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	<title>Kitulo-Plateau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|BILD=Kitulo National Park 15.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Kitulo-Plateau&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= &lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=[[Tansania]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH= &lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kitulo-Plateau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine alpine Graslandschaft im südlichen Hochland von [[Tansania]], das zum größten Teil durch den [[Kitulo-Nationalpark]] geschützt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Kitulo-Plateau liegt über 2000 m hoch in den [[Kipengere-Berge]]n mit dem 2961 m hohen Mount [[Mtorwi]] im Osten und dem 2960 m hohen [[Mount Rungwe]] im Westen. Das Plateau ist bekannt für seine Blumenvielfalt. Es ist von der Stadt [[Mbeya]] zu Fuß gut zu erreichen, erfordert aber ein paar Tage, wirklich regenfeste Kleidung, eine vollständige Campingausrüstung, einen sehr warmen Schlafsack (nachts kann die Temperatur auf minus 7 Grad fallen), einen Kompass und einen GPS-Empfänger. Ein einheimischer Führer mit wenigstens einem Maultier empfiehlt sich hier dringend, ein stabiler Kreislauf auch. Auf dem Plateau gibt es keinerlei Gastronomie. Zu den Bergen hin ist das Gelände zerklüftet und sehr schwierig. Das Plateau selbst ist offenes Grasland und geographisch etwas einfacher. Wer zum Malawisee hin absteigen möchte, braucht eine vollständige hochalpine Bergsteigerausrüstung. Die Felswände fallen da über die längsten Strecken erst ins Tal, dann zum See hin senkrecht ab. Wer das Hochland bis zum [[Ruhuhu]] durchwandern möchte, sollte für diese 200 km gut drei Wochen einplanen und genaue Informationen einholen, an welcher Straße, in welchen Dörfern er Proviant aufnehmen kann. Denn besiedelt sind nur die Täler und von denen erst die tieferen Lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landnutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Open grassland (Kitulo).JPG|mini|Offene Graslandschaft im Kitulo-Nationalpark]]&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft: Um die staatliche Kitulo-Farm im südöstlichen Teil des Plateaus wird noch intensive Landwirtschaft (vor allem Milchkühe) betrieben. &lt;br /&gt;
* Kitulo-Nationalpark: Dieser Nationalpark ist ein naturgeschütztes Gebiet mit alpiner Graslandschaft und Bergwäldern in den [[Southern Highlands, Tansania|Southern Highlands]]. Der Park umfasst ein Gebiet von 412 Quadratkilometern in der [[Mbeya (Region)|Region Mbeya]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tanzaniaspecialist.de/nationalparks/kitulo-plateau-nationalpark/ |titel=Kitulo Plateau Nationalpark |werk=DE - Tanzania Specialist |sprache=de |abruf=2022-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben einem Großteil des Kitulo-Plateaus, umfasst der Park auch Teile der angrenzenden [[Livingstone-Wälder]] im [[Livingstone-Berge|gleichnamigen Gebirge]] sowie der [[Numbe Forest Reserve|Numbe Wälder]] im östlichen Teil. Der durch die [[Tanzania National Parks|TANAPA]] (tansanische Nationalparkverwaltung) verwaltete Nationalpark wurde am 16. September 2005 eingerichtet und war damit der erste Nationalpark in Ostafrika, der aufgrund seiner floristischen Bedeutung unter Schutz gestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.ens-newswire.com/ens/mar2002/2002-03-21-01.html |title=Tanzania&amp;#039;s New National Park Protects Edible Orchids |publisher=Environment News Service |date=2002-03-21 |accessdate=2013-09-25|archiveurl=https://web.archive.org/web/20190107052940/http://www.ens-newswire.com/ens/mar2002/2002-03-21-01.html |archivedate=2019-01-07 |offline=yes |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.thegef.org/gef/sites/thegef.org/files/documents/document/Council%20document_10.pdf |title=Strengthening the Protected Area Network in Southern Tanzania: Improving the Effectiveness of National Parks in Addressing Threats to Biodiversity |publisher=Global Environment Facility |date=2010-12-24 |format=PDF; 9,6&amp;amp;nbsp;MB |accessdate=2013-09-25 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20130928024352/http://www.thegef.org/gef/sites/thegef.org/files/documents/document/Council%20document_10.pdf |archivedate=2013-09-28 |offline=yes |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rosalind F. Salter, Tim R. B. Davenport: &amp;#039;&amp;#039;Orchids and Wildflowers of Kitulo Plateau.&amp;#039;&amp;#039; WildGuides Ltd., Old Basing 2011, ISBN 978-1903657-34-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Tansania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mbeya (Region)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lysippos</name></author>
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