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	<title>Klaas Touber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T17:50:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaas_Touber&amp;diff=2202424&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2024-06-28T18:22:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Klaas Touber Foto KB A20407 im Bunker bFarge 1995-2.jpg|mini|Klaas Touber bei einer Feierstunde im Bunker Farge 1995]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaas Touber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Juli]] [[1922]] in [[Amsterdam]]; † [[23. Januar]] [[2011]] in [[Almere]], [[Niederlande]]) war ein [[Niederlande|niederländischer]] Deportierter, [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]] und [[Autor]]. Als einer der wenigen Überlebenden des [[Arbeitserziehungslager Farge|Arbeitserziehungslagers Bremen-Farge]] engagierte er sich ab Mitte der 1980er Jahre als [[Zeitzeuge]] in der Versöhnungs- und Friedensarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Klaas Touber absolvierte ab 1937 eine Ausbildung als Schlosser. Im Februar 1943 wurde er von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] ins [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] [[Deportation#Verbringung von Personengruppen zur Zwangsarbeit|deportiert]], wo er auf der Großwerft &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Vulkan]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Vegesack]] (seit 1946 ein Stadtteil von [[Bremen]]) Zwangsarbeit leisten musste. Nach einer Auseinandersetzung mit einem deutschen Vorarbeiter wurde er von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] von September bis Oktober 1943 im &amp;#039;&amp;#039;Arbeitserziehungslager Bremen-Farge&amp;#039;&amp;#039; inhaftiert und musste auf der Baustelle der geplanten [[U-Boot-Bunker]]werft &amp;#039;&amp;#039;[[U-Boot-Bunker Valentin|Valentin]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Rekum]] unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 185-23-21, Bremen-Farge, U-Boot-Bunker &amp;quot;Valentin&amp;quot;, Bau.jpg|mini|links|Zwangsarbeiter und Häftlinge beim Bau des [[U-Boot-Bunker Valentin|U-Boot-Bunkers &amp;#039;&amp;#039;Valentin&amp;#039;&amp;#039;]]]]&lt;br /&gt;
Bei seiner Entlassung aus dem später als „Todeslager“ bezeichneten Straflager in Farge&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Lotfi: &amp;#039;&amp;#039;KZ der Gestapo. Arbeitserziehungslager im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 2000, ISBN 3-421-05342-1, S.&amp;amp;nbsp;80,&amp;amp;nbsp;193 (zugleich Dissertation, Universität Bochum 1998).&amp;lt;/ref&amp;gt; wog er noch 40&amp;amp;nbsp;Kilogramm. Touber musste dann weiter als Zwangsarbeiter auf der Vulkan-Werft arbeiten. Ende April 1945 flüchtete er von Vegesack aus in das von der [[British Army|britischen Armee]] befreite Bremen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;überleben-Mai 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaas Touber |Hrsg=[[Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte|Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte e.&amp;amp;nbsp;V.]], Köln |Titel=Verlorene Würde |Sammelwerk=überleben... |Nummer=Heft Nr.&amp;amp;nbsp;1 |Datum=2001-05 |Seiten=2–3 |Online={{Webarchiv |url=http://www.nsberatung.de/download/ueberleben1_05_2001.pdf |text=Digitalisat |wayback=20070709062448}} |Format=PDF |KBytes=270 |Abruf=2016-12-12}} {{Webarchiv |url=http://www.nsberatung.de/download/ueberleben1_05_2001.pdf |text=Verlorene Würde |wayback=20070709062448 |archiv-bot=2019-04-23 05:59:16 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;spurensuche-bremen-2387&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spurensuche-bremen.de/klaas-touber/ |titel=Klaas Touber |werk=Projekt Spurensuche Bremen 1933–1945 |hrsg=Erinnern für die Zukunft e.&amp;amp;nbsp;V., Bremen |abruf=2011-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kehrte Touber nach Amsterdam zurück. Infolge einer [[Tuberkulose]]-Erkrankung musste er sich einer anderthalbjährigen Kur unterziehen. Ab Ende 1946 bis 1956 arbeitete er als Zeitungsvertreter bei der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Het Parool]]&amp;#039;&amp;#039;, die 1941 als illegale Widerstandszeitung gegründet worden war. In dieser Zeit begann er zu schreiben und veröffentlichte seitdem mehrere [[Kurzgeschichte|Short Stories]] und [[Erzählung]]en. Von Ende 1956 bis 1970 arbeitete er als Büromaschinenmonteur und fand dann eine Anstellung in einem Kirchenbüro einer Kirchengemeinde in [[Hilversum]], wo er bis 1980 tätig war. Nebenher schrieb er seine Lebensgeschichte auf. Touber, der bei seinen Berufstätigkeiten fortlaufend Probleme mit Vorgesetzten bekommen hatte, wurde „nervenkrank“ und arbeitsunfähig. Er wurde von dem auf die Behandlung von [[Trauma (Psychologie)|traumatisierten]] NS-Opfern spezialisierten Arzt und Psychoanalytiker [[Hans Keilson]] therapiert und konnte seinen „Hass auf alles Deutsche“ verarbeiten und überwinden. Ab 1983 arbeitete er ehrenamtlich in der Bibliothek einer Pflegeanstalt für Körperbehinderte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;überleben-Mai 2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klaas und Dia Touber Bahrs Plate 2000 Friedenspreis Cantate-MJ.jpg|mini|Klaas Touber (li.) mit seiner Frau Dia Touber (re.) bei einer Gedenkveranstaltung der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Friedensschule Bremen&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Bahrsplate]] (2000)]]&lt;br /&gt;
1983 reiste Touber erstmals nach [[Deutschland]] und besuchte Bremen-Vegesack, wo er Mitglieder der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Friedensschule Bremen&amp;#039;&amp;#039; am &amp;#039;&amp;#039;[[Vegesack#Allgemein|Bürgerhaus Vegesack]]&amp;#039;&amp;#039; kennenlernte, die sich in der Region für eine Aufarbeitung der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Verbrechen]] und des Schicksals der Zwangsarbeiter einsetzten. Es entstanden Freundschaften und seitdem besuchte Touber zusammen mit seiner Frau, Dia Touber, regelmäßig [[Bremen-Nord]]. Er engagierte sich fortan für eine Versöhnung mit den Deutschen und für die Weitergabe der Erinnerung an den [[Nationalsozialismus]], indem er unter anderem bei Veranstaltungen und vor Schulklassen als Zeitzeuge über seine Leidenszeit sprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;überleben-Mai 2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil seines Autobiografie-Manuskripts wurde 1995 in dem deutschsprachigen Buch &amp;#039;&amp;#039;Hortensien in Farge. Überleben im Bunker „Valentin“&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, das auch Beiträge und Gedichte der ehemaligen Zwangsarbeiter Raymond Portefaix und [[André Migdal]] enthält und das im Bremer &amp;#039;&amp;#039;[[Donat Verlag]]&amp;#039;&amp;#039; erschienen ist. Touber beschreibt in seinem literarischen [[Feuilleton]]-Beitrag, der dem Buch seinen Titel gab, unter anderem seine Erinnerung an die [[Hortensien]], die 1943 beim Lager Farge blühten, „mannshoch“, in „wilder Pracht“, „Schönheit in einer hassenswerten Welt“. „Wann immer er [Touber] seitdem Hortensien blühen sieht, steigen in ihm Angst, Hunger, Schmerz, Demütigung auf“, so [[Manfred Sack]] in seiner [[Rezension]] des Buches in der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; im September 1996.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit-1996/40&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Manfred Sack]] |url=https://www.zeit.de/1996/40/Der_Bunker_Valentin |titel=Der Bunker Valentin |titelerg=Berichte und Bilder über ein Bremer Monstrum |hrsg=[[Die Zeit]] |abruf=2011-01-29 |kommentar=Nr.&amp;amp;nbsp;40/1996}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1997 hatte Touber eine Lesung im U-Boot-Bunker &amp;#039;&amp;#039;Valentin&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;überleben-Mai 2001&amp;quot; /&amp;gt; der von 1966 bis Ende 2010 in einem Teilbereich von der [[Bundeswehr]] als Materialdepot für die Marine genutzt wurde und in dem bzw. bei dem von der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Friedensschule&amp;#039;&amp;#039; und anderen Initiativen regelmäßig Führungen und Gedenkveranstaltungen durchgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 wurde Touber mit dem [[Franco-Paselli-Friedenspreis]] der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Friedensschule Bremen&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://friedensschule-bremen.de/friedenspreis.html |titel=Franco-Paselli Friedenspreis &amp;#039;&amp;#039;→&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;Friedenspreisträger seit 1998 |hrsg=Internationale Friedensschule Bremen |abruf=2011-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaas Touber war verheiratet. Er starb im Alter von 88&amp;amp;nbsp;Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Mehrere Short Stories und Erzählungen in verschiedenen niederländischen Zeitungen und Zeitschriften (ab Anfang der 1950er-Jahre; in [[Niederländische Sprache|niederländischer Sprache]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hortensien in Farge. Überleben im Bunker „Valentin“&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Bärbel Gemmeke-Stenzel, Barbara Johr, [[Donat Verlag]], Bremen 1995, ISBN 3-924444-88-9. (Mit: Raymond Portefaix, [[André Migdal]]; [https://www.zeit.de/1996/40/Der_Bunker_Valentin Rezension] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;40/1996)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andrea Tech: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitserziehungslager in Nordwestdeutschland 1940–1945.&amp;#039;&amp;#039; [[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]], Göttingen 2003, ISBN 3-525-35134-8. (Bergen-Belsen Schriften; Bd.&amp;amp;nbsp;6)&lt;br /&gt;
* Rainer Christochowitz: &amp;#039;&amp;#039;Die U-Boot-Bunkerwerft „Valentin“. Der U-Boot-Sektionsbau, die Betonbautechnik und der menschenunwürdige Einsatz von 1943 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; [[Donat Verlag]], Bremen 2000, ISBN 3-934836-05-4.&lt;br /&gt;
* [[Nils Aschenbeck]], [[Hartmut Roder]]: &amp;#039;&amp;#039;Fabrik für die Ewigkeit. Der U-Boot-Bunker in Bremen-Farge.&amp;#039;&amp;#039; [[Junius Verlag]], Hamburg 1995, ISBN 3-88506-238-0. (Fotografien: Rüdiger Lubricht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spurensuche-bremen.de/klaas-touber/ Angaben über &amp;#039;&amp;#039;Klaas Touber&amp;#039;&amp;#039;] beim Projekt &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche Bremen 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Erinnern für die Zukunft e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, Bremen&lt;br /&gt;
* [https://www.denkort-bunker-valentin.de/geschichte/biografien/beitraege/news/klaas-touber.html?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;cHash=8a12e7c3b7534a08f22258b79f41bdd1 Biografie von &amp;#039;&amp;#039;Klaas Touber&amp;#039;&amp;#039; (mit Foto)] beim &amp;#039;&amp;#039;Denkort Bunker Valentin&amp;#039;&amp;#039;, Bremen&lt;br /&gt;
* [https://www.denkort-bunker-valentin.de/geschichte/zeitzeugen/beitraege/news/ein-zeitzeugen-dummy-text.html?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;cHash=0df0a7c5a92c94caffd483960e6b25a4 Interview mit &amp;#039;&amp;#039;Klaas Touber&amp;#039;&amp;#039; (von 2010)] beim &amp;#039;&amp;#039;Denkort Bunker Valentin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.denkort-bunker-valentin.de/geschichte/objekte/beitraege/news/gemaelde-von-klaas-touber.html?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;cHash=10db43f5a372522214438e7d1087e7f4 Gemälde von Klaas Touber] beim &amp;#039;&amp;#039;Denkort Bunker Valentin&amp;#039;&amp;#039; (aus der Ausstellung „Zurückdenkstücke&amp;amp;nbsp;– Was vom Erleben übrig blieb“ von 2015 im &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Schönebeck (Bremen)#Heimatmuseum Schloss Schönebeck|Heimatmuseum Schloss Schönebeck]]&amp;#039;&amp;#039; in Bremen-Vegesack)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035161354|LCCN=no98076664|VIAF=59802513}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Touber, Klaas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwangsarbeiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Touber, Klaas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Deportierter, Zwangsarbeiter und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juli 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Almere]], [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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