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	<title>Kirschau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:13:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirschau&amp;diff=110937&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Bauwerke */ doppelte Leerzeichen entfernt</title>
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		<updated>2026-02-23T15:55:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauwerke: &lt;/span&gt; doppelte Leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schirgiswalde-Kirschau&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Kirschau (Sachsen).svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Kirschau&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/5/32/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/25/43/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 250&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.545&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141495 |titel=Gemarkung Kirschau, Stadt Schirgiswalde-Kirschau |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1703&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14625525.pdf |titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt, Stadt Schirgiswalde-Kirschau |werk=Zensus 2011 |hrsg=Statistisches Landesamt Sachsen |abruf=2026-02 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161228013957/https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14625525.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2011-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02681&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03592&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 035938 &amp;lt;small&amp;gt;(Rodewitz/Spree)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bild                   = Kirschau1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortskern mit Rathaus und Postamt &amp;amp;shy;(von [[J. Arthur Bohlig]])}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirschau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{wenS}} {{Audio|Korzym.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Korzym&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Schirgiswalde-Kirschau]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Bautzen]] und gleichzeitig der Name der [[Ortschaft]] Kirschau. Die Ortschaft besteht aus den Ortsteilen Kirschau selbst und [[Kleinpostwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirschau liegt 8&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Bautzen]]. Es war bis zum 31. Dezember 2010 eine selbstständige Gemeinde und gehört seitdem zur Stadt [[Schirgiswalde-Kirschau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kirschau liegt im [[Lausitzer Bergland]], eingebettet im Tal der [[Spree]] und der [[Pilkebach|Pilke]], zwischen dem [[Mönchswalder Berg]] (449&amp;amp;nbsp;m) und dem Lärchenberg (354&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wird begrenzt von [[Großpostwitz]] im Norden, [[Crostau]] im Osten, [[Schirgiswalde]] im Süden und [[Wilthen]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Kirschau gehören folgende Ortsteile:&lt;br /&gt;
* [[Bederwitz]] (sorbisch &amp;#039;&amp;#039;Bjedrusk&amp;#039;&amp;#039;), 119 Einwohner&lt;br /&gt;
* Kirschau (&amp;#039;&amp;#039;Korzym&amp;#039;&amp;#039;), 1761 Ew.&lt;br /&gt;
* [[Kleinpostwitz]] (&amp;#039;&amp;#039;Bójswecy&amp;#039;&amp;#039;), 58 Ew.&lt;br /&gt;
* [[Rodewitz/Spree]] (&amp;#039;&amp;#039;Rozwodecy&amp;#039;&amp;#039;), 450 Ew.&lt;br /&gt;
* [[Sonnenberg (Schirgiswalde-Kirschau)|Sonnenberg]] (&amp;#039;&amp;#039;Słónčna Hora&amp;#039;&amp;#039;), 46 Ew.&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben der Meldebehörde Verwaltungsgemeinschaft Schirgiswalde; Stand: 31. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Körse1.jpg|miniatur|Reste der [[Burg Körse]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1352]] wurde Kirschau in Zusammenhang mit der Zerstörung der [[Burg Körse]] erstmals urkundlich erwähnt. Als im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] die Oberlausitz 1635 mit dem Prager Frieden zu Sachsen kam, wurde Kirschau Grenzort. Es wurde eine Zollstation zum benachbarten [[Böhmen]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis um 1845 war Kirschau ein unscheinbares und armes Dorf. Ausgelöst durch Gotthelf August Friese entwickelte sich Mitte des 19. Jahrhunderts in Kirschau eine bedeutende Grobgarnindustrie. Neben Packleinwand und Scheuertüchern waren es ab der Jahrhundertwende bunte Schlafdecken, die Kirschau einen ungeahnten wirtschaftlichen Aufschwung bescherten. Auch weitere Industriezweige siedelten sich in Folgezeit an. Wegen des aufkommenden Wohlstandes wurde Kirschau „das Dorf mit den goldenen Dächern“ genannt. Der prächtige Ortskern und die zahlreichen Fabrikantenvillen erinnern heute noch an diese Blütezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Statistik über die [[Sorben|sorbische Bevölkerung]] in der Oberlausitz ermittelte [[Arnošt Muka]] in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts eine Bevölkerungszahl von 600 Einwohnern; davon waren 490 Deutsche (82 %) und 110 Sorben (18 %)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954 |Seiten=54}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Damals lag Kirschau am äußersten südlichen Rand des sorbischen Siedlungsgebietes. Mittlerweile ist die sorbische Sprache aus dem Ortsalltag verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden die ortsansässigen Betriebe Volkseigentum. Als wichtigster Betrieb entstand durch den Zusammenschluss mehrerer Textilfirmen der [[Volkseigener Betrieb|VEB]] Vegro Kirschau. Durch die Herstellung von Scheuertüchern, Teppichböden und nicht zuletzt der berühmten Kirschauer Schlafdecken wurde Kirschau weit über die Grenzen der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] hinaus bekannt. Ein weiterer wichtiger Betrieb war noch das Getriebewerk, ein Teilbetrieb des [[Fortschritt Erntemaschinen Neustadt in Sachsen|VEB Fortschritt Erntemaschinen Neustadt]], welches durch die [[GKN (Unternehmen)|GKN Walterscheid Getriebe GmbH]] übernommen wurde und [[Gelenkwelle]]n produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Wende (DDR)|Wende]] im Jahre 1989 existiert die Kirschauer Textilindustrie im kleinen Rahmen weiter. 1998 wurde das Ganzjahresbad „Körse-Therme“ fertiggestellt, welches im Dezember 2022 geschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/bautzen/bautzen-hoyerswerda-kamenz/koerse-therme-kirschau-schliessung-energiekosten-102.html |titel=Körse-Therme in Kirschau schließt zum Jahresende |werk=mdr.de |datum=2022-10-07 |abruf=2022-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1999 wurde Rodewitz/Spree eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des Jahres 2010 verlor Kirschau seine Eigenständigkeit als Gemeinde und wurde mit der Gemeinde [[Crostau]] und der Stadt [[Schirgiswalde]] zur Stadt Schirgiswalde-Kirschau verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Als Ortschaft nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] hat Kirschau gemäß seiner [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] Schirgiswalde-Kirschau im Nachbarortsteil Schirgiswalde liegt an der [[Bahnstrecke Oberoderwitz–Wilthen]] und wird von [[Regionalbahn]]en der Linie [[Dresden Hauptbahnhof|Dresden]] – [[Bahnhof Zittau|Zittau]] im [[Taktfahrplan|2-Stunden-Takt]] bedient.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Öffentliche Einrichtungen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Entwicklung des Stadtgebiets == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Burgmuseum Kirschau&lt;br /&gt;
* Geschichte des Ortes und der Burg Körse&lt;br /&gt;
* Heimatstube mit funktionstüchtigem Handwebstuhl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Burg Körse|Burgruine Körse]]&lt;br /&gt;
* Dreiländerstein an der früheren Grenze zwischen [[Wilthen]] in [[Markgrafschaft Meißen|Meißen]], [[Schirgiswalde]] in [[Böhmen]] und Kirschau in der [[Oberlausitz|Lausitz]] (1746).&lt;br /&gt;
* Kuxloch, ein ca. 12&amp;amp;nbsp;m langer sagenumwobener alter [[Stollen (Bergbau)|Bergbaustollen]] am Fuße des Burgberges&lt;br /&gt;
* Deutscher Steig, ein noch erhaltenes malerisches Stück einer mittelalterlichen [[Handelsstraße]]&lt;br /&gt;
* Ortskern mit prächtigen Jugendstilgebäuden, u.&amp;amp;nbsp;a. Rathaus und Postamt mit Ecktürmchen und schmuckvollem Giebel von J.&amp;amp;nbsp;Arthur Bohlig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Künstler-Lexikon. Die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12. Saur, München/Leipzig 1996, S. 285.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ehemalige Fabrikantenvillen&lt;br /&gt;
* Wagnerwehr, eine alte Wasserkraftanlage&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberlausitz 2012-05-26-7166.jpg|miniatur|Johanneskirche und Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
==== Johanneskirche ====&lt;br /&gt;
Die [[evangelisch]]e Johanneskirche wurde 1924 eingeweiht. Die auf einer Anhöhe stehende Kuppelkirche im [[Jugendstil]] wurde von Arthur Bohlig entworfen. Das oktogonale Bauwerk wird von Rundbogenfenstern erhellt und ist mit Vorbauten an West- und Ostseite versehen. Das Portal zeigt Schmucksäulen und einen Architrav mit den Apostelsymbolen, darüber in einer Nische eine Johannesfigur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum ist eine [[Rotunde]] mit flacher Kuppel über einem Gesims. Der Altar mit einem außergewöhnlichen Altarbild des Malers Bernhard Müller aus [[Dresden]] steht vor einer stark abgestuften Nische. Eine eingeschossige Empore ist fast bis zum Altar herumgeführt, die Brüstung mit einfachen figürlichen Ornamenten versehen. Auf der erhöhten, auf Säulen gestützten Orgelempore ist eine [[Jehmlich Orgelbau Dresden|Jehmlich]]-Orgel aus dem Jahr 1925 mit 18 [[Register (Orgel)|Registern]] auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]] aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstattung ist modern, mit barocken Elementen wie den Putten am Altaraufsatz und am Kanzelkorb.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen I. Regierungsbezirk Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München 1996, ISBN 3-422-03043-3, S. 480.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wird seit 2019 als [[Radfahrerkirche|Fahrradkirche]] genutzt und ist täglich geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.industriekultur-oberlausitz.de/schirgiswalde-kirschau/kirche-kirschau.html Information zur Kirche auf der Website Industriekultur Oberlausitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* [[Hexenbrennen|Hexenfeuer]] in der Walpurgisnacht&lt;br /&gt;
* Jährliches Körsesingen auf der Burgruine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Kirschau verfügt über eine Grundschule. Die Mittelschule wurde 2003 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
Kirschau pflegt Partnerschaften zu [[Denkingen]] und [[Niederstetten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Schulze-Rose]] (1872–1950), Maler, verbrachte seine letzten Lebensjahre in Kirschau&lt;br /&gt;
* [[Günter Semjank]] (1949–1995), Lehrer, Fernsehansager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Knothe]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Burg und des Dorfes Kirschau, südlich von Budissin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lausitzisches Magazin. Im Auftrag der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;.  Band 47,  Görlitz 1870, [https://books.google.de/books?id=8PlSAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA293 S. 293–295.]&lt;br /&gt;
* {{BKD|31|99|101|Kirschau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kirschau}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-schirgiswalde-kirschau.de/kirschau.html &amp;#039;&amp;#039;Ortschaft Kirschau&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Schirgiswalde-Kirschau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schirgiswalde-Kirschau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4374411-4|VIAF=237429743}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schirgiswalde-Kirschau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Spree]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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