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	<title>Klanxbüll - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T04:02:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klanxb%C3%BCll&amp;diff=147581&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-12-10T20:08:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Klanxbüll COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54.86295&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8.67616&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Klanxbuell in NF.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Nordfriesland&lt;br /&gt;
|Amt               = Südtondern&lt;br /&gt;
|Höhe              = 1&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25924&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04668&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01054065&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 72F&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marktstraße 12&amp;lt;br /&amp;gt;25899 Niebüll&lt;br /&gt;
|Website           = [https://klanxbuell.de/ klanxbuell.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Sascha Lewi&lt;br /&gt;
|Partei            = AWK&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klanxbüll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Klangsbøl&amp;#039;&amp;#039;, [[Nordfriesische Sprache|nordfriesisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Klangsbel&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Kreis Nordfriesland]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Klanxbüll erstreckt sich im Nordwesten des Naturraums &amp;#039;&amp;#039;Nordfriesische Marsch&amp;#039;&amp;#039; im Hinterland des Küstenverlaufs am [[Nordfriesisches Wattenmeer|Nordfriesischen Wattenmeer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Duerrehilfe Liste Gemeinde.pdf |seiten=20 |format=PDF |abruf=2021-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Zuordnung der Marschbahntrasse westlich des Orts bis hin zum Hindenburgdamm, erstreckt es sich bis in den Wattenmeerbereich hinein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DA-Nord&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://danord.gdi-sh.de/viewer/resources/apps/Anonym/index.html?lang=de |titel=DigitalerAtlasNord |abruf=2021-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Neben dem namengebenden [[Dorf]] befinden sich auch die Einzelhofsiedlungen Anettenhof, Bombüllhof (vormalig&amp;lt;ref&amp;gt;Beachte auch Informationen im Abschnitt Geschichte&amp;lt;/ref&amp;gt;), Nordhörn (dänisch &amp;#039;&amp;#039;Nørrehjørne&amp;#039;&amp;#039;) und Petersmark, sowie die Häusergruppen Bombüll (dän. &amp;#039;&amp;#039;Bombøl&amp;#039;&amp;#039;, nordfriesisch &amp;#039;&amp;#039;Buumel&amp;#039;&amp;#039;) und Burg (dän. &amp;#039;&amp;#039;Borg&amp;#039;&amp;#039;), außerdem auch die Streusiedlungen Dreieckskoog (dän. &amp;#039;&amp;#039;Trekantskog&amp;#039;&amp;#039;, nordfr. &amp;#039;&amp;#039;Träikantskuuch&amp;#039;&amp;#039;), Osterklanxbüll (dän. &amp;#039;&amp;#039;Øster Klangsbøl&amp;#039;&amp;#039;, nordfr. &amp;#039;&amp;#039;Oaster Klangsbel&amp;#039;&amp;#039;), Spangweg (dän. &amp;#039;&amp;#039;Spangvej&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Gerret Liebing Schlaber: &amp;#039;&amp;#039;Administrative tilhørsforhold mellem Ejderen og Kongeåen indtil 2007&amp;#039;&amp;#039;, Flensborg 2007, S. 241&amp;lt;/ref&amp;gt;, Westerklanxbüll (dän. &amp;#039;&amp;#039;Vester Klangsbøl&amp;#039;&amp;#039;, nordfr. &amp;#039;&amp;#039;Weester Klangsbel&amp;#039;&amp;#039;), Wiedingharder-Neuer-Koog (anteilig) und Wisch (dän. &amp;#039;&amp;#039;Visk&amp;#039;&amp;#039;) im Gemeindegebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf#page=54 |titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |format=PDF |abruf=2020-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
An Klanxbüll grenzen die folgenden Gemeindegebiete:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/1418656 |titel=Relation:Klanxbüll (1418565) bei OpenStreeMap |abruf=2021-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden |NORD=[[Rodenäs]] |OST=[[Neukirchen (Nordfriesland)|Neukirchen]] |SUED=[[Emmelsbüll-Horsbüll]] |WEST=[[Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Dorfes ist eng mit dem [[Deich]]bau in der [[Region]] [[Wiedingharde]] verbunden. Erstmals erwähnt wird Klanxbüll im Jahre 1231 mit einem Eintrag im [[Waldemar-Erdbuch]]. Hierin wird Klanxbüll als Teil der &amp;#039;&amp;#039;Horsbüllharde&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|Horsœbyherred}}) (zu späteren Zeiten Wiedingharde) aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1240 wurde mit dem Bau einer [[Kirche Klanxbüll|Kirche]] begonnen. Das Gebäude, das heute unter [[Denkmalschutz]] steht, ist die einzige [[reet]]gedeckte Kirche auf dem nordfriesischen Festland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kirchturmdenken.nordfriesland-evangelisch.de/2020/04/02/kirche-unter-reet-klanxbuell/ |titel=Kirche unter Reet. Klanxbüll |abruf=2021-02-21 |archiv-datum=2021-03-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210306103610/https://kirchturmdenken.nordfriesland-evangelisch.de/2020/04/02/kirche-unter-reet-klanxbuell/ |offline=ja |archiv-bot=2025-12-10 20:08:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre [[Kanzel]] stammt aus dem bei der [[Burchardiflut|Zweiten Großen Mandränke]] 1634 untergegangenen [[Strand (Insel)|Strander]] Kirchspiel Volgsbüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bombüllhof soll der berühmte [[Piraterie|Seeräuber]] [[Klaus Störtebeker]] der Sage nach ein Versteck gehabt haben, von dem aus angeblich ein Geheimgang durch den Deich hindurch zum Meer führte. Die Hofgeschichte geht allerdings nur bis in die Zeit um das Jahr 1550 zurück. Im August 2010 wurde das Hofgebäude durch ein Feuer zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dieter Wrege |url=https://www.shz.de/lokales/nordfriesland-tageblatt/grossfeuer-zerstoert-gehoeft-id529986.html |titel=Großfeuer zerstört Gehöft |hrsg=[[Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag]] |datum=2010-08-24 |abruf=2011-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lediglich die Warft, auf der das Haus stand, ist erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1400 herum wurde die Wiedingharde nach einer Sturmflut vom übrigen Festland getrennt und befand sich nunmehr auf einer Insel, die 1436 durch den &amp;#039;&amp;#039;Goldener Ring&amp;#039;&amp;#039; genannten Deich gesichert wurde. 1566 wurden neue Dämme und Deiche errichtet. Ein neuer [[Koog]], der &amp;#039;&amp;#039;[[Gotteskoog]],&amp;#039;&amp;#039; entstand und verband Klanxbüll und die nähere Umgebung wieder mit dem Festland. Da noch keine effektive Entwässerung existierte und es keine befestigten Wege gab, blieb der Gotteskoogsee jedoch auf Jahre Hauptverkehrsweg, ehe er im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch Trockenlegung fast gänzlich verschwand. Um 1700 führten Missstände und Kriege dazu, dass die [[Wiedingharde]] und somit auch das Dorf fast aufgegeben worden wäre, doch das 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert brachte Aufschwung. Reiche Bauernstellen entstanden, deren stattliche Höfe wie z.&amp;amp;nbsp;B. der Charlottenhof noch heute erhalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Volksabstimmung in Schleswig]] kam dem Ort, auch bedingt durch seine Lage an der neuen Trasse der Marschbahnstrecke mit Errichtung der letzten Bahnstation auf dem Festland, eine gestiegene Bedeutung zuteil. Im Jahr 1927 wurde der [[Hindenburgdamm]] eingeweiht, der das nordfriesische Festland per Bahn mit der westlich vorgelagerte Insel [[Sylt]] verbindet. Am Bahnhof entstand nachfolgend der heutige Dorfkern um den Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1967 verlor Klanxbüll nach Gründung einer Dörfergemeinschaftsschule in [[Emmelsbüll-Horsbüll]] die eigene Dorfschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname Klanxbüll geht vermutlich auf den Personennamen Klenke zurück. Die Endung &amp;#039;&amp;#039;-büll&amp;#039;&amp;#039; (bzw. &amp;#039;&amp;#039;-bøl&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;-bel&amp;#039;&amp;#039;) bedeutet im Dänischen und Friesischen etwa Wohnstätte oder Siedlung. Bombüll wurde erstmals 1634 erwähnt und geht vermutlich auf den friesischen Kurnamen Bomme zurück. Spangweg ist erstmals 1731 dokumentiert. Der Name geht auf dän. &amp;#039;&amp;#039;spang&amp;#039;&amp;#039; für eine einfache Brücke zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jørgensen: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen Südschleswigs.&amp;#039;&amp;#039; Kopenhagen 1979, S. 64–68&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Für im Umland wohnende und auf Sylt arbeitende Menschen ist Klanxbüll heute ein wichtiger [[Park&amp;amp;Ride]]-Bahnhof. Die Bahnhofsanlagen werden, vor allem seit Beginn der 2000er Jahre schrittweise saniert. Im Jahr 2006 wurde eine Überführung über die Gleise eingeweiht. Vorher mussten Bahnreisende oftmals lange am angrenenden Bahnübergang warten, um auf den gegenüberliegenden Bahnsteig der Züge mit südlicher Fahrtrichtung zu gelangen. Aufgrund der vergleichsweise hohen Wohnkosten auf Sylt haben sich in der jüngsten Geschichte viele auf Sylt arbeitende Menschen in Klanxbüll angesiedelt. Begründung: Theoriefindung! Schriftliche Belege erbeten.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010545489065.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 49,8 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = AWK&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 79.0&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 5cf942&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Allgemeine Wählergemeinschaft Klanxbüll&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 17.1&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = EB&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 4.0&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 0ea7a5&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = [[Einzelbewerber]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14.&amp;amp;nbsp;Mai 2023 wurden insgesamt 11 Sitze vergeben. Von diesen erhielt die AWK neun Sitze und die CDU zwei Sitze. Bürgermeister der Gemeinde ist Sascha Lewi (AWK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Rot und Grün durch einen eingebogenen schmalen goldenen Balken erhöht geteilt. Oben eine zunehmende goldene Mondsichel, links und rechts begleitet von je einem goldenen Stern, unten eine silberne Reetdachkirche mit drei schwarzen Fenstern.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|1130|Gemeinde Klanxbüll, Kreis Nordfriesland|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Klanxbuell.jpg|mini|Reetgedeckte Kirche in Klanxbüll]]&lt;br /&gt;
In Klanxbüll befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Infozentrum&amp;amp;nbsp;Wiedingharde&amp;#039;&amp;#039;. Es beherbergt eine [[Heimatforscher|heimatkundliche]] Ausstellung zur Wiedingharde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wiedingharder-infozentrum.de/ |titel=Infozentrum Wiedingharde , Nordfriesland erleben |abruf=2021-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Charlottenhof, ein reetgedeckter [[Vierseithof]], ist ein Kultur-&amp;amp;nbsp;und Tagungshaus der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dercharlottenhof.de/historie/ |titel=Historie – Charlottenhof |abruf=2021-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Charlottenhof wurde von der alten Besitzerin der Gemeinde Klanxbüll hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutsam ist daneben auch die Kirche im Westen der Dorflage an der Straße in Richtung des [[Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog]]s. Sie ist eingetragen in der [[Liste der Kulturdenkmale in Klanxbüll]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klanxbüll Bahnhof Empfangsgebäude.jpg|mini|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
Die Anbindung von Klanxbüll im [[Motorisierter Individualverkehr|Motorisierten Individualverkehr]] erfolgt überwiegend auf der [[Liste der Landesstraßen in Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinische Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;8. Sie zweigt an &amp;#039;&amp;#039;Deich(s)kopf&amp;#039;&amp;#039; an der nordöstlichen Ecke des Stadtgebiets von [[Niebüll]] in westnordwestlicher Richtung von der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;5]] ab und führt direkt bis in die nördliche Dorflage von Klanxbüll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DA-Nord&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Parallellage zur Landesstraße&amp;amp;nbsp;8 verläuft die Trasse der [[Marschbahn]] zur Nordseeinsel [[Sylt]]. Auf ihr verbindet die [[Regionalexpress]]&amp;amp;shy;linie &amp;#039;&amp;#039;RE&amp;amp;nbsp;6&amp;#039;&amp;#039; des [[Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein|Nahverkehrsverbunds Schleswig-Holstein]] den Ort im [[Schienenpersonennahverkehr]] auf der Fahrt zwischen [[Bahnhof Hamburg-Altona|Hamburg-Altona]] und [[Bahnhof Westerland|Westerland]] mit dem weiterführenden Fernverkehr. Zudem hält zeitweise der [[Intercity (Deutschland)|Intercity]] 2075 nach Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.nah.sh/de/themen/neuigkeiten/marschbahn-ic-um-1420-ab-westerland-fuer-pendler-nutzbar/ IC um 14.20 ab Westerland für Pendler nutzbar]&amp;#039;&amp;#039; auf nah.sh, abgerufen am 15. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof&amp;amp;nbsp;Klanxbüll&amp;#039;&amp;#039; ist die letzte Station auf dem nordfriesischen Festland.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch [[Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Ort sind direkt am Bahnhof und am Ostrand der Dorflage große [[Parken und Reisen|Parkplätze für Bahnreisende]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Feddersen]] (1865–1945), evangelisch-lutherischer Theologe und Pfarrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://klanxbuell.de/ Gemeinde Klanxbüll]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Nordfriesland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1210444674|VIAF=725159035187601380000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klanxbull}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Nordfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klanxbüll| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1231]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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