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	<title>Kirk-Dikdik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirk-Dikdik&amp;diff=378899&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der.Traeumer: Änderungen von ~2026-61256-4 (Diskussion) auf die letzte Version von AsepTisch zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-01-28T16:53:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-61256-4&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-61256-4&quot;&gt;~2026-61256-4&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-61256-4&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-61256-4 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:AsepTisch&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:AsepTisch (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;AsepTisch&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kirk-Dikdik&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Madoqua kirkii&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Albert Günther (Zoologe)|Günther]], 1880)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Dikdiks&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Madoqua&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Gazellenartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Antilopini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Antilopinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hornträger&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Bovidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Stirnwaffenträger&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Pecora&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Madoqua kirkii 230531684.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Kirk-Dikdik (&amp;#039;&amp;#039;Madoqua kirkii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirk-Dikdik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Madoqua kirkii&amp;#039;&amp;#039;), auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwergrüssel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine Art der [[Dikdiks]] aus der Gruppe der [[Gazellenartige]]n. Es handelt sich um eine kleine [[Antilope]], die im Osten von [[Afrika]] entlang der Küste von [[Somalia]] und [[Kenia]] verbreitet ist. Die Tiere bewohnen trockenere Landschaften. Sie zeichnen sich durch eine blasse, gelblich-olivefarbene Felltönung aus mit schwärzlicher, allerdings teils ausgebleichter Sprenkelung auf dem Rücken. Ansonsten ähneln sie mit ihrem kleinen Kopf, langen Hals, kurzen Schwanz und langen Gliedmaßen anderen Dikdiks. Ebenso wie bei diesen sind die Hörner kurz und spießartig. Die Lebensweise ist nur wenig erforscht. Männchen und Weibchen leben [[monogam]] und ernähren sich von weicher Pflanzenkost. Die wissenschaftliche Benennung des Kirk-Dikdiks datiert in das Jahr 1880. Vor allem in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden ihm zahlreiche verwandte Formen zugewiesen, so dass die Art als [[Metapopulation]] im östlichen und südlichen Afrika verbreitet war. Untersuchungen an den [[Chromosom]]en in den 1980er und 1990er Jahren erbrachtet jedoch eine hohe Variabilität. In Konsequenz daraus wurden Anfang des 21. Jahrhunderts wieder mehrere Formen als eigenständig anerkannt. Zur Bestandsgefährdung liegen keine Informationen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Habitus ===&lt;br /&gt;
Das Kirk-Dikdik ist ein mittelgroßer Vertreter der Dikdiks und deutlich kleiner als das [[Cavendish-Dikdik]] (&amp;#039;&amp;#039;Madoqua cavendishi&amp;#039;&amp;#039;) oder das [[Damara-Dikdik]] (&amp;#039;&amp;#039;Madoqua damarensis&amp;#039;&amp;#039;). Es erreicht eine [[Schulterhöhe]] von rund 40&amp;amp;nbsp;cm und eine [[Kopf-Rumpf-Länge]] von etwa 63&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;!-- , das Gewicht beträgt etwa 9,1&amp;amp;nbsp;kg --&amp;gt;. Weibchen sind in der Regel etwas größer als die Männchen. Generelle Charakteristika des Kirk-Dikdiks stellen der kleine Kopf, der lange Hals, der sehr kurze Schwanz und die langen sowie schlanken Gliedmaßen dar. Die Fellfärbung ist blasser als bei anderen Dikdikarten und zeigt sich meist gelblich-olivefarben. Die Intensität der schwärzlichen Sprenkelung des Rückens als typisches Merkmal der Dikdiks variiert stark und kann teils deutlich ausgebleicht sein. Die Sprenkelung entsteht dadurch, dass die einzelnen Haare zwei oder drei braune Bänder aufweisen, von denen das letzte teilweise die Spitze einnimmt. Vergleichbar dem [[Hinde-Dikdik]] (&amp;#039;&amp;#039;Madoqua hindei&amp;#039;&amp;#039;) sind die unteren Seiten und die Beine kastanienfarben. Die Weißfärbung der Bauchseite reicht allerdings nicht sehr weit an den Beininnenseiten herab. Bei sehr starker Blässung der Rückensprenkelung besteht nur wenig Kontrast zur hellen Unterseite. Bei allgemein dunkleren Formen wie dem Cavendish-Dikdik, dem [[Thomas-Dikdik]] (&amp;#039;&amp;#039;Madoqua thomasi&amp;#039;&amp;#039;) und dem Hinde-Dikdik fällt der Übergang von der Bauchseite zu den Seiten hin deutlicher aus. Die Nase hebt sich weißlich hervor. Sie ist zudem aufgebläht und [[rüssel]]artig verlängert, was auch andere Dikdiks charakterisiert und etwas an die [[Saiga-Antilope]] erinnert. Entsprechend der Bauchseite zeigt die obere Kehle eine weißliche Farbgebung, im unteren Abschnitt ist sie mit brauneb Haaren durchsetzt. Die Stirn und der auffallende Haarbüschel zwischen den Hörnern sind schwarz marmoriert. Der markante weiße Augenring reicht deutlich vor die Augen, wo zudem die [[Voraugendrüse]] durch einen schwarzen Fleck markiert wird. Die Hörner sind kurz und spießartig, sie verlaufen parallel zueinander. An der Basis tritt eine feine Ringelung auf, was sich etwa zur Hornmitte auflöst und in eine glatte Oberfläche übergeht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Günther 1880&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kingwood et al. 1997&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brotherton 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädel- und Gebissmerkmale ===&lt;br /&gt;
Der Schädel wird 10,1 bis 11,6&amp;amp;nbsp;cm lang. Es fällt das extrem kurze [[Nasenbein]] auf, das deutlich kürzer ist als etwa beim [[Eritrea-Dikdik]] (&amp;#039;&amp;#039;Madoqua saltiana&amp;#039;&amp;#039;). Im Vergleich zum Cavendish-Dikdik ist die Nasenöffnung enger, etwa so wie beim Damara-Dikdik. Der Winkelfortsatz am Unterkiefer zieht deutlicher nach hinten aus als beim Eritrea-Dikdik. Das Gebiss besteht aus 32 Zähnen mit folgender [[Zahnformel]]: &amp;lt;math&amp;gt;\frac{0.0.3.3}{3.1.3.3}&amp;lt;/math&amp;gt; Generell sind die hinteren Zähne relativ hochkronig (&amp;#039;&amp;#039;hypsodont&amp;#039;&amp;#039;). Am hinteren unteren [[Molar (Zahn)|Molar]] kommt eine dritte kleine Leiste vor, was die Tapirböckchen auszeichnet, den Windspielantilopen wie dem Eritrea-Dikdik jedoch fehlt. Die Länge der oberen Zahnreihe beträgt 3,2 bis 3,9&amp;amp;nbsp;cm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Günther 1880&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kingwood et al. 1997&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Madoqua kirkii species group distribution map.png|mini|hochkant|Verbreitungsgebiet des Kirk-Dikdik-Artkomplexes, das Vorkommen des eigentlichen Kirk-Dikdiks ist braun markiert]]&lt;br /&gt;
Das Kirk-Dikdik kommt im nordöstlichen und östlichen [[Afrika]] vor. Die Nordgrenze verläuft etwa nördlich des [[Uaso Nyiro]] im Osten [[Kenia]]s ostwärts bis nach [[Mogadischu]] in [[Somalia]]. Von dort aus erstreckt sich das Verbreitungsgebiet südwärts entlang der Küste bis zur Mündung des [[Tana (Fluss)|Tana]], der auch die Westgrenze bildet. Dies kann als eine Art Kerngebiet aufgefasst werden. Einige Autoren geben die Südgrenze etwa auf Höhe der [[Usambaraberge]] im nördlichen [[Tansania]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brotherton 2013&amp;quot;/&amp;gt; Für die Westgrenze werden auch der [[Großer Afrikanischer Grabenbruch|Östliche Graben]] vom südöstlichen Abschnitt des [[Turkanasee]]s im Norden bis zum [[Laikipia-Plateau]] im Süden genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;de Jong et al. 2017&amp;quot;/&amp;gt; Generell leben die Tiere in Küsten- und Flachlandgebieten. Teilweise tritt das Kirk-Dikdik [[Sympatrie|sympatrisch]] mit dem [[Günther-Dikdik]] (&amp;#039;&amp;#039;Madoqua guentheri&amp;#039;&amp;#039;) auf. In diesem Fall nutzt es weniger trockene [[Savanne]]ngebiete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brotherton 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Lebensweise des Kirk-Dikdiks ist kaum erforscht. Zahlreiche Untersuchungen im östlichen Afrika beziehen sich auf das [[Cavendish-Dikdik]] (&amp;#039;&amp;#039;Madoqua cavendishi&amp;#039;&amp;#039;) und das [[Hinde-Dikdik]] (&amp;#039;&amp;#039;Madoqua hindei&amp;#039;&amp;#039;), die ursprünglich zum Kirk-Dikdik gezählt wurden. Die Tiere sind tag- und nachtaktiv mit abwechselnden Phasen der Nahrungsaufnahme und der Ruhe. Vermutlich leben sie in [[monogam]]en Paaren, die gemeinsam ein Territorium verteidigen. Begleitet werden die Paare von ihrem jüngsten Nachwuchs. Die Nahrung besteht höchstwahrscheinlich aus Blättern und anderer weicher Pflanzenkost. Die Paarung verteilt sich auf zwei Perioden im Jahr, ein Weibchen bringt pro Geburt jeweils ein einzelnes Junges zur Welt. Zu den bedeutenden [[Fressfeind]]en gehört der [[Afrikanischer Wildhund|Afrikanische Wildhund]]. Nach Untersuchungen im [[Laikipia County]] im zentralen Kenia bezieht er zwischen 54 und 75 % seiner erbeuteten Biomasse vom Kirk-Dikdik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Windroffe et al. 2007&amp;quot;/&amp;gt; Als ein sehr seltener [[Kommensalismus|Kommensale]] wurde der [[Feenastrild]] beobachtet. Unklar ist allerdings, ob die Vögel [[Parasit]]en picken oder die [[Sekret]]e nutzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nyaguthii et al. 2022&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brotherton 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Das Kirk-Dikdik ist eine [[Art (Biologie)|Art]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Dikdiks]] (&amp;#039;&amp;#039;Madoqua&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Hornträger]] (Bovidae). Innerhalb Familie wird die Gattung zur Unterfamilie der [[Antilopinae]] gestellt und steht hierin in der [[Tribus (Biologie)|Tribus]] der [[Gazellenartige]]n (Antilopini). Als nahe Verwandte der Dikdiks kommen die [[Beira (Antilope)|Beira]] und die Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Raphicerus]]&amp;#039;&amp;#039; in Betracht. Teilweise werden die drei Gattung zur Untertribus der Raphicerina zusammengefasst. Die Dikdiks repräsentieren kleine Antilopen des östlichen und südwestlichen Afrikas. Sie bilden eine homogene Gruppe, die ursprünglich in zwei Gattungen aufgeteilt war. Diese werden heute jedoch als Untergattungen angesehen. Eine Linie umfasst die Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Madoqua&amp;#039;&amp;#039;, die sich um das [[Eritrea-Dikdik]] (&amp;#039;&amp;#039;Madoqua saltiana&amp;#039;&amp;#039;) gruppiert, die andere besteht aus der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Rhynchotragus&amp;#039;&amp;#039; mit dem Kirk-Dikdik als zentrale Form. Erstere Gruppe unterscheidet sich von letzterer durch einen längeren [[Mittelkieferknochen]] und längere [[Nasenbein]]e sowie einen kleineren Naseninnenraum. Des Weiteren fehlt ihren Angehörigen die dritte Leiste am letzten unteren Mahlzahn, die bei den &amp;#039;&amp;#039;Rhynchotragus&amp;#039;&amp;#039;-Formen vorkommt. Zudem sind die Vertreter der &amp;#039;&amp;#039;Rhynchotragus&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe etwas größer als die der &amp;#039;&amp;#039;Madoqua&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe. Die Tiere sind an trockene Klimaverhältnisse angepasst, was am deutlichsten durch die Gestaltung der Nase als sehr flexibles, bewegliches Organ erkennbar ist, etwa vergleichbar zu der [[Saiga-Antilope]]. Entsprechend den [[Anatomie|anatomischen]] Gegebenheiten der vorderen Schnauze ist die [[rüssel]]artige Nase bei &amp;#039;&amp;#039;Rhynchotragus&amp;#039;&amp;#039; deutlicher ausgeprägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lydekker 1914&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Allen 1939&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kingdon 2013&amp;quot;/&amp;gt; Die [[Genetik|genetische]] Trennung der beiden Linien erfolgte bereits im Übergang vom [[Miozän]] zum [[Pliozän]] vor rund 5 Millionen Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bibi 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gunther Albert 1830-1914.png|mini|hochkant|[[Albert Günther (Zoologe)|Albert Günther]]]]&lt;br /&gt;
Das Kirk-Dikdik wurde 1880 durch den deutschen Zoologen [[Albert Günther (Zoologe)|Albert Günther]] erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er gab der Art die wissenschaftliche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Neotragus kirkii&amp;#039;&amp;#039;, stellte sie also in eine Gattung mit dem [[Kleinstböckchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Neotragus pygmaeus&amp;#039;&amp;#039;). Als Typuslokalität verwies Günther auf [[Baraawe]] im südlichen [[Somalia]]. Der Artnahme ehrt den schottischen Naturforscher [[John Kirk]], der unter dem Afrikaforscher [[David Livingstone]] diente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Günther 1880&amp;quot;/&amp;gt; Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Madoqua&amp;#039;&amp;#039; für die Dikdiks wurde bereits 1837 durch den irischen Naturforscher [[William Ogilby]] eingeführt. Dass das Kirk-Dikdik der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Madoqua&amp;#039;&amp;#039; angehört, erkannte [[Oldfield Thomas]] im Jahr 1894.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas 1894&amp;quot;/&amp;gt; [[Oscar Neumann]] etablierte dann rund elf Jahre später die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Rhynchotragus&amp;#039;&amp;#039; und gliederte das Kirk-Dikdik darin ein, als [[Nominotypisches Taxon|Nominatform]] wies er allerdings das [[Günther-Dikdik]] (&amp;#039;&amp;#039;Madoqua guentheri&amp;#039;&amp;#039;) aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann 1905&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige weitere im Laufe der Zeit beschriebene Vertreter der Dikdiks wurden dem Kirk-Dikdik spätestens in den 1970er Jahren als Unterarten zugeordnet. Hierzu zählen das [[Damara-Dikdik]], das ebenfalls von Günther im gleichen Aufsatz wie zum Kirk-Dikdik vorgestellt wurde und dessen Belegexemplar aus dem [[Damaraland]] im südwestlichen Afrika stammte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Günther 1880&amp;quot;/&amp;gt; Von Thomas wiederum wurde das [[Cavendish-Dikdik]] im Jahr 1898 eingeführt, dessen Herkunft er mit dem [[Baringosee]] im heutigen Kenia angab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas 1898&amp;quot;/&amp;gt; Nur wenige Jahre später, 1902, etablierte Thomas zusätzlich noch das [[Hinde-Dikdik]] aus dem südzentralen Kenia.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas 1902&amp;quot;/&amp;gt; Auf Oscar Neumann geht das [[Thomas-Dikdik]] zurück, für dessen Einführung ihm mehrere Individuen aus dem nördlichen Tansania zur Verfügung standen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann 1905&amp;quot;/&amp;gt; Hinzu kommen noch einige weitere Formen. Das betrifft &amp;#039;&amp;#039;M. k. minor&amp;#039;&amp;#039; von [[Einar Lönnberg]] im Jahr 1912 und &amp;#039;&amp;#039;M. k. nyikae&amp;#039;&amp;#039; von [[Edmund Heller (Zoologe)|Edmund Heller]] im Jahr darauf, erstere aus dem zentralen, letztere aus dem südlichen Kenia.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lönnberg 1912&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heller 1914&amp;quot;/&amp;gt; Die Einbindung der genannten Vertreter der Dikdiks in das Kirk-Dikdik formte eine [[Metapopulation]]. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurden zwischen vier und sieben Unterarten des Kirk-Dikdiks im weiteren Sinne anerkannt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Systematische Gliederung des Kirk-Dikdiks im weiteren Sinne (&amp;#039;&amp;#039;Madoqua kirkii&amp;#039;&amp;#039; s. l.)&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Unterarten nach Kingwood und Kumamoto 1997&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kingwood et al. 1997&amp;quot;/&amp;gt;||Unterarten nach Grubb 2005&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt;||Unterarten nach Brotherton 2013&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brotherton 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;M. k. cavendishi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Thomas}}, 1898&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;M. k. damarensis&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Günther}}, 1880)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;M. k. hindei&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Thomas}}, 1902&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;M. k. kirkii&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Günther}}, 1880)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;M. k. minor&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Lönnberg}}, 1912)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;M. k. nyikae&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Heller}}, 1913)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;M. k. thomasi&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Neumann}}, 1905)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;M. k. cavendishi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Thomas}}, 1898 (einschließlich &amp;#039;&amp;#039;M. k. thomasi&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;M. k. damarensis&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Günther}}, 1880)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;M. k. hindei&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Thomas}}, 1902&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;M. k. kirkii&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Günther}}, 1880)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;M. k. cavendishi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Thomas}}, 1898 (einschließlich &amp;#039;&amp;#039;M. k. hindei&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;M. k. damarensis&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Günther}}, 1880)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;M. k. kirkii&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Günther}}, 1880) (einschließlich &amp;#039;&amp;#039;M. k. minor&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;M. k. nyikae&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;M. k. thomasi&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Neumann}}, 1905)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
In zahlreichen Systematiken zum Ende des 20. Jahrhunderts wurde darauf hingewiesen, dass das Kirk-Dikdik im weiteren Sinne möglicherweise mehr als eine Art umfasst. Darauf aufmerksam wurden Wissenschaftler durch unfruchtbare männliche Nachkommen gekreuzter Individuen bei Zootieren. Weitere Hinweise gaben [[Cytogenetik|cytogenetische]] Untersuchungen ab den 1960er Jahren, die verschiedene [[Karyotyp]]en bei Kirk-Dikdiks aus ostafrikanischer Herkunft schlussfolgern ließen. Da es sich hierbei ebenfalls um Zootiere mit teils unklarer Herkunft handelte, war das Ergebnis jedoch nicht eindeutig. Deutlicher wurde dies Ende der 1980er Jahre durch Untersuchungen von Wildtieren aus Ostafrika. Hierbei konnten zwei Karyotypen ausgemacht werden, die folgend die Bezeichnungen Cytotyp A ([[Chromosom]]ensatz 2n = 46, fundamentale Anzahl = 48) und Cytotyp B (Chromosomensatz 2n = 46–47, fundamentale Anzahl = 56–59) erhielten. Cytotyp A entspricht weitgehend dem eigentlichen Kirk-Dikdik, Cytotyp B dem Cavendish-Dikdik einschließlich dem Hinde-Dikdik. Weitere Analysen an Wildtieren aus Ost- und Südwestafrika Mitte der 1990er Jahre deckten dann die Existenz von zwei weiteren Karyotypen auf: Cytotyp C (Chromosomensatz 2n = 48, fundamentale Anzahl = 52) und Cytotyp D (Chromosomensatz 2n = 48, fundamentale Anzahl = 50). Letzterer ist mit dem Damara-Dikdik aus Namibia gleichzusetzen, ersterer mit dem Thomas-Dikdik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kumamoto et al. 1994&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kingwood et al. 1997&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ermittelten cytogenetischen Abweichungen verbunden mit einigen anatomischen Unterschieden veranlassten [[Fenton P. D. Cotterill]] zu Beginn der 2000er Jahre das Kirk-Dikdik im weiteren Sinne als [[Artenschwarm]] aufzufassen und in vier evolutive Linien aufzuteilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cotterill&amp;quot; /&amp;gt; Die Zoologen [[Colin Groves]] und [[Peter Grubb (Zoologe)|Peter Grubb]] übernahmen dies in ihrer 2011 veröffentlichten [[Revision (Biologie)|Revision]] der Huftiersystematik und unterschieden somit das Kirk-, Damara-, Cavendish- und Thomas-Dikdik als eigenständige Arten, fügten diesen jedoch zusätzlich noch das Hinde-Dikdik hinzu. Die Artenaufteilung wurde von Groves auch für den zweiten Band des Standardwerkes &amp;#039;&amp;#039;[[Handbook of the Mammals of the World]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem gleichen Jahr adaptiert. Laut beiden Werken ist das Kirk-Dikdik [[monotypisch]], schließt jedoch &amp;#039;&amp;#039;M. k. minor&amp;#039;&amp;#039; als [[Synonym (Taxonomie)|Synonymform]] mit ein, während &amp;#039;&amp;#039;M. k. nyikae&amp;#039;&amp;#039; dem Hinde-Dikdik zugeschlagen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves&amp;amp;Grupp&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung und Schutz ==&lt;br /&gt;
Die [[IUCN]] unterscheidet die einzelnen Arten des Kirk-Dikdiks im weiteren Sinne  nicht voneinander und gibt an, dass das Kirk-Dikdik insgesamt „nicht gefährdet“ (&amp;#039;&amp;#039;least concern&amp;#039;&amp;#039;) ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter N. M. Brotherton: &amp;#039;&amp;#039;Madoqua (kirkii) kirkii Kirk&amp;#039;s Dik-dik.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume VI. Pigs, Hippopotamuses, Chevrotain, Giraffes, Deer and Bovids.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 328–333&lt;br /&gt;
* Colin P. Groves und David M. Leslie Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Family Bovidae (Hollow-horned Ruminants).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson und Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World. Volume 2: Hooved Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2011, ISBN 978-84-96553-77-4, S. 654–655&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cotterill&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fenton P. D. Cotterill: &amp;#039;&amp;#039;Species concepts and the real diversity of antelopes.&amp;#039;&amp;#039; In: A. Plowman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ecology and Conservation of Mini-antelope: Proceedings of an International Symposium on Duiker and Dwarf Antelope in Africa.&amp;#039;&amp;#039; Fürth. 2003, S. 59–118, [[doi:10.2307/1382554]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves&amp;amp;Grupp&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colin P. Groves und Peter Grubb: &amp;#039;&amp;#039;Ungulate Taxonomy.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, 2011, S. 1–317 (S. 108–280)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colin P. Groves und David M. Leslie Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Family Bovidae (Hollow-horned Ruminants).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson und Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World. Volume 2: Hooved Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2011, ISBN 978-84-96553-77-4, S. 654–655&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;IUCN SSC Antelope Specialist Group: &amp;#039;&amp;#039;Madoqua kirkii. The IUCN Red List of Threatened Species 2016.&amp;#039;&amp;#039; e.T12670A50190709 ([{{IUCN|Year=2016|ID=12670|ScientificName=Madoqua kirkii|PureURL=yes}}]); zuletzt abgerufen am 8. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kingwood et al. 1997&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steven C. Kingwood und Arlene T. Kumamoto: &amp;#039;&amp;#039;Madoqua kirkii.&amp;#039;&amp;#039; Mammalian Species 569, 1997, S. 1–10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kumamoto et al. 1994&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arlene T. Kumamoto, Steven C. Kingswood und Wouter Hugo: &amp;#039;&amp;#039;Chromosomal divergence in allopatric populations of Kirk&amp;#039;s Dikdik, Madoqua kirki (Artiodactyla, Bovidae).&amp;#039;&amp;#039; Journal of Mammology 75 (2), 1994, S. 357–364&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Günther 1880&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Albert Günther: &amp;#039;&amp;#039;Description of two new species of dwarf antelope (Neotragus).&amp;#039;&amp;#039; Proceedings of the Zoological Society London, 1880, S. 17–22 ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/90456#page/47/mode/1up])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas 1894&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oldfield Thomas: &amp;#039;&amp;#039;On the dwarf antelopes of the genus Madoqua.&amp;#039;&amp;#039; Proceedings of the Zoological Society London, 1894, S. 323–329 ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/111037#page/383/mode/1up])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas 1898&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oldfield Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Description of a new Dik-dik antelope (Madoqua) discovered in N.E. Afrika by Mr. H. S. H. Cavendish.&amp;#039;&amp;#039; Proceedings of the Zoological Society London, 1898, S. 278–279 ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/97095#page/360/mode/1up])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas 1902&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oldfield Thomas: &amp;#039;&amp;#039;A new Dik-dik from British East Africa.&amp;#039;&amp;#039; Annals and Magazine of Natural History 7 (10), 1902, S. 242–243 ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/63688#page/270/mode/1up])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann 1905&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Über die Antilopen-Arten.&amp;#039;&amp;#039; Sitzungsberichte der Gesellschaft Naturforschender Freunde zu Berlin, 1905, S. 87–97 ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/33322#page/103/mode/1up])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brotherton 2013&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter N. M. Brotherton: &amp;#039;&amp;#039;Madoqua (kirkii) kirkii Kirk&amp;#039;s Dik-dik.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume VI. Pigs, Hippopotamuses, Chevrotain, Giraffes, Deer and Bovids.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 328–333&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson et al. 2005&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Don E. Wilson und DeeAnn M. Reeder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World. A taxonomic and geographic Reference.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 3. Auflage. Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2005, ISBN 0-8018-8221-4 ([https://www.departments.bucknell.edu/biology/resources/msw3/browse.asp?id=14200596])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lydekker 1914&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Richard Lydekker und Gilbert Blaine: &amp;#039;&amp;#039;Catalogue of the ungulate mammals in the British Museum (Natural History). Vol. II. Artiodactyla, family Bovidae, subfamilies Bubalinae to Reduncinae.&amp;#039;&amp;#039; London: British Museum (Natural History), 1914, S. 1–295 (S. 172–195) ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/70825#page/190/mode/1up])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Allen 1939&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Glover Morrill Allen: &amp;#039;&amp;#039;A checklist of African mammals.&amp;#039;&amp;#039; Bulletin of the Museum of Comparative Zoology at Harvard College 83, 1939, S. 1–763 (S. 505–508) ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/2781971#page/511/mode/1up])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kingdon 2013&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jonathan Kingdon: &amp;#039;&amp;#039;Genus Madoqua Dik-diks.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume VI. Pigs, Hippopotamuses, Chevrotain, Giraffes, Deer and Bovids.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 320–322&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bibi 2013&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fayasal Bibi: &amp;#039;&amp;#039;A multi-calibrated mitochondrial phylogeny of extant Bovidae (Artiodactyla, Ruminantia) and the importance of the fossil record to systematics.&amp;#039;&amp;#039; BMC Evolutionary Biology 13, 2013, S. 166&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heller 1914&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Edmund Heller: &amp;#039;&amp;#039;New races of antelopes from British East Africa.&amp;#039;&amp;#039; Smithsonian miscellaneous collections 61, 1914, S. 7–13 ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/95207#page/261/mode/1up])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lönnberg 1912&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einar Lönnberg: &amp;#039;&amp;#039;Some new mammals from British EastAfrica.&amp;#039;&amp;#039; Annals and Magazine of Natural History 8 (9), 1912, S. 63–67 ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/61794#page/75/mode/1up])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;de Jong et al. 2017&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yvonne A. de Jong und Thomas M. Butynski: &amp;#039;&amp;#039;Distributions in Uganda, Kenya, and north Tanzania of members of the Günther’s dik-dik Madoqua (guentheri) and Kirk’s dik-dik M. (kirkii) species groups, regions of sympatry, records of aberrant-coloured individuals, and comment on the validity of Hodson’s dik-dik M. (g.) hodsoni.&amp;#039;&amp;#039; Gnusletter 34 (1), 2017, S. 11–20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Windroffe et al. 2007&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosie Woodroffe, Peter A. Lindsey, Stephanie S. Romañach und Simon M. K. Ole Ranah: &amp;#039;&amp;#039;African wild dogs (Lycaon pictus) can subsist on small prey: Implications for conservation.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Mammalogy 88 (1), 2007, S. 181–193&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nyaguthii et al. 2022&amp;quot;&amp;gt;Brendah Nyaguthii, Peter Njoroge und Damien R. Farine: &amp;#039;&amp;#039;Observation of a black-cheeked waxbill (Brunhilda charmosyna) cleaning a Kirk’s dik-dik (Madoqua kirkii).&amp;#039;&amp;#039; Ecology and Evolution 12 (2), 2022, S. e8506, [[doi:10.1002/ece3.8506]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Madoqua kirkii|Kirk-Dikdik (&amp;#039;&amp;#039;Madoqua kirkii&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hornträger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der.Traeumer</name></author>
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