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	<title>Klangflächenkomposition - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T05:25:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klangfl%C3%A4chenkomposition&amp;diff=178361&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Halbgeviertstrich, Links normiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-01-14T11:39:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Halbgeviertstrich, Links normiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft|1=Im Artikel zu einer Grundtechnik der Neuen Musik fehlt so ziemlich alles: eine genaue Charakterisierung, Geschichte, Entwicklung, Einordnung, ... --[[Benutzer:Singsangsung|Singsangsung]]  &amp;lt;sup&amp;gt; [[Benutzer Diskussion:Singsangsung|&amp;lt;small&amp;gt; Los, frag mich!&amp;lt;/small&amp;gt;]] &amp;lt;/sup&amp;gt; 13:55, 7. Sep. 2021 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klangflächenkompositionen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine in den 1950er Jahren entwickelte Art der Komposition, die ihren Fokus besonders auf [[Klang]], [[Klangflächen]], das Fortschwingen von Klängen und die Auflösung zeitlicher und harmonischer Strukturen legen. Klangflächenkompositionen sind durch [[Akkordbänder]] und übereinandergelegte [[Akkord]]e sowie vertikale und horizontale Tonverbindungen in Form von [[Cluster (Musik)|Clustern]] und [[Glissando|Glissandi]] geprägt. Durch die Techniken der Klangflächenkompositionen wird ein ungewöhnlicher Klangeindruck vermittelt. Zu den wichtigsten Vertretern zählen [[György Ligeti]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Atmosphères]]&amp;#039;&amp;#039; für Orchester (1961), &amp;#039;&amp;#039;Volumina&amp;#039;&amp;#039; für Orgel (1961) oder &amp;#039;&amp;#039;Requiem&amp;#039;&amp;#039; für Chor und Orchester (1965)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elbphilharmonie.de/de/mediathek/gyorgy-ligeti-lust-am-spiel/246 |titel=György Ligeti: Lust am Spiel - Elbphilharmonie Mediathek |sprache=de |abruf=2024-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[Friedrich Cerha]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel (Cerha)|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; (1960–1972)), [[Krzysztof Penderecki]] (Anaklasis (1960)) und [[Henryk Górecki]].&lt;br /&gt;
Die Klangflächenkompositionen sind eine Weiterentwicklung der seriellen Musik und werden oft mit anderen Kompositionstechniken unter dem Begriff der [[Klangkomposition]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristiken ==&lt;br /&gt;
Der wichtigste Bestandteil der Klangflächenkomposition sind [[Cluster (Musik)|Ton-Cluster]]. Diese haben keine harmonische Struktur und sind in ihrer Form, sowohl in sich als auch in ihren Rändern, beweglich, weshalb es zu einem Ab- und Anschwellen der [[Tonhöhe]] und der [[Dynamik (Musik)|Dynamik]] kommt. Einzelne Töne oder Einzelstimmen in einem Orchester oder Chor können nicht mehr voneinander unterschieden werden und verlieren ihre Bedeutung. Dadurch ergibt sich ein spezieller Klang, der die Klangflächenkompositionen von anderen, harmonischen Kompositionsarten unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig werden auch [[Mikrotonale Musik|Mikrotöne]] verwendet, um den gesamten Tonraum und somit die [[Klangfläche]], auszufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 1900 entwickelte [[Arnold Schönberg]] mit dem Vorspiel der &amp;#039;&amp;#039;[[Gurre-Lieder]]&amp;#039;&amp;#039; (1900–1903) ein Stück, in welchem er stehende und in sich bewegliche Klangflächen verwendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren begannen verschiedene Komponisten unabhängig voneinander das serielle Denken der Musik ihrer Zeit zu hinterfragen. Nach seiner Flucht aus [[Ungarn]] 1956 und nach seinem ersten Kontakt mit elektronischer Musik, welche seine Klangflächenkompositionen stark beeinflusste, komponierte György Ligeti 1958/59 das Orchesterstück &amp;#039;&amp;#039;[[Apparitions]]&amp;#039;&amp;#039; (1960 uraufgeführt). In diesem sind die Intervallfunktion, die Harmonik und der Charakter einzelner Töne aufgehoben. 1959 entwickelte [[Friedrich Cerha]], unabhängig und ohne Wissen über Ligetis Komposition, das Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Fasce]]&amp;#039;&amp;#039; (erstmals 1975 uraufgeführt), in welchem er den Klang als Raum, Fläche und Farbe darstellt und in dem die Musik als klingendes Kontinuum gedacht wird. Auch [[Krzysztof Penderecki]] komponierte 1959/60 mit seinem Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Anaklasis (Orchesterwerk)|Anaklasis]]&amp;#039;&amp;#039; (1961 uraufgeführt) eines der ersten Werke der Klangflächenkomposition. 1961 veröffentlichte György Ligeti &amp;#039;&amp;#039;[[Atmosphères]]&amp;#039;&amp;#039;, welches den Klang und dessen pausenloses Fortschwingen in den Fokus stellte. Es gilt als eines der bedeutsamsten Werke der Neuen Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung ==&lt;br /&gt;
Die Klangflächenkomposition ist eine, aus der [[Serielle Musik|seriellen Musik]] hervorgegangene, Grundform der [[Neue Musik|Neuen Musik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* J. P. Hiekel, C. Utz (Eds.). (2016). &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Neue Musik&amp;#039;&amp;#039;. Springer-Verlag.&lt;br /&gt;
* B. Urch (2000). &amp;#039;&amp;#039;Klangflächenkomposition bei Arnold Schönberg&amp;#039;&amp;#039;. Bärenreiter-Verlag.&lt;br /&gt;
* J. M. Engel (2005). &amp;#039;&amp;#039;Klangkomposition als postserielle Strategie: György Ligetis Mikropolyphonie und Helmut Lachenmanns musique concrète instrumentale&amp;#039;&amp;#039; (Doctoral dissertation, Universität Lüneburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.elbphilharmonie.de/de/mediathek/gyorgy-ligeti-lust-am-spiel/246 György Ligeti]&amp;#039;&amp;#039; – Elbphilharmonie Mediathek&lt;br /&gt;
* [https://de.gyorgy-ligeti.com/werk/apparitions &amp;#039;&amp;#039;Apparitions&amp;#039;&amp;#039;] – Györgi Ligeti.com.&lt;br /&gt;
* [https://www.universaledition.com/Werke/Atmospheres/P0006870 &amp;#039;&amp;#039;Atmospheres, Apparitions&amp;#039;&amp;#039;] – Universal Edition&lt;br /&gt;
* [https://cerha-online.com/home/ein-kuenstlerleben/der-komponist/werkschau-themenorientiert/die-natur-der-kunst/fasce/ &amp;#039;&amp;#039;Fasce&amp;#039;&amp;#039;] – Cerha Online&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.frisius.de/rudolf/texte/tx317.htm Serielle Musik]&amp;#039;&amp;#039; – Text von Rudolf Frisius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klangflachenkomposition}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikalische Satzweise]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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