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	<title>Klam - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T07:43:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Bild1              = Marktbrunnen am Marktplatz in Klam.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Marktbrunnen und Kirche auf dem Marktplatz&lt;br /&gt;
|Bild2              = Burg Clam von Süden.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung2  = Burg Clam von Süden&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Klam&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Klam COA.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48/13/29/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 14/47/00/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 284&lt;br /&gt;
|Fläche             = 8.4&lt;br /&gt;
|PLZ                = 4352&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 07269&lt;br /&gt;
|Kfz                = PE&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 41107&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT313&lt;br /&gt;
|Straße             = Klam 43&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.klam.at/ www.klam.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Johannes Achleitner&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 13&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2021|2021]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
|ÖVP|SPÖ|FPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVP = 7&lt;br /&gt;
| SPÖ = 3&lt;br /&gt;
| FPÖ = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marktgemeinde]] in [[Oberösterreich]] im [[Bezirk Perg]] im [[Mühlviertel]] mit {{EWZ|AT|41107}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|41107}}). Die Gemeinde gehört seit 1. Jänner 2003 zum [[Gerichtsbezirk Perg]] mit dem zuständigen [[Bezirksgericht (Österreich)|Bezirksgericht]] in [[Perg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geologie, Gemeindegebiet, Klima ===&lt;br /&gt;
Klam liegt auf {{Höhe|284|AT|link=true}} im Mühlviertel am Rand des [[Böhmische Masse|Böhmischen Massivs]]. Unter geologischen und geomorphologischen Gesichtspunkten gehört Klam überwiegend zur oberösterreichischen [[Raumeinheit (Oberösterreich)|Raumeinheit]] [[Südliche Mühlviertler Randlagen]]. Klam ist der Hauptort des [[Klamer Becken]]s. Derartige Absenkungen sind entlang geologischer Bruchlinien entstanden und teilweise mit Ablagerungen gefüllt. Die Ausdehnung des Gemeindegebiets beträgt von Nord nach Süd 4,5 Kilometer, von West nach Ost 3,7 Kilometer. Die Gesamtfläche beträgt {{FL|AT|41107|2}} Quadratkilometer. Davon sind 30 Prozent bewaldet, 61 Prozent der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g41107.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Klam, Fläche und Flächennutzung |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima im [[Klamer Becken]] ist im Vergleich zur eher rauen Klimazone des östlichen Mühlviertels begünstigt. Der Jahresdurchschnitt der Temperatur bewegt sich zwischen 8 und 9 Grad Celsius. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge liegt zwischen 800 und 900 Millimeter. Nach [[Langzeit-Experiment|Langzeitmessungen]] besteht 46 Tage im Jahr eine geschlossene Schneedecke. Die Beckenlage begünstigt häufig Nebel und Frost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer, Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Durch Klam fließt der zum Gewässernetz der [[Naarn (Fluss)]] gehörende [[Klambach]], der zwischen Klam und [[Saxen]] die [[Klamschlucht]] bildet. Zuflüsse des Klambachs auf dem Gemeindegebiet sind der Eichbach und das Bäckerbachl.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Berg, Clemens Gumpinger, Simonetta Siligato: &amp;#039;&amp;#039;Wehrkataster der Naarn und ihrer Zuflüsse. Gewässerschutz-Bericht 42.&amp;#039;&amp;#039; Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Oberflächengewässerwirtschaft, Linz 2009, S. 54 und weitere Erwähnungen ([https://www.land-oberoesterreich.gv.at/files/publikationen/ogw_gsb42_naarn.pdf PDF; 2,8&amp;amp;nbsp;MB] auf land-oberoesterreich.gv.at&amp;lt;!--alternativ: {{ZOBODAT|pfad=GWS-Ber 42 2009 0001-0184.pdf|KBytes=4400}}--&amp;gt;).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Beginn der Klamschlucht befindet sich das [[Naturdenkmal Leonstein]], eine für die Region typische [[Wollsackverwitterung]]. Weitere im [[Naturschutzbuch]] der oberösterreichischen Landesregierung eingetragene [[Naturdenkmal|Naturdenkmäler]] sind die [[Kirchenlinde auf dem Marktplatz in Klam]] und die [[Burgeiche von Clam]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://e-gov.ooe.gv.at/ndbinternet/NDBInternetNSB.jsp?BEZIRK_IN_BDL_SELECTION=411&amp;amp;GEMEINDE_IN_BEZIRK_SELECTION=41107&amp;amp;genisysInventarNr=&amp;amp;pageStatus=NSBListe&amp;amp;liste=6&amp;amp;oldBezId=11&amp;amp;cmdAktualisieren= Naturdenkmäler in Klam]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Gliederung-AT-Gde|PE|07|0}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Legende AT Bezirk}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* [[Achatzberg]] ({{EWZ|AT Ortschaft|10068}})&lt;br /&gt;
* [[Gauning (Gemeinde Klam)|Gauning]] ({{EWZ|AT Ortschaft|10069}})&lt;br /&gt;
* Klam ({{EWZ|AT Ortschaft|10070}})&lt;br /&gt;
* [[Letten (Gemeinden Klam, Saxen)|Letten]] ({{EWZ|AT Ortschaft|10071}})&lt;br /&gt;
* [[Linden (Gemeinde Klam)|Linden]] ({{EWZ|AT Ortschaft|10072}})&lt;br /&gt;
* [[Niederkalmberg]] ({{EWZ|AT Ortschaft|10073}})&lt;br /&gt;
* [[Oberhörnbach]] ({{EWZ|AT Ortschaft|10074}})&lt;br /&gt;
* [[Sperken]] ({{EWZ|AT Ortschaft|10075}})&lt;br /&gt;
* [[Unterhörnbach]] ({{EWZ|AT Ortschaft|10076}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD =&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Münzbach (Oberösterreich)|Münzbach]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Bad Kreuzen]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Baumgartenberg]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Grein]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = &lt;br /&gt;
| SUED = [[Saxen]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Tal des [[Klambach]]es fanden sich Spuren [[altsteinzeit|alt- und]] [[jungsteinzeit]]lichen Besiedelung wie beispielsweise eine Feuersteinklinge und mehrere Steinbeile. Auf diese Zeit werden auch die Reste des [[Burgstall (Klam)|Burgstalles]] datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] lag die Gegend um Klam nur wenige Kilometer nördlich der Grenze der Provinz [[Noricum]], die in diesem Bereich vom [[Donaulimes|Limes]] beziehungsweise von der [[Donau]] gebildet wurde, knapp innerhalb der 7,5 Kilometer breiten Pufferzone zwischen [[Römer]]n und [[Barbaren]]. Das römische Kastell Adiuvense ([[Wallsee]]) lagen in Sichtweite. Siedlungsspuren aus dieser Zeit sind auf dem Gebiet der Gemeinde Klam nicht nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sprachliche Einfluss der [[Slawen|slawischen]] und [[Bajuwaren|baierischen]] Siedlungstätigkeit im 7. und 8. Jahrhundert ist verschiedentlich in den Bauernhof- und Ortschaftsbezeichnungen erhalten geblieben. Die Gegend um Klam war ursprünglich im Ostteil des [[Geschichte Bayerns|Herzogtums Bayern]] gelegen und gehörte ab dem 9. Jahrhundert zur [[Awarenmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der [[Babenberger]] lagen Klam in der [[Geschichte Österreichs|Markgrafschaft beziehungsweise später im Herzogtum Österreich]] im [[Machlandviertel]] sowie im Gebiet der [[Herren von Perg und Machland|Herren von Perg]]. 1149 wurde die [[Schloss Clam|Burg Clam]] als Besitz des [[Otto von Machland]] erstmals erwähnt. Zu dieser Zeit begann auch die Entwicklung des Markts unterhalb des Schlosses. Auch die Ortsbezeichnungen Letten, Achatzberg und Kalmberg traten zu dieser Zeit erstmals auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde von 7. März 1365 wird „das dorf gelegen under Clamm, genannt der markcht“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöUrkundenbuch |band=8 |seite=213 |nr=CCIX |ort=Wien |datum=1365-03-07 |titel=Wechselbrief, vermög dessen Kraft der Hauser vom Herzog von Oesterreich das Dorf genannt der Markt unter Klamm mit der Fischwaide auf der Saxen vertauscht |kommentar=„das dorf gelegen under Clamm genant der Markcht“ }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Markt Klam erlebte seine Blütezeit im 13. und 14. Jahrhundert, wobei er zu dieser Zeit bereits 60 Häuser zählte. Der älteste erhalten gebliebene Freibrief ([[Marktrecht]]) stammt von Herzog [[Albrecht III. (Österreich)]] aus dem Jahre 1384. Die Burg wurde mehrmals angegriffen, konnte aber nie eingenommen werden. Dies gelang weder den [[Hussitenkriege|Hussiten]], die 1422 das unter der Burg liegende Dorf verwüsteten, noch den Ungarn 1487 unter [[Matthias Corvinus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1531 brannte der Markt bis auf 10 Häuser auf Grund eines Blitzschlages ab. Viele Bürger und Handwerker verließen daraufhin den Markt und machten sich anderswo sesshaft. 1636 wurde vom neuen Burgherren [[Johann Gottfried Perger]] zu Clam eine Marktchronik angelegt und 1637 wurden die alten Marktrechte aus dem Jahr 1384 von Kaiser Ferdinand bestätigt. 1646 errichtete der Burgherr eine Spitalstiftung und ließ das Armen- oder St. Anna-Haus errichten. 1654 stellte der Burgherr den &amp;#039;&amp;#039;Creuzpöckhischen Luss&amp;#039;&amp;#039; für den Anbau von Kraut zur Verfügung, der in 31 Teile geteilt und auf die Bewohner des Marktes aufgeteilt wurde. Perger ließ schließlich von 1659 bis 1664 die Kirche erbauen, bevor er 1673 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Regentschaft von Kaiserin [[Maria Theresia]] und deren Mitregenten [[Joseph II.]] wurden 1771 die Ortschaften mit Hausnummern als Ergänzung der bis dahin ausschließlich mit Hausnamen bezeichneten Häuser eingeführt. Im [[Josephinisches Lagebuch|Josephinischen Lagebuch]] wurden die [[Katastralgemeinde]]n genau beschrieben und als Grundlage für die Besteuerung herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Revolution von 1848/49  kam es zur Auflösung der [[Grundherrschaft]]en und zur Bildung der [[Gemeinde]] Klam, der damals die Ortschaften Achatsberg, Gauning, Linden Ober- und Unterhörnbach sowie Sperken angehörten. Niederkalmberg kam erst am 14. Jänner 1877 zu Klam. Zwischen 1869 und 1908 kaufte der Besitzer der Burg Clam in den Rotten Gauning und Sperken 36 Häuser auf und ließ diese großteils für die Schaffung eines [[Tierpark]]s schleifen. Durch den Verkauf der Häuser sank die Einwohnerzahl von 770 auf 645 ab. Der Tierpark wurde am Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wieder aufgelassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klam_at_historisch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.klam.at/Klam_historisch |titel=Klam historisch |werk=klam.at |sprache=de |abruf=2024-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Weltkriege forderten in Klam 40 Gefallene und 14 Vermisste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klam_at_historisch&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem [[Anschluss Österreichs]] an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] am 13. März 1938 gehörte der Ort zum [[Gau Oberdonau]]. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. 1945 lag Klam kurze Zeit in der amerikanischen und ab 9.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 bis 1955 in der [[Besetztes Nachkriegsösterreich|sowjetischen Besatzungszone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg setzte der wirtschaftliche Aufschwung ein, verbunden mit zahlreichen öffentlichen und privaten Investitionen in die Infrastruktur des Ortes und in die Bausubstanz der Häuser. 1965 erwarb die Marktgemeinde den Rohbau des jetzigen Amtsgebäudes, in dem neben der Gemeindeverwaltung das Postamt und das Feuerwehrzeughaus untergebracht sind. Im Jahre 2002 wurde das Postamt Klam geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klam_at_historisch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregionale Bekanntheit erlangte der Ort ab den 1990er-Jahren durch Open-Air-Konzerte im Rahmen von [[Clam Concerts]] mit international bekannten Persönlichkeiten auf dem Burgareal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blick1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsstruktur nach Geschlecht, Alter und Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Klam hatte am 1. Jänner 2011 931&amp;amp;nbsp;Einwohner, davon 480&amp;amp;nbsp;Männer und 451&amp;amp;nbsp;Frauen. Die grobe Altersstruktur der Klamer Bevölkerung zum 1. Jänner 2011 zeigt, dass 66,4 % der Klamer über 15 und unter 65&amp;amp;nbsp;Jahre alt sind. Mit 21,2 % ist mehr als ein Fünftel der Bevölkerung jünger und mit 12,5 % ein Achtel der Bevölkerung älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pr2&amp;quot;&amp;gt;Statistik Austria: [http://www.statistik.at/blickgem/pr2/g41107.pdf &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Klam. Bevölkerungsstand und -struktur&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 202&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 608 Klamern, die 2001 über 15&amp;amp;nbsp;Jahre alt waren, sind 307 beziehungsweise 50,5 % Frauen. 18 Klamer, das sind 2,9 % der über Fünfzehnjährigen, haben den Abschluss einer [[Universität]], [[Fachhochschule (Österreich)|Fachhochschule]] oder [[Akademie]], der Frauenanteil liegt bei 55,5 %. Weitere 55 Klamer, das sind 9,1 % der relevanten Bevölkerungsgruppe, haben die [[Matura]], hier liegt der Frauenanteil mit 41,8 % deutlich unter jenem der betreffenden Bevölkerungsgruppe. 312 Klamer, das sind mit 51,4 % mehr als die Hälfte der über Fünfzehnjährigen, haben eine [[Berufsausbildung|Lehre]] oder [[Schulsystem in Österreich#BHS und BMS – Berufsbildende Schulen (BHMS)|berufsbildende mittlere Schule]] abgeschlossen, wobei der Frauenanteil 39,4 % beträgt. 223 oder 36,7 % der Klamer haben nur einen [[Schulpflicht|Pflichtschulabschluss]]. Darunter sind mehr als zwei Drittel Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Austria: [http://www.statistik.at/blickgem/vz4/g41107.pdf &amp;#039;&amp;#039;Volkszählung vom 15. Mai 2001. Wohnbevölkerung nach Bildung; Familien und Haushalte&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 10&amp;amp;nbsp;KB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Sprache ===&lt;br /&gt;
97,9 % der Klamer sind österreichische Staatsbürger und 95,5 % wurden in Österreich geboren. 1,5 % der Klamer kommen aus anderen [[EU]]-Staaten, 0,2 % aus Nicht-EU-Staaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pr2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mittel- oder donaubairische Dialekt ist eine [[Bairische Dialekte|bairische Dialektform]], die in ganz [[Oberösterreich]] verbreitet ist. Der ostösterreichische Zweig des Mittelbairischen geht auf die Mundart des durch die bairische Ostsiedlung entstandenen [[Babenberger|babenbergischen]] Herrschaftsgebietes [[Ostarrichi]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Volkszählung 2001 haben 785&amp;amp;nbsp;Personen (99,5 %) [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als Umgangssprache angegeben, 3 (0,4 %) [[Kroatische Sprache|Kroatisch]], 1 (0,1 %) eine sonstige Sprache.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Demographie&amp;quot;&amp;gt;Statistik Austria Tabelle: Ein Blick auf die Gemeinde Klam [http://www.statistik.at/blickgem/vz7/g41107.pdf &amp;#039;&amp;#039;Demographische Daten&amp;#039;&amp;#039;] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Bei der Volkszählung 2001 haben 758&amp;amp;nbsp;Personen (96,1 %) [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] als Religionsbekenntnis angegeben, 3 (0,4 %) [[islam]]isch, 8 (1,0 %) [[evangelisch]], 1 (0,1 %) orthodox und 16 (0,4 %) sonstige Glaubensrichtungen. 19 (2,4 %) der Klamer haben sich zu keiner Religion bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Demographie&amp;quot; /&amp;gt; Die Bewohner von Klam werden von der römisch-katholischen [[Pfarrkirche Klam|Pfarre Klam]] betreut, die zu den Pfarren des Dekanates [[Grein]] zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Klam |maxEinwohner=1000|werte=&lt;br /&gt;
(1869,739)&lt;br /&gt;
(1880,770)&lt;br /&gt;
(1890,770)&lt;br /&gt;
(1900,705)&lt;br /&gt;
(1910,645)&lt;br /&gt;
(1923,681)&lt;br /&gt;
(1934,663)&lt;br /&gt;
(1939,628)&lt;br /&gt;
(1951,614)&lt;br /&gt;
(1961,633)&lt;br /&gt;
(1971,644)&lt;br /&gt;
(1981,662)&lt;br /&gt;
(1991,736)&lt;br /&gt;
(2001,789)&lt;br /&gt;
(2011,910)&lt;br /&gt;
(2021,959)&lt;br /&gt;
({{EWDJ|AT|41107}},{{EWZN|AT|41107}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl von Klam stieg ab 1869 zunächst und erreichte 1890 mit 770 Einwohnern einen Wert, der nach einer dann einsetzenden, stark rückläufigen Entwicklung mit einem Tiefpunkt bei 614 Einwohnern im Jahr 1951, erst im Jahr 2001 erstmals wieder übertroffen wurde. 2025 hatte der Markt sogar schon 974 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klam - Burg Clam (1).JPG|mini|[[Burg Clam]]]]&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Sgraffito von Ernst Graner auf dem E-Werk in der Klamschlucht}}&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Klam]] Kreuzauffindung&lt;br /&gt;
* [[Burg Clam]]&lt;br /&gt;
* [[Sgraffito]] von [[Ernst Graner]] auf der [[Hammerschmiede]] (heute [[Elektrizitätswerk]]) in der [[Klamschlucht]]. Es zeigt Kastler bei dessen Arbeit&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal [[Leonstein (Klam)|Leonstein]] in der [[Klamschlucht]]&lt;br /&gt;
* [[Schwedenschanze (Achatzberg)|Schwedenschanze von Achatzberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Klam ist eine von 18 Gemeinden der [[LEADER]] [[Region Strudengau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschäftigung und Einkommen ===&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Arbeitsstätten in Klam stieg zwischen den beiden letzten [[Volkszählung]]en 1991 und 2001 um 15,0 % auf 23. Die Anzahl der Arbeitsplätze ging im selben Zeitraum um 8,2 % auf 67.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.at/blickgem/az5/g41107.pdf Arbeitsstättenzählung vom 15. Mai 2001. Arbeitsstätten und Beschäftigte im Vergleich zu 1991] (PDF), aufgerufen am 11. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klam bot 2001 für 32 außerhalb der Gemeinde wohnende Personen Arbeitsplätze, während 268 Klamer auswärts arbeiteten. Der überwiegende Teil der Einpendler kommt aus dem Bezirk Perg, ebenso bleibt der Großteil der Auspendler innerhalb der Grenzen des Bezirkes.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Austria: Blick auf die Gemeinde Perg [http://www.statistik.at/blickgem/vz6/g41107.pdf &amp;#039;&amp;#039;Erwerbspendler nach Pendelziel&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 7&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 waren 26,3 % der in Klam beschäftigten erwerbstätigen Personen in der [[Land- und forstwirtschaftlicher Betrieb|Land- und Forstwirtschaft]] tätig. In [[Industrie]], [[Gewerbe]] und [[Bauwesen]]waren 2001 18,9 % beschäftigt. Der Anteil der Landwirtschaft ist gegenüber 1991 beziehungsweise 1981 deutlich zurückgegangen, ebenso jener von Industrie, Gewerbe und Bauwesen, während der Anteil der im [[Dienstleistung]]sbereich tätigen Personen deutlich gestiegen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Landes Oberösterreich, Regionaldatenbank, Statistische Basisdaten und Kennzahlen: {{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www2.land-oberoesterreich.gv.at/statregionaldb/RDBErgebnis.jsp?GemNr=41107&amp;amp;kat=GEM&amp;amp;Gemeindeauswahl=ja |text=&amp;#039;&amp;#039;Erwerbstätige Personen nach Wirtschaftssektoren&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-04-23 06:05:05 InternetArchiveBot}} Aufgerufen am 11. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Donauuferbahn (Wachau)|Donauuferbahn]] und die [[Donau Straße|Donau Straße B3]] erschließen den Bezirk Perg in westöstlicher Richtung. Die Anschlüsse an diese beiden Verkehrswege in den Nachbargemeinden Baumgartenberg, Saxen und Grein sind nur wenige Kilometer von Klam entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstellen]] an die [[Westautobahn]] befinden sich im Westen bei [[St. Valentin (Niederösterreich)|St. Valentin]], [[Enns]] und [[Asten]], im Süden in [[Oed-Öhling|Oed]] und [[Amstetten|Amstetten West]], sowie im Osten in [[Ybbs an der Donau]], wobei die Anfahrtszeit in alle Richtungen durchschnittlich 30&amp;amp;nbsp;Minuten in Anspruch nimmt. Klam wird von der aus Richtung Münzbach kommenden Landesstraße L 1423 in Nordsüdrichtung durchquert, die weiter nach Saxen führt. Von dieser zweigt in der Ortschaft Sperken eine Gemeindestraße ab, die in der Ortschaft [[Untergassolding]] in der Marktgemeinde Baumgartenberg in die [[Donau Straße]] (B3) mündet. Im Gemeindegebiet von Klam befinden sich einige Haltestellen von überregional verkehrenden Linienbussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 17. Oktober 2013 Johannes Achleitner von der ÖVP, nachdem Josef Fraundorfer als Bürgermeister aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten ist. Achleitner war einziger Kandidat, da SPÖ und FPÖ auf einen Kandidaten verzichteten. Er wurde vom Gemeinderat mit 8 Stimmen (5 Enthaltungen) gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister von Klam ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=25em|anzahl=2|&lt;br /&gt;
* Ignaz Achleitner (28. Juli 1850 bis 7. März 1861)&lt;br /&gt;
* Michael Eder (7. März 1861 bis 13. Juli 1873)&lt;br /&gt;
* Franz Achleitner (13. Juli 1873 bis 16. August 1879)&lt;br /&gt;
* Michael Eder (16. August 1879 bis 22. August 1882)&lt;br /&gt;
* Ignaz Achleitner (22. August 1882 bis 15. Juli 1894)&lt;br /&gt;
* Friedrich Pappel (15. Juli 1894 bis 30. Oktober 1900)&lt;br /&gt;
* Ignaz Achleitner (30. Oktober 1900 bis 16. Jänner 1908)&lt;br /&gt;
* Johann Hölzl (16. Jänner 1908 bis 1. Jänner 1913)&lt;br /&gt;
* Karl Weber (1. Jänner 1913 bis 8. Juli 1919)&lt;br /&gt;
* Ignaz Brandstätter (8. Juli 1919 bis 1. Jänner 1929)&lt;br /&gt;
* Ignaz Brandstetter (1. Jänner 1929 bis 1. Jänner 1942)&lt;br /&gt;
* Franz Robl (1. Jänner 1942 bis 25. November 1945)&lt;br /&gt;
* Michael Hochgatterer (25. November 1945 bis 22. Oktober 1961)&lt;br /&gt;
* Franz Robl (22. Jänner 1961 bis 7. Oktober 1979)&lt;br /&gt;
* Ing. Josef Achleitner (7. Oktober 1979 bis 16. Oktober 1990)&lt;br /&gt;
* Franz Prinz (16. Oktober 1990 bis 28. Jänner 1997)&lt;br /&gt;
* Josef Fraundorfer (28. Jänner 1997 bis 17. Oktober 2013)&lt;br /&gt;
* Johannes Achleitner (17. Oktober 2013 bis dato)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.meinbezirk.at/grein/politik/klam-johannes-achleitner-ist-neuer-buergermeister-d727096.html |titel=Johannes Achleitner ist neuer Bürgermeister |werk=Bezirksrundschau Perg |datum=2013-10-18 |zugriff=2014-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen finden alle sechs Jahre zusammen mit der Landtagswahl statt. 1945 erreichte die ÖVP mit 77,2 % der Stimmen die absolute Mehrheit, gefolgt von der SPÖ mit 20,3 % und der KPÖ mit 2,5 % der Stimmen. Seither bewegt sich der Stimmenanteil der ÖVP zwischen 82,7 % im Jahr 1955 und 45,5 % im Jahr 2009. Der Stimmanteil der SPÖ lag zwischen 12,9 % im Jahr 1985 und 34,6 % im Jahr 2009. Die FPÖ bzw. WdU bzw. FW erzielte, soweit sie antrat, zwischen 12,5 % im Jahr 2003 und 32,5 % im Jahr 1979. Weitere Parteien haben bei Gemeinderatswahlen in Klam nicht kandidiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www2.land-oberoesterreich.gv.at/statwahlen/WahlenErgebnis.jsp?GemNr=41107&amp;amp;wahlnr=4&amp;amp;strGemeindeauswahlart=Formular&amp;amp;txtResultPage=WahlenErgebnis.jsp%3FstrThema%3DOOE&amp;amp;darstellung=Tabelle&amp;amp;such=Klam&amp;amp;kat=GEM&amp;amp;strThema=OOE&amp;amp;txtRegionNr=&amp;amp;txtRegionVar=GemNr |wayback=20140413125947 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wahlen in Klam&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-23 06:05:05 InternetArchiveBot }} (1945–2009), Webseite des Landes Oberösterreich&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilung des Gemeinderats seit 1997 war wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von 1997 bis 2003: 7 ÖVP, 4 FPÖ und 2 SPÖ.{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=1997|Abruf=2021-12-05}}&lt;br /&gt;
* Von 2003 bis 2009: 8 ÖVP, 4 SPÖ und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=2003|Abruf=2021-12-05}}&lt;br /&gt;
* Von 2009 bis 2015: 6 ÖVP, 5 SPÖ und 2 FPÖ.{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=2009|Abruf=2021-12-05}}&lt;br /&gt;
* Von 2015 bis 2021: 7 ÖVP, 3 FPÖ und 3 SPÖ.{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=2015|Abruf=2021-12-05}}&lt;br /&gt;
* Seit 2021: 7 ÖVP, 3 SPÖ und 3 FPÖ.{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=2021|Abruf=2021-12-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Offizielle [[Blasonierung]] des Gemeindewappens: &amp;#039;&amp;#039;In Gold eine aus zwei [[naturfarben]]en (graugrünen) zackigen Felsen gebildete Schlucht (Klamm) mit einem silbernen, schräglinks zum Schildfuß herabfließenden, gewellten Bach, überhöht von einem Schildchen mit dem oberösterreichischen Landeswappen.&amp;#039;&amp;#039; Die 1979 verliehenen Gemeindefarben sind Rot-Gelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann das Wappen verliehen wurde, ist nicht bekannt. Eine Beschreibung findet sich in der 1636 begonnenen Marktchronik, das [[Oberösterreichisches Wappen|Wappen des Landes ob der Enns]] wurde von Gottfried von Clam durch sein Familienwappen ersetzt, was 1939 wieder rückgängig gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen stellt als [[redendes Wappen]] den Namen und die Lage des Marktes dar. Der oberösterreichische Wappenschild geht vermutlich auf die [[Herren von Machland]], die früheren Inhaber von Burg Clam, zurück, deren Stammwappen vermutlich als Vorlage für das Wappen des Landes ob der Enns gedient hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www2.land-oberoesterreich.gv.at/internetgeschichte/InternetGeschichteTortsgemeindedetailSuchenListe.jsp?gemcan=10304 &amp;#039;&amp;#039;Wappen der Gemeinde Klam&amp;#039;&amp;#039;], Land Oberösterreich. Abgerufen am 8. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* 1955: Karl Fischer, langjähriger Volksschuldirektor&lt;br /&gt;
* 1955: Ignaz Brandstetter, langjähriger Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 1955: [[Georg Clam Martinic]] (1908–2000)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Felix Kern]] (1892–1955), Landeshauptmann-Stellvertreter&lt;br /&gt;
* 1979: Ferdinand Fürthauer, Pfarrer von Klam von 1958 bis 1996&lt;br /&gt;
* 1982: Franz Robl, langjähriger Bürgermeister und Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch gereiht nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Woisetschläger]] (1881–1936), Maurermeister, Politiker und Abgeordneter zum Landtag&lt;br /&gt;
* [[Hans Kastler]] (* 1931 in Klam), österreichischer Bildhauer&lt;br /&gt;
=== Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Alphabetisch gereiht nach Nachname --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Familie [[Clam-Martinic]] mit bedeutenden Vertretern wie [[Heinrich Clam-Martinic]] und [[Georg Clam Martinic]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Graner]] (1865–1943), [[Aquarell]]ist aus [[Wien]], war mit Maria Kastler, der Tochter des Hammerschmieds Kastler verheiratet.&lt;br /&gt;
* [[Sieglinde Grüll]] (1942–2017), Pädagogin und Autorin&lt;br /&gt;
* [[Herren von Perg und Machland]]&lt;br /&gt;
* [[August Strindberg]] (1849–1912), schwedischer Schriftsteller und Künstler, lebte Mitte der 1890er Jahre zeitweise im Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Lettner: &amp;#039;&amp;#039;600 Jahre Markt, 200 Jahre Pfarre Klam, Kleines Heimatbuch der Marktgemeinde Klam 1984&amp;#039;&amp;#039;, Marktgemeinde Klam (Herausgeber), Freistadt 1984.&lt;br /&gt;
* Josef Fraundorfer: &amp;#039;&amp;#039;Klam, Porträt einer Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, in: Unsere Heimat – Der Bezirk Perg, Verein zur Herausgabe eines Bezirksheimatbuches Perg und Gemeinden des Bezirkes Perg (Herausgeber), Linz 1995, S. 230–237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Klam}}&lt;br /&gt;
* {{DORIS-Weblink|41107}}&lt;br /&gt;
* {{land-ooe|g|41107}}&lt;br /&gt;
* {{StatistikAustria|41107}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klam.at/ Webpräsenz der Marktgemeinde Klam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references &amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;blick1&amp;quot;&amp;gt;Statistik Austria: [https://www.statistik.at/blickgem/blick1/g41107.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ein Blick auf die Gemeinde Klam. Bevölkerungsentwicklung&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 34&amp;amp;nbsp;KB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klam| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Perg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aist-Naarn-Kuppenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südliche Mühlviertler Randlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
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