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	<title>Kladderadatsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kladderadatsch&amp;diff=57019&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-02-10T01:11:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der ehemaligen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zum Schlagwort der deutschen Sozialdemokratie in der Zeit des Kaiserreichs siehe [[Großer Kladderadatsch]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
|titel              = &lt;br /&gt;
|bild               = [[Datei:Kladderadatsch No. 1.jpg|200px|Die erste Ausgabe des Kladderadatsch (Mai 1848)]]&lt;br /&gt;
|beschreibung       = Satirezeitschrift&lt;br /&gt;
|fachgebiet         = &lt;br /&gt;
|sprache            = Deutsch&lt;br /&gt;
|verlag             = Hohwacht&lt;br /&gt;
|land               = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|hauptsitz          = [[Bonn]]&lt;br /&gt;
|erstausgabe_tag    = 7. Mai&lt;br /&gt;
|erstausgabe_jahr   = 1848&lt;br /&gt;
|einstellung_tag    = 3. September&lt;br /&gt;
|einstellung_jahr   = 1944&lt;br /&gt;
|gründer            = [[David Kalisch]]&lt;br /&gt;
|erscheint          = wöchentlich&lt;br /&gt;
|auflage_quelle     = &lt;br /&gt;
|auflage_zahl       = &lt;br /&gt;
|verbreitung_quelle = &lt;br /&gt;
|verbreitung_zahl   = &lt;br /&gt;
|reichweite_quelle  = &lt;br /&gt;
|reichweite_zahl    = &lt;br /&gt;
|chefred            = &lt;br /&gt;
|herausgeber        = &lt;br /&gt;
|geschäftsführer    = &lt;br /&gt;
|weblink            = &lt;br /&gt;
|archiv             = [http://kladderadatsch.uni-hd.de/ kladderadatsch.&amp;lt;br /&amp;gt;uni-hd.de]&lt;br /&gt;
|issn-print         = 0173-0827&lt;br /&gt;
|issn-online        = 2365-5313&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine deutschsprachige politisch-[[Satire|satirische]] [[Zeitschrift]], die von 1848 bis 1944 regelmäßig wöchentlich herausgegeben wurde. Der Name der Zeitschrift ist hergeleitet vom lautmalerischen Berliner Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch&amp;#039;&amp;#039;, der etwa bedeutet „etwas fällt herunter und bricht mit Krach in Scherben“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Deutsches Wörterbuch |Lemma=Kladderadatsch |Band=11 |Sp=892 |lemid=K06080}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zeitschriftentitel machte den Ausdruck so populär, dass er zum politischen Schlagwort wurde, das [[Ironie|ironisch]] gebraucht – vor allem von [[August Bebel]] – den Zusammenbruch der bürgerlichen Gesellschaft charakterisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Ladendorf: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Schlagwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1906. [http://www.textlog.de/schlagworte-kladderadatsch.html textlog.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kladderadatsch.Tuerken.Nummer.jpg|mini|hochkant|links|&amp;#039;&amp;#039;Türken-Nummer&amp;#039;&amp;#039; – Berlin, 68.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, Nummer&amp;amp;nbsp;44 (31.&amp;amp;nbsp;Oktober 1915)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LübA - Bismarck.jpg|mini|hochkant|Fürst v. Bismarcks Lesetisch, auf dem auch stets der &amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch&amp;#039;&amp;#039; lag; aus &amp;#039;&amp;#039;Fürst Bismarck in Friedrichsruh&amp;#039;&amp;#039; von [[Christian Wilhelm Allers|C. W. Allers]] (1892)]]&lt;br /&gt;
Gründer von &amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch&amp;#039;&amp;#039; war der liberale Berliner Humorist [[David Kalisch]], Sohn eines jüdischen Kaufmanns und bekannter Autor leichter Komödien; Verleger war der Verlagsbuchhändler [[Heinrich Albert Hofmann]], später firmierte der Verlag als &amp;#039;&amp;#039;A.&amp;amp;nbsp;Hofmann und Comp.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/kalender/auswahl/date/1918-01-03/27112366/?no_cache=1 Anzeige zum &amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Januar 1918, Morgen-Ausgabe, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erste, vollständig von Kalisch verfasste Ausgabe erschien am 7.&amp;amp;nbsp;Mai 1848 mit einer [[Auflage einer Publikation|Auflage]] von 4.000 Stück und war noch am selben Tag ausverkauft. Anlässlich der Feier des Erscheinens der tausendsten Nummer schuf der niederschlesische Komponist [[Rudolf Bial]] im Jahr 1866 den &amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch-Jubiläums-Marsch&amp;#039;&amp;#039;. Die Zeitschrift vertrat später eine national-liberale Gesinnung und unterstützte [[Otto von Bismarck|Bismarcks]] Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=… einmal wöchentlich erscheinendes Witzblatt, das vorzugsweise die politische Satire kultiviert und besonders durch [[Ernst Dohm]], [[Rudolf Löwenstein]] und den Zeichner [[Wilhelm Scholz (Karikaturist)|Wilhelm Scholz]], dessen Karikaturen auf [[Napoléon&amp;amp;nbsp;III.]] und [[Otto von Bismarck|Bismarck]] große Popularität gewannen, zu literarischer und künstlerischer Bedeutung erhoben wurde. Auch die von den „Gelehrten“ des Kladderadatsch erfundenen ständigen Figuren Müller und Schultze, Zwickauer, Karlchen Mießnick u.&amp;amp;nbsp;a. sind volkstümlich geworden. Gegenwärtig (1905) ist [[Johannes Trojan]] Redakteur. Die hervorragendsten künstlerischen Mitarbeiter sind [[Gustav Brandt (Karikaturist)|G. Brandt]] und L. Stutz.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1909&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Kladderadatsch |Band=11 |Seite=86 |zenoID=20006898246}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Brand, Adolf - from - Kladderadatsch (Berlin) - 27 October 1907.jpg|mini|links|[[Karikatur]] zur Anpöbelung [[Bernhard von Bülow]]s durch [[Adolf Brand]] im Zusammenhang mit der [[Harden-Eulenburg-Affäre|Eulenburg-Affäre]]: {{&amp;quot; |B.: Gutes Mohrchen, du bist nicht so hundsgemein!!}}&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch&amp;#039;&amp;#039;, Jg.&amp;amp;nbsp;70. Nr.&amp;amp;nbsp;43 (27.&amp;amp;nbsp;Okt. 1907), S.&amp;amp;nbsp;170. (Name auf dem Mantel falsch &amp;#039;&amp;#039;Brandt&amp;#039;&amp;#039; geschrieben.) [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kla1907/0716 Online bei UB Heidelberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die Popularität des Witzblatts, dem in der preußischen Hauptstadt eine Monopolstellung zukam, rief schon im Gründungsjahr [[Parodie|parodistische]] Imitationen hervor wie &amp;#039;&amp;#039;Ausgeßeuchnet. Erstes reaktionäres Extrablatt des Kladderadatsch&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Neujahrs-Pladderadatsch&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Fastnachts-Zeitung in Art des Kladderadatsch&amp;#039;&amp;#039;. In Leipzig erschien während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] 1870 ein &amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch auf dem Kriegsschauplatze&amp;#039;&amp;#039;. Die Redaktion selbst gab zahlreiche Sondernummern und von 1850 bis 1887 jährlich den &amp;#039;&amp;#039;Humoristisch-satyrischen Volkskalender&amp;#039;&amp;#039; heraus. Ein weiteres Nebenprojekt des Verlegers Hofmann war seine &amp;#039;&amp;#039;Humoristische Eisenbahn- und Reise-Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;, die Schultze und Müller an den Rhein, in den Harz und in europäische Metropolen schickte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ursula E. Koch]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Teufel in Berlin. Von der Märzrevolution bis zu Bismarcks Entlassung. Illustrierte politische Witzblätter einer Metropole 1848–1890.&amp;#039;&amp;#039; c. w. leske Verlag, Köln 1991, S. 142&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1872 bis 1884 benutzten der [[Kösener Senioren-Convents-Verband|KSCV]] als Dachverband wie auch einzelne [[Corps]], Altherrenvereine und eine große Zahl anderer [[Korporation]]en das in akademischen Kreisen sehr beliebte Satireblatt &amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch&amp;#039;&amp;#039; als Veröffentlichungsorgan. Die [[Jungletten]] nahmen sich den &amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch&amp;#039;&amp;#039; zum Vorbild ihrer eigenen Zeitschriften.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Krischke: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch der Zivilgesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 22. Januar 2025, S. N4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kam es zu einem Einbruch der Auflage. 1923 verkaufte der Hofmann-Verlag das Magazin an den Konzern des Industriellen [[Hugo Stinnes]]. Die Inhalte wurden zunehmend rechtsgerichteter und denunzierten gemäßigte Politiker der Weimarer Republik. Bereits ab 1923 unterstützten die Herausgeber [[Adolf Hitler]] und den [[Nationalsozialismus]]. Die Karikaturen wurden zunehmend [[Antisemitismus|antisemitisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1933 wurde [[Hermann Göring]] karikiert, der [[Tierversuch|Versuchstiere]] mit dem Hitlergruß grüßt und von diesen mit demselben zurückgegrüßt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kla1933/0569/image?sid=fc193e3c70ded82132356c51f4537336 „Heil Göring“. Kladderadatsch, September 1933]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hintergrund der Karikatur war ein [[Tierschutz im Nationalsozialismus|NS-Gesetz vom August 1933]], das Tierversuche aus Tierschutzgründen verbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellung des &amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch&amp;#039;&amp;#039; erfolgte kriegsbedingt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Im Zuge der durch den [[Totaler Krieg|totalen Krieg]] bedingten Konzentrationsmaßnahmen auf dem Gebiete der Presse stellt unsere Zeitschrift mit der vorliegenden Ausgabe das Erscheinen für die Dauer des Krieges ein. Es werden dabei weitere Kräfte für die [[Wehrmacht]] und für die Rüstung frei. Wir danken unseren Lesern und Freunden für die uns erwiesene langjährige Treue. Mit unserem zuversichtlichen Glauben an den [[Endsieg|Sieg]] verbinden wir die Hoffnung, unsere Zeitschrift nach dem Siege allen Beziehern wieder in gewohnter Weise liefern zu können. Aus arbeitstechnischen Gründen hat die [[Reichspressekammer]] die Anweisung erteilt, daß eine Rückzahlung von zuviel gezahlten Bezugsgeldern möglichst unterbleiben soll. Der Verlag wird deshalb verpflichtet, diese Beträge an das [[Winterhilfswerk des Deutschen Volkes|Winterhilfswerk]] abzuführen. Bezieher, die mit dieser Regelung nicht einverstanden sind, müssen sich unter Vorlage der Zahlungsbelege bis zum 31. Oktober d. J. wegen Rückvergütung an den Verlag wenden.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Hinweis in der letzten Ausgabe Nr. 36 vom 3. September 1944&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kla1944/0429 Kladderadatsch, Jg. 97 Nr. 36 vom 3. September 1944, S. 13.]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* [[Gustav Brandt (Karikaturist)|Gustav Brandt]]&lt;br /&gt;
* [[Max Friedlaender (Jurist, 1853)|Max Friedlaender]]&lt;br /&gt;
* [[Oskar Garvens]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.yadvashem.org/yv/de/education/lesson_plans/germanys_sculptor.asp &amp;#039;&amp;#039;Die Internationale Schule für Holocaust-Studien (ISHS) / „Der Bildhauer Deutschlands“ / Propaganda und die Bildenden Künste im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;] auf der Seite von &amp;#039;&amp;#039;[[Yad Vashem]] / The Holocaust Martyrs’ and Heroes’ Remembrance Authority&amp;#039;&amp;#039; [o.&amp;amp;nbsp;D.]; abgerufen am 8. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Werner Hahmann]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Hesse (Maler)|Rudolf Hesse]]&lt;br /&gt;
* [[Arthur Johnson (Karikaturist)|Arthur Johnson]]&lt;br /&gt;
* [[Willibald Krain]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Kux]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Polstorff]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Reimann (Autor)|Hans Reimann]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Reinhardt]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Warncke]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Wolf (Karikaturist)|Fritz Wolf]]&lt;br /&gt;
* [[Arthur Krüger]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sondernummern des Kladderadatsch ==&lt;br /&gt;
* Kladderadatsch in London. Humoristische Schilderungen der Industrie-Ausstellung (8 Lieferungen, 1851)&lt;br /&gt;
* Bismarck-Album des Kladderadatsch (300 Zeichnungen von [[Wilhelm Scholz (Karikaturist)|Wilhelm Scholz]], 1890, 27. Auflage 1900) [http://diglit.ub.uni-heidelberg.de/diglit/klabismarck1890 Online-Edition]&lt;br /&gt;
* Ein Kriegsgedenkbuch aus dem Kladderadatsch in Ernst und Humor aus den Jahren 1870 und 1871 von [[Johannes Trojan]] und [[Julius Lohmeyer]] (1891)&lt;br /&gt;
* Im tollen Jahr. 1. Jahrgang des Kladderadatsch 1848, mit Anmerkungen und Erläuterungen (1898)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Die Weltbühne]]&lt;br /&gt;
* [[Simplicissimus]]&lt;br /&gt;
* [[Ulk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Die Geschichte des Kladderadatsch |Autor= |Jahr=1867 |Heft=13 |Seite=203–206}}&lt;br /&gt;
* [[Max Ring]]: &amp;#039;&amp;#039;David Kalisch, der Vater des Kladderadatsch und Begründer der Berliner Lokalposse&amp;#039;&amp;#039;. E. Staude, Berlin 1873, {{OCLC|34712044}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch: humoristisch-satirisches Wochenblatt. Die Kriegsnummern des Kladderadatsch&amp;#039;&amp;#039;. Hofmann, Berlin 1895, {{OCLC|605515357}}.&lt;br /&gt;
* Rudolf Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Kladderadatsch und seine Leute 1848–1898&amp;#039;&amp;#039;. Hofmann &amp;amp; Comp, Berlin 1898. Digitalisiert von Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020. (URN [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-15414987 urn:nbn:de:kobv:109-1-15414987]. {{OCLC|12880415}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bismarck-Album des Kladderadatsch 1849–1898&amp;#039;&amp;#039;. Mit Zeichnungen von Wilhelm Scholz u.&amp;amp;nbsp;a. 31. Auflage. Hofmann, Berlin 1915, {{OCLC|49942826}}.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Trojan]]: &amp;#039;&amp;#039;Am Pranger. England-Album des Kladderadatsch, von der Zeit des Burenkrieges bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Zeichnungen von Gustav Brandt (…), Texte von Johannes Trojan u.&amp;amp;nbsp;a., Hofmann, Berlin 1915, {{DNB|361583370}}.&lt;br /&gt;
* Christian Gehring: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des politischen Witzblattes in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1927, {{DNB|57022389X}} (Philosophische Dissertation Universität Leipzig 1929).&lt;br /&gt;
* Ingrid Berck: &amp;#039;&amp;#039;Der aussenpolitische Kampf des „Kladderadatsch“ im ersten Reichsjahrzehnt 1870/1880 unter besonderer Berücksichtigung der Orientkrisis: Ein Beitrag zur Erforschung des Politischen Witzblattes im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; o. O. 1945, {{DNB|570011582}} (Dissertation Universität Heidelberg, Philosophische Fakultät, 1945)&lt;br /&gt;
* Liesel Hartenstein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Facsimile-Querschnitt durch den Kladderadatsch.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort: [[Hans Rothfels]]. Scherz, München 1965 (&amp;#039;&amp;#039;Facsimile-Querschnitte durch alte Zeitungen und Zeitschriften.&amp;#039;&amp;#039; 5)&lt;br /&gt;
* Klaus Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch. Ein bürgerliches Witzblatt von der Märzrevolution bis zum Nationalsozialismus 1848–1944&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Bochumer Studien zur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Band 2). Brockmeyer, Bochum 1975, {{DNB|760070377}} (Dissertation Universität Bochum, Abteilung für Philologie, 1975).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Die bibliophilen Taschenbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Reprint des Jahrgangs 1848). Harenberg Kommunikation, Dortmund 1978, ISBN 3-921846-03-X.&lt;br /&gt;
* Helmuth Rogge: &amp;#039;&amp;#039;Die Kladderadatsch-Affäre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]].&amp;#039;&amp;#039; Band 195, 1962, S.&amp;amp;nbsp;90–130.&lt;br /&gt;
* Ingrid Heinrich-Jost (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch: die Geschichte eines Berliner Witzblattes von 1848 bis ins Dritte Reich&amp;#039;&amp;#039;. Leske, Köln 1982, ISBN 3-921490-25-1.&lt;br /&gt;
* Ursula E. Koch: &amp;#039;&amp;#039;Der Teufel in Berlin. Von der Märzrevolution bis zu Bismarcks Entlassung. Illustrierte politische Witzblätter einer Metropole 1848–1890.&amp;#039;&amp;#039; Leske, Köln 1991, ISBN 3-921490-38-3, S.&amp;amp;nbsp;131–142.&lt;br /&gt;
* Frank Zeiler: &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsbildsatiren zwischen Republikfeindschaft, Vernunftrepublikanismus und Republiktreue. Eine Darstellung der Bildbeiträge zur Weimarer Verfassung in den Satiremagazinen Kladderadatsch, Simplicissimus, Der Wahre Jacob und Lachen Links.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch der Juristischen Zeitgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 17, 2016, S.&amp;amp;nbsp;397–435. ([https://freidok.uni-freiburg.de/data/15715/ freidok.uni-freiburg.de])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bücher, die die Welt noch braucht. Anzeigen und Rezensionen des Kladderadatsch von 1872 bis 1907&amp;#039;&amp;#039;, zusammengetragen, herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von [[Ulrich Goerdten]]. Edition Schwarzdruck, Gransee 2018, ISBN 978-3-935194-95-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kla Kladderadatsch (1848–1944)]&amp;#039;&amp;#039;, von der [[Universitätsbibliothek Heidelberg]] vollständig digitalisierte Jahrgänge&lt;br /&gt;
* {{ANNO|kla}} 1852–1876, lückenhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4163982-0|LCCN=n2021021262|VIAF=174682956}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satirezeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antiquarische Zeitschrift (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinen eingestellt 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige Wochenzeitschrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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