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	<title>Kitzsteinhorn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kitzsteinhorn&amp;diff=45987&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Loimo: form</title>
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		<updated>2025-02-08T13:05:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME =&lt;br /&gt;
|BILD = Kitzsteinhorn3.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Das Kitzsteinhorn, gesehen von der Schmittenhöhe&lt;br /&gt;
|HÖHE = 3203&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
|GEBIRGE = [[Glocknergruppe]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47/11/16/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 12/41/14/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-5&lt;br /&gt;
|DOMINANZ = 3.7&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG = [[Hocheiser]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE = 3203-2767&lt;br /&gt;
|SCHARTE = Geralscharte&amp;lt;ref&amp;gt;Clem Clements, Jonathan de Ferranti, [[Eberhard Jurgalski]], Mark Trengove: &amp;#039;&amp;#039;[https://sites.google.com/site/europeaklist/Home/austria The 3000&amp;amp;nbsp;m SUMMITS of AUSTRIA – 242 peaks with at least 150&amp;amp;nbsp;m of prominence]&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 2011, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TYP =&lt;br /&gt;
|GESTEIN = [[Kalkglimmerschiefer]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Geologische Karte der Republik Österreich]] 1:50.000&amp;#039;&amp;#039;, [[Geologische Bundesanstalt|Geologischen Bundesanstalt]] 1994, Blatt 153 Großglockner&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ALTER =&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG = 1828 durch Johann Entacher&lt;br /&gt;
|NORMALWEG = Nordwestgrat ([[Klettersteig#Bewertung der Schwierigkeit|A/B]]) &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN =&lt;br /&gt;
|BILD1 =&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kitzsteinhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Berg im Gemeindegebiet von [[Kaprun]] im [[österreich]]ischen [[Land Salzburg|Bundesland Salzburg]], der südöstliche Teil des Berges liegt dagegen auf dem Gebiet der Nachbargemeinde [[Uttendorf (Salzburg)|Uttendorf]]. Das Kitzsteinhorn ist Teil der in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] gelegenen [[Glocknergruppe]] und erreicht eine Höhe von {{Höhe|3203|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot;&amp;gt; [[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E349011%7E366225%7E353130%7E364836%7E%40351074%7C365531%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1038%7E350 Kitzsteinhorn auf der Austrian Map online (Österreichische Karte 1:50.000)]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den [[Gletscherbahn Kaprun|Gletscherbahnen Kaprun]] kann der Gipfel des Kitzsteinhorns von der Talstation in {{Höhe|911}} Höhe bis zu einer Höhe von {{Höhe|3029}} per Seilbahn erreicht werden. Auf dem Stationsdach befindet sich eine Aussichtsplattform namens „Top of Salzburg“. Von der Gipfelstation ausgehend gelangt man unter anderem durch den 362 Meter langen Glückauf-Hanna-Stollen zu einer zweiten Aussichtsplattform mit Blick auf den [[Nationalpark Hohe Tauern]]. Der Stollen wurde 1970 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lage kitzsteinhorn.jpg|links|mini|Lage des Kitzsteinhorns (rechts der Bildmitte) in der Glocknergruppe gesehen von Nordwesten, links davon [[Großes Wiesbachhorn]] und [[Hinterer Bratschenkopf]], rechts davon die [[Klockerin]], links davor der Tristinger, rechts davor der Große Schmiedinger]]&lt;br /&gt;
Johann Entacher bestieg 1828 mit Vermessern das Kitzsteinhorn [[Erstbesteigung|zum ersten Mal]]. Die zweite Ersteigung erfolgte um 1840 durch [[Friedrich zu Schwarzenberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AVF&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Willi End]] / [[Hubert Peterka]] |Titel=[[Alpenvereinsführer]] Glockner- und Granatspitzgruppe |Verlag=[[Bergverlag Rother]] |Ort=München |Datum=1990 |ISBN=3-7633-1258-7 |Kommentar=Rz 1795}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Dezember 1965 wurde die [[Gletscherbahn Kaprun#Gletscherbahn Kaprun 1|Gletscherbahn Kaprun 1]] eröffnet, sie führte in zwei Teilabschnitten vom Tal aus, mit einer Umstiegsstation bei der Salzburger Hütte, zum Alpincenter oberhalb der [[Krefelder Hütte]]. Am 26. November 1966 wurde die dritte Sektion der Gletscherbahnen Kaprun eröffnet. Sie führt noch heute vom Alpincenter zur Bergstation „Top of Salzburg“, knapp unterhalb des Gipfels des Kitzsteinhorns. Es wurden einige [[Skilift|Gletscherlifte]] für den Skibetrieb am Kitzsteinhorn gebaut, darunter eine [[Sesselbahn]]. 1974 wurde zur Entlastung der Gletscherbahn Kaprun 1 die [[Gletscherbahn Kaprun#Gletscherbahn Kaprun 2|Gletscherbahn Kaprun 2]] gebaut, dies war eine größtenteils unterirdisch verlaufende [[Standseilbahn]] vom Tal zum Alpincenter. Die erste und zweite Sektion der Gletscherbahn Kaprun 1 wurden 1990 bzw. 1991 durch andere Seilbahnen ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. November 2000 starben bei der [[Brandkatastrophe der Gletscherbahn Kaprun 2]] 155 Menschen. Nach dem Unglück wurde die Gletscherbahn Kaprun 2 stillgelegt und der oberirdische Teil 2014 demontiert. In den Jahren nach dem Unglück wurde die Standseilbahn durch ein [[Funitel]] und eine [[Einseilumlaufbahn]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. November 2020 ist vom etwas nordwestlich gelegenen Nebengipfel Hohe Arche (2453 m), direkt vom Gipfelgrat ein großer [[Felssturz]] abgegangen. Sein Grollen war weithin zu hören und eine Staubwolke aus 7 Kilometer Entfernung zu sehen. Am Folgetag wurde die Erscheinung an der sehr steil zum Mühlbachtal abfallenden Flanke per Polizeihubschrauberflug durch einen Geologen erkundet. Der Abbruch erscheint trocken erfolgt zu sein. Im März 2000 gab es unweit dieser Gegend ein großes [[Lawine]]nunglück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://salzburg.orf.at/stories/3075734/ Großer Felssturz im Pinzgau] orf.at, 13. November 2020, abgerufen am 13. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigung ==&lt;br /&gt;
Der Normalweg führt von der Bergstation der Seilbahn über den kurzen Nordwestgrat (steileres und ausgesetztes Felsgelände) zum Gipfel.&lt;br /&gt;
Die Bergstation kann vom Alpincenter Kaprun aus zu Fuß auf steinigen Wegen zum Schmiedingerkees und weiter über dieses und durch den abschließenden Hannastollen erreicht werden. Diese Tour erfordert vor allem ab der oberen Bergstation alpine Kenntnisse, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Der Gipfelanstieg ist mit Stahlseilen gesichert und überschreitet die [[Klettersteig#Bewertung der Schwierigkeit|klettersteigtechnische Schwierigkeit]] von A/B nicht. Der Schmiedingerkees kann offene Spalten führen und [[Steigeisen]] bzw. in extremen Situationen auch eine Seilsicherung notwendig machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Kitzsteinhorn skigebiet vomgipfel.jpg|1024|Gletscherskigebiet Gletscherbahn Kaprun mit Schmiedingerkees, gesehen vom Gipfel des Kitzsteinhorns im Oktober 2024, hinten rechts Zell am See, im Hintergrund der Oberpinzgau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skigebiet ==&lt;br /&gt;
Am Kitzsteinhorn befindet sich ein Skigebiet mit rund 60 Pistenkilometern. Es liegt auf einer Seehöhe von 768 bis {{Höhe|3029}} und hat jedes Jahr von Oktober bis Juli geöffnet. Seit November 2019 verbindet [[Gletscherbahn Kaprun#3K Maiskogel-Langwied|eine 3-Seil-Umlaufbahn]] die Skigebiete Kitzsteinhorn und Maiskogel. Der Einstieg in das Skigebiet ist seitdem bereits in Kaprun an der Talstation der Maiskogelbahn möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Hetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben eines Bergführers von Pinzgau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Alpen-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; St. Johann 1881.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor=bergsteiger 1416|url=https://bergsteiger1416.blogspot.de/2015/08/kitzsteinhorn-3203m.html|titel=Besteigung des Kitzsteinhorns vom Alpincenter Kaprun aus|abruf=2020-04-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4527297-9|VIAF=248720325}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Zell am See)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glocknergruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kaprun)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Uttendorf, Salzburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Loimo</name></author>
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