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	<title>KkStB 1.0 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:14:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KkStB_1.0&amp;diff=702754&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt, Links normiert</title>
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		<updated>2025-12-16T19:22:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Links normiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:kkStB 1.0}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Farbe1=8B0000&lt;br /&gt;
|Farbe2=ffffff &lt;br /&gt;
|Baureihe=kkStB&amp;amp;nbsp;1.0&amp;lt;br/&amp;gt;ČSD-Baureihe&amp;amp;nbsp;M&amp;amp;nbsp;124.0&lt;br /&gt;
|Abbildung=kkStB 1.0.jpg&lt;br /&gt;
|Name=&lt;br /&gt;
|Nummerierung=kkStB&amp;amp;nbsp;1.001–002&amp;lt;br/&amp;gt;ČSD&amp;amp;nbsp;M&amp;amp;nbsp;124.001–002&lt;br /&gt;
|Hersteller= [[Ringhoffer]]/[[Prag|Prag-Smíchov]]&amp;lt;br/&amp;gt;[[Maschinenfabrik Komarek|Komarek]]/[[Wien]]&lt;br /&gt;
|Baujahre=1904&lt;br /&gt;
|Ausmusterung=1941 (M&amp;amp;nbsp;124.002)&amp;lt;br/&amp;gt;1947 (M&amp;amp;nbsp;124.001)&lt;br /&gt;
|Anzahl=2&lt;br /&gt;
|Achsformel=A1-n2v &lt;br /&gt;
|Gattung=&lt;br /&gt;
|Spurweite=1.435 mm&lt;br /&gt;
|Treibraddurchmesser=980 mm&lt;br /&gt;
|Laufraddurchmesser=980 mm&lt;br /&gt;
|Anfahrzugkraft=&lt;br /&gt;
|Beschleunigung=&lt;br /&gt;
|Leistungskennziffer=&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit=50 km/h &lt;br /&gt;
|LängeÜberPuffer=11.175 mm&lt;br /&gt;
|Länge=&lt;br /&gt;
|Höhe=&lt;br /&gt;
|Breite=&lt;br /&gt;
|Drehzapfenabstand=&lt;br /&gt;
|AchsabstandDerFahrgestelle=&lt;br /&gt;
|FesterRadstand=5.000 mm&lt;br /&gt;
|Gesamtradstand=&lt;br /&gt;
|RadstandMitTender=&lt;br /&gt;
|Leermasse=21,3 t&lt;br /&gt;
|Dienstmasse=27,2 t&lt;br /&gt;
|Reibungsmasse=14,2 t&lt;br /&gt;
|Radsatzfahrmasse=&lt;br /&gt;
|Antrieb=&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeitsmesser=&lt;br /&gt;
|Steuerung=&lt;br /&gt;
|Übersetzungsstufen=&lt;br /&gt;
|Kupplungstyp=&lt;br /&gt;
|Bremsen=&lt;br /&gt;
|Zusatzbremse=&lt;br /&gt;
|Feststellbremse=&lt;br /&gt;
|Zugheizung=&lt;br /&gt;
|Lokbremse=&lt;br /&gt;
|Zugbremse=&lt;br /&gt;
|Zugsicherung=&lt;br /&gt;
|Halbmesser=150 m&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Anmerkung=&lt;br /&gt;
|Bauart=&lt;br /&gt;
|Zylinderanzahl=2&lt;br /&gt;
|Zylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
|NDZylinderdurchmesser=390 mm&lt;br /&gt;
|HDZylinderdurchmesser=250 mm&lt;br /&gt;
|Kolbenhub=400 mm&lt;br /&gt;
|Kessel=&lt;br /&gt;
|Kessellänge=&lt;br /&gt;
|Kesseldruck=13 bar &lt;br /&gt;
|AnzahlHeizrohre=140&lt;br /&gt;
|AnzahlRauchrohre=&lt;br /&gt;
|Heizrohrlänge=&lt;br /&gt;
|Rostfläche=0,65 m²&lt;br /&gt;
|Strahlungsheizfläche=6,3 m²&lt;br /&gt;
|Rohrheizfläche=16,3 m²&lt;br /&gt;
|Überhitzerfläche=3,0 m²&lt;br /&gt;
|Verdampfungsheizfläche=25,6 m²&lt;br /&gt;
|IndizierteLeistung=36,8 kW&lt;br /&gt;
|Steuerungsart=Joy&lt;br /&gt;
|Zylinderdruck=&lt;br /&gt;
|Tenderbauart=&lt;br /&gt;
|DienstmasseTender=&lt;br /&gt;
|Wasser=1,44 m³&lt;br /&gt;
|Brennstoff=0,4 t&lt;br /&gt;
|Raddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Sitzplätze=32&lt;br /&gt;
|Stehplätze=&lt;br /&gt;
|Fußbodenhöhe=&lt;br /&gt;
|Klassen=2./3.&lt;br /&gt;
|Nutzmasse=&lt;br /&gt;
|Betriebsart=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kkStB 1.0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren zweiachsige [[Dampftriebwagen]] der [[k.k. Staatsbahnen]] (kkStB), die ursprünglich für die im Betrieb der [[Böhmische Nordbahn|Böhmischen Nordbahn]] (BNB) stehende [[Lokalbahn Böhmisch Leipa–Steinschönau]] gebaut worden waren. Nach dem Hersteller des Dampferzeugers [[Maschinenfabrik Komarek]] sind sie als &amp;#039;&amp;#039;Komarek-Triebwagen&amp;#039;&amp;#039; bekannt geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geliefert wurden die beiden Triebwagen 1903 von der [[Prag]]er [[Ringhoffer-Werke|Waggonfabrik Ringhoffer]], der stehende [[Dampfkessel]] wurde von [[Maschinenfabrik Komarek|Komarek]] in [[Wien]] gebaut. Zunächst bewährten sich die Fahrzeuge wegen der zu geringen Leistung nicht. 1906 musste darum in die beiden Fahrzeuge eine leistungsstärkere, höhere [[Dampflokomotivkessel|Dampfkesselanlage]] eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kkStB übernahmen 1906 die beiden Triebwagen und setzten sie fortan auf den Lokalbahnen [[Bahnstrecke Louny–Libochovice|Laun–Libochowitz]] (1.001) und [[Bahnstrecke Dobruška–Opočno pod Orlickými horami|Opočno–Dobruška]] (1.002) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1918 neu gegründete [[Československé státní dráhy|Tschechoslowakische Staatsbahn]] ČSD ordnete beide Fahrzeuge 1925 in die Reihe M&amp;amp;nbsp;124.0 ein. Der M&amp;amp;nbsp;124.002 verblieb bis zu seiner Abestellung infolge einer gebrochenen Kolbenstange 1939 in Dobruška. Der M&amp;amp;nbsp;124.001 wurde nach der Verstaatlichung der Lokalbahn Laun–Libochowitz nach [[Sedlec u Kutné Hory]] umgesetzt. Er kam dort fortan auf der [[Lokalbahn Sedletz–Kuttenberg–Zruč|Kuttenberger Lokalbahn]] von Sedlec nach Kutná Hora zum Einsatz. Ab 1939 ersetzte das Fahrzeug den schadhaften M&amp;amp;nbsp;124.002 in Dobruška. Mit dem Zugang neuer [[Verbrennungstriebwagen|Dieseltriebwagen]] der [[ČSD-Baureihe M 131.1]] wurde der Triebwagen dort 1946 abgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der M&amp;amp;nbsp;124.001 blieb museal erhalten. Das [[Technisches Nationalmuseum in Prag|Technische Nationalmuseum in Prag]] (NTM) übernahm den Triebwagen 1947 und präsentierte ihn ab 1949 im letzten Betriebszustand als Teil der Dauerausstellung in [[Letná]].&lt;br /&gt;
[[Datei:M 124.001 %C4%8CSD 2017-05-27 a.jpg|mini|links|M124.001 in Praha-Bubny]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Parní motorový vůz M 124.001 Zubrnice.jpg|mini|links|M 124.001 zusammen mit einem Dieseltriebwagen der [[ČSD-Baureihe M 131.1|Reihe M 131.1]] im [[Eisenbahnmuseum Zubrnice|Bahnhof Zubrnice]] (2021)]]&lt;br /&gt;
Infolge einer Neukonzeption des Museums wurde der Triebwagen im Mai 2005 aus der Dauerausstellung genommen und 2006 im Ausbesserungswerk [[České Velenice]] betriebsfähig aufgearbeitet. Standort des Fahrzeuges war zunächst das [[Eisenbahnmuseum Lužná u Rakovníka]]. Verschiedene technische Probleme verhinderten allerdings die geplanten Sonderfahrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2014 wurde das Fahrzeug zum Depot Chomutov des NTM überführt. In den Jahren 2015 und 2016 führte das Museum weitere Instandsetzungen am Wagen aus, die insgesamt 875.575 Kronen kosteten. Nach Behebung der Mängel war das Fahrzeug von 2016 bis 2021 ohne Einschränkungen betriebsfähig. Höhepunkt der Einsätze waren im Juli 2021 Sonderfahrten auf der früheren [[Bahnstrecke Velké Březno–Verneřice/Úštěk|Lokalbahn Großpriesen–Wernstadt–Auscha]] zwischen Leština und Zubrnice. Dabei wurde mit dem vollbesetzten Fahrzeug bergwärts auch die Maximalneigung von 40 Promille in Schrittgeschwindigkeit sicher befahren. Die Überführung des Fahrzeuges von und nach Chomutov erfolgte dabei mit eigener Kraft mit einem Zwischenhalt zur Ergänzung der Wasservorräte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zdopravy.cz/na-zubrnickou-drahu-o-vikendu-vyjede-parni-motorovy-vuz-komarek-87105/ „Na zubrnickou dráhu o víkendu vyjede parní motorový vůz Komarek“ auf zdopravy.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Sonderfahrt im Oktober 2021 kam es zu einem Kesselschaden, der eine Erneuerung des bislang noch originalen Dampferzeugers notwendig machte. Dessen Betriebserlaubnis lief im März 2022 ohnehin endgültig aus. Im Juni 2023 schrieb das NTM die notwendigen Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme mit einem Kostenrahmen von 3,5 Millionen Kronen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zdopravy.cz/parni-vuz-komarek-se-ma-znovu-rozjet-vlastni-silou-muzeum-na-jeho-opravu-vypsalo-tendr-164656/ „Parní vůz Komarek se má znovu rozjet vlastní silou, muzeum na jeho opravu vypsalo tendr“ auf zdopravy.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausschreibung gewann die Firma SEA aus Kolín, die einen neuen, geschweißten Kessel mit identischen Abmessungen anfertigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zdopravy.cz/obrazem-unikatni-parni-vuz-komarek-po-letech-znovu-zadymal-dostal-novy-kotel-268691/ „Obrazem: Unikátní parní vůz Komarek po letech znovu zadýmal, dostal nový kotel“ auf zdopravy.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der von Komarek gelieferte Dampferzeuger ist als kombinierter [[Wellrohrkessel|Wellrohr-]]&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;[[Rohrkessel]] ausgeführt. Zusätzliche Rohre im oberen Bereich dienen noch zur Überhitzung des Dampfes. Als [[Dampfmaschine]] dient ein Zweizylinder-Verbundtriebwerk mit außenliegender Joy-Steuerung, welches die vordere [[Radsatz|Achse]] antreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abbremsung des Triebwagens erfolgt mittels einer direkt wirkenden [[Saugluftbremse]] auf beide Achsen. Über einen einfachen Luftsauger ([[Strahlpumpe|Ejektor]]) wird das nötige Bremsvakuum erzeugt. Zur Sicherung des Fahrzeuges im Stillstand dient eine Handspindelbremse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wasservorrat ist in einem unter dem Wagenboden befindlichen Behälter untergebracht, die Kohle in einem Kasten auf der linken Seite des [[Führerstand]]es.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Olomouc, hlavní nádraží, M 124.001 (4).jpg|Dampfkessel&lt;br /&gt;
M 124.001 ČSD 2017-05-27 d.jpg|Kesselspeisepumpe („Injektor“) Bauart Friedmann&lt;br /&gt;
M 124.001 ČSD 2017-05-27 i.jpg|Dampfmaschine&lt;br /&gt;
Olomouc, hlavní nádraží, M 124.001 (5).jpg|Fahrgastraum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Lokomotiv- und Triebwagenbaureihen der ČSD]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred Horn: &amp;#039;&amp;#039;Dampftriebwagen und Gepäcklokomotiven in Österreich, Ungarn, der Tschechoslowakei und Jugoslawien&amp;#039;&amp;#039;, Bohmann Verlag, Wien, 1972, ISBN 3-7002-0309-8&lt;br /&gt;
* [[Dieter Zoubek]] – Erhaltene Dampflokomotiven in und aus Österreich, Eigenverlag, 2004, ISBN 3-200-00174-7&lt;br /&gt;
* [[Johann Blieberger]], [[Josef Pospichal]]: Enzyklopädie der kkStB-Triebfahrzeuge, Band 4: Die Reihen 83 bis 100, Schmalspur- und nicht mit Dampf betriebene Bauarten. [[bahnmedien.at]], 2011, ISBN 978-3-9502648-8-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|CS Class M 124.0 in the Czech Republic}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://schienenfahrzeuge.netshadow.at/db/details.php?image_id=88201&amp;amp;mode=search |text=Beschreibung der Reihe M 124.0 |archive-is=20130114200145}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.zos-cv.cz/download/komarek.pdf | wayback=20081008194545 | text=Beschreibung des Wiederaufbaus von M 124.001}} (tschechisch; PDF-Datei; 1,22 MB)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.archiv.kvalitne.cz/studie/komarek/komarek.htm |text=Beschreibung |wayback=20210623091235}} (tschechisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.presskurier.de/172/unterwewgs-dampftriebwagen-bauart-komarek „Unterwewgs mit dem Dampftriebwagen der Bauart Komarek“ in Preßkurier 172]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Österreichische Dampfloks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (k.k. Staatsbahnen)|KkStB 0010.0]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampftriebwagen|KkStB 0010.0]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Ringhoffer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Maschinenfabrik Komarek)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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