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	<title>KkStB Yv - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T05:51:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KkStB_Yv&amp;diff=783108&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: /* Literatur */ +</title>
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		<updated>2025-11-06T13:00:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; +&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:kkStB Yv}}{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Farbe1 = 8B0000&lt;br /&gt;
| Farbe2 = FFFFFF&lt;br /&gt;
| Name = Yv.2 im Ablieferungszustand, 1896&lt;br /&gt;
| Abbildung = Ybbstal yv2.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Baureihe = kkStB&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;BBÖ&amp;amp;nbsp;Yv&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB&amp;amp;nbsp;598&lt;br /&gt;
| Nummerierung = kkStB&amp;amp;nbsp;Yv.1–3&amp;lt;br /&amp;gt;BBÖ&amp;amp;nbsp;Yv.1–3&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB&amp;amp;nbsp;598.01–03&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Lokomotivfabrik Krauss &amp;amp; Comp. Linz|Krauss]]/[[Linz]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1896&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = 1973&lt;br /&gt;
| Anzahl = kkStB:&amp;amp;nbsp;3&amp;lt;br /&amp;gt;BBÖ:&amp;amp;nbsp;3 (ex kkStB)&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB:&amp;amp;nbsp;3 (ex BBÖ)&lt;br /&gt;
| Bauart = C2’ n2vt&lt;br /&gt;
| Spurweite = 760&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = 800 mm&lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = 540 mm&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = 26,97 kN&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 40 km/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = 8.080 mm&lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Höhe = 3.800 mm&lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| FesterRadstand = 900 mm&amp;lt;br /&amp;gt;2.100 mm&amp;lt;small&amp;gt; (nach Umbau)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Kuppelachsradstand = 2.100 mm&lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = 5.000 mm&amp;lt;br /&amp;gt;4.800 mm&amp;lt;small&amp;gt; (nach Umbau)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Leermasse = 19,5 t&lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 26,5 t&lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = 17,0 t&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = 5,7 t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = [[Bosna-Kupplung]]&lt;br /&gt;
| Bremsen = [[Vakuumbremse]], [[Bremse (Eisenbahn)#Mechanische Bremse|Handbremse]]&lt;br /&gt;
| Zugheizung = &lt;br /&gt;
| Lokbremse = &lt;br /&gt;
| Zugbremse = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = 60 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| IndizierteLeistung = ca. 300–330 [[Indizierte Leistung|PSi]]&amp;lt;br /&amp;gt;(≙ 221–243 kW)&lt;br /&gt;
| Steuerungsart = [[Winkelhebelsteuerung]]&lt;br /&gt;
| NDZylinderdurchmesser = 450 mm&lt;br /&gt;
| HDZylinderdurchmesser = 310 mm&lt;br /&gt;
| Zylinderanzahl = 2&lt;br /&gt;
| Kolbenhub = 400 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Kesseldruck = 13 [[atü]]&lt;br /&gt;
| Rostfläche = 1,03 m²&lt;br /&gt;
| Kessel = &lt;br /&gt;
| Kessellänge = &lt;br /&gt;
| AnzahlHeizrohre = 120 (Ø 44 mm)&lt;br /&gt;
| Heizrohrlänge = 3.700 mm&lt;br /&gt;
| Rohrheizfläche = 61,37 m² &amp;lt;small&amp;gt;(wasserberührt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Strahlungsheizfläche = 4,30 m² &amp;lt;small&amp;gt;(wasserberührt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Verdampfungsheizfläche = 65,67 m² &amp;lt;small&amp;gt;(wasserberührt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Wasser = 3,0 m³&lt;br /&gt;
| Brennstoff = 1,0 m³ (ca. 0,8 t)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die [[Dampflokomotive|Dampflokomotivreihe]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[kkStB|k.k. Staatsbahnen]] war eine österreichische [[Tenderlokomotive]]. Sie war eine von nur zwei [[Schmalspurbahn|schmalspurigen]] Typen des Konstrukteurs [[Karl Gölsdorf]] und die einzige mit einer [[Spurweite (Bahn)|Spurweite]] von 760 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kkStB beschafften zur Eröffnung des ersten Teilstückes der [[Ybbstalbahn]] 1896 drei Stück dieser Lokomotiven von [[Lokomotivfabrik Krauss &amp;amp; Comp. Linz|Krauss]] in [[Linz]]. Aus dem Anfangsbuchstaben der Ybbstalbahn resultiert auch die Bezeichnung dieser Lokomotivreihe, das „v“ steht für den [[Verbunddampfmaschine|Verbundantrieb]] der Dampfmaschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lok-Eichgraben 7941.JPG|mini|links|598.01 als Denkmal in Eichgraben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Yv2 Lunz am See.jpg|mini|links|Museumslok Yv.2 in Lunz am See]]&lt;br /&gt;
Die Tenderlokomotiven der Achsfolge C2’ hatten, wie bei der bereits bewährten [[kkStB U|Reihe U]], bei den Treibrädern einen Innenrahmen, der vor den in einem Drehgestell zusammengefassten Schleppachsen zu einem dieses Drehgestell umschließenden Außenrahmen erweitert wurde. Die Radreifen der Räder an der Treibachse hatten keine [[Spurkranz|Spurkränze]]. Diese Fahrwerkskonstruktion sollte einen guten Lauf bei Bogenradien von 60 Metern ermöglichen. Als Steuerung kam die von Karl Gölsdorf entwickelte [[Winkelhebelsteuerung]] zum Einsatz, eine vereinfachte Variante der [[Steuerung (Dampfmaschine)|Heusingersteuerung]], die hier erstmals zur Anwendung kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Heribert Schröpfer: &amp;#039;&amp;#039;Triebfahrzeuge österreichischer Eisenbahnen - Dampflokomotiven BBÖ und ÖBB.&amp;#039;&amp;#039; Alba Publikationen, 2. Aufl., Jan. 2002, S. 238–239.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits frühzeitig wurden die Lokomotiven mit einem Kobel als Funkenfänger nachgerüstet, um bei Feuerung mit billiger Braunkohle Funkenflug zu vermeiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rihosek&amp;quot;&amp;gt;Johann Rihosek: &amp;#039;&amp;#039;Im Gedenken zum 50jährigen Bestehen der Ybbstalbahn.&amp;#039;&amp;#039; Eisenbahn Österreich, 2/1950, S. 36–37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion des Fahrwerks bewährte sich bei dieser Lokomotive jedoch nicht, da sie häufig zu Entgleisungen bei Rückwärtsfahrt führte. Dieser Umstand trug auch dazu bei, dass keine weiteren Exemplare dieser Reihe mehr bestellt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rihosek&amp;quot; /&amp;gt; In Folge bevorzugten die kkStB die bereits gut bewährte und billigere Reihe U. Als Ursache der Entgleisungen wurde der starre Drehzapfen des Nachlaufgestells ermittelt, der kein Höhenspiel der Laufachsen zum Ausgleich von Unebenheiten im Gleis zuließ, in Verbindung mit zu starrer Federung der Achsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rihosek&amp;quot; /&amp;gt; [[Johann Rihosek]] entwarf einen Umbau der Lokomotiven, der ein Nachlaufdrehgestell mit Innenrahmen vorsah, das in einem Kugelzapfen gelagert war. Um die Führung der Lok im Gleis zu erhalten, musste die Treibachse mit einem Spurkranz ausgestattet werden. Mit diesem Umbau, der sich gut bewährte, änderte sich der Achsstand der Lokomotive von 5.000&amp;amp;nbsp;mm auf 4.800&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Bestellung der drei Lokomotiven erfolgte am 25. November 1895 bei Krauss Linz. Bereits im Frühjahr 1896 konnten sie von kkStB übernommen werden. Per 18. März 1938 reihte die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] die drei Maschinen als&amp;amp;nbsp;99.901–903 ein. Ab 1953 bezeichnete sie die [[ÖBB]] als Reihe&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;598&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und setzte sie bis zu ihrer Ablöse durch Diesellokomotiven der Reihe [[ÖBB 2095|2095]] in den 1960er-Jahren auf ihrer Heimatstrecke im Ybbstal ein. Belegt sind auch Einsätze auf den [[Waldviertler Schmalspurbahnen]] und der [[Steyrtalbahn]]. Formell ausgemustert wurde die Reihe, erst lange nach ihren letzten Einsätzen, im Jahr 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befindet sich die ehemalige Yv.1 abseits jeglicher Schmalspurstrecke als Denkmal in [[Eichgraben]] im Wienerwald, sie ersetzte dort die 298.25. Die beiden anderen Maschinen sind im Besitz des &amp;#039;&amp;#039;Club 598&amp;#039;&amp;#039;. Die Yv.2 war eine der ersten auf private Initiative reaktivierten Dampflokomotiven Österreichs, sie wurde im September 2018 unter Denkmalschutz gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesdenkmalamt, Bescheid GZ BDA-34974.obj/0006-RECHT/2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Die betriebsfähige Aufarbeitung der Yv.3 ist ein Langzeitprojekt ihres Eigentümers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste in Österreich vorhandener Dampflokomotiven#Spurweite 760 mm|Liste in Österreich vorhandener Dampflokomotiven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Lokomotiven, Tender, Wasserwagen und Triebwagen der k. k. österreichischen Staatsbahnen und der vom Staate betriebenen Privatbahnen nach dem Stande vom 30. Juni 1917&amp;#039;&amp;#039;, 14.&amp;amp;nbsp;Auflage, Verlag der k. k. österreichischen Staatsbahnen, Wien, 1918&lt;br /&gt;
* Heribert Schröpfer: &amp;#039;&amp;#039;Triebfahrzeuge österreichischer Eisenbahnen – Dampflokomotiven BBÖ und ÖBB&amp;#039;&amp;#039;, alba, Düsseldorf, 1989, ISBN 3-87094-110-3&lt;br /&gt;
* Walter Krobot, [[Josef Otto Slezak]], Hans Sternhart: &amp;#039;&amp;#039;Schmalspurig durch Österreich 1825–1975&amp;#039;&amp;#039;, 4. Aufl., [[Verlag Slezak]], Wien, 1991, ISBN 3-85416-095-X&lt;br /&gt;
* [[Dieter Stanfel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ybbstalbahn. Waidhofen an der Ybbs — Gstadt — Ybbsitz/Kienberg-Gaming&amp;#039;&amp;#039;. Verlag [[bahnmedien.at]], Wien 2014, ISBN 978-3-9503304-4-1&lt;br /&gt;
* [[Dieter Zoubek]] – Erhaltene Dampflokomotiven in und aus Österreich, Eigenverlag, 2004, ISBN 3-200-00174-7&lt;br /&gt;
* [[Johann Blieberger]], [[Josef Pospichal]]: Die kkStB-Triebfahrzeuge, Band 4: Die Reihen 83 bis 100, Schmalspur- und nicht mit Dampf betriebene Bauarten. bahnmedien.at, 2011, ISBN 978-3-9502648-8-3&lt;br /&gt;
* [[Günter Kettler]], Wolfgang Siegl:  &amp;#039;&amp;#039;Die Ybbstalbahn – eine Fotozeitreise&amp;#039;&amp;#039;, bahnmedien.at, Wien, 2020, ISBN 978-3-903177-24-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ybbstalbahn-club598.at/ Club 598]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Österreichische Dampfloks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (k.k. Staatsbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenderlokomotive Achsfolge C2]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Lokomotivfabrik Krauss &amp;amp; Comp. Linz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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