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	<title>Kisielice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kisielice&amp;diff=658517&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Micga: /* Geographische Lage */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kisielice&amp;diff=658517&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-03T00:36:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographische Lage&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Kisielice COA old.svg|111px|Wappen von Kisielice]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
| Powiat             = Iławski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Iławski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Kisielice&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Kisielice&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 36&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 19&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 16&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-28|2807043-URB}}&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|2807043}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 3.37&lt;br /&gt;
| Höhe               = 90&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 14-220&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 55&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = NIL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Grudziądz]]–[[Ostróda]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kisielice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|kʲiɕɛˈlʲit͡sɛ}}] ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Freystadt in Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Kisielice|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-28|2807043}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|2807043}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in der historischen Landschaft [[Preußen (historische Landschaft)|Preußen]], im südwestlichen Teil des mittelalterlichen [[Pomesanien]], der später zum [[Oberland (historisches Preußen)|Oberland]] gehörte, südlich der [[Danziger Bucht]], etwa 26 Kilometer südöstlich von [[Kwidzyn]] &amp;#039;&amp;#039;(Marienwerder)&amp;#039;&amp;#039;, 36 Kilometer nordöstlich von [[Grudziądz]] &amp;#039;&amp;#039;(Graudenz)&amp;#039;&amp;#039; und 90 Kilometer südöstlich von [[Danzig]]. Durch die Stadt fließt die [[Gardęga]] &amp;#039;&amp;#039;(Gardenga)&amp;#039;&amp;#039;, ein Nebenfluss der [[Osa (Fluss)|Osa]] (&amp;#039;&amp;#039;Ossa&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich der Stadt befindet sich der Rackersee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyersGaz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1255 befand sich der Marktflecken als &amp;#039;&amp;#039;Vrienstad&amp;#039;&amp;#039; im Eigentum des Bistums. Am 22. Januar 1293 erhielt [[Stange (Adelsgeschlecht)|Dietrich von Stangen]] das Recht zur Anlage von Siedlungen auf seinen Grundstücken nach [[Kulmer Recht]] vom Bischof und Domkapitel von Pomesanien. &amp;#039;&amp;#039;Vrienburg&amp;#039;&amp;#039; wurde vermutlich zwischen 1315 und 1320 angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Mühleisen: &amp;#039;&amp;#039;[http://aefl.de/rosenberg/Rosenberg/doerfer_1/doerfer_teil1.htm 675 Jahre Freystadt]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Überliefert ist die Erteilung des Stadtrechts im Jahr 1331.&amp;lt;ref&amp;gt;Entweder nach [[Magdeburger Recht]], so die Website der Stadt, oder nach [[Kulmer Recht]], so Christa Mühleisen, in: &amp;#039;&amp;#039;[http://aefl.de/rosenberg/Rosenberg/doerfer_1/doerfer_teil1.htm 675 Jahre Freystadt]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zuvor ist mit dem Bau der [[Unsere Liebe Frau, Königin der Welt (Kisielice)|Nikolauskirche]] begonnen worden. Der flachgedeckte Ziegelbau hatte einen Holzturm, der 1653 verbrannte und 1856–1857 in Stein ergänzt wurde. Der Altar von 1696 stellte in seinem reichen Schnitzwerk die Stifterfiguren [[Otto Friedrich von der Groeben]]s und seiner Frau dar.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Freistadt&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Georg Dehio|Dehio]], [[Ernst Gall|Gall]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschordensland Preußen&amp;#039;&amp;#039;, Deutscher Kunstverlag, München, Berlin 1952, S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Besonderheit des Ortes ist der Marktplatz in Dreiecksform. Im Jahr 1350 hatte die Stadt ein gemauertes Rathaus und eine gemauerte Stadtbefestigung mit drei Toren. Katharina von Stangen verkaufte 1397 die Stadt an das Bistum [[Pomesanien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Dreizehnjähriger Krieg|Dreizehnjährigen Städtekriegs]] verblieb Freystadt im [[Zweiter Frieden von Thorn|Zweiten Frieden von Thorn]] 1466 im [[Deutschordensstaat]], der 1525 zum [[Herzogtum Preußen]] und 1701 zum &amp;#039;&amp;#039;[[Provinz Ostpreußen|Königreich Preußen]]&amp;#039;&amp;#039; wurde. 1653 brannte die Stadtkirche nach einem [[Blitz]]einschlag ab. Im Jahr 1775 vernichtete ein Feuer große Teile der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Urząd Kisielice.jpg|mini|Stadtamt (Aufnahme 2010)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kisielice church.jpg|mini|Stadtkirche (bis 1945 evangelisch, Aufnahme 2008)]]&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung der [[Bahnstrecke Jabłonowo Pomorskie–Prabuty|Eisenbahnstrecke von Jablonowo (1903–1920 Goßlershausen) nach Riesenburg]] wurde auch Freystadt 1899 an das Schienennetz angeschlossen, 1900 wurde die [[Bahnstrecke Marienwerder–Freystadt|Zweigstrecke nach Marienwerder]] in Betrieb genommen. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Freystadt eine evangelische Kirche, eine Fabrik für die Herstellung landwirtschaftlicher Maschinen, eine Sägewerk und Ziegeleien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Freystädter Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; erschien 1902 erstmals. 1912 öffnete die Volksschule des Ortes. 1934 erschien die letzte Ausgabe des &amp;#039;&amp;#039;Freystädter Tageblatts&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s stimmte die Bevölkerung im [[Abstimmungsgebiet Marienwerder]], zu dem Freystadt gehörte, am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1920 über die weitere staatliche Zugehörigkeit zu [[Ostpreußen]] (und damit zu Deutschland) oder den Anschluss an Polen ab. In Freystadt stimmten 1875 Einwohner für den Verbleib bei Ostpreußen, auf Polen entfielen 36 Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Marzian]], [[Csaba Kenez]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbestimmung für Ostdeutschland. Eine Dokumentation zum 50. Jahrestag der ost- und westpreußischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920&amp;#039;&amp;#039;; Herausgeber: [[Göttinger Arbeitskreis]], 1970, S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Stadt wegen der herannahenden Front am 20. Januar 1945 [[Evakuierung|evakuiert]]. Drei Tage danach eroberte die [[Rote Armee]] Freystadt. Im Frühjahr 1945 gelang den Einwohnern bis auf etwa 130, die zurückgeblieben oder überrollt und heimgekehrt waren, die [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|Flucht]] über die [[Oder-Neiße-Linie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Mühleisen: &amp;#039;&amp;#039;[http://aefl.de/rosenberg/Rosenberg/doerfer_1/doerfer_teil1.htm 675 Jahre Freystadt]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 1945 unterstellte die Rote Armee die zu etwa achtzig Prozent zerstörte Stadt der Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]]. Diese führte für Freystadt die polnische Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Kisielice&amp;#039;&amp;#039; ein und besiedelte es mit [[Polen (Ethnie)|Polen]]. Das Stadtrecht wurde 1946 entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Verwaltungsreform kam die Stadt 1975 zur neu gebildeten [[Woiwodschaft Elbląg]]. 1986 wurde der Ort wieder zur Stadt erhoben. Nach der Auflösung der Woiwodschaft Elbląg war die Stadt ab 1999 Teil der Woiwodschaft Ermland-Masuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungszahlen bis zum Ende des Ersten Weltkriegs&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1576 || align=center | {{0}}525 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 || align=center | {{0}}719 || in 134 Haushalten („Feuerstellen“), meistens evangelisch-lutherische Deutsche&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Vollständige Topographie des Königreichs Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Marienwerder 1789, [http://books.google.de/books?id=SQw_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA8 S. 8, Nr. 4.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 || align=center |  {{0}}877     ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA282 S. 282–283, Ziffer  173.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 || align=center | {{0}}865     || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || align=center |  {{0}}973     || davon  848    Evangelische,  113 Katholiken  und  zwölf Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || align=center | 1071   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || align=center | 1157 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AEP&amp;quot;&amp;gt;[[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;.  Königsberg 1835, [http://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA439, S. 439, Nr. 51.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || align=center |  2093    || &amp;lt;ref&amp;gt;Kraatz: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1856, [https://books.google.de/books?id=g7QDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA161 S. 161.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 || align=center |  2466     ||  am 3. Dezember, davon 2165 Evangelische und 53 Katholiken&amp;lt;ref&amp;gt;E. Jacobson: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch für den Regierungsbezirk Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;, Danzig 1868, [http://books.google.de/books?id=cQMrAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA114 S. 114–125, Ziffer 38.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=center |  2648     || darunter 2300 Evangelische und 60 Katholiken&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA49  S. 49–50, Ziffer 3.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || align=center   | 2564 ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=rosenberg_op.html|name=Provinz Westpreußen, Kreis  Rosenberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=center | 2298 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=center | 3075 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=center | 2422 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 7, Leipzig und Wien 1907, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-007-0099 S. 99, Ziffer 2).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=center |  2425 || davon 2196 Evangelische, 71 Katholiken und 150 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]]: Ost und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || align=center |  2607     || am 1. Dezember, davon 2562 mit deutscher Muttersprache (2294 Evangelische,  161 Katholiken, 97  Juden, zehn Sonstige) und 23 mit [[Polnische Sprache|polnischer Muttersprache]] (eine evangelische Person, 22 Katholiken)&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Preußisches Statistisches Landesamt:   &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1912, Heft III: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;, [https://books.google.de/books?id=tJdPhIkLJ7AC&amp;amp;pg=RA2-PA46 S. 46–47, Ziffer 3.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyersGaz&amp;quot;&amp;gt;[https://www.meyersgaz.org/place/10512017 Freystadt in Westpreußen],  in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039; (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, und alter Landkarte der Umgebung von Freystadt).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westpreussen/rosenberg.htm |titel=Landkreis Rosenberg (Westpreußen) |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230418000022if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westpreussen/rosenberg.htm |archiv-datum=2023-04-18 |abruf=2026-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=center | 3075 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=center | 3351 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1943 || align=center | 3313 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahlen seit 1945&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || align=center | 2191  || Stand vom 30. Juni 2012&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.stat.gov.pl/cps/rde/xbcr/gus/l_ludnosc_stan_struktura_30062012.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || align=center | 2098 || Ende Juni&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Kisielice gehören die Stadt selbst und 15 Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Kisielice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dworzec Kisielice.jpg|mini|Früherer Bahnhof (2010)]]&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der [[Droga krajowa 16|Landesstraße 16]], die von Graudenz ([[Grudziądz]]) nach Allenstein ([[Olsztyn]]) führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Kisielice war ein Knotenpunkt: Von der 1899 eröffneten [[Bahnstrecke Goßlershausen–Riesenburg]] zweigten eine 1900 bis 1945 betriebene Strecke nach Marienwerder und eine 1925 bis 1969 betriebene Strecke nach Bischofswerder (Biskupiec). Heute sind alle Strecken stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Hans von Reibnitz]] (1854–1931), Majoratsbesitzer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Karl Thom (Flieger)|Karl Thom]] (1893–1945), Jagdpilot im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
* [[Georg Hans Damrau]] (1902–1952), NS-Politiker&lt;br /&gt;
* [[Hans Zillmann]] (* 1938), Filmarchitekt und Szenenbildner&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Grimoni]] (* 1939), Pfarrer, Leiter des (aufgelösten) Museums Stadt Königsberg in Duisburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freystadt, Stadt, rechts der Gardenga, Kreis Rosenberg Westpr., Regierungsbezirk Marienwerder, Provinz Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Freystadt ([https://www.meyersgaz.org/place/10512017 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Daniel Heinrich Arnoldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefaßte Nachrichten von allen seit der Reformation an den lutherischen Kirchen in Ostpreußen gestandnen Predigern&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1777, [https://books.google.de/books?id=6x5dAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA409 S. 409–411.]&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Vollständige Topographie des Königreichs Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Marienwerder 1789, [http://books.google.de/books?id=SQw_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA8 S. 8, Nr. 4.]&lt;br /&gt;
* [[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;.  Königsberg 1835, [http://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA439, S. 439, Nr. 51.]&lt;br /&gt;
* [[Karl-Josef Kaufmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kreises Rosenberg&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Groll, Marienwerder 1927.&lt;br /&gt;
* Karl-Josef Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Freystadt&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Bis 1653&amp;#039;&amp;#039;. Groll, Marienwerder 1931.&lt;br /&gt;
* Alfred Müsse: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Rosenberg. Ein westpreußisches Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. Bösmann, Detmold 1963.&lt;br /&gt;
* [https://www.meyersgaz.org/place/10512017 Freystadt in Westpreußen],  in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039; (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, und alter Landkarte der Umgebung von Freystadr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://wiki-de.genealogy.net/Freystadt_(Westpreu%C3%9Fen) GenWiki: Freystadt (Westpreußen)]&lt;br /&gt;
* [http://aefl.de/rosenberg/Rosenberg/doerfer_1/doerfer_teil1.htm Informationen zur Geschichte und historische Ansichten] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.kisielice.pl/ Website der Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kisielice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1331]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Micga</name></author>
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