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	<title>Kirschpflaume - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirschpflaume&amp;diff=116020&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meloe: rev. Wie immer, so auch hier ...</title>
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		<updated>2025-11-11T16:01:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;rev. Wie immer, so auch hier ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kirschpflaume&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Prunus cerasifera&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Jakob Friedrich Ehrhart|Ehrh.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Prunus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Steinobstgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Amygdaleae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Spiraeoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Rosengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Rosaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Rosales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = 20140312Prunus cerasifera Saarbruecken4.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Śliwa wiśniowa (Prunus cerasifera).jpg|mini|Habitus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rote Kirschpflaumen 02.jpg|mini|Früchte und Blätter einer roten Sorte]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirschpflaume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Prunus cerasifera&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Myrobalane&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und früher auch lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Prunus myrobalana&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart der Gattung [[Prunus]] in der Familie der [[Rosengewächse]] (Rosaceae). Der je nach Alter und Standort gewachsene Baum oder Strauch trägt essbare Früchte. Bekannt ist die Kirschpflaume regional auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Türkenkirsche&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Türkische Kirsche&amp;#039;&amp;#039;, in der [[Pfälzische Dialekte|pfälzischen Mundart]] als &amp;#039;&amp;#039;Därgelkersch&amp;#039;&amp;#039;, in der [[Obersächsische Dialekte|sächsisch-ländlichen Mundart]] als &amp;#039;&amp;#039;Sterninkel&amp;#039;&amp;#039;, sowie in der österreichischen Mundart als &amp;#039;&amp;#039;Kringelbaum&amp;#039;&amp;#039;. In [[Schleswig-Holstein]] ist sie unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;Krete&amp;#039;&amp;#039; bekannt, in [[Hessen]] und Nassau auch als &amp;#039;&amp;#039;Wasserlatsche&amp;#039;&amp;#039; in Anlehnung an den bei einigen Varietäten eher faden Geschmack&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Götz Bonsen |url=https://www.shz.de/regionales/kreten-die-fast-vergessenen-fruechte-am-knick-id17640126.html |titel=Wildfrüchte des Spätsommers: Kreten – die fast vergessenen Früchte am Knick {{!}} shz.de |abruf=2021-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der bayerische  und steirische Name &amp;#039;&amp;#039;Kriacherl&amp;#039;&amp;#039; schließt als Überbegriff für mehrere Pflaumenartige die Kirschpflaume mit ein. Der Baum war bereits bei den [[Kelten]] bekannt bzw. soll in Süddeutschland von den [[Römisches Reich|Römern]] eingeführt worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wild&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://botanikguide.de/kirschpflaumen-die-wilden-vorfahren-unserer-pflaumen/ |titel=Kirschpflaumen: Die wilden Vorfahren unserer Pflaumen {{!}} Botanik Guide |datum=2020-07-08 |sprache= |abruf=2021-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirschpflaumen werden fälschlicherweise oft für [[Mirabelle]]n gehalten. Sichere Unterscheidungsmerkmale sind bei der Kirschpflaume der sich nicht von selbst vom Fruchtfleisch lösende Stein sowie häufig ein säuerlicher Geschmack des Fruchtfleischs im Bereich um den Stein herum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wild&amp;quot; /&amp;gt; Identisch ist die Kirschpflaume ebenso nicht mit der  [[Haferpflaume]] oder auch mit dem, stellenweise als deren (Haferpflaume) Unterart bezeichneten, aber eher unbekannteren [[Spilling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pflaume]], der Obstsorten wie [[Zwetschge]]n, [[Edel-Pflaume]]n und [[Mirabelle]]n zugeordnet werden, ist ein [[Polyploidie#Allopolyploidie|Additionsbastard]] – keine einfache [[Hybride|Kreuzung]] – aus Kirschpflaume und [[Schlehe]]. Die [[Zibarte]] wird manchmal mit der Kirschpflaume verwechselt, sie ist jedoch eine früh entstandene Unterart der Pflaume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Heimat der Kirschpflaume liegt im [[Balkanhalbinsel|Balkan]] und [[Kleinasien|Klein-]] bis [[Mittelasien]]. Sie ist schon seit langer Zeit in Kultur. Die Kirschpflaume wächst in Obstanbaugebieten verbreitet verwildert an Straßenrändern, [[Waldrand|Waldrändern]] und Bächen sowie in aufgegebenen Obstplantagen. Besonders rotblättrige Zuchtformen dienen als Zierpflanzen in Gärten und Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die laubabwerfende Kirschpflaume wächst als niedriger, breiter [[Baum]] oder [[Strauch]] und kann Wuchshöhen von 5 bis über 8 Meter erreichen. Meist wird eine mehrstämmige [[Baumkrone|Krone]] ausgebildet. Der recht vielgestaltige Wuchs ähnelt dem der [[Haferpflaume]]. Meist hängen die leicht verkahlenden [[Langtrieb]]e stark über. Die Wuchsform von Kirschpflaumen lässt sich durch gezieltes Stutzen relativ einfach beeinflussen; beim Kauf ist darauf zu achten, dass eine Pflanze gewählt wird, die bereits eine baumartige bzw. strauchartige Form aufweist. Die Rinde der Zweige ist grün, manchmal sind [[Dorn (Botanik)|Dornen]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gestielten, elliptischen oder verkehrt-eiförmigen bis eiförmigen, spitzen bis stumpfen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind einfach bis doppelt gesägt oder gekerbt, etwa 3 bis 7&amp;amp;nbsp;cm lang und 2 bis 3,5&amp;amp;nbsp;cm breit. Sie sind auf der kahlen Oberseite glänzend dunkelgrün, auf der Unterseite matt und heller sowie auf den Adern etwas behaart. Der rötlichgrüne [[Blattstiel]] ist etwa 1&amp;amp;nbsp;cm lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meist einzeln stehenden, kurz vor den Blättern erscheinenden [[Blüte]]n weisen einen Durchmesser von 2 bis 2,5&amp;amp;nbsp;cm auf, sind weiß, innen schwach rosa und stark duftend. Die Kirschpflaume blüht sehr früh, in der Regel zugleich mit [[Mandelbaum|Mandelbäumen]] und eine Woche bis zwei Wochen vor der [[Schlehe]]. Wo sie in größerer Zahl vorkommt, schmückt sie als erste die Landschaft mit weißer Blütenpracht. Sie ist deshalb auch eine wichtige Nahrungsquelle für früh fliegende Insekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Früchte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cherry plums.jpg|mini|Früchte einer roten Sorte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Can Erik.jpg|mini|Unreife, grüne Früchte (Can Erik)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PrunusCerasifera0.jpg|mini|Rosa Blüten der Zuchtform]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20110702Prunus cerasifera Reilingen1.jpg|mini|Früchte und Blätter einer gelben Sorte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prunus cerasifera LC0385.jpg|mini|Jüngere Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RoscheiderhofKirschpflaumeV2.jpg|mini|Ältere Blüte im [[Freilichtmuseum Roscheider Hof]]]]&lt;br /&gt;
Die kugeligen [[Steinfrucht|Steinfrüchte]] weisen einen Durchmesser von etwa 2 bis 3 [[Zentimeter|cm]] auf, also etwa mit [[Mirabelle]]n oder [[Haferpflaume]]n vergleichbar. Die Früchte reifen früh, teilweise schon im Juni und im Juli mit einzelnen nachreifenden [[Sorte (Pflanze)|Sorten]]. Die essbaren Früchte sind entweder gelb bis [[kirschrot]] oder blauviolett. Das Fruchtfleisch ist unter der Haut und nahe dem Kern, der sich schwer lösen lässt, manchmal sauer, ansonsten meist wässrig und fade, vereinzelt sogar süß und aromatisch, vor allem bei den reifen, weicheren Früchten.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeanne Dericks-Tan, Gabriele Vollbrecht: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Wildfrüchte in Europa.&amp;#039;&amp;#039; Abadi Verlag, Alzenau 2009, ISBN 978-3-00-021129-4, S. 220–222.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedoch sind die vorkommenden Varietäten sowohl in Aussehen als auch vom Geschmack her äußerst vielfältig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wild&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 16.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung ===&lt;br /&gt;
In türkischen Obst- und Gemüsemärkten werden die noch grünen, unreifen Früchte als {{lang|tr|&amp;#039;&amp;#039;Can eriği&amp;#039;&amp;#039;|de=Can Erik}} zum Frischverzehr verkauft. In der georgischen Küche wird die aus gekochten Kirschpflaumen hergestellte Würzsoße [[Tqemali]] verwendet. Ähnlich sind die größeren Früchte von &amp;#039;&amp;#039;[[Prunus vachuschtii]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Südkaukasus]], die lokal verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Haut der Kirschpflaume sauerkochend ist, kann man aus ihr eine süß-saure Marmelade herstellen. Weil es sich bei der Kirschpflaume um eine bisher kaum von Züchtern bearbeitete Art handelt, von der auch selten brauchbarere Individuen selektiert worden sind, sollte man keine hohen Erwartungen an den Geschmack haben. Die Früchte sind meistens zuerst sauer und werden bei Vollreife schnell mehlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtsorten ==&lt;br /&gt;
Vor allem da zur Gewinnung von [[Pflanzenveredelung|Veredelungsunterlagen]] verschiedene Sippen miteinander gekreuzt wurden, entstand mittlerweile eine große Sortenvielfalt. Rotblättrige Sorten werden allgemein als [[Blutpflaume]] bezeichnet; sie gelten als Zier- und nicht als Obstpflanzen, obwohl die Früchte grundsätzlich essbar und zu Marmeladen verwertbar sind. Hier eine Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Atropurpurea&amp;#039;: Diese Sorte wurde etwa um 1880 aus [[Iran|Persien]] zunächst nach [[Frankreich]] eingeführt. Die Blätter sind größer als beim Typ; sie sind rotbraun gefärbt; die Tönung verblasst allerdings im Jahresverlauf etwas. Die 2 cm breiten Blüten sind weiß mit allenfalls ganz leichtem Rosaton; sie erscheinen vor den Blättern im April. Die purpurroten Früchte sind 3 cm groß und kugelig.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Nigra&amp;#039;: Diese um 1916 aus den [[Vereinigte Staaten|USA]] eingeführte Form hat tief schwarzrote Blätter, die auch im Herbst ihren satten Farbton behalten. Die Blüten sind rosa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine schwachwüchsige Zwergblutpflaume (&amp;#039;&amp;#039;Prunus&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;cistena&amp;#039;&amp;#039;); es handelt sich hierbei um eine Hybride aus &amp;#039;&amp;#039;[[Prunus pumila]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Prunus cerasifera&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;Atropurpurea&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirschpflaume im Wandel der Jahreszeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 20130118Prunus cerasifera Hockenheim.jpg|Januar&lt;br /&gt;
 20140302Prunus cerasifera Hockenheimer Rheinbogen1.jpg|März&lt;br /&gt;
 20140406Prunus cerasifera1.jpg|April&lt;br /&gt;
 20140519Prunus cerasifera.jpg|Mai&lt;br /&gt;
 20140610Prunus cerasifera.jpg|Juni&lt;br /&gt;
 20150929Prunus cerasifera.jpg|September&lt;br /&gt;
 20121021Prunus cerasifera Hockenheim.jpg|Oktober&lt;br /&gt;
 20141102Prunus cerasifera.jpg|November&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Alutscha]]&lt;br /&gt;
* [[Amlabaum]]&lt;br /&gt;
* [[Blutpflaume]]&lt;br /&gt;
* [[Myrobalanen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Hartmann (Biologe)|Walter Hartmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Alte Obstsorten&amp;#039;&amp;#039;. Ulmer Verlag, Stuttgart (Hohenheim) 2000, ISBN 3-8001-3173-0, S. 271 ff.&lt;br /&gt;
* Walter Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Myrobalanen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Obst und Garten.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 129 (2010), Heft 8, S. 284 f, {{ISSN|0029-7798}}.&lt;br /&gt;
* I. Popescu, G. Caudullo: &amp;#039;&amp;#039;Prunus cerasifera.&amp;#039;&amp;#039; In: J. San-Miguel-Ayanz et al.: &amp;#039;&amp;#039;European Atlas of Forest Tree Species.&amp;#039;&amp;#039; European Union, 2016, ISBN 978-92-79-36740-3, S.&amp;amp;nbsp;142, [https://forest.jrc.ec.europa.eu/media/atlas/Prunus_cerasifera.pdf PDF].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Prunus cerasifera|Kirschpflaume (&amp;#039;&amp;#039;Prunus cerasifera&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|4584}}&lt;br /&gt;
* {{VKFloraweb|4584}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=1105|WissName=Prunus cerasifera Ehrh.|Abruf=2015-11-10}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Rosengewaechse/pflaumen.htm#Kirschpflaume Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* [https://www.baumkunde.de/baumdetails.php?baumID=0437 Baumbestimmung] bei Baumkunde.&lt;br /&gt;
* Aus der Diplomarbeit von Andreas Zeitlhöfler 2002: &amp;#039;&amp;#039;Die obstbauliche Nutzung von Wildobstgehölzen&amp;#039;&amp;#039; 4.15 [https://www.yumpu.com/de/document/read/7174723/andreas-zeitlhofler-die-obstbauliche-nutzung-von- online] bei Yumpu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 573.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4433611-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prunus (Rosengewächse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinobst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meloe</name></author>
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