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	<title>Kissing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kissing&amp;diff=152451&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mailtosap: /* Bürgermeister */ passenden EN eingefügt</title>
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		<updated>2026-01-12T22:47:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister: &lt;/span&gt; passenden EN eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die schwäbische Gemeinde im Landkreis Aichach-Friedberg. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Kissing (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Kissing COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 48.3038&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 10.97777&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Kissing in AIC.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Bayern&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Schwaben&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Aichach-Friedberg&lt;br /&gt;
| Höhe             = 523&lt;br /&gt;
| PLZ              = 86438&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 08233&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 09771142&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
| Straße           = Pestalozzistraße&amp;amp;nbsp;5&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.kissing.de/ www.kissing.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Reinhard Gürtner&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
| Partei           = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kissing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Aichach-Friedberg]] und liegt rund fünf Kilometer südlich der Stadtgrenze von [[Augsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindeteile ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat drei [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Kissing |val=1845|zugriff=2019-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=22774935613 |objekt=Gemeinde Kissing |abruf=2021-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kissing ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Mergenthau]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Ottomühl]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Römerzeit ===&lt;br /&gt;
In römischer Zeit führte die sogenannte [[Via Julia]] von Norden nach Süden durch Kissing. Diese bedeutende Fernstraße verband die Provinzhauptstadt [[Augusta Vindelicorum]] (Augsburg) mit [[Iuvavum]] ([[Salzburg]]). Zudem verlief eine Abzweigung über den [[Fernpass]]. Am nördlichen Rand des Gemeindegebiets wurden in frührömischer Zeit zwei [[Römische Kastelle bei Friedberg|Kleinkastelle]] angelegt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schnurbein_1982_99&amp;quot;&amp;gt;[[Siegmar von Schnurbein]]: &amp;#039;&amp;#039;Die neuen römischen Kastelle bei Friedberg, Landkreis Aichach-Friedberg, Schwaben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Archäologische Jahr in Bayern&amp;#039;&amp;#039; 1982 (1983), S.&amp;amp;nbsp;99–101; hier: S.&amp;amp;nbsp;99.&amp;lt;/ref&amp;gt; die möglicherweise mit der Landeserschließung und dem Aufbau einer inneren Organisation und Infrastruktur für die neue Provinz [[Raetia|Rätien]], zu der das Kissinger Gemeindegebiet gehörte, zu tun gehabt haben könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Czysz]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein neues römisches Kastell bei Augsburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Archäologische Jahr in Bayern&amp;#039;&amp;#039; 1980 (1981), S.&amp;amp;nbsp;112–113; hier: S.&amp;amp;nbsp;113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Früh- und Hochmittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgstall Kissing Paar.jpg|mini|links|Die beiden Wahrzeichen von Altkissing: Der Burgstall (vorne) und die Pfarrkirche St. Stephan. Blick von Südwesten über die Paar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein „Kisingas“ erscheint bereits im Jahr 763 im ältesten [[Freising]]er Traditionsbuch. Reginpert, der Stifter des Klosters [[Scharnitz]] stattete damals das junge Kloster mit den Gütern seines Erbteiles aus. Ob es sich hierbei um das Kissing an der alten Römerstraße zum Fernpass handelte, ist nicht zweifelsfrei zu klären. Das Kloster wurde dem hl. Petrus geweiht. Auch in Kissing hat sich eine [[St. Peter (Kissing)|Peterskirche]] erhalten, deren Gründung wohl auf das [[Frühmittelalter]] zurückgeht. Zudem wird in dieser Quelle ein „Pahara“ genannt, das wohl als das nahe Bachern ([[Friedberg (Bayern)|Friedberg]]) zu identifizieren ist. Die erste sichere Ersterwähnung ist aus dem Jahre 935 und lautet „Chissingun“. Der Name geht jedenfalls auf den [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] Männernamen Kiso/Cisso mit [[-ing]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Deutsches Ortsnamenbuch |Herausgeber=Manfred Niemeyer |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2012 |ISBN=978-3-11-018908-7 |Seiten=317}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
955 wurden sicherlich auch auf Kissinger Gemeindegebiet einige Kampfhandlungen der [[Schlacht auf dem Lechfeld]] ausgetragen. Eine kleinere [[Ungarnwälle|Ungarnschutzburg]] hat sich neben dem Schlossgut Mergenthau auf dem Lechfeld erhalten ([[Ringwall im Ottmaringer Holz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen&amp;amp;nbsp;972 und&amp;amp;nbsp;976 übergab der freisingische [[Vasall]] Jakob dem dortigen Bischof sein Eigentum in „Kisinga“ und „Salahahe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis gegen 1031 findet sich der Ortsname noch mehrmals in verschiedenen Schreibweisen in den Freisinger Traditionsbüchern. 1085 erscheint ein Adalbero de Chissingin als Zeuge in einer Urkunde des Klosters Habach. Die [[Edelfrei]]en von Kissing saßen auf ihrer [[Motte (Burg)|Turmhügelburg]] in der Nähe der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
[[Datei:Altkissing.jpg|mini|Blick vom Burgstall auf den Altort]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgstall Kissing 1.JPG|mini|Der hochmittelalterliche Burgstall mit der Wallfahrtskapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kissing Stephan 3.jpg|mini|hochkant|St.&amp;amp;nbsp;Stephan in Altkissing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf entwickelte sich um die Peterskirche herum, deren [[Patrozinium]] auf das hohe Alter des kleinen Gotteshauses verweist. In der Nähe haben sich auf dem [[Burgstall Fuchsberg|Fuchsberg]] (Eierberg) Reste einer frühen Burganlage erhalten. Um&amp;amp;nbsp;1200 begann man mit der Errichtung einer größeren, wehrhaften Pfarrkirche auf der südlich der Peterskirche gelegenen Geländezunge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Augsburger Bischof [[Udalschalk (Bischof)|Udalschalk]] im Jahr&amp;amp;nbsp;1202 verstarb, vermachte er dem Bistum seinen Eigenbesitz in Kissing. Udalschalk stand in naher Beziehung zu den [[Welfen]] oder stammte gar selbst aus diesem Geschlecht. Nordöstlich von Kissing haben sich die ausgedehnten Erdwerke der welfischen Burganlage Mergenthau um das heutige Schlossgut erhalten. Der Bischof hatte die Güter wohl vom 1191 verstorbenen letzten Welfen geerbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätmittelalter ===&lt;br /&gt;
Gegen Mitte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden in einem „Ehaftbuch“ die Rechts- und Herrschaftsverhältnisse der „Grafschaft“ Kissing niedergelegt. 1447 verlieh Bischof Peter von Schaumberg das Dorfgericht für 2000 ungarische Gulden an Hans [[Meuting]]. In der Folge kam es immer wieder zu Streitigkeiten mit dem bayerischen Landgericht zu Friedberg. Am 12.&amp;amp;nbsp;Juli 1571 wurde deshalb ein Vertrag unterzeichnet, der die [[Hofmark Kissing]] der bayerischen [[Blutgerichtsbarkeit]] unterstellte. Die niedere Gerichtsbarkeit verblieb beim bischöflichen Richter. Die Bevölkerung musste sich dem Herzog unterwerfen und Leib- und Landsteuer abführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Trotz dieses Vertrages kam es weiterhin zu Konflikten zwischen dem Hochstift und Bayern. Unter Bischof Heinrich von Knöringen empfahl das [[Domkapitel]] aus diesem Grund den Verkauf der Hofmark an die [[Jesuiten]]. Kissing lag ungünstigerweise auf der bayerischen Lechseite. Man hielt es für besser, „im Land Schwaben ein anders gelegnes Gueth dagegen gleich einzuthuen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkauf wurde am 7.&amp;amp;nbsp;Juli 1602 bestätigt und am 18.&amp;amp;nbsp;Februar 1603 notariell beglaubigt. Die Herrschaft kam für 42.500 Gulden an das [[Jesuitenkolleg St. Salvator]] zu Augsburg. In den nächsten vier Jahrzehnten erwarben die Jesuiten systematisch die meisten sonstigen Herrschaftsrechte im Ort hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieges]] wurde das Gut der Jesuiten auf dem Areal der alten Welfenburg Mergenthau verwüstet. Zwischen 1713 und 1715 entstand das erhaltene barocke „Tusculum“ (Landhaus), dessen Architekturgliederung heute allerdings verstümmelt ist. Gleichzeitig errichtete man das Schlösschen unter der Pfarrkirche als Sitz des Landrichters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Kissing gehörte dem Jesuitenorden bis zu dessen Auflösung im Jahr&amp;amp;nbsp;1773. Die [[Hofmark]] blieb bis 1848 bestehen, wurde jedoch ab 1803 in das bayerische Staatswesen überführt. Kissing wurde dem Landgericht (später Bezirksamt) Friedberg zugeteilt. Für kurze Zeit gehörte das Dorf dem [[Lechkreis]] (Augsburg) an, wurde dann zum [[Isarkreis]] (München) und schließlich zum Donaukreis (Ingolstadt) geschlagen. Zwischen 1937 und 1943 gehörte die Gemeinde zu [[Oberbayern]]. 1944 wurde der [[Landkreis Friedberg (Bayern)|Landkreis Friedberg]] wegen seiner Nähe zur Großstadt Augsburg endgültig dem Regierungsbezirk Schwaben zugeteilt. 1950 bestätigte die Bevölkerung diese Entscheidung in einer [[Volksentscheid|Volksabstimmung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1837 begann der Bau der Eisenbahnlinie Augsburg-München, die aber westlich am Altort vorbeiführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 zählte die Gemeinde 915&amp;amp;nbsp;Einwohner, die fast ausschließlich von der [[Landwirtschaft]] lebten. Die meisten Gebäude waren noch mit Stroh gedeckt, was zu zahlreichen Bränden führte. Aus dem Jahr 1903 sind 10&amp;amp;nbsp;Großbrände überliefert. Zu dieser Zeit hatten sich bereits zahlreiche Handwerksbetriebe angesiedelt. Sechs Wirtshäuser luden zur Einkehr ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] und im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fielen zahlreiche Kissinger auf den Schlachtfeldern Europas. Das Kriegerdenkmal auf der Vorburg des hochmittelalterlichen Burgstalles erinnert an die gefallenen Gemeindeglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] (1939) stieg die Einwohnerzahl auf 1665 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende begann ein rascher Aufstieg der Gemeinde. Bedingt durch die Nähe zur Großstadt Augsburg siedelten sich zahlreiche Industriebetriebe (u. a. das Eisenwerk der Gebrüder Frisch) an der Bahnlinie an. Große Neubaugebiete entstanden auf den für die Landwirtschaft nur bedingt geeigneten Äckern des Lechfeldes. Diese Neubauten wurden hauptsächlich von [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Heimatvertriebenen]] und Flüchtlingen aus dem Osten bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 errichtete die Gemeinde zwischen den beiden Ortsteilen eine neue Volksschule. In diesem Jahr konnte auch die katholische St. Bernhardskirche in Neukissing geweiht werden. Neben der Schule entstanden die Neubauten des Rathauses und einer Mehrzweckhalle (1972). 1986 kam noch die Paartalhalle als neue Mehrzweckhalle und ein neuer Sportplatz hinzu und hat sich zum stark frequentierten Sport- und Veranstaltungszentrum entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 vereinigte man die beiden Altlandkreise [[Landkreis Aichach|Aichach]] und Friedberg im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Verwaltungsreform]] zum Landkreis Aichach-Friedberg. 1976 wies die [[Bayerische Staatsregierung|Staatsregierung]] der Gemeinde eine Funktion als Siedlungsschwerpunkt im Verdichtungsraum Augsburg zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besteht der Ort noch immer aus zwei Teilen. Westlich der Paar liegt das vorstädtisch geprägte Neukissing mit dem alten und dem neuen Bahnhof und den Industriegebieten. Der Altort unter der Kirche und dem Burgstall hat sich zumindest in seinem Kern noch sein landwirtschaftlich geprägtes schwäbisch-bayrisches Dorfbild bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Kissinger pendeln täglich zur Arbeit in die nahen Großstädte [[Augsburg]] und [[München]]. Die Industrie- und Dienstleistungsbetriebe westlich der Bundesstraße nach München bieten jedoch zahlreiche Arbeitsplätze in der Gemeinde. Um die Jahrtausendwende wurden weitere große Baugebiete ausgewiesen. Wegen des hohen Freizeitwertes ist Kissing besonders bei jungen Familien aus dem Großraum Augsburg-München als Wohnort beliebt. In Lechnähe wurden zwei ehemalige Kiesgruben zu großen Badeseen umgestaltet. Bei Merching ergänzt die [[Lechstaustufe 23 – Merching|Lechstaustufe&amp;amp;nbsp;23]] das Freizeitangebot. Am [[Lechrain]] ermöglichen größere Waldbestände ausgedehnte Wanderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2019 wuchs die Gemeinde von 8.737 auf 11.621 um 2.771 Einwohner bzw. um 33,0 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Kissings setzt sich aus dem Ersten Bürgermeister und 24 Gemeinderatsmitgliedern zusammen. Die vergangenen Kommunalwahlen führten zu folgenden Ergebnissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left; background:#acf&amp;quot; rowspan=2 | Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#fea&amp;quot; colspan=2 | 2020&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;9&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFF; |&lt;br /&gt;
| colspan=2 | 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#fea&amp;quot; | %&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#fea&amp;quot; | Sitze&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Christlich-Soziale Union in Bayern]] (CSU)&lt;br /&gt;
| 42,1&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 36,7&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Grüne Bayern|Bündnis 90/Die Grünen]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| 21,4&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 11,3&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[SPD Bayern|Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (SPD) / Freie Bürger&lt;br /&gt;
| 20,1&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 40,3&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[FDP Bayern|Freie Demokratische Partei]] (FDP)&lt;br /&gt;
| {{0}}2,9&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]] (FW)&lt;br /&gt;
| 13,5&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 11,7&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(evtl. nach Korrektur von Rundungsungenauigkeiten)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 100&lt;br /&gt;
! 24 &lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 54,5 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Manfred Wolf war seit 1996 der Bürgermeister, dieser wurde 2002, 2008 und 2014 wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Kissing-Nach-22-Jahren-Buergermeister-Wolf-hoert-zum-Ende-des-Jahres-auf-id52936716.html &amp;#039;&amp;#039;Nach 22 Jahren: Bürgermeister Wolf hört zum Ende des Jahres auf.&amp;#039;&amp;#039;] In: Augsburger Allgemeine, veröffentlicht am 14. Dezember 2018, abgerufen am 12. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat aus gesundheitlichen Gründen zum 1. Januar 2019 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Wer-wird-neuer-Buergermeister-in-Kissing-id52994601.html Augsburger Allgemeine &amp;quot;Wer wird neuer Bürgermeister in Kissing?&amp;quot;] - (Stand: 27. Februar 2019)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.manfredwolf.de/ Website des nunmehr Ex-Bürgermeisters] - (Stand: 27. Februar 2019)&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Wahl vom 24. März 2019 setzte sich Reinhard Gürtner als sein Nachfolger durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heike Scherer |url=https://www.stadtzeitung.de/kissing/politik/reinhard-guertner-ist-neuer-buergermeister-von-kissing-d82736.html |titel=Stadtzeitung: Reinhard Gürtner ist neuer Bürgermeister von Kissing |hrsg=Stadtzeitung |zugriff=2019-03-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Rot ein gesenkter silberner [[Wellenbalken]]; darüber ein silbernes Zelt mit zwei lanzenförmigen Stangen, [[belegt]] mit einem schwarzen Schild, darin ein goldenes [[Kleeblattkreuz]]. Unten ein unterhalbes Zahnrad.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Ref            = Wappen&lt;br /&gt;
|Quelle_2       = [http://www.kissing.de/kultur/geschichtliches/ort-und-wappen Wappenbeschreibung und Ortsgeschichte - Kissing] – (Gemeinde-Homepage Stand: 22. Juli 2014)&lt;br /&gt;
|Begründung     = In der Gemeindemarkung Kissing, die vom Lech begrenzt wird, lag der sogenannte [[Gunzenle]]e, ein Hügel, der als Gerichtsstätte und Mittelpunkt für die in der Ebene beiderseits des Lechs in mittelalterlicher Zeit häufig hier stattfindenden Heeresversammlungen in der Geschichte des [[Lechrain]]s eine große Rolle spielte. Im Gemeindewappen wird dieser berühmte Gerichts- und Versammlungsplatz durch ein Kriegszelt mit zwei seitlichen Stangen in Lanzenform symbolisch dargestellt. Ihm ist ein schwarzer Schild mit goldenem Kleeblattkreuz aufgelegt. Durch dieses letztere Sinnbild, das mit dem Bischof [[Ulrich von Augsburg|Udalrich von Augsburg]] in Verbindung zu bringen ist, kann an die alten Beziehungen zwischen Kissing und dem [[Domkapitel Augsburg]] (Farbe Rot-Weiß) die in das 11. Jahrhundert zurückreichen, erinnert werden. Die neuzeitliche Entwicklung Kissings, die in erster Linie durch die Ansiedlung des [[Frisch (Unternehmen)|Eisenwerkes der Gebrüder Frisch]] gekennzeichnet ist, findet im Wappen durch das Industrie-Symbol des halben Zahnrades Berücksichtigung.&lt;br /&gt;
Die geographische Lage am Lech wird durch den silbernen Wellenbalken angedeutet.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1964 geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Genehmigung des Bayerischen Staatsministeriums konnte die Gemeinde Kissing auch eine eigene [[Gemeindeflagge|Fahne]] annehmen.&lt;br /&gt;
Die Farben der dreistreifigen Fahne richten sich nach den Hauptfarben des Gemeindewappens: Weiß (Silber) – Rot – Gelb (Gold)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Kissing liegt an der [[Bahnstrecke Augsburg–München]], die bereits 1840 als eine der ersten bayerischen Eisenbahnverbindungen eröffnet wurde. Im Zuge des viergleisigen Ausbaus der Strecke wurde im November 2001 der alte [[Bahnhof]] geschlossen und durch einen etwas weiter südlich gelegenen neuen [[Haltepunkt]] ersetzt. Seit Ende 2008 wird dieser Haltepunkt zu den Hauptverkehrszeiten zwischen Augsburg und Mering viertelstündlich bedient. Nach München wurde ein Halb-Stunden-Takt eingerichtet. Die Verbindung mit der [[Ammerseebahn]] und weiter Richtung [[Bahnhof Weilheim (Oberbay)|Weilheim]] und [[Bahnhof Schongau|Schongau]] wird stündlich angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straße ====&lt;br /&gt;
Durch Neukissing hindurch verläuft in Nord-Süd-Richtung die [[Bundesstraße 2]]. Über Mering und Königsbrunn wird die [[Bundesstraße 17|B 17]] in Richtung [[Landsberg am Lech]] und [[Füssen]] erreicht. Über [[Friedberg (Bayern)|Friedberg]] führt der Weg zur Autobahnanschlussstelle 74a ([[Derching]]) an der [[Bundesautobahn 8]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bus ====&lt;br /&gt;
[[Datei:AVV-Gelenkbus der DRB.jpg|mini|DRB-Bus im Augsburger Verkehrs- und Tarifverbund (AVV)]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Linienverlauf&lt;br /&gt;
! Verkehrsunternehmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB || 102|white|red|black}} || Mering – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kissing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Augsburg-Hochzoll|| [[DB Regio Bus Bayern]] GmbH (DRB)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB || 103|white|red|black}} || Mering – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kissing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Friedberg|| [[DB Regio Bus Bayern]] GmbH (DRB)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB || AST103|red|white|black}} || &amp;#039;&amp;#039;Anruf-Sammel-Taxi&amp;#039;&amp;#039; Mering – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kissing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Friedberg || Taxi Ruf &amp;#039;&amp;#039;(im Auftrag von [[DB Regio Bus Bayern]] GmbH (DRB))&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußwege ====&lt;br /&gt;
Seit Jahren fordern Bürgermeister und Bürger einen „Lechsteg“ über den Lech, der die Verbindung für Fußgänger und Fahrradfahrer zwischen Kissing und Augsburg-[[Augsburg-Haunstetten-Siebenbrunn|Haunstetten]] schafft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Eine-Haengebruecke-als-Idee-auch-fuer-den-Lech-id2887661.html Eine Hängebrücke als Idee auch für den Lech] - ([[Augsburger Allgemeine]] vom 21.&amp;amp;nbsp;August 2007)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Wolf-will-beim-Lechsteg-jetzt-endlich-Klarheit-id4901141.html Wolf will beim Lechsteg jetzt endlich Klarheit] - (Augsburger Allgemeine vom 13.&amp;amp;nbsp;Januar 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.grabler.info/augsburg/lech-bruecke/lech-bruecke.htm Verbesserungs-Vorschlag: Lechsteg verbindet Haunstetten - Kissing] - (Grabler)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Lechsteg-abgesaegt-id7286126.html Lechsteg abgesägt] - (Augsburger Allgemeine vom 10.&amp;amp;nbsp;Februar 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Kissing ist der Hauptsitz der [[Weka Group]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet lag möglicherweise der &amp;#039;&amp;#039;Gunzenlee&amp;#039;&amp;#039; ([[Gunzenle]]), ein mutmaßlicher frühgeschichtlicher [[Grabhügel]], der zur Zeit der alamannischen Landnahme als [[Thing|Dingstätte]] (um 530) genutzt worden sein könnte. Unter den [[Karolinger|karolingischen]] und sächsischen Kaisern wurden hier mehrere [[Reichstag (Heiliges Römisches Reich)|Reichstage]] abgehalten. Im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde der Hügel von den Hochwassern des Lechs weggeschwemmt. Die genaue Lage des Gunzenlee ist unbekannt und seit langem unter den Lokalhistorikern der umliegenden Gemeinden umstritten.&lt;br /&gt;
[[Datei:KissingStollen.jpg|mini|Im 19. Jahrhundert entdecktes Stollensystem von Kissing&amp;lt;ref name=&amp;quot;Illing&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Um die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde in Kissing im Untergrund des  Plateaus des Petersbergs im Umfeld der Kapelle [[St. Peter (Kissing)|St. Peter]] ein künstlich angelegtes Stollensystem entdeckt und vermessen, das demjenigen von [[Mergenthau]]&amp;lt;ref&amp;gt;v. Braunmühl: &amp;#039;&amp;#039;Die unterirdidchen Gänge des zerstörten Schlosses Rockenstein bei Alling, Landgerichts Bruck. Nebst einem Anhange über die unterirdischen Gänge zu Nanhofen und Mergentau von&amp;#039;&amp;#039; v. Hefner und Illing. In: &amp;#039;&amp;#039;Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, München 1841, S. 397–411 ([https://books.google.de/books?id=oL1XAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA397 online])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; ähnelt und dessen Verwendungszweck unklar ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Illing&amp;quot; &amp;gt;J. Illing: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung und Aufnahme  der unterirdischen Gänge in Kissing, Landgerichts Friedberg&amp;#039;&amp;#039;.  München 1854, ([https://books.google.de/books?id=Q4lCAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Existenz des offenbar in Vergessenheit geratenen Stollensystems könnte der Grund  sein für in neuerer Zeit beobachtete Risse in den Wänden der Kapelle, deren Ursache seit 2014 erforscht wird.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.kissing.de/leben-und-wohnen/vom-buergermeister/2014/dezember-2014/der-petersberg-wird-uberpruft&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. September 1736 wurde in Kissing [[Matthias Klostermayr]], der „Bayerische Hiasl“ geboren. Der Freischütz, [[Wilderei|Wilderer]] und Anführer einer „gerechten [[Räuber]]bande“ im damaligen schwäbisch-bayerischen Grenzgebiet wird bis heute als bajuwarischer Nationalheld verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Familienname des ehemaligen US-Außenministers [[Henry Kissinger]] ist nicht vom altbayerischen Kissing abgeleitet. Die Familie nannte sich nach dem fränkischen Kissingen, heute [[Bad Kissingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Kissing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[St. Peter (Kissing)|Kapelle St.&amp;amp;nbsp;Peter]]&lt;br /&gt;
* [[St. Stephan (Kissing)|Ehemalige Wehrkirche St.&amp;amp;nbsp;Stephan]]&lt;br /&gt;
* [[Burgstall Kissing|Wallfahrtskirche Burgstallkapelle]]&lt;br /&gt;
* [[Ringwall im Ottmaringer Holz]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Mergenthau]]&lt;br /&gt;
* [[Kissinger Heide]], [[Lechtalheiden]]&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete: [[Auensee (Kissing)|Auensee]], [[Weitmannsee]]&lt;br /&gt;
* Gedenkstätte und Museum für Matthäus Klostermayr, den „Bayerischen Hiasl“&amp;lt;br /&amp;gt;Die „Erlebniswelt Bayerischer Hiasl“ wurde 2006 auf Gut Mergenthau (zwischen Friedberg und Kissing) eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;jeweils von Mai bis Oktober, samstags von 14 bis 18, sonn- und feiertags von 13 bis 18 Uhr geöffnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Mühle (Kissing)|Mühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Der Kissinger SC&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ksc-kissing.de/|titel=Kissinger SC|abruf=2023-12-18 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Mehrspartensportverein mit vierzehn Abteilungen, dessen Männer- und Frauenhandballer in der Vergangenheit mehrere Jahre der [[Handball-Bayernliga 2013/14|Handball-Bayernliga]] (4. Liga) angehörten und ihre Heimspiele in der Kissinger Paartal-Halle austragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Matthias Klostermayr]], genannt der &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Hiasl&amp;#039;&amp;#039; (* 3. September 1736; † 6. September 1771), Räuberhauptmann und Volksheld.&lt;br /&gt;
* [[Josef Zimmermann (Weihbischof)|Josef Zimmermann]] (* 19. März 1901; † 29. Dezember 1976), 1952 bis 1972 Weihbischof in Augsburg, war Ehrenbürger der Gemeinde Kissing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* G. Diepolder: &amp;#039;&amp;#039;Das Landgericht Aichach&amp;#039;&amp;#039; (Historischer Atlas von Bayern / Teil Altbayern, 2. München: Kommission für bayerische Landesgeschichte, 1950)&lt;br /&gt;
* M. Graf: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Hofmarkt Kissing an der Paar&amp;#039;&amp;#039;. Donauwörth, 1894&lt;br /&gt;
* M. Graf, Adelheid Hoechstetter-Müller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Hofmarkt Kissing an der Paar – eine lokalhistorische Studie&amp;#039;&amp;#039; (Neu bearbeitet und herausgegeben von Adelheid Hoechstetter-Müller). Augsburg, 2008. ISBN 978-3-89639-632-7&lt;br /&gt;
* Sebastian Hiereth: &amp;#039;&amp;#039;Die Landgerichte Friedberg und Mering&amp;#039;&amp;#039;. (Historischer Atlas von Bayern / Teil Schwaben, 1; 1. München: Kommission für bayerische Landesgeschichte, 1952)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kissing: Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. – Kissing, 1983&lt;br /&gt;
* Hanns Merkl: &amp;#039;&amp;#039;Kissing – Kirchen und Kapellen&amp;#039;&amp;#039; (Peda-Kunstführer Nr. 670). Passau, 2007. ISBN 978-3-89643-670-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kissing (Bavaria)|Kissing}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kissing.de Gemeinde Kissing]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9771142}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Kissing&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Aichach-Friedberg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4114211-1|LCCN=n/91/118954|VIAF=129144910}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Aichach-Friedberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 763]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mailtosap</name></author>
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