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	<title>Kirrung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirrung&amp;diff=547899&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-03-26T08:24:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kirrung.jpg|mini|Kirrung mit kleiner [[Suhle]]]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirrung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet der [[Jäger]] nach deutschem Recht einen Platz zum Ausbringen von Getreide, wie z. B. [[Mais]], oder anderen nichtfleischlichen Stoffen (auch von Eiern und Käse), die von [[Wild]] als Nahrung gesucht werden. Es ist eine „Lockfütterung“. Den Vorgang selbst nennt man „kirren“ oder „ankirren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu kirrenden Tiere sind vorwiegend Allesfresser (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Schwarzwild]])&amp;lt;ref&amp;gt;Hessenrecht Wildfütterung:(8) Die Fütterung zur Bejagung des Schwarzwildes (Kirrung) mit heimischem Getreide, Mais und Erbsen ist zulässig und der Jagdbehörde anzuzeigen. Die ausgebrachte Futtermenge ist auf höchstens einen Liter je Tag und Kirrstelle beschränkt. Je Jagdbezirk ist eine Kirrung, eine weitere je 100 ha angefangener Jagdfläche, in [[Rotwildgebiet]]en je 250 ha angefangener Jagdfläche zulässig. Abs. 6 Satz 4 gilt entsprechend. Die Jagdbehörde hat die Kirrung zu untersagen, wenn die nach Satz 3 zulässige Zahl an Kirrungen überschritten würde.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Pflanzenfresser. Am häufigsten wird Schwarzwild gekirrt (bevorzugt mit Mais), aber auch Federwild (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Fasan]], [[Rebhuhn]]) und manches [[Niederwild]]. Teilweise werden auch [[Leckstein]]e zu den Kirrungen gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn einer Kirrung ist es, das Wild an einen bestimmten Platz zu locken und dort ausreichend lange zu beschäftigen, um es bejagen und/oder beobachten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anlocken von Raubwild, welches sich vorwiegend fleischlich ernährt, erfolgt ausschließlich mit Innereien und Fleisch von  Wildarten. In diesem Falle spricht der Jäger von [[Luder]], [[Luderplatz]] und vom „anludern“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den jeweiligen (Landes)-[[Jagdgesetz]]en ist festgelegt, dass die Anzahl der Kirrungen pro Flächeneinheit begrenzt ist und nicht den Charakter einer [[Fütterung]] annehmen darf (Menge und Ausdehnung der Kirrung). Darüber hinaus ist oft vorgeschrieben, dass das Kirrgut nur für eine bestimmte Wildart zugänglich sein darf (z.&amp;amp;nbsp;B. Schwarzwild). Das ist durch bauliche Maßnahmen der Kirrung sicherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirrungen werden entsprechend der zu kirrenden Wildart angelegt: offen ausgelegt, eingegraben oder durch Behälter gesichert, die bei Bewegung Kirrgut abgeben (z.&amp;amp;nbsp;B. „Sauenkreisel“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um gesteigerte [[Schälung|Schälschäden]] zu vermeiden, sollte in und an [[Habitat#Lebensraum von Tieren und Pflanzen|Einstandsgebieten]] auf den Einsatz zur Nachtzeit verzichtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Schmitt |url=https://wildundhund.de/stoerfaktor-kirrung/ |titel=Störfaktor Kirrung |werk=[[Wild und Hund]] |datum=2017-08-15 |sprache=de |abruf=2023-10-14 |kommentar=Erstveröffentlichung: &amp;#039;&amp;#039;Wild und Hund&amp;#039;&amp;#039;, Heft 5, 2013, Seite 16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirrungen werden oft mit [[Wilduhr]]en, [[Kirrhandy]]s („Sauhandys“) oder [[Fotofalle]]n versehen, um dem Jäger einen Überblick über den „Betrieb“ an der Kirrung zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ablenkfütterung]]&lt;br /&gt;
* [[Lockjagd]]&lt;br /&gt;
* [[Luderplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Winterfütterung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ilse Haseder]], [[Gerhard Stinglwagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Knaurs Großes Jagdlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Augsburg 2000, S. 461, ISBN 3-8289-1579-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|kirren}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bshe/document/jlr-JagdGHEV5P30 §&amp;amp;nbsp;30 Hessisches Jagdgesetz (HJagdG)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jägersprache]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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