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	<title>Kitzscher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kitzscher&amp;diff=191814&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-41854-0: r zuviel</title>
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		<updated>2026-01-19T22:35:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;r zuviel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Stadt Kitzscher in Sachsen. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Kitscher]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Kitzscher.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/09/52.11/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/33/12.60/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kitzscher in L.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Leipzig&lt;br /&gt;
|Höhe              = 150&lt;br /&gt;
|PLZ               = 04567&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03433, 034347&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 14729220&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE KTC&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Ernst-Schneller-Straße 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://kitzscher.de/ kitzscher.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Maik Schramm&lt;br /&gt;
|Partei            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kitzscher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt im [[Landkreis Leipzig]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Kitzscher liegt in der [[Leipziger Tieflandsbucht]], am Rand des [[Mittelsächsisches Hügelland|Mittelsächsischen Hügellandes]]. Die Stadt befindet sich etwa 25&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Leipzig]] und etwa 3&amp;amp;nbsp;km östlich der Kreisstadt [[Borna]]. Mit der [[Halde Trages]] befindet sich auf dem Gemeindegebiet eine der höchsten Erhebungen des Leipziger Raumes. Im Süden grenzt das Stadtgebiet an den [[Bockwitzer See]]. In Kitzscher mündet der Jordanbach in die [[Eula (Fluss)|Eula]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=  [[Rötha]]&lt;br /&gt;
 | NORD= &lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Otterwisch]]&lt;br /&gt;
 | WEST= &lt;br /&gt;
 | OST= [[Bad Lausick]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=[[Borna]]&lt;br /&gt;
 | SUED= &lt;br /&gt;
 | SUEDOST= [[Frohburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Ortsteile der Stadt Kitzscher sind [[Braußwig]], [[Dittmannsdorf (Kitzscher)|Dittmannsdorf]], [[Hainichen (Kitzscher)|Hainichen]], [[Thierbach (Kitzscher)|Thierbach]] und [[Trages]]. Weiterhin befinden sich die Siedlungen Neudorf, Eichholz und [[Lindhardt (Kitzscher)|Lindhardt]] in der Flur von Kitzscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KitzscherKirche.JPG|mini|links|Kirche in Kitzscher]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dinter-Tafel.jpg|mini|links|Tafel an der Kirchschule zur Erinnerung an Dinter]]&lt;br /&gt;
Bereits im 6. und 7. Jahrhundert war die Region um Kitzscher von [[Sorben]] besiedelt. Der aus dem Altsorbischen stammende Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Kycer&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Kyka&amp;#039;&amp;#039; hat die Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;Stock, Stumpf&amp;#039;&amp;#039;. Eine andere Deutung bezieht sich auf den Rodungsnamen &amp;#039;&amp;#039;Kycera&amp;#039;&amp;#039;, was &amp;#039;&amp;#039;Siedlung bei einer bewaldeten Erhöhung&amp;#039;&amp;#039; bedeutet. Deutsche Bauern siedelten sich im 11. und 12. Jahrhundert an. In einer Stiftungsurkunde des [[Kloster Nimbschen|Zisterzienserinnen-Klosters Grimma]] wurde das Dorf im Jahr 1251 erstmals erwähnt und bezieht sich in seinem Namen auf ein 1676 ausgestorbenes Adelsgeschlecht, namentlich &amp;#039;&amp;#039;Guntherus de Kiczschere&amp;#039;&amp;#039;. Der 1251 erwähnte, aus einer [[Wasserburg]] entstandene [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrensitz]] derer von Kitzscher wurde 1548 erstmals als [[Rittergut]] erwähnt, welches die [[Grundherrschaft]] über Kitzscher ausübte. Im Jahr 1677 erwarb der Jurist [[Romanus Teller (Jurist, 1641)|Romanus Teller]] das Rittergut, von dem es Anton Wilhelm [[Treusch von Buttlar]] im Jahr 1694 erwarb. Die Familie Hartmann, die das Rittergut Kitzscher seit 1701 besaß, erbaute im Jahr 1772 das Gut. Nachdem [[Józef Aleksander Jabłonowski|Joseph Alexander Fürst von Jablonowski]] das Rittergut im Jahr 1773 erworben hatte, erfolgte im Jahr 1776 der Anbau des Schlossturms. Weitere Besitzer des Ritterguts Kitzscher waren von 1777 bis 1787 August Wilhelm Schroth und ab 1788 die Familie von Niebecker. Diese errichteten im Jahr 1824 ein zusätzliches herrschaftliches Wohngebäude. Freiherr von Keller erwarb das Rittergut Kitzscher im Jahr 1832 durch Heirat. Im Jahr 1846 kaufte [[Hermann von Witzleben (Kammerherr)|Hermann von Witzleben]] das Rittergut, von dem es im Jahr 1870 die Familie [[Arnim (Adelsgeschlecht)|von Arnim]] kaufte. Unter ihnen erfolgten zwischen 1871 und 1876 Um- und Ausbauarbeiten am Schloss und im Jahre 1898 der Bau eines neuen Sägewerks auf dem Rittergut. Das älteste Bauwerk des Ortes ist die Kirche, deren Ursprünge bis um 1200 zurückreichen. 1685 wurde sie umgebaut und erweitert. Ab 1787 war [[Gustav Friedrich Dinter]] als Prediger (Pfarrsubstitut) und ab 1790 bis zu seiner Abberufung nach Dresden als Pfarrer tätig. Zugleich organisierte er dort das Elementarschulwesen und bildete Lehrer in einem Privatseminar aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[August Schumann]] nennt 1817 im Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen Kitzscher sowie das hiesige Rittergut betreffend u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es gehört schriftsässig zu dem hiesigen [[Rittergut]], welches am 5. Aug. 1698 die [[Schriftsässigkeit]] erlangte, und welchem noch die Dörfer Haubitz, Dittmannsdorf und ein Theil von Hennersdorf zuständig sind. Ihm steht das Patronatsrecht über hiesige [[Pfarrkirche|Mutterkirche]] und Schule zu. […] Das Rittergut gehörte vom 16ten bis in’s 18te Jahrhundert denen von Kitzscher.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Staatslexikon Sachsen|4|598|bis=599|Kitscher, Kitzscher, Kizscher}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kitzscher lag bis 1856 im [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Borna]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas 1790&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Klaus Gumnior, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S.&amp;amp;nbsp;62&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Oktober 1856 gehörte der Ort zum [[Gerichtsamt Borna]] und ab dem 15. Oktober 1874 zur [[Amtshauptmannschaft Borna]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/borna.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Borna im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-18 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230416070423if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/borna.htm | archiv-datum=2023-04-16 | abruf=2025-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Entwicklung des [[Braunkohle]]bergbaus veränderte sich auch der Charakter des Ortes. In den 1940er-Jahren wurde nach Entwürfen des Leipziger Architekten [[Curt Schiemichen]] eine Bergarbeitersiedlung nördlich des alten Ortskerns errichtet. Sie ist die größte noch erhaltene Siedlung der bergmännischen Industrialisierung in Sachsen. In der Folge stieg auch die Einwohnerzahl. Curt von Arnim, der letzte Besitzer des Ritterguts Kitzscher, wurde im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945]] enteignet. Der auf Geheiß der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration in Deutschland]] geplante Abriss des Ritterguts mit seinem Schloss konnte zunächst verhindert werden. Im Jahr 1960 erfolgte der Abriss des Schlosses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreformen in der DDR|zweite Kreisreform in der DDR]] im Jahr 1952 wurde die Gemeinde Kitzscher dem [[Kreis Borna]] im [[Bezirk Leipzig]] angegliedert. Durch den Bau der Kraftwerke [[Kraftwerk Lippendorf|Lippendorf]] (1965) und [[Kraftwerk Thierbach|Thierbach]] (1967) entstand ein neues Wohngebiet im Norden des Orts. Nach der Eingemeindung von [[Thierbach (Kitzscher)|Thierbach]] am 1. August 1973 und von [[Dittmannsdorf (Kitzscher)|Dittmannsdorf]] mit [[Braußwig]] am 1. Januar 1974 erhielt Kitzscher am 5. Oktober 1974 das [[Stadtrecht]]. Die Eingemeindung von [[Trages]] erfolgte am 1. Juli 1976. Als Folge der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] wurden große Teile der Braunkohleindustrie stillgelegt. Mit der Rekultivierung der ehemaligen Tagebaue vollzieht sich ein Wandel der Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1990 gehörte die Stadt Kitzscher zum sächsischen [[Kreis Borna|Landkreis Borna]], der 1994 im [[Landkreis Leipziger Land]] und 2008 im Landkreis Leipzig aufging. Das Rathaus wurde 1994 im ehemaligen Schulgebäude eingeweiht. Die Eingemeindung von [[Hainichen (Kitzscher)|Hainichen]] erfolgte am 1. Januar 1998. Mit der Marktplatzbebauung entstand im Jahr 2000 ein neuer Mittelpunkt im Stadtzentrum. Im Zuge der 750-jährigen Ersterwähnung erhielt Kitzscher im Jahr 2001 ein Heimatmuseum. Das Rittergut wurde nach einem Brand im Jahr 2000 nicht wieder aufgebaut. Im Jahr 2004 wurde der Stall und 2007 ein weiteres Gebäude des ehemaligen Gutshofes abgetragen. Durch den Bau der A72 erhielt das Gewerbegebiet „Goldener Born“ eine höhere Attraktivität. Im Nordwesten des Stadtgebiets entstand 2015 die Eigenheimsiedlung „Am Eichholz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bermentreppe.JPG|mini|Blick auf Thierbach von der Halde Trages]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;65%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;22%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | Ehemalige Gemeinde bzw. Gutsbezirk&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;22%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | Datum&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;56%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Apelt, Gutsbezirk Vorwerk || align=&amp;quot;center&amp;quot; | vor 1880 || Eingliederung in die Gemeinde Hainichen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Braußwig, Gutsbezirk Rittergut&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sächsisches Staatsarchiv&amp;quot;&amp;gt;Sächsisches Staatsarchiv: [https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=02.03.03.03&amp;amp;bestandid=20025&amp;amp;syg_id=241382]&amp;lt;/ref&amp;gt;|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | um 1922 || Eingliederung in die Gemeinde Braußwig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Braußwig&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachsenbuch&amp;quot;&amp;gt;Das Sachsenbuch, Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden, 1943&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. April 1935 || Eingemeindung nach Dittmannsdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dittmannsdorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Januar 1974 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hainichen, Gutsbezirk Rittergut&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sächsisches Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | um 1922 || Eingliederung in die Gemeinde Hainichen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hainichen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistisches-Landesamt-Sachsen&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: [https://www.statistik.sachsen.de/html/825.htm Gebietsänderungen]&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Januar 1998 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kitzscher, Gutsbezirk Rittergut&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sächsisches Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | um 1922 || Eingliederung in die Gemeinde Kitzscher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kitzscher || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5. Oktober 1974  || Kitzscher erhält das Stadtrecht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lindhardt || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1886 || Umgliederung der Vorwerkssiedlung vom selbständigen Gutsbezirk Rittergut Steinbach &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Thierbach, Gutsbezirk Rittergut&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sächsisches Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | um 1922 || Eingliederung in die Gemeinde Thierbach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Thierbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. August 1973 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trages&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Juli 1976 || Eingemeindung nach Hainichen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Stadtratswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 65,6 % (2019: 56,8 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FW(BV)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 34.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 44.5&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 28.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 27.6&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 21.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 15.2&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = GfK&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 11.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 0.0&lt;br /&gt;
|FARBE4         = 2323DF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG4     = Gemeinsam für Kitzscher e. V.&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = Linke&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 3.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 12.7&lt;br /&gt;
}}Seit der [[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|Gemeinderatswahl am 9. Juni 2024]] verteilen sich die 17 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:&lt;br /&gt;
* Freie Wähler (FW): 6 Sitze&lt;br /&gt;
* CDU: 5 Sitze&lt;br /&gt;
* AfD: 3 Sitze (ein Sitz bleibt mangels Kandidat unbesetzt)&lt;br /&gt;
* Gemeinsam für Kitzscher e. V.: 3 Sitze&lt;br /&gt;
* Linke: 1 Sitz&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Stadtratswahlen&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;9&amp;quot; |{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|float          = left&lt;br /&gt;
|Land           = DE&lt;br /&gt;
|Beschriftung   = Sitze&lt;br /&gt;
|Überschrift    = Stadtrat ab 2024&lt;br /&gt;
|   Linke|GfK|FW(BV)|CDU|AfD&lt;br /&gt;
|  GfK Farbe    = 2323DF&lt;br /&gt;
| Linke         = 1&lt;br /&gt;
| GfK           = 2&lt;br /&gt;
| FW(BV)        = 6&lt;br /&gt;
| CDU           = 5&lt;br /&gt;
| AfD           = 3&lt;br /&gt;
|Anmerkung      = Die AfD kann einen Sitz nicht besetzen; der Stadtrat verkleinert sich entsprechend.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|2024]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2024-wahlergebnisse.php?landkreis=14729&amp;amp;gemeinde=14729220&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2019|2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2019-wahlergebnisse.php?landkreis=14729&amp;amp;gemeinde=14729220&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2014|2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2014-wahlergebnisse.php?landkreis=14729&amp;amp;gemeinde=14729220&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
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|Freie Wähler&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;34,5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|5&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[CDU Sachsen|CDU]]&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|28,2&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|27,6&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;44,8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[AfD Sachsen|AfD]]&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|21,8&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|15,2&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gemeinsam für Kitzscher e. V.&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|11,9&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Linke Sachsen|Linke]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|3,6&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|12,7&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|20,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[SPD Sachsen|SPD]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|7,2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |65,6 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |56,8 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |47,7 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 2008 Maik Schramm.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Bürgermeisterwahlen&lt;br /&gt;
!Wahl&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Vorschlag&lt;br /&gt;
!Wahlergebnis (in %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2022#Landkreis Leipzig|2022]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Maik Schramm&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Schramm&lt;br /&gt;
|79,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2015#Landkreis Leipzig|2015]]&lt;br /&gt;
|78,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2008#Landkreis Leipzig|2008]]&lt;br /&gt;
|FW, Linke, SPD&lt;br /&gt;
|43,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2001#Landkreis Leipziger Land|2001]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Hartmut Harbich&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |CDU&lt;br /&gt;
|54,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 1994#Landkreis Leipziger Land|1994]]&lt;br /&gt;
|72,4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung=In gespaltenem Schild vorn fünfmal von Silber und Schwarz geteilt, hinten in Grün der silbern gekleidete heilige [[Nikolaus von Myra|Nikolaus]] mit silberner [[Mitra]], in der Rechten einen goldenen [[Krummstab]], in der Linken ein schwarzes Buch mit drei darauf liegenden goldenen Kugeln haltend.&lt;br /&gt;
|Begründung=Die Teilungen im vorderen Feld wurden dem Wappen der Anfang des 19. Jahrhunderts erloschenen Adelsfamilie von Kitzscher entnommen. Dieses Wappen ist erstmals im Jahre 1440 auf einem Siegel „Reinhards von Kitzscher“ belegt. Das hintere Feld zeigt den heiligen Nikolaus von Myra. Dieser Heilige steht für das [[Patrozinium]] der hiesigen Kirche.}}&lt;br /&gt;
Das Wappen von Kitzscher wurde am 11. August 1992 durch das damals zuständige Sächsische Staatsministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KitzscherFwkBS.JPG|mini|Fachwerkhaus an der Bornaer Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmale in Kitzscher]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Kitzscher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch das südliche Gemeindegebiet verläuft die [[Bundesstraße 176]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im Tarifgebiet des [[Mitteldeutscher Verkehrsverbund|Mitteldeutschen Verkehrsverbundes]] und ist durch die [[Regionalbus Leipzig]] sowie die [[THÜSAC Personennahverkehrsgesellschaft]] mit drei [[Mitteldeutscher Verkehrsverbund#PlusBus|PlusBus]]- sowie weiteren [[Regionalbusverkehr|Regionalbus]]-Linien angebunden. Gemeinsam mit seinen Ortsteilen, mit [[Deutzen]] sowie den Städten [[Borna]] und [[Regis-Breitingen]] liegen sie in der Tarifzone 153. Die zentrale Haltestelle aller Buslinien ist der &amp;#039;&amp;#039;Busplatz Kitzscher&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Ludwig Manger]] (* 31. Juli 1728; † 1790 in [[Potsdam]]), königlich preußischer Oberhofbaurat&lt;br /&gt;
* [[Bonaventura Rehefeld]] (* 24. September 1610; † 7. Juli 1673 in Schleswig), deutscher lutherischer Theologe.&lt;br /&gt;
* Marco Thomä, Junioren-Weltmeister im [[Trial (Radsport)|Fahrradtrial]] 2006&lt;br /&gt;
* [[Herbert Uhlmann]], 1959 Weltmeister im Sportkegeln (Mannschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Verbindung mit Kitzscher ===&lt;br /&gt;
* [[Jens Streifling]] (* 30. April 1966 in Borna, Kindheit und Jugend in Kitzscher), ein vielseitiger Musiker, Gründungsmitglied der Musikgruppe [[P 16]] („Schulrock“), später Saxofonist bei der Rockgruppe [[BAP]] seit 2003 Mitglied der Kölner Mundart-Musikgruppe [[Höhner]] und erfolgreicher Solokünstler&lt;br /&gt;
* [[Susann Reichenbach|Susanne Reichenbach]] (* 24. August 1977 in Borna, Kindheit und Jugend in Kitzscher verbracht) Journalistin, Fernsehautorin und -moderatorin, u.&amp;amp;nbsp;a. beim [[MDR Fernsehen|MDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|15|64|68|Kitzscher}}&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|4|598|bis=599|Kitscher, Kitzscher, Kizscher}}&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|17|302|bis=303|Kitzscher}}&lt;br /&gt;
* [[Matthias Donath]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser in Leipzig und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. edition Sächsische Zeitung Redaktions- und Verlagsgesellschaft Elbland mbH, Meißen 2013, S. Thierbach S. 130, Braußwig S. 131, Hainichen S. 129&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Kitzscher}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://kitzscher.de/ Website der Stadt Kitzscher]&lt;br /&gt;
* [https://www.xaccu.de/ Private Seite über Kitzscher]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Kitzscher&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Leipzig&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4301702-2|LCCN=n94076592|VIAF=133848899}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1251]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
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