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	<title>Kirnitzschtal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirnitzschtal&amp;diff=174151&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Bergmann: /* Geschichte */ präzisiert</title>
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		<updated>2025-10-29T21:52:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die ehemalige Gemeinde Kirnitzschtal, für das Tal des Baches Kirnitzsch siehe [[Kirnitzsch]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirnitzschtal in PIR.svg|miniatur|Lage der Gemeinde Kirnitzschtal im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (Gebietsstand: 30. September 2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirnitzschtal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]] in [[Sachsen]]. Sie wurde am 1. Oktober 2012 in die Stadt [[Sebnitz]] eingegliedert, mit der sie vorher bereits in der [[Verwaltungsgemeinschaft Sebnitz]] zusammenarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die fünf Ortsteile der Gemeinde Kirnitzschtal waren [[Altendorf (Sebnitz)|Altendorf]], [[Mittelndorf]], [[Lichtenhain (Sebnitz)|Lichtenhain]], [[Ottendorf (Sebnitz)|Ottendorf]] und [[Saupsdorf]], die sich in dieser Reihenfolge von West nach Ost ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ortsteile liegen auf den Hochflächen nördlich des namengebenden Baches [[Kirnitzsch]] im Kirnitzschtal in etwa {{Höhe|365|DE-NN}}. Die 44,2 km² große Gemeindefläche zog sich von [[Bad Schandau]] an der [[Elbe]] nach Osten bis an die [[Tschechien|tschechische]] Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Altendorf, Mittelndorf und Lichtenhain liegen an der Staatsstraße S 154 Bad Schandau und Sebnitz. Der Ortsteil Mittelndorf verfügt über [[Haltepunkt Mittelndorf|einen Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Bautzen–Bad Schandau]], welcher jedoch seit 2015 nicht mehr bedient wird. Im Kirnitzschtal fährt die elektrisch betriebene [[Kirnitzschtalbahn]] von Bad Schandau bis zum [[Lichtenhainer Wasserfall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Kirnitzschtal entstand am 1. März 1994 aus den drei Gemeinden Lichtenhain (mit Altendorf und Mittelndorf), Ottendorf und Saupsdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idGeb=464|Text=Neubildung der Gemeinde Kirnitzschtal}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeindeverwaltung bekam ihren Sitz in der Schulstraße 4 im Ortsteil Lichtenhain. Am 1. Oktober 1998 ging Kirnitzschtal mit der Nachbarstadt Sebnitz eine [[Verwaltungsgemeinschaft Sebnitz|Verwaltungsgemeinschaft]] ein. Sebnitz erledigte seitdem einen Teil der Verwaltungsarbeiten für Kirnitzschtal mit und erhielt dafür eine Umlage von der Gemeinde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirnitzschtalbahn,-001.jpg|mini|Die Kirnitzschtalbahn am Lichtenhainer Wasserfall]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwierigen Haushaltssituation Kirnitzschtals beschloss der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] die Eingliederung nach Sebnitz. Der Landkreis gab am 25. Juni 2012 seine Zustimmung zu der Fusion.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sachsen-gesetze.de/shop/saechsabl/2012/29/read_pdf Sächsisches Amtsblatt Nr. 29/2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Eingemeindung trat am 1. Oktober 2012 in Kraft&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2012.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Verwaltungsgemeinschaft wurde aufgelöst. Die ehemaligen Ortsteile Kirnitzschtals wurden Ortsteile von Sebnitz. Der letzte ehrenamtliche Bürgermeister der Gemeinde war Robert Läsker ([[CDU]]). Bis zur Kommunalwahl 2014 hatten die fünf ehemaligen Kirnitzschtaler Ortsteile einen gemeinsamen Ortschaftsrat. Seitdem haben sie jeweils einen eigenen Ortschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2010 bis 2012 war Kirnitzschtal (bzw. waren dessen Gemeindeteile) als [[Liste der Kur- und Erholungsorte in Sachsen|staatlich anerkannter Erholungsort]] ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/11409-Liste-der-Kur-und-Erholungsorte &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr über die Änderung der Liste der Kur- und Erholungsorte im Freistaat Sachsen gemäß § 3 Abs. 5 SächsKurG&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Mai 2010] (SächsABl. S. 817) auf: &amp;#039;&amp;#039;revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;2012 kein Erholungsort mehr, siehe [https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/12727-Liste-der-Kur-und-Erholungsorte &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr über die Änderung der Liste der Kur- und Erholungsorte im Freistaat Sachsen gemäß § 3 Abs. 5 SächsKurG&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Dezember 2012] (SächsABl. 2013 S. 73) auf: &amp;#039;&amp;#039;revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl der Gemeinde stieg nach ihrer Bildung leicht bis auf den Höchststand von 2271 im Jahr 1997 an, sank danach aber bis auf 2083 Einwohner im Jahr 2011 ab (jeweils 31. Dezember). Die zuletzt ermittelte Bevölkerungsdichte mit dem Stand vom 31. Dezember 2011 betrug 47 Einwohner je km².&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
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| 1994 || 2247&lt;br /&gt;
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| 1995 || 2252&lt;br /&gt;
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| 1996 || 2247&lt;br /&gt;
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| 1998 || 2267&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| 2000 || 2222&lt;br /&gt;
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| 2001 || 2203&lt;br /&gt;
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| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || 2158&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 2180&lt;br /&gt;
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| 2008 || 2147&lt;br /&gt;
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| 2009 || 2126&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 2121&lt;br /&gt;
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| 2011 || 2083&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50/56/36/N|EW=14/14/48/E|region=DE-SN|type=city}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4589746-3|VIAF=238125169}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger staatlich anerkannter Erholungsort in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sebnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2012]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Bergmann</name></author>
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