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	<title>Kirschgartshausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T00:53:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirschgartshausen&amp;diff=893603&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Geschichte (Mannheim); Ergänze Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Mannheim)</title>
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		<updated>2026-04-02T09:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Geschichte_(Mannheim)&quot; title=&quot;Kategorie:Geschichte (Mannheim)&quot;&gt;Kategorie:Geschichte (Mannheim)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Ehemalige_Gemeinde_(Mannheim)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Mannheim) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Mannheim)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kirschgartshausen Herrenhaus Front.jpg|mini|hochkant|Kirschgartshausen, Herrenhaus Front]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirschgartshausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zu [[Sandhofen|Mannheim-Sandhofen]] gehörender [[Weiler]], dessen Namen sich vom [[Kloster Kirschgarten (Worms)|Kloster Kirschgarten]] in [[Worms]] herleitet. Kirschgartshausen liegt im äußersten Nordwesten Baden-Württembergs: Die Grenze zu [[Rheinland-Pfalz]] befindet sich zwei Kilometer westlich, die Grenze zu [[Hessen]] nur wenige Hundert Meter nördlich bzw. nordwestlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Kirschgartshausen umfasst etwa ein Dutzend zerstreut liegende Gebäude (darunter auch Scheunen bzw. Ställe) und befindet sich westlich neben der [[Bundesstraße 44|B&amp;amp;nbsp;44]], zwischen Mannheim-Sandhofen und [[Lampertheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirschgartshausen Herrenhaus Rückseite.jpg|mini|hochkant|Herrenhaus, Rückseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirschgartshausen Verwaltungsgebäude.jpg|mini|hochkant| Verwaltungsgebäude (Haus Nr. 12); bezeichnet 1827]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirschgartshausen Verwaltervilla 1909.jpg|mini|hochkant|Verwaltervilla 1909 (Haus Nr. 14)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirschgartshausen wird 1272 unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;„Husen“&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt, als Eberhard von Ehrenberg dem [[Kloster Schönau (Odenwald)|Kloster Schönau]] seine dortigen Weiden überließ.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/druckansicht.php?id_titlaufn=3849372&amp;amp;bestand=10709 Findbucheintrag zur Urkunde von 1272]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Wittelsbacher]] Pfalzgraf bei Rhein besaß hier eine [[Meierhof|Meierei]] und dem [[Hochstift Worms]] gehörte ebenfalls ein [[Gutshof|Landgut]], das zur [[Burggrafschaft Worms]] zählte. Dieses hatten die [[Grafschaft Zweibrücken|Grafen von Zweibrücken]] zu [[Lehnswesen|Lehen]] und als Afterlehen den [[Ehrenberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Ehrenberg]] übertragen. Die Letztgenannten übertrugen im Jahr 1274 ihren Lehensbesitz in &amp;#039;&amp;#039;„Husen“&amp;#039;&amp;#039; den [[Zisterzienserinnen]] des Klosters Kirschgarten,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Pöhlmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Regesten der Grafen von Zweibrücken aus der Linie Zweibrücken&amp;#039;&amp;#039;, bearbeitet durch Anton Doll, Speyer 1962, S. 70 Nr. 220, S. 71 Nr. 223&amp;lt;/ref&amp;gt; 1275 auch die Vogtei mit Gericht und allem Zubehör.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Pöhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Regesten der Grafen von Zweibrücken aus der Linie Zweibrücken&amp;#039;&amp;#039;, bearbeitet durch Anton Doll, Speyer 1962, S. 74 Nr. 230&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kloster wurde damit der größte Grundbesitzer am Ort, der später den Namen &amp;#039;&amp;#039;„Kirschgartshausen“&amp;#039;&amp;#039; führte. 1277 ist zum ersten Mal die dortige Kapelle [[Gangolf (Heiliger)|St. Gangolf]] genannt, die dem [[Cyriakusstift (Worms)|Cyriakusstift in Worms-Neuhausen]] unterstand, von der es aber heute keine Reste mehr gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1422 verkaufte das (nahezu ausgestorbene) Kloster Kirschgarten seine Besitzungen zu Kirschgartshausen an Kurfürst [[Ludwig III. (Pfalz)|Ludwig III. von der Pfalz]], der sie mit seinem Hofgut vereinigte und den Ort befestigen sowie mit Gräben umgeben ließ. Durch Zukäufe kleinerer Ländereien und Rechte wurde die [[Kurpfalz]] bis 1508 alleiniger Besitzer und musste auch die Kapelle bzw. die Seelsorge unterhalten. Kirschgartshausen war nun kurpfälzisches [[Tafelgut]] und Kurfürst [[Karl II. (Pfalz)|Karl II.]] übertrug es 1684 seinem Oberststallmeister und Gouverneur von [[Frankenthal (Pfalz)|Frankenthal]] Graf Karl Ludwig zu [[Sayn-Wittgenstein]] († 1699), der sich von da an mit Namenszusatz &amp;#039;&amp;#039;„Herr zu Kirschgartshausen“&amp;#039;&amp;#039; nannte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://our-royal-titled-noble-and-commoner-ancestors.com/p4358.htm#i130861 Genealogische Seite zu Karl Ludwig zu Sayn-Wittgenstein]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dieser Familie fiel der Flecken 1768 an die Kurpfalz zurück. Die Sayn-Wittgensteiner hatten dort vornehmlich [[Mennoniten]] angesiedelt, dazu gehörte als zeitweiliger Gutspächter u.&amp;amp;nbsp;a. auch Ulrich Möllinger, der Großvater des pfälzischen Agrarreformers [[David Möllinger]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzer Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;, Band 48 von: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften in Speyer am Rhein&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, 1964, S. 72; [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=bmxbAAAAIAAJ&amp;amp;dq=kirschgartsh%C3%A4user+hof&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=Mainzische+Hofgut (Ausschnittscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Strübind, Martin Rothkegel: &amp;#039;&amp;#039;Baptismus, Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 2012, S. 154–156, ISBN 352555009X; [https://books.google.de/books?id=tAb7ZYTyqhwC&amp;amp;pg=PA154 (Digitalscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 ging Kirschgartshausen (zusammen mit Mannheim) von der Kurpfalz an das [[Kurfürstentum Baden]] über. Als letzte badische Siedlung vor der hessischen Landesgrenze entstand dort eine [[Zollstraße|Wehrzollstation]]. Kurfürst [[Karl Friedrich (Baden)|Karl Friedrich von Baden]] übergab das Landgut 1804 als [[Staatsdomäne]] und [[Familienfideikommiss|Hausfideikommiss]]-Bestandteil an seine damals noch unebenbürtigen Söhne, die [[Luise Karoline von Hochberg|Grafen von Hochberg]], welche man 1818 als erbberechtigte Prinzen des [[Haus Baden|Hauses Baden]] anerkannte. 1919 fiel die Staatsdomäne Kirschgartshausen an die [[Republik Baden]], zuletzt an das Land [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Kurpfalz zählte der Ort verwaltungstechnisch zum [[Oberamt Heidelberg]], in badischer Zeit zum [[Bezirksamt Ladenburg]], ab 1864 zum [[Bezirksamt Mannheim]]. Im Oktober 1930 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt [[Mannheim]]. Damals bestand die Einwohnerschaft aus 9 ansässigen Familien und ca. 100 landwirtschaftlichen Saisonarbeitern. Etwa 1/3 der Feldflächen waren mit Kartoffeln und Zuckerrüben bestellt, der Rest mit Roggen, Weizen, Gerste und Hafer.&amp;lt;ref&amp;gt;Leo Adalbert Tolxdorff: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstieg Mannheims im Bilde seiner Eingemeindungen, 1895-1930&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer Verlag, 1961, S. 118 u. 119; [https://books.google.de/books?id=7MwqAQAAMAAJ&amp;amp;q=Kirschgartshausen&amp;amp;dq=Kirschgartshausen&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiO4YXesIrYAhWKbRQKHeg9C9wQ6AEIUzAJ (Ausschnittscans)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Stadt- und die Landkreise Heidelberg und Mannheim&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, S. 175, Kommissionsverlag G. Braun, 1970; [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=wP8nAQAAIAAJ&amp;amp;dq=Kirschgartshausen&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=Kellerei+%28Dom%C3%A4ne%29 (Ausschnittscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubestand ==&lt;br /&gt;
Die von Süd nach Nord, parallel zur B&amp;amp;nbsp;44 verlaufende Dorfstraße führt direkt auf das zentral gelegene [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] zu. Es ist das bedeutendste Anwesen und diente zuletzt als Ausflugslokal. Heute ist es – wie die meisten dortigen Gebäude – unbewohnt und verwahrlost. Es handelt sich um einen schlossartigen, zweigeschossigen Bau aus dem 18. Jahrhundert, im Kern wohl noch mittelalterlich. Er erstreckt sich in Ost-West-Richtung, trägt ein Krüppelwalmdach mit Dachreiter, hat 8 Fensterachsen und auf jeder Seite einen niedrigeren Anbau. Vor der Hausfront sitzt eine zweiseitige Freitreppe. Westlich hat das Herrenhaus eine Durchfahrt an der noch mittelalterliches Mauerwerk zu erkennen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Stadt- und die Landkreise Heidelberg und Mannheim&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, S. 174, Kommissionsverlag G. Braun, 1970; [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=wP8nAQAAIAAJ&amp;amp;dq=kirschgartener+hof&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=burg%C3%A4hnliche (Ausschnittscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Türsturz im linken Anbau ist beschriftet mit: &amp;#039;&amp;#039;19 · MAXIMILIAN PRINZ U. MARKGRAF ZU BADEN · 11&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Mannheim&amp;#039;&amp;#039;, Reimer Verlag, 1999, S. 268; [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=n1NNAAAAYAAJ&amp;amp;dq=Kirschgartshausen&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=Dom%C3%A4ne+Kellerei (Ausschnittscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fährt man auf der Dorfstraße von Süden kommend auf das Herrenhaus zu, befindet sich östlich (rechts), mit Front zur Straße, ein großer Putzbau, mit klassizistischem Sandstein-Türgewände, welches das Badische Staatswappen trägt und die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;„1827“&amp;#039;&amp;#039;. Es dürfte sich dabei um die ehemalige Verwaltung handeln (Haus Nr. 12). Die wappengeschmückte Jahreszahl 1827 deutet darauf hin, dass das Haus als Amtssitz des in diesem Jahr erstmals bestellten [[Stabhalter]]s (Ortsvorstehers) diente und nach der 1828 beabsichtigten Gründung einer eigenen Ortsgemeinde wohl auch das Rathaus sein sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Stadt- und die Landkreise Heidelberg und Mannheim&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, S. 175, Kommissionsverlag G. Braun, 1970; [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=wP8nAQAAIAAJ&amp;amp;dq=kirschgartshausen+stabhalter+1828&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=stabhalter+1828 (Ausschnittscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schräg gegenüber liegt eine repräsentative Jugendstilvilla, mit großem Badischen Steinwappen über der Tür und der Inschrift: &amp;#039;&amp;#039;19 · ERBAUT UNTER MAXIMILIAN PRINZ UND MARKGRAF VON BADEN · 09&amp;#039;&amp;#039;. Es war das Wohnhaus des Domänenverwalters (Haus Nr. 14) und die Bauinschrift bezieht sich – ebenso wie am Herrenhaus – auf den letzten kaiserlichen Reichskanzler Prinz [[Max von Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich, ein gutes Stück abseits des Dorfweges, befindet sich eine große Scheune, in deren nördliche Giebelwand ein badischer Wappenstein mit der Jahreszahl 1836 eingelassen ist. Daneben steht ein schmuckloses, großes Wohnhaus (Haus Nr. 16), dessen Türsturz neben dem Badischen Wappen folgende Inschrift trägt: &amp;#039;&amp;#039;LW und M MARKGRAFEN zu BADEN 1822&amp;#039;&amp;#039;. Hierbei handelt es sich um die Prinzenbrüder [[Wilhelm von Baden (1792–1859)|Ludwig Wilhelm von Baden]] und [[Maximilian von Baden (General)|Maximilian von Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Das Gelände beherbergt heute drei Hauptnutzer. Der Zuckerproduzent [[Südzucker]] betreibt auf einem Teil des Geländes seit 1862 eine Versuchsanstalt, in der die Schwerpunktthemen alternativer Pflanzenschutz, Biodiversität und Digitalisierung der Landwirtschaft erforscht werden. Das Land [[Baden-Württemberg]] nutzt einige der Scheunen als Lager. Unter anderem werden dort Sandstein-Bauteile historischer Gebäude wie des [[Heidelberger Schloss]]  verwahrt. Im Mai 2021 übernahm der Dietrich-Bonhoeffer-Verein für christliche Pädagogik Mannheim im Rahmen einer Erbpacht das Gelände und die restlichen Gebäude vom Land.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter W. Ragge: [https://www.mannheimer-morgen.de/orte/mannheim_artikel,-mannheim-christliche-schule-zieht-in-mannheimer-hofgut-kirschgartshausen-_arid,1803636.html &amp;#039;&amp;#039;Christliche Schule zieht in Mannheimer Hofgut Kirschgartshausen&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mannheimer Morgen]].&amp;#039;&amp;#039; Mediengruppe Dr. Haas GmbH, 1. Juni 2021, abgerufen am 29. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein möchte auf dem Gelände die im September 2020 gegründete Dietrich-Bonhoeffer-Grundschule ansiedeln. Mit der Schule als zentralem Baustein möchte der Verein das Hofgut zu drei Hauptzwecken nutzen, die alle im Einklang mit der Vermittlung seines christlichen Werteverständnisses stehen: Das Schaffen von innovativen Bildungsangeboten, die Sensibilisierung für das Thema Nachhaltigkeit durch einen nachhaltigen Betrieb des Hofguts sowie offenes Engagement gegen Antisemitismus und Ausgrenzung jeglicher Art.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bonhoeffer-verein-mannheim.de/unser-konzept/ &amp;#039;&amp;#039;Hofgut Kirschgartshausen: Unser Konzept&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 29. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kirschgartshausen Durchfahrt Herrenhaus.jpg|Durchfahrt Herrenhaus Südseite, mit mittelalterlichen Mauerwerksresten&lt;br /&gt;
 Kirschgartshausen Herrenhaus Durchfahrt Nordseite.jpg|Durchfahrt Herrenhaus Nordseite, mit mittelalterlichen Mauerwerksresten&lt;br /&gt;
 Kirschgartshausen Inschriftstein am Herrenhaus 1911.jpg|Inschriftstein am linken Seitenflügel des Herrenhauses, bezeichnet 1911&lt;br /&gt;
 Kirschgartshausen Wappenstein Haus Nr. 12.jpg|Wappenstein an Haus Nr. 12, bezeichnet 1827&lt;br /&gt;
 Kirschgartshausen Wappenstein Inschrift Haus Nr 14.jpg|Wappenstein und Inschrift an Haus Nr. 14, bezeichnet 1909&lt;br /&gt;
 Kirschgartshausen Haus Nr. 16 1822.jpg|Haus Nr. 16, bezeichnet 1822&lt;br /&gt;
 Kirschgartshausen Inschriftstein Haus Nr 16.jpg|Wappen- und Inschriftstein an Haus Nr. 16, 1822&lt;br /&gt;
 Kirschgartshausen Scheune.jpg|Scheune neben Haus Nr. 16, mit badischem Wappenstein von 1836&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist Kolb]]: &amp;#039;&amp;#039;Historische statistisch-topographisches Lexicon von dem Großherzogthum Baden&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Karlsruhe, 1814, S. 152 u. 153; [https://books.google.de/books?id=OLRTAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA153 (Digitalscan)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Universal-Lexikon vom Grossherzogthum Baden&amp;#039;&amp;#039;, Karlsruhe, 1847, Spalten 661 u. 662; [https://books.google.de/books?id=q_sDAAAAYAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA661&amp;amp;dq=Kirschgartshausen+Kapelle&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiyrPOP_YnYAhXCXRQKHZ_yDA84ChDoAQg0MAM#v=onepage&amp;amp;q=Kirschgartshausen%20Kapelle&amp;amp;f=false (Digitalscan)]&lt;br /&gt;
* [[Johann Goswin Widder]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer vollständigen geographisch-historischen Beschreibung der Kurfürstl. Pfalz am Rheine&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, S, 318–323, Frankfurt, 1786; [https://books.google.de/books?id=C5AAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA319 (Digitalscan)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/5924/Kirschgartshausen+%5BWohnplatz%5D Kirschgartshausen im Portal LEO BW]&lt;br /&gt;
* [https://bvs-sandhofen.de/ak-gesellschaft-und-soziales/ Historisches zu Kirschgartshausen (Seite der Bürgervereinigung Sandhofen)]&lt;br /&gt;
* [https://www.archivportal-d.de/item/4IXZF5ZJXSKFODVIPCRKOC24P4OQCRXJ Urkundenregest zur Übertragung des Besitzes an Karl Ludwig zu Sayn-Wittgenstein]&lt;br /&gt;
* [https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?bestand=10709&amp;amp;klassi=002.153&amp;amp;anzeigeKlassi=002.153 Sich auf Kirschgartshausen beziehende Urkunden im Landesarchiv Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gehöft in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Mannheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Worms)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kurpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1272]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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