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	<title>Kirchspiel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirchspiel&amp;diff=30794&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mikrometermann: Spezial:LintErrors/missing-end-tag (Fix-Versuch)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:LintErrors/missing-end-tag&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Spezial:LintErrors/missing-end-tag (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Spezial:LintErrors/missing-end-tag&lt;/a&gt; (Fix-Versuch)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Kirchspiel als Gattungsbegriff. Zum gleichnamigen Ortsteil der Stadt Dülmen siehe [[Kirchspiel (Dülmen)]], zur gleichnamigen Region [[Kirchspiel (Aargau)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirchspiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, regional auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirchfahrt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://drw.hadw-bw.de/drw-cgi/zeige?index=lemmata&amp;amp;term=kirchfahrt &amp;#039;&amp;#039;Kirchfahrt&amp;#039;&amp;#039;] ([[Deutsches Rechtswörterbuch]])&amp;lt;/ref&amp;gt; hat historisch und je nach Landeskirche teilweise abweichende Bedeutungen. Traditionell wird damit ein [[Pfarrei|Pfarrbezirk (Parochie)]], in dem mehrere [[Ortschaft]]en einer bestimmten [[Pfarrkirche]] und deren [[Pfarrer]] zugeordnet sind, bezeichnet. In neuerer Zeit wird „Kirchspiel“ in einigen [[Landeskirche]]n auch als Synonym für einen [[Pfarrverband]] (Zusammenschluss mehrerer, [[Kirchenrecht|kirchen-]] und vermögensrechtlich selbständig bleibender [[Kirchengemeinde]]n) verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nordkirche.de/nachrichten/nachrichten-detail/nachricht/kirchengemeinden-schliessen-sich-zu-kirchspielen-zusammen |titel=Kirchengemeinden schließen sich zu Kirchspielen zusammen |werk=nordkirche.de |abruf=2026-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=GenWiki&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Kirchspiel#Kirchspiel_und_Pfarrsprengel_als_Zusammenschluss_mehrerer_Kirchengemeinden Kirchspiel und Pfarrsprengel als Zusammenschluss mehrerer Kirchengemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt; - Anm.: Genwiki ist generell keine Quelle i.S.v. WP:BLG und im konkreten Falle auch schon wieder veraltet! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Regionen – wie in den Herzogtümern [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]] und [[Herzogtum Holstein|Holstein]] oder in den Hansestädten [[Bremen]] und [[Hamburg]] – war ein Kirchspiel zugleich [[Verwaltungsbezirk]], [[Gerichtsbezirk]] wie in [[Mittelhessen]] oder Bezirk für das [[Aufgebot (Militär)|militärische Aufgebot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Alemannische Dialekte|Alemannischen]] findet sich auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirchhöre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutsches Rechtswörterbuch]]: [https://drw.hadw-bw.de/drw-cgi/zeige?index=lemmata&amp;amp;term=kirchhoere DRW online: &amp;#039;&amp;#039;Kirchhöre, f.&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 4. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frühneuhochdeutsches Wörterbuch]]: &amp;#039;&amp;#039;kirchhöre,die&amp;#039;&amp;#039; [https://fwb-online.de/go/kirchh%C3%B6re.s.1f_1754829825 fwb-online.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Nach dem &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache|Etymologischen Wörterbuch der deutschen Sprache]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein Kirchspiel ein Bezirk, in dem ein Pfarrer predigen und die kirchlichen Amtspflichten ausüben darf;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kluge&amp;quot;&amp;gt;Friedrich Kluge: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 1975, Artikel &amp;#039;&amp;#039;Kirchspiel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; es bezeichnete ursprünglich einen [[Pfarrei|Pfarrbezirk (Parochie)]], in dem mehrere [[Ortschaft]]en einer bestimmten [[Pfarrkirche]] und deren [[Pfarrer]] zugeordnet sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Bolle]]: &amp;#039;&amp;#039;Knaurs Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Droemer, München 1956, Artikel &amp;#039;&amp;#039;Kirchspiel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Kirchspiel&amp;#039;&amp;#039; ging im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert vom [[Niederrhein (Region)|rheinischen Nordwesten]] aus, wo auch das [[Niederländische Sprache|niederländische]] {{lang|nl|&amp;#039;&amp;#039;dingspel&amp;#039;&amp;#039;}} zur Bezeichnung eines Rechtsgebietes galt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kluge&amp;quot; /&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;Ding&amp;#039;&amp;#039; ist die kontinentalgermanische Lautung von [[Thing]]). Mit dem [[Komposition (Grammatik)|zusammengesetzten Hauptwort]] „Kirchspiel“ ist eigentlich ein Kirchenpredigtbezirk gemeint. Im Grundwort steckt nicht „Spiel“, sondern {{gohS|spël}} bzw. {{gmhS|spël, spil}} mit der Bedeutung ‚Rede, Verkündigung, Erzählung‘ bzw. im theologischen Kontext ‚[[Predigt]]‘. Das Grundwort &amp;#039;&amp;#039;{{lang|gmh|spël}}&amp;#039;&amp;#039; ist auch im Wort &amp;#039;&amp;#039;[[Beispiel#Etymologie|Beispiel]]&amp;#039;&amp;#039; enthalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Duden: &amp;#039;&amp;#039;Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 2007, Artikel &amp;#039;&amp;#039;Kirchspiel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Beispiel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung lässt sich als „&amp;#039;&amp;#039;so weit die Rede reicht&amp;#039;&amp;#039;“ fassen. In der [[Altfriesische Sprache|altfriesischen Sprache]] lautete das Wort &amp;#039;&amp;#039;kerspel&amp;#039;&amp;#039;, in [[West-Friesland]] in der Variante &amp;#039;&amp;#039;karspel&amp;#039;&amp;#039; (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Bovenkarspel]] und [[Hoogkarspel]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kluge&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionale Bedeutungen in Deutschland ==&lt;br /&gt;
=== Bremen ===&lt;br /&gt;
In der [[Demokratisierung]] der Freien Hansestadt Bremen hatten die vier Kirchspiele des 15. und 17. Jahrhunderts (benannt und eingeteilt nach den vier damaligen Hauptkirchen der Stadt) vor allem als Stadt- bzw. Verwaltungsbezirke eine maßgebliche Funktion: Sie waren die Wahlbezirke der unterprivilegierten Handwerker und Bürger, die den [[Aufstand der 104 Männer]] (1530–1532) gegen Bürgermeister, [[Bremer Rat]], Kaufmannschaft (insbesondere der [[Elterleute in Bremen|Elterleute]]) und [[Domkapitel]] der Stadt betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;104&amp;#039;&amp;#039; waren jeweils viermal 26 Handwerker und Bürger aus den einzelnen Kirchspielen. Frustriert durch [[Kleptokratie|kleptokratische]] Verhaltensweisen der Stadtoberen und motiviert durch die sich seit 1517 ausbreitende [[Reformation]] bildeten sie eine erste de facto parlamentarische Vertretung der Bremer Bürger. Nach parlamentarischen, rechtlichen, kirchlichen und gewaltsamen Auseinandersetzungen, die Tote forderten und zeitweilig die Vertreibung von verschiedenen Oberschichtsangehörigen aus der Stadt zur Folge hatten, aber die Bürger der Stadt auch spalteten, wurde die [[Revolte]] 1532 niedergeschlagen. Die Stadtoberen versprachen eine Reform des Stadtrechtes (einschneidende Reformen zugunsten der Bürger gab es aber erst ab 1816 nach der [[Bremer Franzosenzeit]]), und die Rädelsführer wurden – zum Teil unter konstruierten Vorwürfen – verfolgt, enteignet, vertrieben oder auch hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachhinein werden die &amp;#039;&amp;#039;104&amp;#039;&amp;#039; als die erste [[Bremer Bürgerschaft]] (so der heutige Name des Bremer Parlaments) betrachtet. Während des Aufstandes stürmten die &amp;#039;&amp;#039;104&amp;#039;&amp;#039; auch den [[Bremer Dom]] (der seine Kirchspielfunktion im Jahrhundert davor abgab), vertrieben das ebenfalls an der weltlichen Herrschaft beteiligte Domkapitel und setzten durch, dass nur noch evangelisch und deutsch gepredigt wurde, wodurch der Reformation in der Stadt enorm Vorschub geleistet wurde; denn bereits zwei Jahre nach Niederschlagung des Aufstandes bekam Bremen 1534 eine neue kirchliche Verfassung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB&amp;quot;&amp;gt;[[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Freien Hansestadt Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Band I. [[Edition Temmen]], Bremen 1995, ISBN 3-86108-283-7, S.&amp;amp;nbsp;184–206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dithmarschen ===&lt;br /&gt;
In der [[Bauernrepublik Dithmarschen]] bildeten die Kirchspiele unabhängige Einheiten. Das erste Kirchspiel entstand im Pfarrbezirk Meldorf. Sie bildeten nicht nur den Einzugsbereich der Pfarrkirche, sondern waren zugleich Verwaltungsbereiche. Sie wurden von einem Kollegium aus zwölf Großbauern, den &amp;#039;&amp;#039;[[Schlüter (Amt)|Schlütern]]&amp;#039;&amp;#039;, regiert. Zur Zeit ihrer größten Machtfülle um 1350 waren sie zuständig für [[Deich]]wesen, die Gerichtsgewalt, Feuerpolizei, Heeresaufgebot sowie den Abschluss von Verträgen mit auswärtigen Mächten. Aus ihnen wurden später die [[Kirchspielslandgemeinde]]n gebildet, noch heute tragen zwei [[Amt (Kommunalrecht)|Ämter]] dort die Bezeichnung „Amt Kirchspielslandgemeinde“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Kirchspiele bildeten eine „[[Döfft]]“, die einem „[[Vogt]]“ unterstand. Dieser führte jährlich eine Heerschau durch und führte das bewaffnete Aufgebot im Konflikt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt]], Ortwin Pelc (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das neue Schleswig-Holstein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 2006, Artikel &amp;#039;&amp;#039;Kirchspiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurhessen-Waldeck ===&lt;br /&gt;
In der [[Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck|Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck]] wird mit &amp;#039;&amp;#039;Kirchspiel&amp;#039;&amp;#039; die Gesamtheit von zwei oder mehr rechtlich selbständigen Kirchengemeinden mit jeweils eigenen Kirchenvorständen bezeichnet, die durch ein gemeinsames Pfarramt verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hamburg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:PPN609866567 Grundriss von Hamburg.jpg|mini|Kirchspiele der fünf Hauptkirchen von Hamburg auf einem Stadtplan von 1827]]&lt;br /&gt;
In Hamburg hatten die Kirchspiele der zunächst vier, später fünf [[Hamburger Hauptkirchen]] seit der [[Reformation]] neben den traditionellen Aufgaben in der Armen- und Krankenfürsorge zunehmend politische und verwaltende Funktionen übernommen: Die Einwohner der Kirchspiele wählten Vertreter in verschiedene „Kollegien“, die an der Gesetzgebung mitwirkten, über die Einhaltung der Gesetze wachten, ein Beschwerderecht gegenüber dem Rat bzw. Senat besaßen und Ratsherren anklagen konnten. An der Spitze dieser Gremien stand das [[Kollegium der Oberalten]] (je drei Älteste pro Kirchspiel), die durch Zuwahl weiterer „Diakone“ und „Subdiakone“ zum Kollegium der &amp;#039;&amp;#039;60er&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;180er&amp;#039;&amp;#039; ergänzt wurden. Nach der Verfassung von 1860 wurden diese Kollegien aufgelöst bzw. durch die gewählte [[Hamburgische Bürgerschaft|Bürgerschaft]] abgelöst. Lediglich das Kollegium der Oberalten besteht bis heute als ehrenamtlicher Stiftungsvorstand des [[Hospital zum Heiligen Geist (Hamburg)|Hospitals zum Heiligen Geist]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Bürgerliche Kollegien&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kirchspiele&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Franklin Kopitzsch]], Daniel Tilgner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburg-Lexikon,&amp;#039;&amp;#039; Ellert &amp;amp; Richter Hamburg 2010, S.&amp;amp;nbsp;120 und 390&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzogtum Lauenburg, Westmecklenburg ===&lt;br /&gt;
Für den [[Kreis Herzogtum Lauenburg]] und [[Westmecklenburg]] gibt das [[Ratzeburger Zehntregister]] einen Überblick über die Parochialgemeinden um 1230 samt den dort eingepfarrten Dörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionale Bedeutung in den Niederlanden ==&lt;br /&gt;
Ebenso wie im nördlichen Rheinland wurden die Pfarrbezirke in den mittelalterlichen [[Niederlande]]n faktisch identisch mit den Richteramtsbezirken und bildeten alsdann Teile der unteren Verwaltungsebene. Die Festlegung der Kirchspielbegrenzungen datiert meistens aus dem 11. oder 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Für säkulare Verwaltungsaufgaben wurde in der Regel ein Kirchspielmeister &amp;#039;&amp;#039;(kerspelmeester)&amp;#039;&amp;#039; angestellt.&lt;br /&gt;
Nach der [[Reformation]] wurden die Kirchspiele in protestantische Pfarrbezirke mit amtlicher Funktion umgewandelt, bis sie ab der Batavischen Revolution im Jahre 1795 lediglich als Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;(gemeente)&amp;#039;&amp;#039; angedeutet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Provinz Noord-Holland|Nordholland]] und [[Provinz Friesland|Friesland]] befinden sich noch mehrere Gemeinde und Orte mit &amp;#039;&amp;#039;karspel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;kerspel&amp;#039;&amp;#039; im Ortsnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Filialkirche]]&lt;br /&gt;
* [[Sprengel (evangelisch)|Sprengel]]&lt;br /&gt;
* [[Urpfarrei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchspiel.&amp;#039;&amp;#039; In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Wörterbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;11: &amp;#039;&amp;#039;K–Kyrie eleison.&amp;#039;&amp;#039; Sp. 823–827 ([https://woerterbuchnetz.de/?sigle=DWB&amp;amp;lemma=kirchspiel woerterbuchnetz.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|Kirchspiel|SBB=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrwesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mikrometermann</name></author>
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