aus vier konzentrischen Kreisen. In eine angegossene Schlaufe mit einem Durchmesser von 29&amp;amp;nbsp;mm sind an einem Ring von 28 mm Durchmesser vier Klapperbleche von 73 mm Länge eingehängt. Diese Beschlagteile sind dem Rahmen an der Sitzfläche zuzuordnen. Zwei weitere kleine Knäufe mit Durchmessern von 27–29 mm und Längen von 18 mm gehörten zu den Fußleisten des Hockers. Höchstwahrscheinlich waren an dem Hocker ursprünglich vier dieser Knäufe angebracht, wovon zwei verloren sind. Des Weiteren liegen vier Ziernägel aus Bronze vor, deren gestufte Köpfe mit einem [[Gold]]blech überfangen sind. Die Nagelköpfe sind 18 mm Breit und haben eine Stiftlänge von 27 mm. Drei bronzene 8-förmige Beschlagteile von 41 mm Länge, 15&amp;amp;nbsp;mm Breite und 2 mm Stärke mit einer Linienverzierung tragen eine Goldblecheinlage in der Taille. Das Goldblech wurde durch je zwei feine Einschnitte im Beschlag auf die Rückseite geführt und dort umgebogen. Zwei rechteckige bronzene Beschlagplatten von 38 mm Länge, 7 mm Breite und ca. 1,8 mm Stärke sind auf der Schauseite vollständig mit Goldblech belegt und um die Ränder nach Hingen umgebogen. Weiterhin liegen fünf rechteckige Beschlagplatten vor, deren Bruchkanten sich jedoch nicht aneinanderfügen, so dass möglicherweise noch weitere Beschlagfragmente fehlen. An [[Organische Chemie|organischen]] Materialien haben sich ein Stück [[Leder]] und sieben bis acht Holzstückchen [[Erhaltungsbedingungen für organisches Material|erhalten]], eines aus [[Eschen (Pflanzengattung)|Eschenholz]], die übrigen aus [[Ahorn]]. Unter den Holzteilen befindet sich ein Eckstück und eines mit der Befestigung des Sitzleders. Die Beschlagteile des Hockers wurden [[Klassifikation|typologisch]] aufgrund von Vergleichsfunden in die Zeit um 1400 vor&amp;amp;nbsp;Chr. [[Datierung|datiert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegewitz1994&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;175&amp;quot; caption &amp;quot;Klapphocker von Daensen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klapphocker Daensen Zierbeschlag.jpg|Zierbeschlag mit Goldauflage&lt;br /&gt;
Klapphocker Daensen Goldblech.jpg|Goldblech eines Ziernagels&lt;br /&gt;
Klapphocker Daensen Abschlusskappe.jpg|Verzierte Abschlusskappe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rekonstruktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Vamdrup folding chair.jpg|mini|Der Klapphocker vom [[Guldhøj]] (Dänemark) diente als Vorlage für die Rekonstruktion der Holzteile des Hockers von Daensen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BronzeAgeFoldingChairDistribution.svg|mini|Verbreitung bronzezeitlicher Klapphocker]]&lt;br /&gt;
Die gefundenen Metallgegenstände konnten als Beschlagteile eines Klapphockers identifiziert werden, da in den vergangenen Jahren mehrere, Klapphocker aus bronzezeitlichen Grabhügeln und [[Baumsarg]]bestattungen in [[Dänemark]], [[Schweden]], [[Schleswig-Holstein]] und [[Mecklenburg]] gefunden wurden. Diese zahlreichen Vergleichsfunde, sowie der 1891 bei [[Vamdrup]] in der Dänischen [[Ribe Amt|Kommune Ribe]] gefundene &amp;#039;&amp;#039;Klapphocker von Guldhøj&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Willi Wegewitz]] |Titel=Der Klappstuhl aus Daensen |Sammelwerk=Das Abenteuer der Archäologie |Verlag=Isensee |Ort=Oldenburg |Datum=1994 |ISBN=3-89442-230-0 |Seiten=187–193 |Kommentar=Hier wird der Klapphocker von Guldhøj als Klapphocker von Vamdrup bezeichnet. Offizielle Bezeichnung laut Dänischem Nationalmuseum aber Klapphocker von Guldhøj.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit seiner vollständig erhaltenen Holzkonstruktion&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://en.natmus.dk/historical-knowledge/denmark/prehistoric-period-until-1050-ad/the-bronze-age/a-folding-chair-from-the-bronze-age/ |titel=A folding chair from the Bronze Age |werk=[[Dänisches Nationalmuseum]] |hrsg=Nationalmuseet i København |sprache=en |abruf=2022-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ermöglichten einen Rekonstruktionsversuch des Klapphockers aus Daensen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegewitz1994&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutung und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die unsachgemäße Bergung ohne genaue Dokumentation des [[Fundzusammenhang]]s erschweren genauere Aussagen zu dem gesamten Fundkomplex. Der Klapphocker von Daensen ist der am prunkvollsten verzierte Klapphocker der nordischen Bronzezeit. Von diesem Hockertyp, bzw. den Beschlagteilen gibt es 17 weitere Vergleichsfunde. Die Überreste zweier Klapphocker stammten aus [[Depotfund]]en, alle übrigen waren [[Beigabensitte|Grabbeigaben]] von Baumsarg- oder Grabhügelbestattungen. Dort, wo das [[Geschlechtsdetermination|Geschlecht]] des Bestatteten ermittelbar war, waren die Klapphocker [[Männliches Geschlecht|männlichen]] Verstorbenen beigegeben worden. Aus diesem Grund ist es wahrscheinlich, dass auch der Daensener Klapphocker einem verstorbenen Mann beigegeben wurde. Beigaben von Klapphockern wurden bisher in ausgesprochen wohlhabenden Bestattungen angetroffen. Es ist möglich, dass auch der Bestattete in Daensen eine höher gestellte Persönlichkeit, möglicherweise ein [[Fürst]] oder [[Häuptling]], in seinem sozialen Umfeld war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Articus&amp;quot; /&amp;gt; Das Fehlen weiterer Beigaben weist möglicherweise auf eine antike [[Grabraub|Beraubung]] des Grabes hin, da vergleichbare, mit Hocker ausgestattete Gräber immer weitere Beigaben wie [[Waffe]]n, [[Schmuck]] und Haushaltsgegenstände beinhalteten. Das von Bauer Eickhoff eingelieferte gerippte Bronzearmband muss jedoch aus einer Frauenbestattung stammen, wie Vergleichsfunde nahelegen. Entweder lag hier eine Doppelbestattung vor, oder das Armband stammte aus einer separaten Frauenbestattung, die nachträglich im gleichen Grabhügel angelegt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegewitz1994&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Parallelen solcher Klapphocker stammen aus dem [[Altes Ägypten|Alten Ägypten]], dessen bekanntestes Exemplar aus dem Grab [[Pharao]]s [[Tutenchamun]] um 1330 v.&amp;amp;nbsp;Chr. stammt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegewitz1988&amp;quot; /&amp;gt; und aus dem 2003 entdeckten mittelalterlichen [[Angelsachsen|angelsächsischen]] [[Grab von Prittlewell|Königsgrab von Prittlewell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Willi Wegewitz]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Klappstuhl aus Daensen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Das Abenteuer der Archäologie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Isensee&lt;br /&gt;
   |Ort=Oldenburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89442-230-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=187–193}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Willi Wegewitz&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Klappstuhl von Daensen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Hammaburg N.F&lt;br /&gt;
   |Nummer=8&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-529-01356-0&lt;br /&gt;
   |ISSN=0173-0886&lt;br /&gt;
   |Seiten=36–37}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Karl Hermann Jacob-Friesen]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Einführung in Niedersachsens Urgeschichte&lt;br /&gt;
   |Band=II&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lax&lt;br /&gt;
   |Ort=Hildesheim&lt;br /&gt;
   |Datum=1963&lt;br /&gt;
   |Seiten=290–292}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Daensen Klapphocker Von }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fund (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fund (Bronzezeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologisches Museum Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buxtehude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelnes Möbelstück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:14. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordische Bronzezeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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