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	<title>Kladruby u Stříbra - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T19:23:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kladruby_u_St%C5%99%C3%ADbra&amp;diff=300209&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ak120: /* Persönlichkeiten */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kladruby_u_St%C5%99%C3%ADbra&amp;diff=300209&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-19T23:45:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Kladruby&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Kladruby Tachov znak.png|111px|Wappen von Kladruby]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Plzeňský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Tachov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 4860,0453&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.uir.cz/obec/560928/Kladruby|title=Obec Kladruby: Územně identifikační registr ČR|website=www.uir.cz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 413&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 560928&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 349 61&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = P&lt;br /&gt;
| Straßen            = &lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 7&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Svatava Štěrbová&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2007&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = náměstí Republiky 89&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 349 61 Kladruby u Stříbra&lt;br /&gt;
| Website            = www.kladruby.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/42/55/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 12/58/48/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kladruby&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Kladrau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Okres Tachov]] in [[Tschechien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Westböhmen]], etwa fünf Kilometer südlich der Stadt [[Stříbro]] (&amp;#039;&amp;#039;Mies&amp;#039;&amp;#039;) an der [[Úhlavka]] (&amp;#039;&amp;#039;Aulawa&amp;#039;&amp;#039;), unmittelbar an der [[Dálnice 5|Autobahn 5]] / Europastraße 50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kladruby.jpg|mini|300px|Stadtpanorama]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kladruby3.JPG|mini|hochkant|Jakobskirche]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals im Zusammenhang mit der Klostergründung in Kladrau durch Herzog [[Vladislav I.]] im Jahre 1115 erwähnt. Bereits 1212 wurde Kladrau als Stadt genannt, im Jahr 1233 wurde die Klosterkirche in Anwesenheit von König [[Wenzel I. (Böhmen)|Wenzel I.]] geweiht. 1334 verliehen die [[Benediktiner]] des Klosters den Hof Wossy in Erbpacht an einen Kladrauer [[Bürger]]. Eine Pfarrkirche in Alt-Kladrau wurde 1344 das erste Mal genannt. 1441 gab [[Abt]] Bussek von [[Vrtba (Adelsgeschlecht)|Vrtba]] den Untertanen der [[Grundherrschaft]] des Klosters als Folge der Angriffe der [[Hussiten]] unter dem Feldherrn [[Andreas Prokop]] einen Freiheitsbrief, durch den die erbuntertänige Bevölkerung Erleichterungen in ihren Abgaben und Frondiensten erhielt. 1566 wurde ein [[Hospital]] zum ersten Male in einer Urkunde erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1616 verlieh Kaiser [[Matthias (HRR)|Matthias]] den Bürgern in Kladrau das [[Rotwachsfreiheit|Recht der Siegelung mit rotem Wachs]], und erweiterte das Stadtwappen, wie es noch heute geführt wird. 1618 rebellierten die Bürger und Untertanen der Grundherrschaft gegen die römisch-katholische Klosterobrigkeit. 1771 wurden die Häuser mit fortlaufenden Hausnummern versehen. 1787 wurde ein Administrator des Religionsfonds nach der Aufhebung des Klosters im [[Josephinismus]] zur Verwaltung des Grossgrundbesitzes eingesetzt. Im Jahr 1790 hatte die Stadt, an der alten [[Goldene Straße|Goldenen Straße]] von [[Nürnberg]] nach [[Pilsen]] gelegen, bis zu dem Revolutionsjahr [[1848]] einen eigenen [[Magistrat (Tschechien)|Magistrat]]. 1793 wurde die Abhaltung von Vieh- und Wochenmärkten gestattet. Durch einen Großbrand 1843 fielen zwei Drittel der Häuser und Handwerksbetriebe den Flammen zum Opfer. Die Stadtkirche wurde schwer beschädigt. Mit einem neuen Grundriss wurde die Stadt wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Errichtung einer Pfarrei im Jahre 1875 waren zur Stadtkirche Kladrau die Orte Benischmühle, Brod, Laas, Mühlhöfen, Tinchauermühle und Wrbitz eingepfarrt. 1888 wurde das Postamt an das allgemeine Telegraphennetz angeschlossen. Die im Jahre 1895 errichtete [[Bürgerschule]] wurde mit der bereits bestehenden [[Volksschule]] unter einer Leitung vereinigt. 1911 gab es eine amtliche Bewilligung zehn Montagsmärkte im Jahr abzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Kladrau 1919 der neu geschaffenen [[Tschechoslowakei]] zugeschlagen.&lt;br /&gt;
1923 erhielt die Stadt durch den Westböhmischen Elektrizitätsverband einen elektrischen Stromanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des  [[Münchner Abkommen]]s gehörte Kladrau von 1938 bis 1945  zum [[Landkreis Mies]], [[Regierungsbezirk Eger]], im [[Reichsgau Sudetenland]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Im Jahre 1945 wurden die deutschsprachigen Einwohner von Kladruby [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. Im Jahr 1960 nach einem starken Bevölkerungsschwund und wirtschaftlichen Niedergang verlor Kladruby das [[Stadtrecht]]. Kladruby ist seit dem 12. April 2007 wieder eine Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kladruby1.JPG|mini|Kloster Kladrau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kladruby u Stříbra}}&lt;br /&gt;
=== Kloster ===&lt;br /&gt;
Für die Entwicklung der Stadt ist das [[Kloster Kladruby]], welches als Kloster des Ordens der [[Benediktiner]] im Jahre 1115 von Herzog [[Vladislav I.]] gestiftet wurde, von großer Bedeutung. Die Klosterkirche ist heute ein nationales Kulturerbe. Das Gotteshaus entstand als romanische Basilika während des 12. Jahrhunderts und erhielt das heutige Aussehen im Stil der [[Nachgotik|Barockgotik]] in den Jahren 1712 bis 1726 durch den aus einer italienischen Familie stammenden Architekten [[Johann Blasius Santini-Aichl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung des Klosters im Zuge der [[Josephinismus|Josephinischen Kirchenreform]] zu Gunsten des Religionsfonds kaufte Fürst [[Alfred I. zu Windisch-Graetz]] 1825 das Kloster und die dazugehörige [[Grundherrschaft]] erbuntertäniger Ortschaften für 275.500 Goldstücke, wobei ein Teil des Kaufpreises wegen seiner Verdienste um die Monarchie [[Österreich-Ungarn]] nicht bezahlt werden musste. Er förderte die Entwicklung der Landwirtschaft und die Handelsbeziehungen der Stadt Kladrau. Im Jahre 1864 wurde  im ehemaligen klösterlichen Konvent eine Brauerei errichtet. Im Jahr 1919, als die Fürsten [[Windisch-Graetz|Windisch-Grätz]] im Zuge einer Bodenreform&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jaromír Balcar |Titel=Instrument im Volkstumskampf? Die Anfänge der Bodenreform in der Tschechoslowakei 1919/20 |Sammelwerk=Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte |Band=Jg. 46 (1998) |Nummer=Heft 3 |Seiten=391–428 |Online=https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1998_3_2_balcar.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Tschechoslowakei]] den Hauptsitz der Familie in [[Tachov]] verlor, zog Ludwig Aladar von Windisch-Grätz nach Kladruby und errichtete dort bis zur Enteignung des Besitzes auf Grund der [[Beneš-Dekrete]] im Jahr 1945 eine Bibliothek und ein Familienarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
Bis 1945 war Kladrau überwiegend von [[Deutschböhmen und Deutschmährer|Deutschböhmen]] besiedelt, die 1945/46 vertrieben wurden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 1785 || align=center | {{0}} k. A.  ||  178  Häuser samt Vorort Höllmühle&amp;lt;ref name=&amp;quot;JSPils&amp;quot;&amp;gt;[[Jaroslaus Schaller]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographie des Königreichs Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Pilsner Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag  1788, [https://books.google.de/books?id=TayPCAAQHhAC&amp;amp;pg=PA130 S. 130–131, Ziffer 2)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1788 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | ca. 1000{{0}}{{0}}  ||&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1804 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |1000 || in 180 Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeines historisch-statistisch-geographisches Handlungs- Post- und Zeitungs-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, Teil I, Erfurt 1806, [https://books.google.de/books?id=4SKOtSfjwKAC&amp;amp;pg=PA253 Spalte 253.] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
| 1830 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1121   || in 178 Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des böhmischen Museums für Natur- und Länderkunde, Geschichte, Kunst und Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Prag 1831, [https://books.google.de/books?id=SEtFAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA203 S. 203, Ziffer 12 oben.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|1837 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1119    || in 178 Häusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGS&amp;quot; &amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Pilsner Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1838, [https://books.google.de/books?id=fdsBAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA146 S. 146, Ziffer 1).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|1848 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1434|| &lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
| 1900 || align=center | 1366  || deutsche Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 11, Leipzig und Wien 1907, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-011-0086 S. 86].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|1910 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1331 ||&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|1921 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1385  || davon 1322 deutsche Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;  [https://www.genealogienetz.de/reg/SUD/orte/K.html#ki Genealogie Sudetenland]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|1930 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1238 ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_mies.html#ew39mieskladrau|name=Landkreis Mies (tschech. Stríbro)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|1939 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1192 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahlen seit Ende des Zweiten Weltkriegs&lt;br /&gt;
! Jahr &lt;br /&gt;
| 1960 || 2006 || 2017 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
| {{0}}900  || 1500 ||  1584 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Kladruby besteht aus den Ortsteilen&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.uir.cz/casti-obce-obec/560928/Obec-Kladruby|title=Části obcí: Územně identifikační registr ČR|website=www.uir.cz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Katastralbezirken&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/560928/Obec-Kladruby|title=Katastrální území: Územně identifikační registr ČR|website=www.uir.cz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* Brod u Stříbra (&amp;#039;&amp;#039;Brod&amp;#039;&amp;#039;) mit Výrov (&amp;#039;&amp;#039;Wierau, 1. Teil&amp;#039;&amp;#039;), 81 Einwohner (1999)&lt;br /&gt;
* Kladruby (&amp;#039;&amp;#039;Kladrau&amp;#039;&amp;#039;), 1108 Einwohner (1999)&lt;br /&gt;
* Láz (&amp;#039;&amp;#039;Laas&amp;#039;&amp;#039;), 57 Einwohner (1999)&lt;br /&gt;
* Milevo (&amp;#039;&amp;#039;Mühlhöfen&amp;#039;&amp;#039;), 62 Einwohner (1999)&lt;br /&gt;
* Pozorka (&amp;#039;&amp;#039;Gibacht&amp;#039;&amp;#039;) mit Žďár (&amp;#039;&amp;#039;Zdiar&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Tuněchody (&amp;#039;&amp;#039;Tinchau&amp;#039;&amp;#039;) mit Tuněchodský Mlýn (&amp;#039;&amp;#039;Tinchauer Mühle&amp;#039;&amp;#039;), 33 Einwohner (1999)&lt;br /&gt;
* Vrbice u Stříbra (&amp;#039;&amp;#039;Wrbitz b. Kladrau&amp;#039;&amp;#039;), 35 Einwohner (1999).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtwappen ==&lt;br /&gt;
Auf blauem Hintergrund eine silberne (weiße) [[Stadtmauer]] mit offenem [[Spitzbogen]]tor, in dem auf grüner Grasfläche ein aufrechter [[Mönch]] in brauner Kutte mit erhobenen Händen betet. Auf einem roten Polster vor ihm liegt ein Hut. In der Mitte der Mauer ein aufrecht stehendes Kreuz mit dem am Kreuz hängenden [[Jesus Christus]], links der heilige Johannes, rechts die heilige Maria. Über dem Tor ein grüner Herzschild mit einem goldenen „M“, das für Kaiser [[Matthias (HRR)|Mathias]] steht und darüber eine goldene Krone, die von zwei schwebenden Engeln gehalten wird. Die Stadtfarben sind blau-weiß-rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Ebert]] (1845–1896), österreichischer Porträt- und Landschaftsmaler&lt;br /&gt;
* [[Franz Peter Seifert]] (1915–1994), deutscher Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Maria Voderholzer]] (1927–2015), Lehrerin und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kladruby (Tachov District)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Tachov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4679457-8|VIAF=234343181}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kladruby u Stříbra| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1115]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ak120</name></author>
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