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	<title>Kisseljowsk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:57:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kisseljowsk&amp;diff=891538&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nevet217 am 8. Oktober 2025 um 20:16 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-08T20:16:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name         = Kisseljowsk&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache  = Киселёвск&lt;br /&gt;
|Wappen                 = Coat of Arms of Kiselyovsk (Kemerovo oblast).png&lt;br /&gt;
|Flagge                 = Flag of Kiselyovsk (Kemerovo oblast).png&lt;br /&gt;
|lat_deg = 53 |lat_min= 59 |lat_sec= 00&lt;br /&gt;
|lon_deg = 86 |lon_min= 42 |lon_sec= 00&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes       = Stadtkreis&lt;br /&gt;
|Gebiet                 = &lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle  = &lt;br /&gt;
|innere Gliederung      = &lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Oberhaupt              = Sergei Lawrentjew&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr          = 1917&lt;br /&gt;
|erste Erwähnung        = &lt;br /&gt;
|frühere Namen          = &lt;br /&gt;
|Status                 = Stadt&lt;br /&gt;
|Status seit            = 1936&lt;br /&gt;
|Fläche                 = 160&lt;br /&gt;
|Art der Höhe           = &lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums      = 320&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache     = &lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref = &lt;br /&gt;
|Ballungsraum           = &lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung = &lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl         = (+7) 38464&lt;br /&gt;
|Postleitzahl           = 652700–652729&lt;br /&gt;
|OKATO                  = 32416&lt;br /&gt;
|Webseite               = [http://www.shahter.ru/ www.shahter.ru]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kisseljowsk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Киселёвск}}) ist eine [[Russland|russische]] Stadt in [[Sibirien]] und mit {{EWZ|RU|32416}} Einwohnern (Stand {{EWD|RU|32416}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner_aktuell&amp;quot; /&amp;gt; die sechstgrößte Stadt der [[Oblast Kemerowo]]. Zum städtischen Verwaltungsgebiet kommt eine ländliche Bevölkerung von 4654 hinzu, so dass die Gesamteinwohnerzahl bei 103.019 liegt. Von der Gebietshauptstadt [[Kemerowo]] ist sie auf dem Straßenweg 193 Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und administrative Gliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt nördlich von [[Prokopjewsk]] zwischen den Ausläufern des [[Salairrücken]]s und dem Oberlauf des Flusses Aba. Von [[Nowokusnezk]] ist Kisseljowsk 83 Kilometer entfernt an der Eisenbahnlinie Artyschta–[[Abakan (Stadt)|Abakan]] gelegen bzw. auf der Straße [[32K-445]] nach [[Leninsk-Kusnezki]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verwaltungsgebiet der &amp;#039;&amp;#039;Stadt Kisseljowsk&amp;#039;&amp;#039; umfasst sieben Ortschaften. Über das Zentrum der Stadt hinaus gehören dazu die Siedlungen Alexandrowka, Berjosowka, Werch-Chumysch, Karagailinski, Oktjabrinka und Uskat. Die Wohnhäuser des heutigen Stadtzentrums wurden vor allem in den 1950er und 1960er Jahren errichtet. Hinsichtlich der separaten Territorien wird unterschieden zwischen dem Stadtzentrum, Afonino, Krasny Kamen, Seljonaja Kasanka (Schacht 12), Tscherkassow Kamen, Karagaila sowie Uskat (Werk Snamja).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seine Entstehung verdankt Kisseljowsk im Wesentlichen dem [[Steinkohlenbergbau]]. Die ersten [[Steinkohle]]-Lagerstätten wurden im Dorf Afonino, welches heute ein Stadtteil von Kisseljowsk ist, Mitte des 19. Jahrhunderts entdeckt. Vor der [[Oktoberrevolution]] 1917 hatte jedoch die dortige Kohleförderung nur unbedeutende Ausmaße. Dies änderte sich mit der 1921 erfolgten [[Eisenbahn]]anbindung des Ortes. 1932 wurden in Afonino erstmals zwei [[Bergwerk]]e angelegt; im selben Jahr bekamen Afonino und das Nachbardorf [[Tscherkassowo (Kemerowo)|Tscherkassowo]] zusammen den Status einer Arbeitersiedlung namens &amp;#039;&amp;#039;Kisseljowski&amp;#039;&amp;#039;. Am 20. Januar 1936 erhielt schließlich die Siedlung Stadtrechte und hieß von nun an Kisseljowsk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ksl.jpg|mini|links|Das Stadion von Kisseljowsk]]&lt;br /&gt;
Nach wie vor dominiert in Kisseljowsk der Kohlebergbau als führender Wirtschaftszweig. Nach der Stilllegung von fünf Bergwerken kurz nach dem Zusammenbruch der [[Sowjetunion]] gibt es heute in Kisseljowsk insgesamt fünf Bergwerke sowie zwei Verarbeitungsbetriebe für Steinkohle. Für die Zukunft ist die Erschließung einer neuen Steinkohlelagerstätte geplant. Darüber hinaus gibt es in der Stadt zwei Maschinenbaubetriebe, eine Sprengstofffabrik, eine Ziegelei, eine Möbelfabrik sowie mehrere Nahrungsmittelherstellungsbetriebe. Zu den Bildungseinrichtungen der Stadt zählen ein Bergbau-Berufskolleg, eine pädagogische Hochschule, mehrere Berufs- und Mittelschulen und vier Musikschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2019 baten einige Bewohner den kanadischen Premierminister [[Justin Trudeau]] um Asyl als [[Umweltverschmutzung|Umwelt]]-Flüchtlinge.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://russiabusinesstoday.com/environment/residents-of-russian-coal-city-ask-canada-to-take-them-as-environmental-refugees/ Residents of Russian Coal City Ask Canada to Take Them as ‘Environmental Refugees’], Russiabusinesstoday, 11. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Der russische Staat hätte sie einfach vergessen. Mehrfach waren Werke abgestellt worden, unter anderem im Winter, als schwarzer Schnee im Ort lag.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.novayagazeta.ru/articles/2019/08/04/81478-yama Grube], Nowaja Gaseta, 4. August 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 43.852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 130.697&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 126.616&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 121.881&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 128.083&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 106.341&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 98.365&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wadim Wiktorowitsch Bakatin|Wadim Bakatin]] (1937–2022), Politiker und letzter Chef des KGB&lt;br /&gt;
* [[Serhij Tkatsch]] (1952–2018), ukrainischer Serienmörder&lt;br /&gt;
* [[Sergei Wiktorowitsch Dolmatow|Sergej Dolmatow]] (* 1959), Schachmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kiselyovsk|Kisseljowsk}}&lt;br /&gt;
* [http://www.shahter.ru/ Offizielle Website] (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.klinok.de/Kiselevsk/kiselevsk.html Inoffizielle Seite] (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.mojgorod.ru/kemerovsk_obl/kisiljovsk/index.html Kisseljowsk auf &amp;#039;&amp;#039;mojgorod.ru&amp;#039;&amp;#039;] (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Verwaltungsgliederung der Oblast Kemerowo&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Oblast Kemerowo&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Kemerowo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1936]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nevet217</name></author>
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