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	<title>Kirchlispitzen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T12:55:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirchlispitzen&amp;diff=1226994&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Robinhood50: /* Umgebung */ Verajoch ergänzt</title>
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		<updated>2025-02-12T21:12:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Umgebung: &lt;/span&gt; Verajoch ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD=Kirchlispitzen vom Lünersee.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Kirchlispitzen vom Lünersee&lt;br /&gt;
|HÖHE=2551 &amp;lt;!-- lt. BEV 1:50000 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG=&amp;lt;br /&amp;gt;{{Höhe|2552|CH|link=true}}&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Vorarlberg]], [[Österreich]] und [[Kanton Graubünden|Graubünden]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Rätikon]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/2/19/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=9/46/7/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-8/CH-GR&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=2.0&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Drusenfluh]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 2551-2239&lt;br /&gt;
|SCHARTE= Gafalljoch&lt;br /&gt;
|GESTEIN=Sulzfluh-Kalk&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Tithonium]]&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=14. August 1891 durch A. Ludwig&lt;br /&gt;
|NORMALWEG= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirchlispitzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden die sieben südlich des [[Verajoch]]s liegenden Gipfel der [[Kirchlispitzengruppe]] bezeichnet. Sie liegen im [[Rätikon]], einem Gebirge der westlichen [[Österreichische Zentralalpen|Zentralalpen]] und bilden einen von Westen nach Osten verlaufenden Gratzug. Die [[Vermessungspunkt]]e der Gipfel bilden die Staatsgrenze zwischen dem österreichischen Bundesland [[Vorarlberg]] und dem Schweizer Kanton [[Kanton Graubünden|Graubünden]]. Ihren höchsten Punkt erreichen sie in der &amp;#039;&amp;#039;Dritten Kirchlispitze&amp;#039;&amp;#039;, dem Hauptgipfel, der nach österreichischen Angaben ([[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]]) 2551 Meter, nach schweizerischen jedoch 2552 Meter hoch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz im Westen der Kette liegt die &amp;#039;&amp;#039;Erste Kirchlispitze&amp;#039;&amp;#039;, im Osten schließlich erhebt sich die &amp;#039;&amp;#039;Siebte Kirchlispitze&amp;#039;&amp;#039;, die niedrigste, mit 2350 Metern Höhe. Die &amp;#039;&amp;#039;Südwände&amp;#039;&amp;#039; der Bergkette, die bis zu 500 Meter tief auf Graubündner Gebiet abstürzen, bieten für [[Klettern|Kletterer]] lohnende Ziele in den oberen Schwierigkeitsgraden bis hin zur Extremkletterei im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad UIAA IX-]]. Diese Routen wurden seit den 1980er Jahren erstmals begangen. Die Erstbesteigung der Dritten Kirchlispitze erfolgte, laut Literatur, hingegen am 14. August 1891 im Alleingang durch einen A. Ludwig vom [[Schweizer Alpen-Club]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höhen der Kirchlispitzen ==&lt;br /&gt;
(nach den Angaben der [[Landeskarte der Schweiz]] 1:25&amp;#039;000)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Erste Kirchlispitze&amp;#039;&amp;#039;: {{Höhe|2438}}&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Zweite K.&amp;#039;&amp;#039;: {{Höhe|2540}}&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Dritte K.&amp;#039;&amp;#039;: {{Höhe|2552}}&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Vierte K.&amp;#039;&amp;#039;: {{Höhe|2494}}&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Fünfte K.&amp;#039;&amp;#039;: {{Höhe|2428}}&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Sechste K.&amp;#039;&amp;#039;: {{Höhe|2370}}&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Siebte K.&amp;#039;&amp;#039;: {{Höhe|2350}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Am &amp;#039;&amp;#039;Cavelljoch&amp;#039;&amp;#039; auf 2239 Metern Höhe, das die Grenze zur &amp;#039;&amp;#039;Schesaplanagruppe&amp;#039;&amp;#039; bildet, beginnt im Westen die Kirchlispitzengruppe mit der Ersten Spitze. Den östlichen Endpunkt, an dem der Grat in die &amp;#039;&amp;#039;Drusenfluhgruppe&amp;#039;&amp;#039; übergeht, bildet das [[Schweizertor (Pass)|Schweizertor]], auf 2137 Metern Höhe gelegen. Hier erhebt sich die siebte und niedrigste Kirchlispitze. Die Bergkette liegt etwa anderthalb Kilometer [[Luftlinie]] südlich des [[Lünersee]]s, 10&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich von [[Vandans]] im [[Montafon]]tal und 6&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von der Graubündner Gemeinde [[Schiers|Schuders]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benachbarte Berge sind im Westen die &amp;#039;&amp;#039;Kanzelköpfe&amp;#039;&amp;#039; und die 2964 Meter hohe [[Schesaplana]], dem höchsten Punkt des Rätikons. Im Osten schließt sich, getrennt durch das Schweizertor und das &amp;#039;&amp;#039;Schweizereck&amp;#039;&amp;#039;, das Massiv der [[Drusenfluh]] mit 2827 Metern Höhe an. Im Norden liegen das [[Verajoch]], der &amp;#039;&amp;#039;Rossberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2452}}) und jenseits des &amp;#039;&amp;#039;Rauhen Tals&amp;#039;&amp;#039; der 2437 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Zaluandakopf&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Wege ==&lt;br /&gt;
Der Weg des Erstbesteigers A. Ludwig in den Jahren 1890 und 1891, mit insgesamt vier Versuchen, führte von der [[Douglasshütte]] aus und dem nordöstlich der Spitze auf 2330 Metern Höhe gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Verajöchle&amp;#039;&amp;#039; über die &amp;#039;&amp;#039;Nordflanke&amp;#039;&amp;#039; zum Gipfel. Dies ist auch heute noch der [[Normalweg]], der in leichter Kletterei (UIAA-Grad I) in gut 3 Stunden zu bewältigen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel aber werden die Kirchlispitzen im Rahmen einer Gratüberschreitung von West nach Ost begangen. Diese Route erfordert Fertigkeiten in &amp;#039;&amp;#039;ausgesetzten&amp;#039;&amp;#039; Schwierigkeitsgraden UIAA II bis III in einer gesamten Gehzeit von, laut Literatur, 6 bis 8 Stunden. Stützpunkte sind hier die Douglasshütte auf 1973 Metern Höhe oder die [[Schesaplanahütte]] ({{Höhe|1908}}). Die Südwände der Kirchlispitzen bieten zahlreiche Kletterrouten in Schwierigkeitsgraden von UIAA III bis IX- (&amp;#039;&amp;#039;Hannibals Alptraum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Silbergeier]]&amp;#039;&amp;#039; an der Vierten Kirchlispitze oder &amp;#039;&amp;#039;Zauberlehrling&amp;#039;&amp;#039; an der Fünften Spitze).&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Schweizertor Kirchlispitzen Panorama1.jpg|750|Das Schweizertor, rechts die Kirchlispitzen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* Manfred Hunziker: &amp;#039;&amp;#039;[[Ringelspitz]]/[[Arosa]]/[[Rätikon]]. Vom Pass dil Segnas zum Schlappiner Joch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des [[Schweizer Alpen-Club|SAC]], Bern 2010, ISBN 978-3-85902-313-0, S. 559 (&amp;#039;&amp;#039;Alpine Touren – Bündner Alpen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Günther Flaig: &amp;#039;&amp;#039;Rätikon. Ein Führer für Täler, Hütten und Berge.&amp;#039;&amp;#039; Verfasst nach den Richtlinien der UIAA. 9. neu bearbeitete Auflage. [[Bergverlag Rother]], München 1989, ISBN 3-7633-1098-3 ([[Alpenvereinsführer]]. Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Zentralalpen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Eduard Richter]] (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung der Ostalpen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Verlag des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins, Berlin 1893.&lt;br /&gt;
* [[Landeskarte der Schweiz]] 1:25.000, Blatt 1156, &amp;#039;&amp;#039;Schesaplana&amp;#039;&amp;#039; und Blatt 1157, [[Sulzfluh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rätikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewis im Prättigau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Vandans)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Robinhood50</name></author>
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