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	<title>Kirnitzschtalbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirnitzschtalbahn&amp;diff=66105&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Norbert Kaiser: /* Literatur */ +1</title>
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		<updated>2026-04-03T09:34:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BSu-header|Kirnitzschtalbahn}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|DE-KBS=12245, ehemals 980&lt;br /&gt;
|LÄNGE=bis 1969: 8,3 km &amp;lt;br /&amp;gt;seit 1969: 7,9&lt;br /&gt;
|SPURWEITE=1000&lt;br /&gt;
|STROMG=600 Volt&lt;br /&gt;
|NEIGUNG=&lt;br /&gt;
|RADIUS=&lt;br /&gt;
|V-MAX=&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE=Kirnitzschtalbahn.svg&lt;br /&gt;
|PIXEL_KARTE=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uexKBHFa|0,0|Hotel Lindenhof|(bis 1969)}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uKBHFxa|0,4|Bad Schandau Kurpark|(bis 1969 Stadtmühlenplatz, bis 2013 Stadtpark)}}&lt;br /&gt;
{{BS2||ueHST(R)||Forellenbrücke|(bis 1969)}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uHST(R)||Botanischer Garten|(ehemals Pflanzengarten, ehemals Ostrauer Brücke)}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uYRDeq|uABZgr||Depot}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uPSL||Depotweiche}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uHST(R)||Waldhäus’l|(ehemals Waldhäusel)}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uHST(R)||[[Ostrau (Bad Schandau)|Ostrauer]] Mühle/Zeltplatz}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uHST(R)||[[Mittelndorfer Mühle]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uHST(R)||Forsthaus}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uPSL||Schneiderweiche}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uHST(R)||Nasser Grund}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uHST(R)|7,5|Beuthenfall}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uKBHFe|8,3|[[Lichtenhainer Wasserfall]]}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Führerstand Kirnitzschtalbahn.png|mini|Führerstand eines Triebwagens]]&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.92112|EW=14.15828|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirnitzschtalbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Überlandstraßenbahn]] in der [[Sächsische Schweiz|Sächsischen Schweiz]] in [[Sachsen]]. Die [[meterspur]]ige Bahn verkehrt von [[Bad Schandau]] durch das [[Kirnitzsch]]tal bis zum [[Lichtenhainer Wasserfall]]. Die seit 1898 verkehrende Bahn führt in den [[Nationalpark Sächsische Schweiz]] und dient somit vorrangig touristischen Zwecken. Sie wird von der [[Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge|Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge GmbH]] (RVSOE) unter der [[Verkehrslinie|Linienbezeichnung]] K betrieben,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ovps.de/Service/Liniennetzplan/Fahrplan-Regionalverkehr/4161/ Fahrpläne Regional- und Stadtverkehr], auf www.ovps.de&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei diese nicht an den Fahrzeugen angeschrieben steht. Mit knapp acht Kilometern Länge ist die Kirnitzschtalbahn der kleinste sächsische Straßenbahnbetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenbeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirnitzschtalbahn am Lichtenhainer Wasserfall.JPG|mini|Die Kirnitzschtalbahn am Lichtenhainer Wasserfall]]&lt;br /&gt;
Die Kirnitzschtalbahn beginnt am Kurpark in Bad Schandau und endet am Lichtenhainer Wasserfall südlich des [[Sebnitz]]er Ortsteils [[Lichtenhain (Sebnitz)|Lichtenhain]], unterwegs werden sieben weitere [[Haltestelle]]n bedient. Die gesamte Strecke ist [[Mehrgleisigkeit|eingleisig]] und in Seitenlage zur sächsischen [[Staatsstraße (Sachsen)|Staatsstraße]] 165 (&amp;#039;&amp;#039;Kirnitzschtalstraße&amp;#039;&amp;#039;) angelegt. Etwas außerhalb von Bad Schandau, zwischen der zweiten und der dritten Haltestelle, befindet sich direkt an der Strecke das [[Depot (Verkehr)|Depot]]. [[Zugkreuzung|Kreuzungen]] können an den zwei [[Ausweiche|Ausweichstellen]] stattfinden, diese befinden sich am Depot (sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Depotweiche&amp;#039;&amp;#039;) sowie auf freier Strecke zwischen den Haltestellen &amp;#039;&amp;#039;Forsthaus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nasser Grund&amp;#039;&amp;#039; (sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Schneiderweiche&amp;#039;&amp;#039;). An beiden Endpunkten ist ferner je ein Umsetzgleis vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Um den Fremdenverkehr zu fördern, kamen bereits um 1870 erste Pläne zum Bau einer [[Pferdebahn]] durch das Kirnitzschtal auf. 1893 wurde das „Executiv-Comite zum Bau und Betrieb einer Straßenbahn mit Motorantrieb von Schandau über den Lichtenhainer Wasserfall bis zur Kirnitzschschänke“ gegründet. Es sollte eine entsprechende Strecke vom [[Bahnhof Bad Schandau|Schandauer Bahnhof]] über Lichtenhainer Wasserfall, Felsenmühle und Neumann-Mühle zur Kirnitzschtalschenke in [[Hinterdittersbach]] an der sächsisch-[[Böhmen|böhmischen]] Grenze errichtet werden. Geplant war zudem eine Weiterführung über [[Rainwiese|Rainwiese (Mezní Louka)]], [[Hřensko|Herrnskretschen]] zurück nach Schandau als [[Ringlinie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Dezember 1893 wurde die Strecke genehmigt, am 7. März 1894 stimmte der Schandauer Stadtrat zu. Die Bauarbeiten sollten von der [[Continentale Gesellschaft für elektrische Unternehmungen|Continentalen Gesellschaft für elektrische Unternehmungen Nürnberg]] durchgeführt werden. Strittig blieb jedoch aus Kostengründen die Antriebsart – die sächsische Regierung lehnte den Betrieb mit [[Dampflokomotive]]n ab, der Schandauer Stadtrat dagegen wollte diese nicht ausschließen. Da diverse Auflagen einen Baubeginn bis zum 1.&amp;amp;nbsp;April 1897 forderten, wurden bis Mai 1897 erst einmal die Gleise verlegt. Die Entscheidung für die Antriebsart dauerte noch bis 1898 – erst am 10.&amp;amp;nbsp;Januar 1898 wurde mit dem Bau des Kraftwerks begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebaut wurde letztendlich aber nur die Strecke zum Lichtenhainer Wasserfall. Die ursprünglich geplante Streckenführung wurde aus Kostengründen auch später nicht realisiert. Die Strecke vom Schandauer Bahnhof in die Innenstadt wurde auf Grund von Protesten der ortsansässigen Händler, Fährleute und Gastwirte nie gebaut, so dass der geplante [[Güterverkehr]] nie aufgenommen wurde. Der Berufsverkehr spielte deshalb keine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streckeneröffnung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:LichtenhainerWasserfall82.jpg|mini|Endstation Lichtenhainer Wasserfall um 1910]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirnitzschtalbahn Betriebshof (01-2).jpg |mini|Depot der Kirnitzschtalbahn (2011)]]&lt;br /&gt;
Im Mai 1898 trafen die ersten sechs [[Triebwagen]] ein, gebaut bei der [[Waggonbau Bautzen|Waggon- und Maschinenfabrik AG vorm. Busch, Bautzen]]. Am 27.&amp;amp;nbsp;Mai 1898 (Pfingstsamstag) um 12:00 Uhr, fuhren die ersten Wagen vom Zentrum in Schandau zum Lichtenhainer Wasserfall, wobei sich die Fahrtzeit wegen einiger [[Entgleisung (Bahn)|Entgleisungen]] auf circa 45 Minuten verlängerte. Die Kirnitzschtalbahn war von Beginn an eine reine Ausflugsbahn; sie verkehrte damals nur von Mai bis Oktober. Im Eröffnungsjahr konnten bereits 80.000 Fahrgäste gezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfangszeit, Probleme ===&lt;br /&gt;
Nach der Streckeneröffnung blieben die Entgleisungen allerdings ein Problem – jeder Wagen führte deshalb eine Winde und Holzklötze mit. Jedoch machten recht häufig Schäden an den Fahrmotoren und den [[Stangenstromabnehmer]]n den Betrieb problematisch. Trotzdem stiegen die Fahrgastzahlen bis circa 1920 auf 200.000, auch die schwachen Fahrgastzahlen im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und die [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflationszeit]] wurden überstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 26.&amp;amp;nbsp;auf den 27.&amp;amp;nbsp;Juli 1927 war eines der schwerwiegendsten Ereignisse der Kirnitzschtalbahn, damals vernichtete ein Brand das Depot und den ganzen Fahrzeugpark. Der Betrieb stand – mitten in der Hauptsaison – circa zwei Wochen still. In dieser Zeit gab es erste Stilllegungspläne. Erst zum 12.&amp;amp;nbsp;August 1927 gelang es, den Betrieb mit geliehenen Wagen von der [[Lößnitzbahn]] wieder aufzunehmen. Diese verkehrten dann bis zum Saisonende am 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 1927 im Kirnitzschtal. Zum Saisonbeginn 1928 standen dann wieder elf eigene Neufahrzeuge von [[MAN]] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 stand wieder einmal die Stilllegung der Bahn zur Debatte, eine Umstellung auf [[Oberleitungsbus]]-Betrieb war geplant. Durch den Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] zerschlugen sich die Pläne. Am 6. Mai 1945 wurde der Verkehr kriegsbedingt eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit, zeitweilige Einstellungen ===&lt;br /&gt;
Am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1945 wurde der Verkehr wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.&amp;amp;nbsp;Juni 1969 wurde die Kirnitzschtalbahn um circa 350&amp;amp;nbsp;Meter Strecke auf ihre heutige Streckenlänge verkürzt. Damals wurde die Innenstadtstrecke in Bad Schandau wegen des zunehmenden Verkehrsaufkommens stillgelegt. Neben der früheren Endhaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Hotel Lindenhof&amp;#039;&amp;#039; wurde damals auch die Zwischenstation Forellenbrücke aufgelassen. Gleichzeitig wurde die neue Umsetzendstelle &amp;#039;&amp;#039;Stadtmühlenplatz&amp;#039;&amp;#039; – jetzt &amp;#039;&amp;#039;Kurpark&amp;#039;&amp;#039; – in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur kurz nach der Verkürzung geschah am 21.&amp;amp;nbsp;Juli 1969 ein weiteres Unglück: Damals stürzte ein Triebwagen durch eine Spurerweiterung um und stürzte die Kirnitzschböschung hinab – alle Insassen wurden verletzt. Nach Überprüfung der Strecke wurde diese wegen weiterer Oberbaumängel amtlich gesperrt. Die Reparatur wurde durch Materialknappheit und weitere planwirtschaftliche Faktoren immer weiter verzögert, so dass der Verkehr erst am 25. Juli 1972 wieder teilweise eröffnet werden konnte. Weitergehende Oberbauerneuerungen unterblieben jedoch. 1973 ereignete sich ein Frontalzusammenprall zweier Triebwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolgedessen wurde noch im gleichen Jahr das noch angewandte [[Sicherung von Zugfahrten#Fahren mit Zugstäben (Zugstabsysteme)|Zugstabsystem]] eingeführt. Bei diesem Verfahren darf immer nur diejenige Bahn einen bestimmten Streckenabschnitt befahren, deren Fahrer den entsprechenden Stab für den betreffenden Teilabschnitt hat. Die Strecke ist dabei in die drei Teilabschnitte Kurpark – Depotweiche, Depotweiche – Schneiderweiche und Schneiderweiche – Lichtenhainer Wasserfall unterteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.meyer-strassenbahn.de/kbahn/Seiten/kbahn-stab.htm |wayback=20091212115426 |text=System der Signalstäbe }} bei www.meyer-strassenbahn.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 konnte eine erneute Betriebseinstellung kurzfristig abgewendet werden. Nachdem jedoch 1985 ein Zug entgleiste und die Strecke erneut besichtigt wurde, musste der Verkehr wegen weiterer Gleisschäden sowie Korrosionsschäden an den [[Oberleitungsmast]]en wieder eingestellt werden. Der Betreiber &amp;#039;&amp;#039;VEB Kraftverkehr Pirna&amp;#039;&amp;#039; strebte eine Stilllegung an. Nach massiven Protesten aus der Bevölkerung konnte diese jedoch nicht durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1986 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahrplan Kirnitzschtalbahn 1989.jpg|mini|Fahrplan im [[Kursbuch (Deutschland)|Kursbuch]] der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] von 1989]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OVPS KTB 2.jpg|mini|Ein Dreiwagenzug an der Haltestelle Waldhäus’l, 2003]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1986 bis 1990 wurden die Betriebsanlagen der Kirnitzschtalbahn umfassend erneuert. Am 16.&amp;amp;nbsp;August 1986 konnte der Betrieb teilweise wieder aufgenommen werden. Die komplette Strecke wurde 1990 wiedereröffnet. 1994 wurde eine [[Photovoltaik]]anlage in Betrieb genommen, mit der ein Teil des Fahrstromes gewonnen wird. Eine weitere Rekonstruktion der Strecke fand 2003/2004 statt. Die Kirnitzschtalbahn fährt das ganze Jahr hindurch, im Winter ein [[Kurs (ÖPNV)|Kurs]] alle 70 Minuten und im Sommer drei Kurse im 30-Minuten-[[Taktfahrplan|Takt]]. Parallel zur Bahn verkehrt außerdem eine häufig bediente Buslinie durch das Kirnitzschtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7.&amp;amp;nbsp;August 2010 war das Kirnitzschtal von einem schweren Hochwasser betroffen. Die Strecke wurde teilweise unterspült, Stützmauern wurden beschädigt. Der komplette historische Wagenpark erlitt Motorschäden, sodass der Betrieb der Bahn vorläufig eingestellt wurde. Seit dem 28.&amp;amp;nbsp;August 2010 wurde der Linienbetrieb mit Einschränkungen zwischen Kurpark und Beuthenfall nach einem Sonderfahrplan wieder aufgenommen,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ovps.de/Verkehrsmittel/Kirnitzschtalbahn/Hochwasser/4189/ Hochwasser im Kirnitzschtal], auf ovps.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; der übliche 30-Minuten-Takt war jedoch gewährleistet. Im Dezember 2010 bewilligte die [[Landesdirektion Dresden]] Fördermittel in Höhe von 1,8 Millionen Euro zur Beseitigung der Hochwasserschäden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ldd.sachsen.de/index.asp?ID=2447&amp;amp;art_param=134 Kirnitzschtalbahn finanziell im Trockenen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 14. Dezember 2012 fährt die Bahn wieder bis zur Endhaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Lichtenhainer Wasserfall&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Regionalplan Oberes Elbtal/Osterzgebirge&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Version und Jahresangabe sollten noch ergänzt werden, ebenso Beleg für das nachfolgende Zitat. --&amp;gt; ist das folgende Planungsziel enthalten: „Die Kirnitzschtalbahn soll als ein historisch bedeutsames Verkehrsmittel zur Erschließung von Teilen der Sächsischen Schweiz erhalten und über die gegenwärtigen Endpunkte hinaus zur Elbe ([[Elbfähren in Sachsen|Fähre]], [[S-Bahn Dresden|S-Bahn]], [[Sächsische Dampfschiffahrt]]) beziehungsweise zur [[Neumannmühle (Sächsische Schweiz)|Neumannmühle]] verlängert werden.“ Auf der &amp;#039;&amp;#039;Mobilitätskonferenz Sächsische Schweiz&amp;#039;&amp;#039; am 22. April 2022 wurden die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur Kirnitzschtalbahn-Verlängerung – sowohl flussaufwärts bis zur Neumannmühle, als auch über die Elbe in Richtung des Bahnhofs Bad Schandau – vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Sommer, Arnd Bärsch |url=https://www.landschaftzukunftev.de/downloads/Prsentation_Machbarkeitsstudie_Kirnitzschtalbahn_-_VKT.pdf |titel=Präsentation: Machbarkeitsstudie zur Verlängerung der Kirnitzschtalbahn, Ergebnisse |werk=vkt-gmbh.de |format=PDF |hrsg=Verkehrsplanung Köhler und Taubmann, Dresden |datum=2022-04-22 |abruf=2025-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Kontext der Sperrung der [[Elbebrücke Bad Schandau|Straßenbrücke über die Elbe in Bad Schandau]] und dem erforderlichen Ersatzneubau bekam das Thema „Kirnitzschtalbahn-Verlängerung“ im Februar 2025 erneut Aufmerksamkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dirk Schulze |url=https://www.saechsische.de/lokales/saechsische-schweiz-osterzgebirge/neue-bruecke-fuer-bad-schandau-eine-chance-fuer-die-kirnitzschtalbahn-PXTOMTSWNVBAFHMWJCUWJVRW5U.html |titel=(S+) Gesperrte Elbbrücke: Neue Brücke für Bad Schandau - eine Chance für die Kirnitzschtalbahn? |werk=[[Sächsische Zeitung]] (saechsische.de) |hrsg=DDV Mediengruppe GmbH &amp;amp; Co. KG, Dresden |datum=2025-02-05 |abruf=2025-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrgastzahlen ===&lt;br /&gt;
* 1898: ca. 80.000&lt;br /&gt;
* 1922: ca. 200.000&lt;br /&gt;
* 2008: 209.721&lt;br /&gt;
* 2009: 203.118&lt;br /&gt;
* 2010: 155.817 (eingeschränkter Betrieb aufgrund von Hochwasserschäden)&lt;br /&gt;
* 2011: 170.794 (eingeschränkter Betrieb aufgrund von Hochwasserschäden)&lt;br /&gt;
* 2012: 191.964 (eingeschränkter Betrieb aufgrund von Hochwasserschäden)&lt;br /&gt;
* 2016: 201.278&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dnn.de/Dresden/Lokales/VVO-mit-Fabeljahr-2016 |wayback=20211006230911 |text=&amp;#039;&amp;#039;VVO mit Fabeljahr 2016&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-12-08 17:31:28 InternetArchiveBot }}, Dresdner Neueste Nachrichten vom 15. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: 235.059&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.re-saechsische-schweiz.de/downloads/08_Vortrag_Kirnitzschtalbahn.pdf Regionalkonferenz in Höckendorf am 5. Dezember 2019], PDF-Datei, S. 6, abgerufen am 22. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: 225.000&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | title=VVO-Verbundbericht 2020/2021 | url=https://www.vvo-online.de/doc/VVO-Verbundbericht-2020-2021.pdf | accessdate=2023-12-18 | publisher=Verkehrsverbund Oberelbe | format=PDF | archiveurl=https://web.archive.org/web/20220308135600/www.vvo-online.de/doc/VVO-Verbundbericht-2020-2021.pdf | archivedate=2022-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: 152.663&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | title=VVO-Verbundbericht 2021/2022 | url=https://www.vvo-online.de/doc/VVO-Verbundbericht-2021-2022.pdf | accessdate=2023-12-18 | publisher=Verkehrsverbund Oberelbe | format=PDF | archiveurl=https://web.archive.org/web/20221030164307/https://www.vvo-online.de/doc/VVO-Verbundbericht-2021-2022.pdf | archivedate=2022-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: 108.975&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | title=VVO-Verbundbericht 2022/2023 | url=https://www.vvo-online.de/doc/VVO-Verbundbericht-2022-2023.pdf | accessdate=2023-12-18 | publisher=Verkehrsverbund Oberelbe | format=PDF | archiveurl=https://web.archive.org/web/20231218221326/https://www.vvo-online.de/doc/VVO-Verbundbericht-2022-2023.pdf | archivedate=2022-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: 109.915&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vvo-online.de/doc/VVO-Verbundbericht-2024-2025.pdf VVO-Verbundbericht 2924/2025]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle Fahrgastzahlen 2008–2012: Landratsamt Pirna&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | title=Tourismusorientierte Angebote der OVPS – Oberelbische Verkehrsgesellschaft Pirna-Sebnitz mbH | url=http://www.landratsamt-pirna.de/download/wirtschaft/Forum-230513-OVPS.pdf | accessdate=2019-06-11 | publisher=Landratsamt Pirna | format=PDF | archiveurl=https://web.archive.org/web/20160304104225/http://www.landratsamt-pirna.de/download/wirtschaft/Forum-230513-OVPS.pdf | archivedate=2016-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:OVPS KTB 8.jpg|mini|Der historische [[EVAG Nr. 82 bis 117|Triebwagen 8]] (Baujahr 1938) vor dem Depot]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mh kirnitzschtalbahn.jpg|mini|Ein [[Gothawagen]] beim Umsetzen in Bad Schandau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirnitzschtalbahn,Wagen Nr.9..Juli 2018.-018.jpg|mini|Wagen Nr. 9 am 29. Juli 2018]]&lt;br /&gt;
Der anfängliche [[Fuhrpark|Wagenpark]] bestand aus sechs verglasten [[Triebwagen]] und sechs [[Beiwagen (Bahn)|Beiwagen]] ohne Scheiben mit Vorhängen. Diese Fahrzeuge wurden von der [[Waggonbau Bautzen|Waggon- und Maschinenfabrik AG vorm. Busch, Bautzen]] gebaut. Alle zwölf Fahrzeuge fielen dem Depotbrand vom 27. Juli 1927 zum Opfer und mussten ab dem 12. August 1927 durch Leihfahrzeuge von der [[Lößnitzbahn]] ersetzt werden. 1928 konnten die Lößnitzbahnfahrzeuge wieder zurück nach [[Radebeul]] gehen, elf neue MAN-Trieb- und Beiwagen waren in Bad Schandau angekommen. Nur ein „Lößnitzbahner“, eine [[Leihgabe]], blieb als Arbeitsfahrzeug vorhanden und ging 1954, als die Verschrottung seiner Geschwister schon über 20 Jahre her war, zur [[Lockwitztalbahn]], wo er bis 1968 im Linienverkehr im Einsatz stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 übernahm die Kirnitzschtalbahn fünf Triebwagen der Lockwitztalbahn, die nach deren Stilllegung nicht mehr benötigt wurden. Die Fahrzeuge wurden zwischen 1938 und 1944 für die [[Straßenbahn Erfurt]] gebaut, aus diesem Grund hießen sie „[[EVAG Nr. 82 bis 117|die Erfurter]]“. Diese Wagen erhielten um 1984/1985 Kupplungen für normale Einheitsbeiwagen. 1984 kamen Einrichtungsbeiwagen des [[Gothawagen T2-62|Typs&amp;amp;nbsp;B2-62]] im Depot an. Bei diesen Beiwagen wurde der Leipziger [[Wagenkasten]] auf ein Fahrgestell eines [[Halle (Saale)|Hallenser]] Fahrzeugs gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1992 und 1996 wurden drei [[Gothawagen|Gotha]]-[[Zweirichtungsfahrzeug|Zweirichtungstriebwagen]] von der [[Straßenbahn Plauen|Plauener Straßenbahn]] und ein weiterer von der [[Straßenbahn Zwickau|Zwickauer Straßenbahn]] übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyerstraßenbahn&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.meyer-strassenbahn.de/kbahn/Seiten/kbahn-wagenpark.htm |wayback=20080503002113 |text=Wagenpark-Statistik}} bei www.meyer-strassenbahn.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei weitere Gotha-Beiwagen aus [[Zwickau]] wurden in den Jahren 1996 und 1997 übernommen. Alle vorhandenen Gotha-Fahrzeuge wurden in den 1990er Jahren umfassend modernisiert. Damit konnten die „Erfurter“ vollständig ersetzt werden. Im Jahr 2007 kam der ehemalige Wagen 103 der [[Jenaer Nahverkehrsgesellschaft]] hinzu. Dieser Wagen war zwischenzeitlich vor dem Bahnhofsgebäude von [[Radeburg]] an der [[Lößnitzgrundbahn]] ausgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyerstraßenbahn&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saechsische.de/plus/radeburger-strassenbahn-faehrt-ab-1664162.html &amp;#039;&amp;#039;Radeburger Straßenbahn fährt ab&amp;#039;&amp;#039;], Sächsische Zeitung vom 9.&amp;amp;nbsp;November 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Hochwasser im Sommer 2010 wurden die Triebwagen 5, 8 und 9 sowie der Beiwagen 12 beschädigt. Für den schwer beschädigten Triebwagen 9 wurde ein Spendenaufruf gestartet. Das Fahrzeug ist wieder repariert und ist seit März 2012 betriebsbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ovps.de/Verkehrsmittel/Kirnitzschtalbahn/Spendenaufruf/4190/ Spendenaufruf zur Beseitigung der Hochwasserschäden vom August 2010], auf ovps.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastfahrzeuge ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1993 war erstmals ein [[Niederflurtechnik|Niederflurwagen]] bei der Kirnitzschtalbahn zu Gast. Dies war der [[MGT6D]] 500 der [[Straßenbahn Halle (Saale)]], er war vom 13.&amp;amp;nbsp;Juli bis zum 19.&amp;amp;nbsp;August im Einsatz. Ein Fahrzeug des gleichen Typs, Wagen 612, sowie der historische Triebwagen 21 der Plauener Straßenbahn waren im Jahr 1998 auf der Fahrzeugschau „100 Jahre Kirnitzschtal“ im Einsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyerstraßenbahn&amp;quot;/&amp;gt; Die Beschaffung von Niederflurwagen scheiterte allerdings an der Finanzierung der Fahrzeuge und den Folgekosten für den Streckenumbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbleib weiterer Fahrzeuge ===&lt;br /&gt;
Der historische Triebwagen 6, 1943 von der Gothaer Waggonfabrik gebaut, wurde 1993 an das [[Straßenbahnmuseum Halle]] nach Halle (Saale) abgegeben und wird dort als einsatzfähiger historischer Wagen erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hallesche-strassenbahnfreunde.de/bahn/tw/6 Historischer Triebwagen 6 der Halleschen Straßenbahnfreunde e. V.] bei [http://www.hallesche-strassenbahnfreunde.de www.hallesche-strassenbahnfreunde.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Beiwagen 13 (MAN, 1928) gelangte nach Cottbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
* Von 1904 bis 1921 wurde der [[Personenaufzug Bad Schandau]] mit Strom aus der Oberleitung der Bahn versorgt.&lt;br /&gt;
* Die Kirnitzschtalbahn ist neben der [[Straßenbahn Naumburg]] der zweite deutsche Straßenbahnbetrieb, der ausschließlich zweiachsige Fahrzeuge älterer Bauart einsetzt.&lt;br /&gt;
* Eine weitere Besonderheit ist die circa 360 Quadratmeter große [[Photovoltaik]]anlage auf dem Dach des Betriebshofs, die insgesamt etwa ein Fünftel des für den Betrieb der Bahn benötigten elektrischen Stroms erzeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.ovps.de/Verkehrsmittel/Kirnitzschtalbahn/Photovoltaik/448/ | titel=Solarenergie für die Kirnitzschtalbahn | zugriff=2013-10-13}}, auf ovps.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Solaranlage wurde bereits 1994 errichtet.&lt;br /&gt;
* Ungewöhnlich ist die Gleisführung in Seitenlage der Straße (in Richtung Lichtenhainer Wasserfall gesehen rechts), wie sie früher bei vielen eingleisigen Straßenbahnstrecken üblich war. Deshalb kommen die in Richtung Bad Schandau fahrenden Straßenbahnzüge dem normalen Fahrzeugverkehr auf der „falschen“ Seite entgegen, was eine erhöhte Aufmerksamkeit der Autofahrer erfordert.&lt;br /&gt;
* Obwohl es sich bei den Wagen der Kirnitzschtalbahn um [[Zweirichtungsfahrzeug]]e handelt, werden nur die Türen auf der bergwärts gesehen rechten Seite benutzt. Die Beiwagen haben nur einseitig Türen. Dies ist möglich, weil sich bei der Kirnitzschtalbahn alle Haltestellen auf der gleichen Seite befinden. Diese seltene Betriebsform (Zweirichtungsbetrieb mit einseitigen Türen) gibt es auch bei der [[Drachenfelsbahn]], der [[Straßenbahn Gmunden]], der italienischen [[Bahnstrecke Triest–Opicina]] sowie in Wales bei der [[Talyllyn Railway]] und der [[Corris Railway]].&lt;br /&gt;
* Im Jahr 2008 diente die Wagenhalle als Kulisse bei Dreharbeiten zum Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vorleser (Film)|Der Vorleser]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Film ist eine kurze Szene mit einer fahrenden Straßenbahn am Ortsausgang Bad Schandau zu sehen.&lt;br /&gt;
* Die Sendung [[Eisenbahn-Romantik]] widmete sich in Folge 115 vom 3. November 1994 der Straßenbahnstrecke.&lt;br /&gt;
== Tarif ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die übrigen Verkehrsmittel des RVSOE ist auch die Kirnitzschtalbahn in den [[Verkehrsverbund Oberelbe]] (VVO) integriert. Im Tarif bezieht sich diese Einbindung jedoch nur auf [[Zeitkarte]]n, für [[Einzelfahrkarte]]n und Tageskarten gilt ein erhöhter Sondertarif.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ovps.de/Service/Tarife/Sonderverkehrsmittel/4167/ Sonderverkehrsmittel Kirnitzschtalbahn Kirnitzschtalbahn Bad Schandau], auf ovps.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirnitzschtalbahn ist eines der wenigen Verkehrsmittel im VVO, welches nicht Bestandteil des Dresdner [[Semesterticket]]s ist. Die [[unentgeltliche Beförderung]] für Schwerbehinderte wird jedoch anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oepnv-info.de/freifahrt/informationen/sachsen/stadtbahnen-strassenbahnen-sbahnen-ubahnen-sachsen/kirnitzschtalbahn-bad-schandau Kirnitzschtalbahn Bad Schandau], auf oepnv-info.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Verkauft werden die Fahrkarten vom Fahrpersonal, an Tagen mit hohem Verkehrsaufkommen übernimmt ein [[Schaffner (Beruf)|Schaffner]] diese Aufgabe. Das [[Deutschlandticket]] gilt als Fahrschein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vvo-online.de/de/tarif-tickets/tickets/deutschlandticket-8584.cshtml |titel=Deutschlandticket {{!}} VVO-Navigator - Ihr Mobilitätsportal für Dresden und die Region, Gilt das Deutschlandticket in den Sonderverkehrsmitteln, wie bspw. auf den Schmalspurbahnen? |abruf=2023-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Laube: &amp;#039;&amp;#039;Die Errichtung der Verkehrswege und die Beförderung von Reisenden im Kirnitzschtal von Schandau nach dem Großen Wasserfall.&amp;#039;&amp;#039; In: Petra Binder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf Straßen, Schienen und Wegen. Landkalenderbuch 2011 für die Sächsische Schweiz und das Osterzgebirge.&amp;#039;&amp;#039; Schütze-Engler-Weber-Verlag, Dresden 2010, S. 130–138, ISBN 978-3-936203-14-1.&lt;br /&gt;
* Helmut K. Mißbach: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Überlandstraßenbahnen seit 1898&amp;#039;&amp;#039;. Transpress Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-613-71243-1.&lt;br /&gt;
* Stefan Müller: &amp;#039;&amp;#039;Anektoden und Geschichten zur Lockwitztalbahn Kreischa - Niedersedlitz und zur Kirnitzschtalbahn Bad Schandau - Lichtenhainer Wasserfall.&amp;#039;&amp;#039; Bildverlag Böttger, Witzschdorf 2025, ISBN 978-3-96564-035-1&lt;br /&gt;
* Oberelbische Verkehrsgesellschaft Pirna-Sebnitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirnitzschtalbahn von 1898 bis 1998. Eine 100jährige Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag und Druckerei Tierbs, Pirna 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Kirnitzschtalbahn}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ovps.de/Verkehrsmittel/Kirnitzschtalbahn/Aktuelles/4208/ Homepage der Oberelbischen Verkehrsgesellschaft Pirna-Sebnitz mit der Website zur Kirnitzschtalbahn]&lt;br /&gt;
* [http://www.meyer-strassenbahn.de/kbahn/start_kbahn.html Kirnitzschtalbahn bei www.meyer-strassenbahn.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.webergrotte.de/physik/html/fz_kirnitzschtalbahn_fotos.htm Streckenbilder aus Bad Schandau]&lt;br /&gt;
* [http://www.railfaneurope.net/pix/de/trams/Kirnitzschtalbahn/pix.html Bilder von der Kirnitzschtalbahn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochene Version&lt;br /&gt;
| datei     = De-Kirnitzschtalbahn-article.ogg&lt;br /&gt;
| titel     = Kirnitzschtalbahn&lt;br /&gt;
| länge     = 16:18&lt;br /&gt;
| größe     = 16,5 MB&lt;br /&gt;
| version   = 205450753&lt;br /&gt;
| datum     = 2021-03-11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Straßenbahnen in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4589928-9|VIAF=239645829}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Sächsische Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spurweite 1000 mm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenbahnsystem (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Schandau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sebnitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Norbert Kaiser</name></author>
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