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	<title>Kirnitzsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirnitzsch&amp;diff=129857&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-03-20T13:29:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Kirnitzsch&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= Křinice&lt;br /&gt;
| SORTNAME= Kirnitzsch&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Tschechien]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ= &lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Elbe&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Elbe//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 157&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=&amp;quot;einzugsgebiet&amp;quot;&amp;gt;Einzugsgebiet des Pegels &amp;#039;&amp;#039;Kirnitzschtal&amp;#039;&amp;#039; von 154&amp;amp;nbsp;km² plus Resteinzugsgebiet von 2,94&amp;amp;nbsp;km² unterhalb, nachgemessen im {{Webarchiv|url=https://geoportal.sachsen.de/cps/karte.html?showmap=true |wayback=20230426071911 |text=Sachsenatlas |archiv-bot=2025-12-08 17:27:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 45.3 &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| PEGEL1= Kirnitzschtal/3.5/154/0.267/04.06.2005/0.623/1.44/14.1/96.0/07.08.2010&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= 1912/2015&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= {{GeoQuelle|DE-ST|GKJB-15|106}}&lt;br /&gt;
| QUELLE= im [[Böhmisches Niederland|Böhmischen Niederland]] in Tschechien westlich von [[Studánka (Varnsdorf)|Studánka]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 490&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= CZ&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 50.9117486111111&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 14.5511680555556&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= CZ-42&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= in [[Bad Schandau]] in die [[Elbe]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 117&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref&amp;gt;[https://mapy.cz/turisticka?mereni-vzdalenosti&amp;amp;x=14.1650348&amp;amp;y=50.9143482&amp;amp;z=16&amp;amp;rm=9g6ZGxahn0gWngru mapy.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 50/55/00/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 14/09/36/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-SN&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= Rotes Floß&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= Zeidlerbach, Weißbach, Heidelbach&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= [[Obere Schleuse]]&lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= 2266 &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 1999)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;im Kirnitzschtal&lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= Bad Schandau&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= &lt;br /&gt;
| HÄFEN= &lt;br /&gt;
| ANMERKUNGEN= &lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= Nationalpark Sächsische Schweiz Kirnitzsch lub 2023-01-29 img01.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Kirnitzschklamm zwischen der Oberen Schleuse und Hinterdittersbach (Zadní Jetřichovice) im Elbsandsteingebirge (links Sachsen, rechts Böhmen)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirnitzsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in Böhmen früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirnischt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/LDEKUVEQMZORQE4VGUE7V7HA5NPJN2TN |titel=Meßtischblatt 86: Hinterhermsdorf, 1913 |werk=[[Deutsche Digitale Bibliothek]] |hrsg=[[Stiftung Preußischer Kulturbesitz]], Berlin |datum=2010 |abruf=2025-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ({{csS|&amp;#039;&amp;#039;Křinice&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein nordöstlicher und [[orographisch links und rechts|orographisch]] rechter Nebenfluss der [[Elbe]], der in seinem Lauf [[Tschechien]] und den [[Sachsen|Freistaat Sachsen]] passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Die Kirnitzsch, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Kirnitz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kirmßbach&amp;#039;&amp;#039; und heute noch mundartlich &amp;#039;&amp;#039;Kirnscht&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Körnscht&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kirnsch&amp;#039;&amp;#039; genannt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{WdH|2|156|3|1966|Lemma=Oberes Kirnitzschtal}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entspringt im [[Lausitzer Bergland]] im östlichen [[Böhmisches Niederland|Böhmischen Niederland]] westlich des Dorfes [[Studánka (Varnsdorf)|Studánka]] (Schönborn) auf einer Höhe von 490 Metern und durchfließt auf ihrem Lauf nach Westen die Stadt [[Krásná Lípa]] (Schönlinde). Hinter dem Dorf [[Kyjov (Krásná Lípa)|Kyjov]] (Khaa) bahnt sie sich ihren Weg in engen Schluchten durch die Sandsteinfelsen der [[Böhmische Schweiz|Böhmischen Schweiz]]; das wildromantische Tal ist auch als Khaatal &amp;#039;&amp;#039;(Kyjovske údoli)&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Talweitung des nach 1945 abgerissenen Ortes Hinterdaubitz &amp;#039;&amp;#039;([[Zadní Doubice]])&amp;#039;&amp;#039; mündet von Norden der [[Weißbach (Kirnitzsch)|Weißbach]]. Ihm folgt die Grenze zwischen [[Tschechien]] und [[Sachsen]], die ab seiner Mündung für mehr als 8&amp;amp;nbsp;Kilometer dem Lauf der Kirnitzsch folgt. In der &amp;#039;&amp;#039;Kirnitzschklamm&amp;#039;&amp;#039; ist der Bach, außer im Winter, bei der [[Obere Schleuse|Oberen Schleuse]] angestaut; auf dem von Sandsteinfelsen gesäumten Stausee finden Kahnfahrten statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Klamm lagen einst das Grenzdorf Hinterdittersbach &amp;#039;&amp;#039;([[Zadní Jetřichovice]])&amp;#039;&amp;#039; und die [[Einzelsiedlung|Einschicht]] Kirnscht &amp;#039;&amp;#039;(Křinice)&amp;#039;&amp;#039;. Die Kirnitzsch fließt nun in die [[Sächsische Schweiz]], wo sie in der &amp;#039;&amp;#039;Niederen Schleuse&amp;#039;&amp;#039; nochmals gestaut werden kann. Nur wenige hundert Meter weiter nimmt sie den von links kommenden Dorfbach auf, welcher von Hinterhermsdorf kommt. Im nun folgenden eigentlichen engen &amp;#039;&amp;#039;Kirnitzschtal&amp;#039;&amp;#039; fließt sie einige Zeit in nordwestliche Richtung, und nach mehreren Kilometern Fließstrecke stößt sie auf die Schandauer Straße, zu der sie nunmehr parallel bis Bad Schandau fließen wird. Bei der Buschmühle nimmt sie rechtsseitig den von Ottendorf kommenden Dorfbach auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas weiter passiert sie die Neumannmühle. Südwestlich der Kirnitzsch befindet sich nun das Massiv der [[Affensteine]]. Ein Stück weiter nimmt sie, nahe der Lichtenhainer Mühle, rechtsseitig den Knechtsbach auf, welcher einer der saubersten Bäche im Elbsandsteingebirge ist. Sie fließt nun in überwiegend westlicher Richtung nordwestlich vorbei am Felsentor [[Kuhstall (Sächsische Schweiz)|Kuhstall]] und passiert nach kurzer Zeit den [[Lichtenhainer Wasserfall]], ab dem sie über 8&amp;amp;nbsp;Kilometer von der [[Kirnitzschtalbahn]] begleitet wird. Etwas weiter westlich nimmt sie den Beuthenbach auf, welcher den künstlich angelegten Beuthenfall speist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem engen Tal tun sich im weiteren Verlauf immer wieder Felsen an den Berghängen auf, zwischen den Felsen bahnen sich meist namenlose Zuflüsse durch tiefe Schluchten ihren Weg zur Kirnitzsch. Nachdem Mittelndorfer- und Ostrauer Mühle passiert wurden, erreicht die Kirnitzsch nach wenigen Kilometern weiter Fließstrecke die Stadt [[Bad Schandau]]. Dort durchfließt sie den Kurpark, wendet sich in östlicher Richtung am Rande ihres natürlichen [[Flussdelta|Schüttungskegels]] um den historischen Stadtkern und mündet schließlich auf einer Höhe von {{Höhe|117|DE-NHN|link=true}} von rechts in die dort von Südosten kommende [[Elbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Länge ===&lt;br /&gt;
Die Kirnitzsch ist etwa 45,3 Kilometer lang. Davon fließt sie 14,9 Kilometer in Tschechien und 30,4 Kilometer in Sachsen. (Siehe Geoportale von Sachsen und Tschechien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzugsgebiet und Zuflüsse ===&lt;br /&gt;
Das Einzugsgebiet der Kirnitzsch ist etwa 157&amp;amp;nbsp;km² groß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;einzugsgebiet&amp;quot; /&amp;gt; Zu ihren Zuflüssen zählen, flussabwärts betrachtet:&lt;br /&gt;
* der [[Weißbach (Kirnitzsch)|Weißbach]] (rechts)&lt;br /&gt;
* der Heidelbach (rechts)&lt;br /&gt;
* der Dorfbach (welcher von Hinterhermsdorf kommt, rechts)&lt;br /&gt;
* der Saupsdorfer Bach (rechts)&lt;br /&gt;
* der Dorfbach (welcher von Ottendorf kommt, rechts)&lt;br /&gt;
* der Große Zschandbach (links)&lt;br /&gt;
* der Zufluss vom Vogelsberg (rechts)&lt;br /&gt;
* der Kleine Zschandbach (links)&lt;br /&gt;
* der Tiefe Hahn (rechts)&lt;br /&gt;
* der Knechtsbach (einer der saubersten Bäche des Elbsandsteingebirges, rechts)&lt;br /&gt;
* der Minzbach (links)&lt;br /&gt;
* der Lichtenhainer Bach (welcher den Lichtenhainer Wasserfall speist, rechts)&lt;br /&gt;
* der Dietrichsgrund (links)&lt;br /&gt;
* der Beuthenbach (welcher den Beuthenfall speist, rechts)&lt;br /&gt;
* die Kroatenschlucht (rechts)&lt;br /&gt;
* der Nasse Grund (links)&lt;br /&gt;
* der Bach aus Mittelndorf (rechts)&lt;br /&gt;
* der Altendorfer Bach (rechts)&lt;br /&gt;
* das Goldgründel (rechts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vom [[Mittelalter]] bis in das 20. Jahrhundert wurde der Fluss für die [[Holzflößerei]] genutzt und dafür mehrfach künstlich angestaut. Die Kirnitzsch war einer der wichtigsten Floßbäche der Sächsischen Schweiz. Auf der 25 Kilometer langen Triftstrecke konnten große Holzmengen aus nur schwer erschließbaren Gebieten der hinteren Sächsischen Schweiz kostengünstig und zeitsparend an das Elbufer in Bad Schandau gebracht werden. Am [[Ausschwemmplatz]] wurde das vier bis fünf Meter lange Holz dann zu Flößen gebunden oder auf Schiffe verladen. Der wichtigste Abnehmer war seinerzeit der Sächsische Hof in [[Dresden]], der das Holz als Brennmaterial und ab dem 18. Jahrhundert auch für die [[Meißner Porzellanmanufaktur]] benötigte.&lt;br /&gt;
Bereits im 16. Jahrhundert hatte der Landesherr das Hoheitsrecht auf die Kirnitzschflößerei und erließ strenge Floß-Regeln. 1582 wurden dem sächsischen Kurfürsten mit einem Abkommen erlaubt, 80 Jahre lang Holz aus der böhmischen Herrschaft [[Lipová u Šluknova|Hainspach]] abzuholzen und zu flößen. So entstanden wahrscheinlich um 1567 die Obere Schleuse, vor 1612 die Niedere Schleuse und zahlreiche Floßteiche auf böhmischer Seite. Ab dem 19. Jahrhundert wurde die Flößerei schließlich durch den Straßentransport verdrängt und auch das Flößen auf der Kirnitzsch schrittweise eingestellt. Im Dezember 1920 wurde die Flößerei unterhalb der Neumannmühle eingestellt. An der Mühle selbst entstand ein Ausschwemmplatz (heute als Parkplatz genutzt.)&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Schindler: &amp;#039;&amp;#039;Chronik und Dokumentation zur Geschichte von Wandern und Bergsteigen in der Sächsischen Schweiz sowie zur Entwicklung touristischer Organisationen in Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: Vom Jahr 1919 bis zum Jahr 1932. Dresden 2001, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die früheste bekannte Bestandsaufnahme der Flora vom Kirnitzschtal stammt von Ernst Hippe, der sie im Jahre 1878 in einer Gesamtbetrachtung zur Sächsischen Schweiz publizierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Hertwig: &amp;#039;&amp;#039;Die Pflanzenwelt im Lehrpfadgebiet&amp;#039;&amp;#039;. In: Günther Schultz (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Lehrpfad Flößersteig&amp;#039;&amp;#039;. Station Junger Touristen. Bad Schandau 1980 S. 14–18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Hippe: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichniss der wildwachsenden, sowie der allgemeiner cultivirten Phanerogamen und kryptogamischen Gefässpflanzen der Sächsischen Schweiz und deren nächster Umgebung mit den Standorten derselben …&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag Ernst Hippe, Pirna 1878. ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/406350/7 Digitalisat-SLUB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1958 wurde im Tal der Kirnitzsch die Anlage eines Lehrpfades mit 83 Informationstafeln begonnen, der die Flößerei auf der Kirnitzsch behandelt. Dieser beschilderte Wanderweg wurde 1966 erstmals in einem Druckwerk über die Lehrpfade in der Sächsischen Schweiz beschrieben. Arbeiten in 1980–81 erweiterten den Tafelbestand auf 93 Standorte. Das Projekt wurde von der &amp;#039;&amp;#039;Station Junger Touristen „Fritz Schulze“&amp;#039;&amp;#039; und mit Schülern der damaligen [[Polytechnische Oberschule|Polytechnischen Oberschule]] „Julius Fučík“ in Bad Schandau umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Schultz: &amp;#039;&amp;#039;Lehrpfad Flößersteig&amp;#039;&amp;#039;. In: Günther Schultz (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Lehrpfad Flößersteig&amp;#039;&amp;#039;. Station Junger Touristen. Bad Schandau 1980, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 15&amp;amp;nbsp;Kilometer lange &amp;#039;&amp;#039;Flößersteig&amp;#039;&amp;#039; von Bad Schandau am Kirnitzschufer flussaufwärts vorbei am Lichtenhainer Wasserfall bis zur &amp;#039;&amp;#039;[[Neumannmühle (Sächsische Schweiz)|Neumannmühle]]&amp;#039;&amp;#039; erinnert heute anhand von Dokumentationstafeln an das Gewerbe der Flößer und an die Geschichte von Objekten der direkten Umgebung. Unterhalb des [[Kuhstall (Sächsische Schweiz)|Kuhstalls]], etwa zwei Kilometer vor der &amp;#039;&amp;#039;Felsenmühle&amp;#039;&amp;#039;, kreuzt dieser Wanderweg die &amp;#039;&amp;#039;Alte Straße&amp;#039;&amp;#039;, die im 15. Jahrhundert die Burg auf dem &amp;#039;&amp;#039;[[Burg Wildenstein (Sachsen)|Neuen Wildenstein]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem Stammschloss [[Burg Hohnstein (Sächsische Schweiz)|Hohnstein]] auf einer Strecke von etwa 16&amp;amp;nbsp;Kilometern verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hinterhermsdorf, Sachsen - Bootstation an der oberen Schleuse (Zeno Ansichtskarten).jpg|Historische Aufnahme der Bootsstation Obere Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:Dresden und die Sächsische Schweiz 098a.jpg|Kirnitzschtal unterhalb der Wolfschlucht um 1900, hier überquerte der direkt im Tal ver&amp;amp;shy;laufende „Kerbensteig“ (nach 1945 verfallen) mehrfach den Fluss&lt;br /&gt;
File:Dresden und die Sächsische Schweiz 099a.jpg|Angeflößtes Holz an der Buschmühle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserqualität und Fließgeschwindigkeit ==&lt;br /&gt;
Die Wasserqualität der Kirnitzsch wird durch einige Abwasserpilze und einen nicht unwesentlichen Stickstoffgehalt verringert. Beispielsweise gelangen über den Dorfbach kommunale Abwässer der Siedlung Altendorf in die Kirnitzsch, und ein zunehmender Düngereintrag gelangt von Rapsfeldern über das Grundwasser in den Fluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterlauf erreicht die Kirnitzsch wegen des zu hohen Nährstoffgehalts ([[Nitrat]], [[Phosphat]]) nur die niedrigste [[Gewässergüteklasse]]. Im Staubereich der Oberen Schleuse werden durch den Sauerstoffmangel im Sediment organische Stoffe und Umweltgifte nicht abgebaut, was auch dort die Wasserqualität beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirnitzsch hat eine durchschnittliche Fließgeschwindigkeit von 0,5 Metern pro Sekunde. (Siehe topographische Karte 1:25.000 &amp;#039;&amp;#039;Nationalpark Sächsische-Böhmische Schweiz&amp;#039;&amp;#039; vom Freistaat Sachsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Obere Schleuse ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Obere Schleuse}}&lt;br /&gt;
Die Obere Schleuse im Kirnitzschtal wurde 1567 angelegt, um für die Holzflößerei benötigtes Schwallwasser anzustauen. Nach Öffnen der Schleuse konnten mit dem Wasserschwall bis zu 11&amp;amp;nbsp;m lange Baumstämme zur Elbe transportiert werden. Eine andere Möglichkeit zum Abtransport des geschlagenen Holzes aus dem engen Tal bestand nicht. Die ursprüngliche hölzerne Stauanlage wurde von 1816 bis 1817 durch eine steinerne Staumauer ersetzt. Die heutige Schleuse wurde 1931 errichtet und steht als technisches Denkmal unter Schutz. Der Stausee ist etwa 700&amp;amp;nbsp;m lang und an der Staumauer 7&amp;amp;nbsp;m tief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Mai 1879 begann mit einem hölzernen Kahn der Fahrbetrieb für die „Sommerfrischler“ auf der Oberen Schleuse. Die Idee zur Einrichtung einer Bootsfahrt hatten der Hinterhermsdorfer Oberförster Hermann Schlegel und die Mitglieder des „Vaterländischen Gebirgsvereins Saxonia“, aus diesem Grund wurde der erste Kahn „Saxonia“ genannt. Im darauf folgenden Jahr kam wegen der großen Beliebtheit ein zweites Boot hinzu. Nur während der beiden Weltkriege fand der Kahnbetrieb nicht statt. Bis vor den Zweiten Weltkrieg lag die Verantwortlichkeit beim Gebirgsverein – ab 1952 bei der Gemeinde Hinterhermsdorf. Bis ins Jahr 1964 wurde hier noch Holz geflößt, erst seitdem dient diese Anlage ausschließlich dem Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeit beträgt etwa 20 Minuten. Die Wassertemperatur steigt auch im Hochsommer nicht über 8&amp;amp;nbsp;°C. Über die Wintermonate ist das Wasser nicht angestaut, so dass der Fluss in seinem ursprünglichen Bett fließt. Heute besuchen jährlich 45.000–60.000 Gäste die Obere Schleuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedere Schleuse ==&lt;br /&gt;
Die Niedere Schleuse &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=50.91315|EW=14.33429|type=waterbody|elevation=280|name=Niedere Schleuse|region=DE-SN}}&amp;lt;/small&amp;gt; bietet einen Einblick in die vergangenen Flößerzeit. Mit ihrer 32&amp;amp;nbsp;Meter breiten Staumauer konnte sie auf der mittlerweile versandeten Staulänge von 750 Metern etwa 28.000&amp;amp;nbsp;Kubikmeter Wasser zurückhalten. Ihre Wasserpforte in der Schleusenmitte und das kleine [[Wehr (Wasserbau)|Wehr]] sind heute noch funktionstüchtig und werden durch Einschieben von Versatzhölzern vor allem beim Einsetzen der Schneeschmelze als Hochwasserschutz genutzt. Dazu werden, wie auch beim Flößen, Floßhaken eingesetzt, deren Aufbewahrungsort der hölzerne Aufbau darstellt. Von 1985 bis 1993 rekonstruierten Waldarbeiter die zerfallene Anlage und leisteten damit einen wichtigen Beitrag zur Denkmalpflege. Überlegungen, die Staustufe &amp;#039;&amp;#039;Niedere Schleuse&amp;#039;&amp;#039; auszubauen, wurden zugunsten der in der Kirnitzsch lebenden Tierwelt verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Verkehrliche Erschließung ===&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der Etablierung der Flößerei entstanden bereits im 16. Jahrhundert Pfade und schmale Fahrwege im Tal der Kirnitzsch. Mitte des 16. Jahrhunderts bestand mindestens ein durchgehender Fahrweg von Bad Schandau zur Mittelndorfer Mühle. [[Wilhelm Leberecht Götzinger]] gab Anfang des 19. Jahrhunderts an, dass sich die frühen „Schweizreisenden“ bereits von Bad Schandau bis zur Haidmühle fahren lassen konnten. Der stetige steigende Gästestrom in die Hintere Sächsische Schweiz erforderte den Ausbau der alten Flößerwege, die in ihrem Verlauf mehrmals die Kirnitzsch querten. So wurde 1825 vom [[Hohnstein (Sächsische Schweiz)|Amt Hohnstein]] die heutige Straße ausgebaut als „Kuhstallchausee“ von Bad Schandau bis zum [[Kuhstall (Sächsische Schweiz)|Kuhstall]] errichtet. Die Straße wurde 1872–74 begradigt und verbreitert. Heute führt sie als Staatsstraße S&amp;amp;nbsp;165 von Bad Schandau nach Hinterhermsdorf. Dabei verlässt die Straße kurz hinter der Buschmühle das Tal der Kirnitzsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Fremdenverkehr zu fördern, kamen bereits um 1870 erste Pläne zum Bau einer [[Pferdebahn]] durch das Kirnitzschtal auf. 1893 wurde das „Executiv-Comite zum Bau und Betrieb einer Straßenbahn mit Motorantrieb von Schandau über den Lichtenhainer Wasserfall bis zur Kirnitzschschänke“ gegründet. Es sollte eine entsprechende Strecke von Bad Schandau über den Lichtenhainer Wasserfall zur Kirnitzschtalschenke in Hinterdittersbach an der sächsisch-böhmischen Grenze errichtet werden. Gebaut wurde letztendlich aber nur die Strecke zum Lichtenhainer Wasserfall. Die ursprünglich geplante Streckenführung wurde aus Kostengründen auch später nicht realisiert. Am 27. Mai 1898 (Pfingstsamstag) verkehrte dann der erste Zug auf der neuen [[Kirnitzschtalbahn]]. Die Gleise der Bahn wurden auf der bestehenden Straße verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mühlen und Mahlwesen ===&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten|einzig=0|section=Mühlen und Mahlwesen}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Mühlen im Kirnitzschtal}}&lt;br /&gt;
An dem Elbzufluss wurden lange mehr als 16 Mühlen (vorwiegend [[Sägewerk|Sägemühlen]], aber auch [[Papiermühle]]n) betrieben. Eine der ältesten Mühlen im Kirnitzschtal ist die &amp;#039;&amp;#039;Niedermühle&amp;#039;&amp;#039; zu [[Hinterhermsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere ehemalige Mühlen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bergverlag-roelke.de/muehlen/ &amp;#039;&amp;#039;Die Mühlen der Sächsischen Schweiz&amp;#039;&amp;#039;]. Kurzbeschreibung auf der Verlagsseite.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; [https://milldatabase.org/counties/germany/sn Mühlen-Datenbank Sachsen] (abgerufen am 21. November 2023) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dixmühle in Khaa ([[Kyjov (Krásná Lípa)|Kyjov]])&lt;br /&gt;
* Böhmische Mühle Hinterdaubitz ([[Zadní Doubice]]) (nach 1945 abgerissen) {{Coordinate|text=ICON2|NS=50.92137|EW=14.39598|type=building|region=DE-SN|name= Böhmische Mühle Hinterdaubitz}}&lt;br /&gt;
* Brettmühle im „Loch“ [[Hinterhermsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[c:Category:Niedermühle Hinterhermsdorf| Niedermühle Hinterhermsdorf]] {{Coordinate|text=ICON2|NS= 50.91669|EW=14.38759|type=building|region=DE-SN|name= Niedermühle Hinterhermsdorf}}&lt;br /&gt;
* Böhmische Brettmühle Hinterdittersbach ([[Zadní Jetřichovice]]) {{Coordinate|text=ICON2|NS=50.89869|EW=14.35756|type=building|region=DE-SN|name= Böhmische Mühle Hinterdittersbach }}&lt;br /&gt;
* [[Buschmühle (Sebnitz)|Buschmühle]] [[Ottendorf (Sebnitz)|Ottendorf]] {{Coordinate|text=ICON2|NS= 50.92467|EW=14.28783|type=building|region=DE-SN|name= Buschmühle Ottendorf}}&lt;br /&gt;
* [[Neumannmühle (Sächsische Schweiz)|Neumannmühle Ottendorf]] {{Coordinate|text=ICON2|NS= 50.92362|EW=14.28404|type=building|region=DE-SN|name= Neumannmühle}}&lt;br /&gt;
* [[c:Category:Felsenmühle (Sebnitz)| Felsenmühle Ottendorf]] {{Coordinate|text=ICON2|NS=50.92553|EW=14.27571|type=building|region=DE-SN|name= Felsenmühle Ottendorf}}&lt;br /&gt;
* Schleifmühle [[Lichtenhain (Sebnitz)|Lichtenhain]]&lt;br /&gt;
* Lichtenhainer Mühle Lichtenhain {{Coordinate|text=ICON2|NS=50.93483|EW=14.25800|type=building|region=DE-SN|name= Lichtenhainer Mühle}}&lt;br /&gt;
* [[c:Category:Haidemühle (Kirnitzschtal)| Haidemühle Lichtenhain]] {{Coordinate|text=ICON2|NS=50.92722|EW=14.24106|type=building|region=DE-SN|name= Haidemühle Lichtenhain}}&lt;br /&gt;
* [[Mittelndorfer Mühle]] [[Mittelndorf]] {{Coordinate|text=ICON2|NS= 50.92944|EW=14.20125|type=building|region=DE-SN|name= Mittelndorfer Mühle}}&lt;br /&gt;
* [[Ostrauer Mühle]] [[Ostrau (Bad Schandau)|Ostrau]] {{Coordinate|text=ICON2|NS=50.92915|EW=14.19345|type=building|region=DE-SN|name= Ostrauer Mühle}}&lt;br /&gt;
* Stadtmühle [[Bad Schandau|Schandau]]&lt;br /&gt;
sowie an den Nebenbächen&lt;br /&gt;
* Obere Mühle Hinterhermsdorf (im Heidelbachtal)&lt;br /&gt;
* Dorfmühle Hinterhermsdorf (am Dorfbach)&lt;br /&gt;
* Gnauckmühle [[Saupsdorf]] (am Räumichtbach)&lt;br /&gt;
* Rölligmühle Saupsdorf (am Räumichtbach)&lt;br /&gt;
* Räumichtmühle Saupsdorf (am Räumichtbach)&lt;br /&gt;
* Waldmühle Saupsdorf (am Waldmühlenbach)&lt;br /&gt;
* Richtermühle Saupsdorf (am Waldmühlenbach)&lt;br /&gt;
* Niedermühle Ottendorf (am Ottendorfer Dorfbach)&lt;br /&gt;
* Pietschmühle Ottendorf (am Ottendorfer Dorfbach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Prameny Křinice.jpg|Kirnitzschquelle östlich von Schönlinde (Krásná Lípa) &lt;br /&gt;
File:Kyjovské údolí - u Borového kamene, obr01.jpg|Der als Khaatal (Kyjovske údoli) bezeichnete Talabschnitt westlich von Khaa (Kyjov)&lt;br /&gt;
File:Nationalpark Sächsische Schweiz Kirnitzsch lub 2023-10-21.jpg|Angestaute Kirnitzsch mit Bootsfahrt an der Oberen Schleuse&lt;br /&gt;
File:Křinice upstream of Zadní Jetřichovice, 2024-06, pic01.jpg|Mäandrierende Kirnitzsch an den Rabensteinen oberhalb von Hinterdittersbach (Zadní Jetřichovice)&lt;br /&gt;
File:Hinterdittersbach (Zadní Jetřichovice) Grenzbrücke über die Kirnitzsch (Foto Norbert Kaiser).jpg|Kirnitzsch an der Grenzbrücke Hinterdittersbach (Zadní Jetřichovice)&lt;br /&gt;
File:Kirnitzsch11.jpg|Niedere Schleuse&lt;br /&gt;
File:Ottendorf (Kirnitzschtal) Neumannmühle (02-2).jpg|Kirnitzsch an der Neumannmühle (Einmündung Großer Zschand)&lt;br /&gt;
File:Sebnitz Lichtenhainer-Wasserfall Gaststube 20250328 124924.jpg|Kirnitzsch am Lichtenhainer Wasserfall&lt;br /&gt;
File:Kirnitzschtalbahn 2017 8.jpg|Zug der Kirnitzschtalbahn kurz vorm Lichtenhainer Wasserfall&lt;br /&gt;
File:Ostrau Kirnitzschtal Beuthenfall-Kirnitzsch-Bogenbrücke 20250328 154821.jpg|Kirnitzsch am Beuthenfall (Einmündung Kleiner Zschand)&lt;br /&gt;
File:Kirnitzsch Bad Schandau 2014.jpg|Kirnitzsch im Kurpark von Bad Schandau&lt;br /&gt;
File:Bad Schandau Elbe und Kirnitzschmündung asv2023-02.jpg|Mündung der Kirnitzsch (von rechts) in die Elbe (links)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Arno Emmerich: &amp;#039;&amp;#039;Der Flößersteig.&amp;#039;&amp;#039; in: Über Berg und Tal (Zeitschrift des [[gebirgsverein für die Sächsische Schweiz]]), Heft Juli 1928, S. 92–94&lt;br /&gt;
* Andreas Laube: &amp;#039;&amp;#039;Die Errichtung der Verkehrswege und die Beförderung von Reisenden im Kirnitzschtal von Schandau nach dem Großen Wasserfall.&amp;#039;&amp;#039; In: Petra Binder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf Straßen, Schienen und Wegen. Landkalenderbuch 2011 für die Sächsische Schweiz und das Osterzgebirge.&amp;#039;&amp;#039; Schütze-Engler-Weber-Verlag, Dresden 2010, ISBN 978-3-936203-14-1, S.&amp;amp;nbsp;130–138.&lt;br /&gt;
* Jürgen Phoenix: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirnitzsch – ein überregional bedeutsames Fließgewässersystem in Sachsen und Böhmen.&amp;#039;&amp;#039; in: Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft/Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Sächsisch-Böhmische Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe des Nationalparks Sächsische Schweiz Heft 3, Dresden 1999, S. 58–88&lt;br /&gt;
* [[Manfred Schober]]: &amp;#039;&amp;#039;Flößerei auf der Kirnitzsch&amp;#039;&amp;#039;. In: Petra Binder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Berg zum Tal – Wasser, die zur Elbe fließen. Landkalenderbuch für die Sächsische Schweiz und das Osterzgebirge 2009.&amp;#039;&amp;#039; Schütze-Engler-Weber-Verlag, Dresden 2008, ISBN 978-3-936203-11-0, S.&amp;amp;nbsp;23–28.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Schober]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mühlen der Sächsischen Schweiz. Rechtselbisches Gebiet&amp;#039;&amp;#039;, Monographien zur Sächsisch-Böhmischen Schweiz, Band 2, Berg- und Naturverlag Rölke, Dresden, 2009, ISBN 978-3-934514-24-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4582908-1|VIAF=243187657}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in der Sächsischen Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sebnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzfluss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Deutschland und Tschechien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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