<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kiril_Christow</id>
	<title>Kiril Christow - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kiril_Christow"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kiril_Christow&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T23:57:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kiril_Christow&amp;diff=2256250&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kiril_Christow&amp;diff=2256250&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-03-19T09:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BASA-131K-2-566-12-Kiril Hristov.jpeg|200px|mini|Kiril Christow]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiril Christow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{BgS|Кирил Христов}} [&amp;#039;xristɔv]; wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;Kiril Christov&amp;#039;&amp;#039;; * [[29. Juni]] [[1875]] in [[Stara Zagora]]; † [[7. November]] [[1944]]) war ein [[Bulgarien|bulgarischer]] [[Dichter]], [[Romancier]] und [[Dramatiker]]. Er ist der Vater des Geodäten Wladimir Christow (1902–1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christow wurde am 29. Juni 1875 in Stara Zagora geboren und ging dort, sowie in [[Samokow]], [[Weliko Tarnowo]] und [[Sofia]] zur Schule. 1895 ging er mit einem Stipendium zur Militärschule der Marine in [[Triest]]. In [[Italien]] befasste er sich unter anderem mit [[Dante Alighieri]] und [[Giacomo Leopardi]]. Nach einem Jahr Aufenthalt ging er zurück nach Bulgarien. Es folgten Reisen nach Italien und ins [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]]. Eine Zeit lang unterrichtete Christow bulgarische Sprache und Literatur an der [[Karls-Universität Prag|Karls-Universität]] in [[Prag]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Balkankriege]] 1912/13 und auch während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] arbeitete Christow als Militärkorrespondent. 1922 ließ er sich in [[Leipzig]] nieder, 1929 in Prag. 1930 unterrichtete er wieder an der Karls-Universität Prag. 1938 kehrte er nach Bulgarien zurück. Am 7. November 1944 starb er an Lungenkrebs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
1894 erschienen seine ersten vereinzelten Veröffentlichungen, und 1896 erschien seine erste Gedichtsammlung &amp;#039;&amp;#039;Singen und Seufzen&amp;#039;&amp;#039;, mit der er sogleich Erfolg hatte. Seine literarische Karriere setzte er mit Übersetzungen bedeutender Schriftsteller fort (Übersetzungen aus dem Russischen, Deutschen, Italienischen und Französischen). 1897 erschien seine zweite Anthologie &amp;#039;&amp;#039;Leidenschaften&amp;#039;&amp;#039;. Die dritte hieß &amp;#039;&amp;#039;Ewige Schatten&amp;#039;&amp;#039;, die vierte &amp;#039;&amp;#039;Am Scheideweg&amp;#039;&amp;#039;. Bereits 1903 gab er seine gesammelten Werke heraus – er war zu diesem Zeitpunkt ein berühmter und gefeierter Dichter. Während seines Aufenthaltes im Deutschen Reich geriet er unter den Einfluss des deutschen Modernismus. Seine kreativste Schaffensphase reichte von 1912 bis 1918. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er sich 1929 in Prag niedergelassen hatte, erschien sein patriotischstes Werk mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Von der Nation zur Rasse&amp;#039;&amp;#039;. Von 1928 bis 1930 arbeitete er an einem langen Gedicht in drei Teilen mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Kinder der Berge&amp;#039;&amp;#039;. 1937/38 schrieb er das erste bulgarische Science-Fiction Buch &amp;#039;&amp;#039;Entdecker&amp;#039;&amp;#039; über einen bulgarischen Wissenschaftler, der das mysteriöse blaue Licht entdeckt. In seinen letzten Lebensjahren arbeitete er an seinen Erinnerungen mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Zeit und Zeitgenossen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Kiril Hristov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119451948|LCCN=n/80/103805|VIAF=71532288}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Christow, Kiril}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Bulgarisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgare]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Christow, Kiril&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Христов, Кирил; Christov, Kiril; Khristov, Kiril (englisch); Hristov Kiril (französisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bulgarischer Dichter, Romancier und Dramatiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juni 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stara Zagora]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. November 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>