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	<title>Kitzeberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T23:02:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kitzeberg&amp;diff=1237398&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fuchs B: erg</title>
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		<updated>2025-10-31T23:03:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kitzeberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Heikendorf&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 54/21/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/11/12/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 24226&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0431&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
| Bild                   = Kitzeberg.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kitzeberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Heikendorf]] am Ostufer der [[Kieler Förde]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann die Erschließung dieses ehemaligen wassernahen Waldgebietes als Villenkolonie. Die Erwerber mussten mindestens 2000 Quadratmeter Land kaufen, um eine Baugenehmigung zu erhalten. Nachdem 1904 der entstandene Ort auch durch ein eigenes Licht- und Kraftwerk versorgt wurde, avancierte Kitzeberg ein Jahr später zum privilegierten Wohnort für die begüterte Kieler Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Anzeige der Hamburger Immobilienfirma Wentzel &amp;amp; Hirsekorn im Reiseführer &amp;#039;&amp;#039;Kiel und die Kieler Förde&amp;#039;&amp;#039; von 1905/06: „Villen-Terrains zu verkaufen: 1. Am Kitzeberg, an der Kieler Föhrde im Gutsbezirk Schrevenborn gelegen. Circa 2 Kilometer Front an der Föhrde. Alter Waldbestand, guter Baugrund, moderne Kies-Chausseen. Elektrische Licht - und Kraft-Station. Gutes Trinkwasser. Gelegenheit zum Baden, Fischen, Rudern und Segeln. Golf links. Gute Reit- und Fahrwege. Schöne Promenaden und idyllische Fußwege. 110&amp;amp;nbsp;m lange Landungspier mit Ladegeleisen. In 20 Minuten von der Stadt Kiel und in 10 Minuten von Düsternbrook durch häufige, billige Hafendampfer-Verbindung zu erreichen. Bootslagerschuppen am Strand, guter Ankergrund, Automobil-Garage im Bau.“&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 kam Kitzeberg mit weiteren Gemeinden zu der Gemeinde Heikendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1930er Jahren wurde die von der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] erworbene Villa [[Theodor Niemeyer]]s als [[Institut für Meereskunde Kiel]] genutzt. Hier fanden in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] Dozentenlager („[[Kitzeberger Lager]]“) statt, unter anderem versammelten sich hier 1935 eine Anzahl von [[Staatsrechtslehrer]]n unter Leitung des Kieler Lehrstuhlinhabers [[Ernst Rudolf Huber]]. Das Institut wurde bei einem der [[Luftangriffe auf Kiel]] am 24. Juli 1944 völlig zerstört und dort nicht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1954 bis 1979 lebte und wirkte die Künstlerin [[Jeane Flieser]] in Kitzeberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jeane Flieser 1912–2007. Erfrischende Heiterkeit, bissiger Humor, stille Tragik&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Sabine Behrens und Henning Repetzky, Ausst.-Kat. Künstlermuseum Heikendorf-Kieler Förde, Heikendorf 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Kitzeberg liegt direkt nördlich angrenzend an  die Gemeinde [[Mönkeberg]] an der östlichen Seite der Kieler Förde. Durch den Ort führt die Kreisstraße 51, etwa 500&amp;amp;nbsp;m nördlich liegt Heikendorf. Direkt östlich angrenzend liegt Schrevenborn, etwa 2&amp;amp;nbsp;km südöstlich der Ort [[Schönkirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
* Der in einem Waldgebiet liegende und 1902 gegründete Golfclub Kitzeberg mit 18 Löchern gilt ob seiner Tradition als sehenswert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-schrevenborn.de?Heikendorf_%2A:aktivk%FCste_%2A:golfk%FCste_%2A ostseebad-heikendorf.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Von der Kitzeberger Bucht aus kann man auf dem Fördewanderweg nach Süden bis [[Kiel]] und nach Norden bis [[Laboe]] wandern.&lt;br /&gt;
* Gegenüber der Kitzeberger Bucht liegt die [[Kiel-Holtenau|Holtenauer]] Schleuse des [[Nord-Ostsee-Kanal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kitzeberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2040492-X|VIAF=136688460}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Plön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heikendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fuchs B</name></author>
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