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	<title>Kiseljak - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T14:57:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kiseljak&amp;diff=1063502&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schneid9: /* Schachklub Kiseljak */ Kontamination aus &quot;zählt zu den&quot; und &quot;ist einer der&quot;</title>
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		<updated>2025-12-20T01:04:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schachklub Kiseljak: &lt;/span&gt; Kontamination aus &amp;quot;zählt zu den&amp;quot; und &amp;quot;ist einer der&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Bosnien-Herzegowina&lt;br /&gt;
  |NameLateinisch       = Kiseljak&lt;br /&gt;
  |NameKyrillisch       = Кисељак&lt;br /&gt;
  |Wappen               = Kiseljak.grb.png&lt;br /&gt;
  |lat_deg  = 43| lat_min = 57| lat_sec = &lt;br /&gt;
  |lon_deg  = 18| lon_min = 05| lon_sec = &lt;br /&gt;
  |Entität              = Föderation&lt;br /&gt;
  |Kanton               = Zentralbosnien&lt;br /&gt;
  |Gemeindeart          = &lt;br /&gt;
  |Höhe                 = 470&lt;br /&gt;
  |Fläche               = 165&lt;br /&gt;
  |Gliederung           = &lt;br /&gt;
  |Einwohner            = 21912&lt;br /&gt;
  |EinwohnerStand       = 2013&lt;br /&gt;
  |Postleitzahl         = 71250&lt;br /&gt;
  |Telefonvorwahl       = 30&lt;br /&gt;
  |Bürgermeister        = Mladen Mišurić-Ramljak&lt;br /&gt;
  |BürgermeisterStand   = 2016&lt;br /&gt;
  |Partei               = HDZ BiH/HSS&lt;br /&gt;
  |AnschriftStraße      = Josipa bana Jelačića bb&lt;br /&gt;
  |AnschriftOrt         = Kiseljak&lt;br /&gt;
  |Webpräsenz           = www.kiseljak.ba&lt;br /&gt;
  |Schutzpatron         = &lt;br /&gt;
  |Stadtfest            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiseljak nebo 1.JPG|mini|Kiseljak aus der Luft]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiseljak nebo 2.jpg|mini|Kiseljak aus der Luft]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiseljak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hbsS|Кисељак}}) ist eine Stadt und gleichnamige [[Općina|Verbandsgemeinde]] in [[Bosnien und Herzegowina]], nordwestlich von [[Sarajevo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Kiseljak liegt etwa 25&amp;amp;nbsp;km nordwestlich der Hauptstadt Sarajevo, 12&amp;amp;nbsp;km von [[Kreševo]], 12&amp;amp;nbsp;km von [[Visoko]], 18&amp;amp;nbsp;km von [[Fojnica]] und 25&amp;amp;nbsp;km von [[Busovača]] entfernt und hat eine Ausdehnung von 165&amp;amp;nbsp;km². Die Meereshöhe beträgt 470&amp;amp;nbsp;m. Die Lage ist in einem Talbecken, welches von den Bergen [[Jasikovac]], [[Graščica]], [[Berberuša]], [[Plaz (Berg)|Plaz]] und [[Kruševska kosa]] umgeben wird. Kiseljak liegt an der [[Lepenica (Fluss)|Lepenica]], die nordwestlich der Stadt in die [[Fojnička rijeka|Fojnica]], einen Nebenfluss der [[Bosna (Fluss)|Bosna]] mündet. Die Stadt zählt zum [[Kanton Zentralbosnien]] der [[Föderation Bosnien und Herzegowina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Kreševo]], [[Fojnica]], [[Busovača]], [[Visoko]], [[Ilidža]] und [[Hadžići]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demografie ===&lt;br /&gt;
Die Zahl der Einwohner liegt bei 20.710. Davon sind 19,5&amp;amp;nbsp;% unter 14 Jahren, 66,4&amp;amp;nbsp;% sind zwischen 15 und 64 Jahren alt und somit sind 14&amp;amp;nbsp;% älter als 65 Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Demografie&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Bundesamt Bosnien und Herzegowina: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.fzs.ba/saopcenja/2009/14.2.1.pdf |wayback=20140401131041 |text=Demografische Daten der Bevölkerung von Bosnien und Herzegowina |archiv-bot=2019-04-23 05:21:56 InternetArchiveBot}} (PDF-Datei 6&amp;amp;nbsp;kB)&amp;#039;&amp;#039;, 9. September 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkszählung von 1991 ergab folgende Zusammensetzung:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkszählung&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Bundesamt Bosnien und Herzegowina: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.fzs.ba/Dem/Popis/Nacionalnost%20opcine%20Popis%201991.pdf |wayback=20131005020409 |text=Bevölkerung deklariert nach der nationalen Zugehörigkeit in den Gemeinden |archiv-bot=2019-04-23 05:21:56 InternetArchiveBot}} (PDF-Datei 3&amp;amp;nbsp;kB)&amp;#039;&amp;#039;, 1991&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kroaten]] – 12.550 (51,93&amp;amp;nbsp;%)&lt;br /&gt;
* [[Bosniaken]] – 9.778 (40,46&amp;amp;nbsp;%)&lt;br /&gt;
* [[Serben]] – 740 (3,06&amp;amp;nbsp;%)&lt;br /&gt;
* [[Jugoslawen]] – 600 (2,48&amp;amp;nbsp;%)&lt;br /&gt;
* Andere – 496 (2,07&amp;amp;nbsp;%)&lt;br /&gt;
Die letzte Volkszählung von 2013 ergab folgende ethnische Zusammensetzung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=statistika.ba |url=http://www.statistika.ba/?show=12&amp;amp;id=10472 |titel=Kiseljak |werk=statistika.ba |hrsg=statistika.ba |datum=2025 |sprache=bosnisch |abruf=23.08.2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kroaten in Bosnien und Herzegowina|Kroaten]] – 11.823 (57,1&amp;amp;nbsp;%)&lt;br /&gt;
* [[Bosniaken]] – 7.838 (37,8&amp;amp;nbsp;%)&lt;br /&gt;
* [[Serben]] – 409 (2,0&amp;amp;nbsp;%)&lt;br /&gt;
* Andere – 652 (3,1&amp;amp;nbsp;%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt waren 20.722 Einwohner in der Verbandsgemeinde wohnhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Kiseljak beträgt 9,1 Grad Celsius. Der wärmste Monat ist der Juli mit einer durchschnittlichen Temperatur von 18,5 Grad Celsius, der kälteste Monat ist der Januar mit einer durchschnittlichen Temperatur von −1,8 Grad Celsius. Die häufigsten Niederschläge werden im Juli und Oktober gemessen, was im Einklang mit dem gebirgigen Klima von Bosnien und Herzegowina steht. Kiseljak ist vom klimatischen Aspekt her ein vorteilhafter Zielort für Touristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Spuren menschlicher Tätigkeit im Gebiet von Kiseljak reichen bis zur frühen [[Steinzeit]] zurück. Eine Siedlung in der frühen Steinzeit lag genau zwischen der katholischen Kirche und dem Hotel Dalmacija und das zweite in der Ortschaft Han-Ploća. In der Ortschaft Banbrdo und auf dem Berg Rat fand man auch menschliche Überreste, die jedoch keiner Kultur zugeordnet werden konnten. In Kiseljak befindet sich eine große [[Nekropole]] von [[Stećak]]-Grabsteinen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://enciklopedija.hr/Natuknica.aspx?ID=31635 |titel=Kiseljak {{!}} Hrvatska enciklopedija |abruf=2018-01-05 |archiv-datum=2018-01-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180105233702/http://enciklopedija.hr/Natuknica.aspx?ID=31635 |offline=ja |archiv-bot=2025-12-08 22:20:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] gehörte das Gebiet zum Bezirk Lepenica, welcher erstmals 1244 erwähnt wurde. Zur Zeit des [[Osmanisches Reich|osmanischen Reiches]] wurden alle Bezirke in &amp;#039;&amp;#039;[[Nahiya|nahija]]&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|ناحية}}, {{trS|nahiye}}) umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiseljak selbst wurde zum ersten Mal 1531 im Reisebuch des slowenischen Schriftstellers Benedikt Kuripešić erwähnt. Zu Beginn dieses Jahrhunderts errichtete ein gewisser Hadži-Uvejs auf dem Boden der heutigen Stadt Kiseljak eine Moschee, eine [[Karawanserei]] (Herberge für Reisende) und ein Haus für die Wächter der Stadt, sogenannte azapi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In weiterer Folge besuchten Kiseljak viele Reisende, wie zum Beispiel die Franzosen Maseliere und A. Chaumette des Fosses im Jahre 1806 und 1807, die über das Mineralwasser schrieben. Sie erwähnten, dass Menschen sogar aus Carigrad, dem heutigen Istanbul, nach Kiseljak kommen. Der deutsche Geologe [[Ami Boué]] besuchte Kiseljak zum ersten Mal 1836 und nochmals 1838 und berichtete über das gut schmeckende Mineralwasser und die vielen Besucher der Stadt.&lt;br /&gt;
Die mittelalterlichen Funde sind zahlreich. Es wurden viele Grabmäler aus dem Mittelalter entdeckt. Die größte Totenstadt, die gefunden wurde, hatte über 700 solcher Grabmäler. Eine Gruppe von vier Sarkophagen wurde separat von allen anderen gefunden, in dem der bosnische Fürst Radoja Radosalić bestattet wurde. Von ihm stammt das Motiv mit dem Löwen, welches sich auf dem Wappen von Kiseljak findet. Auf dem Gebirgspass, welcher das Dorf Crkvina mit dem restlichen Gebirgsmassiv verbindet, befindet sich ein griechischer Friedhof mit 75 Grabmälern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im kleinen Dorf Ukućevci wurde 1908 ein Helm der [[Illyrer]] entdeckt, und im Dorf Bijela Voda fand man sogar Überreste einer Siedlung der Illyrer. Der Archäologe Mandić fand 1923 auf einem Feld Überreste von römischen Bauten. Im Ort Podastinja fand man 1884 wertvolles Geld aus der Dynastie des römischen Kaisers Antonio, welches zu der Zeit zwischen [[Septimius Severus]] und [[Gallienus]] verwendet wurde. Ein Teil dieses Geldes befindet sich heute im [[Nationalmuseum von Bosnien und Herzegowina]], ein weiterer Teil befindet sich im archäologischen Museum Zagreb und im Kloster der [[Franziskaner (OFM)]] in Fojnica. In Richtung des Flusses Paroš und dem Dorf Ukućevci befindet sich eine der größten archäologischen Fundstellen in Bosnien und Herzegowina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1991 organisierten sich in Kiseljak Kroaten, um sich Waffen zu beschaffen und sich auf den kommenden Krieg vorzubereiten. Die Kaserne in Kiseljak wurde ohne Opfer von der [[Jugoslawische Volksarmee|jugoslawischen Volksarmee]] übernommen. Mit den Waffen der Kaserne rüsteten sich die Kroaten großteils aus und formten später den kroatischen Verteidigungsrat ([[Hrvatsko vijeće obrane]], kurz HVO). In Kiseljak brach der Krieg 1993 mit Konflikten zwischen den Kroaten und den Bosniaken, welche sich später zur [[Armija Republike Bosne i Hercegovine|Armee der Republik Bosnien und Herzegowina]] (kurz ARBiH) organisierten, aus. Die charakteristischsten Auseinandersetzungen zwischen der HVO und der ARBiH ereigneten sich in den Dörfern Han Ploča, Gomionica, Kazagići i Žeželovo. Die dortigen Kämpfe entschied die HVO für sich; die Kämpfe in Kakanj, Vareš, Konjic, Bugojno gewann die ARBiH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Januar 1993 bis zum Mai 1994 war das Gemeindegebiet Kiseljaks Schauplatz des [[Kroatisch-bosniakischer Krieg]]es&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;, der Teil der [[Jugoslawienkriege]] war. Die stärksten Angriffe wurde von der Regierungsarmee im Juni 1993 ausgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Kiseljak besitzt ein verarbeitendes Gewerbe für Leder und für die Herstellung von Metallwaren, Textilwaren und Baumaterialien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Verbandsgemeinde und Stadt Kiseljak sind wirtschaftlich innerhalb des [[Kanton Zentralbosnien|Kantons Zentralbosnien]] mit der Beheimatung von 5 der 20 Gewinn- und Umsatzstärksten Unternehmen des Kantons wirtschaftlich stark aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=artinfo.ba |url=https://www.artinfo.ba/index.php/politika/65374-pet-tvrtki-iz-kiseljaka-u-top-20-najuspje%C5%A1nijih-u-sredi%C5%A1njoj-bosni |titel=Pet tvrtki iz Kiseljaka u TOP20 najuspjesnijih u Sredisnoj Bosni |werk=artinfo.ba |hrsg=artinfo.ba |datum=07.05.2024 |sprache=kroatisch |abruf=23.08.2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelhandel ===&lt;br /&gt;
Die deutsche Einzelhandelskette [[Lidl]] (Teil der [[Schwarz-Gruppe]]) hat 2024 mit dem Bau eines Logistik-Vertriebszentrum in der zur Verbandsgemeinde Kiseljak zugehörigen Ortschaft Azapovići gestartet. Das Areal erstreckt sich über eine Fläche von 60.000 Quadratmetern. In der Anlage sollen perspektivisch 200 Arbeitsplätze geschaffen werden. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt 100 Mio. Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dragana Petrushevska |url=https://seenews.com/news/lidl-starts-works-on-100-mln-euro-logistics-center-in-bosnia-municipality-1258005 |titel=Lidl starts works on 100 mln euro logistics center in Bosnia - municipality |werk=seenews.com |hrsg=seenews.com |datum=27.05.2024 |sprache=en |abruf=22.08.2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus hat die deutsche Kette 2025 mit dem Bau einer ihrer ersten Einzelhandelsfilialen des Landes im Stadtzentrum von Kiseljak begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=biznisinfo |url=https://www.biznisinfo.ba/lidl-poceo-gradnju-jos-jednog-objekta-otkrivamo-lokaciju/ |titel=Lidl počeo gradnju još jednog objekta, otkrivamo lokaciju |werk=biznisinfo.ba |hrsg=biznisinfo.ba |datum=19.08.2025 |sprache=kroatisch |abruf=22.08.2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 begann das heimische Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;MT Projekt&amp;#039;&amp;#039; aus [[Široki Brijeg]] mit dem Bau eines großangelegten Einkaufszentrums in der Nähe des [[Lidl]]-Logistikzentrums. Insgesamt konstatieren bosnische Medien die Entwicklung der Gemeinde zu einem attraktiven Shopping-Standort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Vecernji.ba |url=https://www.vecernji.ba/vijesti/kiseljak-postaje-velika-shopping-zona-uz-lidl-se-gradi-i-retail-park-1885395 |titel=Kiseljak postaje velika shopping zona: Uz Lidl se gradi i retail park |werk=Vecernji.ba |hrsg=Vecernji.ba |datum=21.08.2025 |sprache=kroatisch |abruf=22.08.2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensmittelindustrie ===&lt;br /&gt;
Kiseljak hat auch eine Mineralwasser-Quelle, &amp;#039;&amp;#039;Sarajevski kiseljak&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Aus der Nutzung der Quelle heraus ist bereits 1891 der Mineralwasserproduzent &amp;#039;&amp;#039;[[Sarajevski kiseljak]]&amp;#039;&amp;#039; entstanden. Das Unternehmen gehört zum kroatischen Lebensmittelproduzenten und Einzelhandelsbetreiber [[Fortenova Grupa]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=sarajevski-kiseljak |url=https://sarajevski-kiseljak.com/o-nama/ |titel=O nama |werk=sarajevski-kiseljak |hrsg=sarajevski-kiseljak |datum=2025 |sprache=kroatisch |abruf=2025-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Mineralwasserproduzent erwirtschaftete 2023 einen Jahresumsatz von ca. 113 Mio. [[Konvertible Mark|KM]] (ca. 58 Mio. EUR) und einem Jahresgewinn von ca. 10 Mio. [[Konvertible Mark|KM]] (ca. 5,1 Mio. EUR) und beschäftigte dabei 325 Angestellte. Mit dem Jahresgewinn konnte das Unternehmen den vierthöchsten Jahresgewinn aller Unternehmen im [[Kanton Zentralbosnien]] erwirtschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=artinfo.ba |url=https://www.artinfo.ba/index.php/politika/65374-pet-tvrtki-iz-kiseljaka-u-top-20-najuspje%C5%A1nijih-u-sredi%C5%A1njoj-bosni |titel=Pet tvrtki iz Kiseljaka u Top 20 najuspjesnijih u Sredisnjoj Bosni |werk=artinfo.ba |hrsg=artinfo.ba |datum=2025-05-07 |sprache=bosnisch |abruf=2025-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Früher waren die Hauptveranstaltungen die Kulturabende der Stadt Kiseljak (Kiseljačke večeri kulture (KVEK)). Heute ist der Hauptträger der kulturellen Manifestationen die Zweigstelle vom rad Društva in Bosnien und Herzegowina, „[[HKD Napredak]]“ welcher 1990 erneuert wurde. Die Volkshochschule in Kiseljak organisiert aktiv kulturelle Ereignisse. Sie ermöglicht Kinoaufführungen und organisiert die Versammlungen der Majoretten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die wichtigste Bundesstraße, die durch die ganze Gemeinde geht, ist die Bundesstraße M5 (von Kobiljače nach Bilalovac). In den letzten Jahren wurden viele Stellen ausgebessert und neu asphaltiert. Die Straße wurde auch verbreitert, was eine rasche Durchfahrt durch Kiseljak ermöglicht. Das Teilstück durch das Zentrum ist täglich stark beansprucht, da viele Lastwagen durchfahren und es keine Umfahrung gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trinkwasserversorgung ===&lt;br /&gt;
Auch wenn durch Kiseljak drei Flüsse fließen, hat Kiseljak seit vielen Jahren Probleme mit der Trinkwasserversorgung. Manche Ortschaften, wie Palež leiden unter der Reduktion vom Wasser. Dies sollte sich bald verbessern, da eine Wasserleitung von Fojnica bis Visoko, welche durch Kiseljak gehen würde, geplant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasversorgung ===&lt;br /&gt;
In naher Zukunft sollte Kiseljak eine flächendeckende Gasversorgung haben. Momentan verläuft durch die Ortschaften Visoko – Kreševo eine Gasleitung mit einer vorbereiteten Abzweigung für Kiseljak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastronomie ===&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet gibt es insgesamt 65 Bewirtungsobjekte. Für das nächtliche Ausgehen gibt es zehn beliebte Lokale. Das Nachtleben spielt sich hauptsächlich auf der Straße Kreševska cesta ab. Bis zuletzt gab es in Kiseljak eine große Diskothek „Club Pacific“, die wegen der nachlassenden Kaufkraft der Kunden schließen musste. Die Diskothek hatte eine Kapazität von 5000 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Bauprojekte ===&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftskrise schmälerte das Budget der Stadt, dadurch mussten viele Bauprojekte gestoppt werden. Zwei Projekte sollen dennoch in naher Zukunft fertiggestellt werden. Zu einem ist das die Brücke in der Örtlichkeit von Rakite und zum zweiten die Verbindung der Straße „Visočka cesta“ und der Straße „Zenički put“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarre Sv. Ilija (Elija) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Crkva kisejlak nebo.JPG|mini|links|Kirche in Kiseljak aus der Luft]]&lt;br /&gt;
Die Pfarre Kiseljak entstand bei einer Abspaltung von der Pfarre Banbrdo 1876. Am Anfang war es nur eine Kapelle, in der auch lange Zeit die Gottesdienste abgehalten wurden. Ab diesem Jahr wurde auch das Heiratsbuch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Errichtung der Kirche begann 1895. Der Architekt war Josip Vancaš. Die Kirche wurde sehr schnell gebaut, so dass die Einweihung 1897 stattfinden konnte. 1901 wurde der Hauptaltar angebracht, der von [[Ferdinand Stuflesser]] in Tirol hergestellt wurde. Zu dieser Zeit wurde auch der [[Kreuzweg]] angebracht. Auch das Altarbild vom Propheten [[Elija]] stammt aus der damaligen Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Crkva sv. Ilije proroka, Kiseljak 1282.jpg|mini|Katholische Kirche in Kiseljak]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 wurde die alte Kirche niedergerissen und es begann der Bau der modernen Kirche nach dem Projekt des Architekten Antun Karavanić, mit einer Fläche von 450&amp;amp;nbsp;m². Unterhalb der Kirche befindet sich im Keller der Saal für den Religionsunterricht. Im Glockenturm befinden sich drei Glocken und der Kreuzweg wurde 1998/99 von Antun Karavanić neu angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde der Innenausbau komplettiert. Der erste Schritt in diese Richtung wurde 2004 mit dem Anbringen der Bildwerke von der Geburt Jesu vom akademischen Maler Dražen Trogrlić vollzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Pfarrkirche besteht auch eine Partnerkirche in Brnjaci, welche 1967 nach dem Projekt von P. Nuić erbaut wurde. An der Kirche anliegend wurde auch ein Saal für den Religionsunterricht gebaut. An der Stelle, wo das alte Pfarrhaus aus dem Jahre 1876 stand, wurde 1911 ein neues Pfarrhaus errichtet. Das Pfarrhaus war 500 Meter von der Kirche entfernt, weshalb in den Jahren 1970 bis 1973 eine Pfarrwohnung auf Gebäude des Saales für den Religionsunterricht gebaut wurde. Im alten Pfarrhaus ist jetzt der Orden der [[Franziskanerinnen]] aus der Provinz Mostar untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre Kiseljak hatte im Jahr 1877 768 Katholiken und im Jahr 1935 waren es 2.260. 1991 zählte die Pfarre 4.500 Katholiken und ihre Zahl steigt stetig. Heute hat die Pfarre 5.230 Katholiken in ihrer Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
[[Datei:stadion kiseljak.jpg|mini|Fußballstadion des NK Kiseljak]]&lt;br /&gt;
Unter den sportlichen Aktivitäten sind der Fußballverein und der Schachklub am beliebtesten. Diese beiden Clubs tragen auch den Namen der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NK Kiseljak ====&lt;br /&gt;
Der NK KISELJAK wurde 1921 unter dem Namen „Viktorija“ gegründet. Seit 1964 nennt sich der Verein „Kiseljak“. Der größte Erfolg gelang 1955 mit der Platzierung im Halbfinale des BiH Cups. Der Verein spielt im Stadion „stadion hrvatskih branitelja“, welches eines der am funktionellsten in Bosnien und Herzegowina ist. Das Stadion hat circa 3500 Plätze und die Tribünen sind überdeckt. Der NK KISELJAK spielt momentan in der Amateurliga von Bosnien und Herzegowina, er spielte auch eine Zeit lang in der Premier Liga von Bosnien und Herzegowina mit. Der Präsident ist Josip Prajo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schachklub Kiseljak ====&lt;br /&gt;
Der Schachclub „Kiseljak“ wurde 1956 gegründet und zählt zu den besten in Europa. Im Zeitraum von 1987 bis 1991 wurden viele Wettbewerbe im Schach in Kiseljak abgehalten, was von großer Bedeutung des Schachclubs zeigt. Eine Reihe von Erfolgen kann der Club vorweisen, wie zum Beispiel: Vier Mal hintereinander wurde der Verein Erster in der Schachliga „Herceg-Bosna“. 2001 wurde der Club im [[Mannschaftsschach]] Erster in Bosnien und Herzegowina. Im Finale des Cups der europäischen Liga, welcher 1999 in [[Bugojno]] abgehalten wurde, erreichte der Club den dritten Platz. 2000 beim selben Cup in Neum erreichte der Club den elften Rang und ein Jahr später auf Kreta den siebten Rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jagdverein „Lještarka“ Kiseljak ===&lt;br /&gt;
Der Verein wurde 1922 gegründet und zählt 200 Jäger. Das Jagdrevier beträgt 15.594 Hektar. Das grundlegende Wild sind Rehböcke, Wildschweine, Haselhühner, Rebhuhn, Enten, Gänse und Teichhühner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den bestehenden schriftlichen Daten und Fotografien, nach mündlichen Übermittlungen und Aussagen älterer Jäger, erfolgte die Gründung in einem Zeitraum zwischen 1921 und 1923 durch die drei Gemeinden Fojnica, Kiseljak und Kreševo. Der Name lautete „Savezno lovačko društvo u Fojnici“, was so viel wie „Verbund der Jagdvereine in Fojnica“ heißt. Einer der ersten Präsidenten des Vereines war Josip Čurić, ein Lehrer aus Kiseljak und der erste Sekretär war Asim Rezaković aus Fojnica. Bis 1941 behielt der Verein diesen Namen. Nach dem Zweiten Weltkrieg existiere der Verein weiter, jedoch nicht mehr als Verbund, sondern als eine kantonaler Jagdvereinen vom Kanton Fojnica. Durch ein Gesetz, welches diese kantonalen Jagdvereine abschaffen sollte, formten sich drei Jagdvereine zusammen, Jagdverein „Divokoza“ Fojnica, Jagdverein „Kislejak“ Kiseljak und Jagdverein „Tetrijeb“ Kreševo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1970 behielt der Verein diesen Namen, dann wurde er in Jagdverein „Lještarka“ (Haselhuhn) geändert. Dieser neue Name stammt von gleichnamigem Tier, welches einmal im Jagdrevier gelebt hat. Im Zeitraum von 1966 bis 1990 stieg die Zahl der Mitglieder konstant an, 1990 zählte der Verein 200 Mitglieder. In dieser Zeit erbaute der Verein auch ein Jagdhaus in Jagdrevier von Berberuša, welches aus den Mitteln der Mitglieder finanziert wurde. Während des Bosnienkrieges wurde das Jagdhaus zerstört und seit dem bis heute nicht erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 gab es eine Versammlung der Mitglieder des Jagdvereines und die Tätigkeit des Vereines nach dem Krieg wurde wieder fortgesetzt. Ein Jahr später fiel die Entscheidung ein neues Jagdhaus zu errichten, das war auch die oberste Priorität des Präsidenten Anto Blažević und dem Sekretär Rado Tomić. In dieser Zeit entstand das Jagdhaus im Jagdgebiet von Palež und Jagdhütten in den Jagdsektionen Lepenica, Gromiljak und Brestovsko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1982 bis 1992 war das Jagdrevier 16.493 ha groß. Nach 1992 hat sich dieser Umstand durch starke Urbanisation deutlich geändert. Die bisherigen Präsidenten waren: Salko Mujić, Vinko Vrebac, Esad zrno, Rade Tomić, Vlado Bradrić, Zihnija Zrno, Filip Mendeš, Midhat Zubača, Hrvoje Kristić und der aktuelle Ante Bležević.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verein „Kiseljačke mažoretkinje“ ===&lt;br /&gt;
Die [[Kiseljačke mažoretkinje]] ist ein Verein von [[Majoretten]], welcher seit 2000 existiert. 2004 erreichte der Verein die Bronzemedaille bei der staatlichen Meisterschaft in [[Tomislavgrad]]. In der darauffolgenden Europameisterschaft in [[Zagreb]] gewann der Verein die Bronzemedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellwasser ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnen kiseljak.JPG|mini|links|Quellwasserbrunnen]]&lt;br /&gt;
1659 wurde das Quellwasser zum ersten Mal von türkischen Reisebuchschreibern als heilend erwähnt. Durch diese heilende Wirkung des Wassers wurde die Stadt Kiseljak bekannt. Die Türken nannten das Wasser &amp;#039;&amp;#039;Ekši su&amp;#039;&amp;#039;, was übersetzt Mineralwasser bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser wurde von einigen renommierten Wissenschaftszentren analysiert. Dadurch ist bekannt, dass das Trinken von warmen und kalten Mineralwasser, Diätkost, baden im Mineralwasser, Kohlenstoff- und Schlammbäder, Beläge und Medikamente aus Paraffin heilende Resultate bei chronischen Krankheiten wie Zuckerkrankheit, Magen – Darmerkrankungen, Lebererkrankung, Erkrankungen vom Blutkreislauf, Stoffwechselerkrankungen und Rheuma bewirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Raum Kiseljak sind vier Quellen (Park, Kiseljačić, Podgaj und Bio-han) in einen Brunnen umgebaut worden. Alle gemeinsam mit einer Ausgiebigkeit von 5 dm³/s. Die Quellen Park und Kiseljačić nützt die Firma „Sarajevski Kiseljak“ mit einer Jahresproduktion von 35.000.000 Liter Mineralwasser. Heute beschäftigt die Firma Sarajevski Kiseljak so viele Mitarbeiter, dass die Wirtschaft von Kiseljak ohne die Firma undenkbar wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mineralwasser „&amp;#039;&amp;#039;Sarajevski Kiseljak&amp;#039;&amp;#039;“ hat seine Quelle in Kiseljak. Es gibt auch „Tuzlanski Kiseljak“, was bei [[Tuzla]] liegt.&lt;br /&gt;
Im Zentrum von Kiseljak liegt ein Park. Dort gibt es mehrere Brunnen mit „Zapfanlagen“, wo man das Wasser trinken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* {{HRV|#}} [[Kaštela]], [[Kroatien]]&lt;br /&gt;
* {{HUN|#}} [[Kópháza]], [[Ungarn]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://volksgruppen.orf.at/hrvati/stories/2797032/ |titel=Nova ulica Kiseljaka u Koljnofu – Visti |sprache=de |abruf=2018-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{HRV|#}} [[Zaprešić]], [[Kroatien]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.opcina-kiseljak.org/ Gradovi prijatelji], opcina-kiseljak.org, abgerufen am 7. Mäćrz 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte ==&lt;br /&gt;
* [[Milodraž]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Tihomir Blaškić]] (* 1960), General des Kroatischen Verteidigungsrates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TV KISS ist ein Fernsehsender, der 1992 gegründet wurde und seine Zentrale in Kiseljak hat. Die Abdeckung erstreckt sich über den [[Kanton Zentralbosnien]], [[Kanton Sarajevo]] und Teile vom [[Kanton Zenica-Doboj]]. Das ist ein Raum von ungefähr 800.000 Zuschauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TV KISS hieß zunächst HRT Kiseljak.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.mediaonline.ba/ba/arhiva/arhiva/pdf/1998/mnbr07bh.pdf |titel=Novosti o medijima |werk=mediaonline.ba |hrsg=SAFAX, Sarajevo |datum=1998-06-01 |format=PDF |sprache=hr |abruf=2018-01-05 |archiv-datum=2017-04-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170429092615/http://www.mediaonline.ba/ba/arhiva/arhiva/pdf/1998/mnbr07bh.pdf |offline=ja |archiv-bot=2025-12-08 22:20:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Sender war der Erste in Bosnien und Herzegowina mit kroatischen Vorzeichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kiseljak.ba/ Gemeinde Kiseljak] (kroatisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden von Bosnien und Herzegowina}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|LCCN=n2001119726|VIAF=159636055}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zentralbosnien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Bosnien und Herzegowina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kiseljak| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schneid9</name></author>
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