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	<title>Kirchheller Heide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T17:42:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirchheller_Heide&amp;diff=681734&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-12-08T10:10:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heidesee Bottrop-Kirchhellen.jpeg|mini|Heidesee in der Kirchheller Heide]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirchheller Heide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Grün- und Waldlandschaft im Westen von [[Bottrop]]-[[Bottrop-Kirchhellen|Kirchhellen]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Ruhrgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchheller Heide ist Teil des [[Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland|Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland]] und besitzt mit etwa 100&amp;amp;nbsp;km markierten Rad- und Wanderwegen sowie 23&amp;amp;nbsp;km Reitwegen große Bedeutung für die Naherholung im Ruhrgebiet. Kerngebiet ist die [[Heide (Landschaft)|Heide]]- und [[Moorlandschaft]] des &amp;#039;&amp;#039;Kletterpoths&amp;#039;&amp;#039;, die schon seit 1926 Naturschutzgebiet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausdehnung ==&lt;br /&gt;
Die Kirchheller Heide hat eine Größe von etwa 2000&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] (20&amp;amp;nbsp;km²), wobei das auf Kirchhellener Gemarkung durch den Postweg nach Westen abgetrennte Gebiet 17,3&amp;amp;nbsp;km² umfasst, davon 0,8&amp;amp;nbsp;km² östlich der Gahlener Straße.{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}} Natürlicher Teil der Heide ist östlich des Postwegs insbesondere das Gebiet der [[Halde Schöttelheide]] und der Kirchheller Großteil des &amp;#039;&amp;#039;Fernewalds&amp;#039;&amp;#039; unmittelbar südöstlich davon, dessen Südwesten bereits auf Alt-Bottroper Gemarkung liegt und damit in der Kirchheller Heide in einem etwas weiterem Sinne. Ganz auf dieser Gemarkung liegt der vom Fernewald  nach Westen bis Norden gerahmte [[Köllnischer Wald|Köllnische Wald]], dessen NSG den Fernewald beinhaltet. Auf dem Bereich des früheren &amp;#039;&amp;#039;Großen Venns&amp;#039;&amp;#039; steht heute die [[Halde Haniel]], ebenfalls beide Gemarkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Hohe Heide&amp;#039;&amp;#039; südlich von Kirchhellen(-Mitte) und das Gebiet um [[Grafenwald (Bottrop)|Grafenwald]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die [[:Datei:Topographische Karte der Kreise des Regierungs-Bezirks Muenster%2C Blatt 08 - Kreis Recklinghausen%2C 1845.jpg|topographische Kreiskarte von 1845]] bezeichnet die Ortslage Grafenwald, die aber weder bewaldet noch besiedelt ist. Die [[Preußische Uraufnahme]] von 1842 hat diese Beschriftung nicht.&amp;lt;/ref&amp;gt; gehören, ebenso wie das [[Voeingholz]] östlich des Köllnischen Walds, im vegetativen Sinne zur Kirchheller Heide, werden aber ihrer geringen Höhenlage wegen zu den &amp;#039;&amp;#039;Boye-Platten&amp;#039;&amp;#039; am Nordwestrand des [[Emschertal]]s gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geologisch erstreckt sich die Kirchheller Heide über die Niederrheinischen Sandplatten (s.&amp;amp;nbsp;u.) zwischen [[Lippe (Fluss)|Lippetal]] im Norden und [[Emscher]]tal im Süden. Die grundwassernahen, feuchten Wälder werden von [[Spechtsbach (Boye)|Spechtsbach]] (zur [[Boye (Fluss)|Boye]], Alt-Bottrop), [[Rotbach (Rhein)|Rotbach]] und seinem Zufluss [[Schwarzbach (Rotbach)|Schwarzbach]] durchflossen. Die Bachsysteme zeichnen sich durch ihre natürliche [[Auenlandschaft|Auenvegetation]] aus. Staueinwirkungen des hochanstehenden Grundwassers führen vor allem in Muldenlagen zu Versumpfung und Moorbildung und später zu einer dementsprechenden typischen Waldvegetation mit einem hohen Anteil an [[Erlen (Botanik)|Erlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kirchheller Heide findet sich die ehemalige Kiesgrube [[Heidesee (Bottrop)|Heidesee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 wurde erstmals seit 100 Jahren wieder ein [[Wolf]] gesichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kevin Kallenbach |url=https://www.dorstenerzeitung.de/kirchhellen/woelfin-wurde-in-der-kirchhellener-heide-gesichtet-mit-video-1437558.html |titel=Wolf wurde in der Kirchheller Heide gesichtet (mit Beweisvideo) |datum=2019-08-13 |abruf=2021-03-24 |sprache=de |archiv-datum=2019-09-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190914171142/https://www.dorstenerzeitung.de/kirchhellen/woelfin-wurde-in-der-kirchhellener-heide-gesichtet-mit-video-1437558.html |offline=ja |archiv-bot=2025-12-08 10:10:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebiet ist Teil des [[Schermbeck#Wolfsgebiet Schermbeck|Wolfsgebiets Schermbeck]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wolf.nrw/wolf/de/management/schermbeck |titel=Wolf in Nordrhein-Westfalen - Wolfsmanagement - Wolfsgebiet Schermbeck |abruf=2021-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Zuordnung ==&lt;br /&gt;
Innerhalb der [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands|Haupteinheitengruppe]] des [[Niederrheinisches Tiefland|Niederrheinischen Tieflands]] (57) liegt die Kirchheller Heide in der Haupteinheit [[Niederrheinische Sandplatten]] (578) auf dem Gebiet der Einheit [[Königshardter Sandplatten]] (578.0),{{GeoQuelle|DE|BfL-096}} zu der der Begriff der &amp;#039;&amp;#039;Kirchheller Heide im weiteren Sinne&amp;#039;&amp;#039; auch synonym verwendet wird –&amp;amp;nbsp;zumal es die namentlich mit Abstand bekannteste Landschaft dieses Gebiets ist und der Naturraumname weitgehend unbekannt ist. Neben der Kirchheller [[Gemarkung]] (Stadt Bottrop) liegt diese Einheit, im Uhrzeigersinn, auf der von [[Bottrop]] (Köllnischer Wald und [[Fuhlenbrock]]-Nord), [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] mit [[Klosterhardt]] und [[Sterkrade]] mit [[Königshardt]] nebst Sterkrade-Nord mit [[Walsumermark]] (Stadt [[Oberhausen]]), [[Hiesfeld]] (Stadt [[Dinslaken]]), [[Bruckhausen (Hünxe)|Bruckhausen]], [[Bucholtwelmen]], [[Hünxe]], [[Gartrop-Bühl]] (alle Stadt Hünxe), [[Gahlen (Schermbeck)|Gahlen]] (Gemeinde [[Schermbeck]]) und, zu kleinen Anteilen im Nordosten (Stadtteil [[Östrich (Dorsten)|Östrich]]), [[Dorsten]]. Speziell im Süden (Fuhlenbrock, Klosterhardt, Königshardt, Walsumermark) werden zwar große Höhen erreicht (Fuhlenbrock bis 80,2&amp;amp;nbsp;m, Klosterhardt bis 77,1&amp;amp;nbsp;m), jedoch ist in den kernstadtangebundenen Wohnstadtteilen wenig von den ursprünglichen Heidelandschaften verblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Begriff auch gemarkungsübergreifend verwendet wird, zeigt sich etwa in der Namensgebung des NSG [[Kirchheller Heide, Schwarzbach]], das, im nordwestlichen Anschluss an die eigentliche Kirchheller Heide, auf Hiesfelder Gemarkung liegt. Im Kontrast dazu steht das NSG [[Hiesfelder Wald]] auf der Gemarkung Sterkrade-Nord. Der vermeintliche Widerspruch lässt sich auflösen, wenn man bedenkt, dass [[Schmachtendorf]], auf dessen alten Gebiet die Walsumer Mark liegt, historisch zu Hiesfeld gehörte und erst 1917, als Hiesfeld unter Dinslaken und Sterkrade aufgeteilt wurde, zu Sterkrade (und damit später zu Oberhausen) kam. Auf Kirchheller Gemarkung liegt neben dem großen NSG &amp;#039;&amp;#039;Kirchheller Heide&amp;#039;&amp;#039; noch das NSG &amp;#039;&amp;#039;Kirchheller Heide und Hilsfelder Wald&amp;#039;&amp;#039; (sic!)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nsg.naturschutzinformationen.nrw.de/nsg/de/fachinfo/gebiete/gesamt/BOT_001 Naturschutzgebiet Kirchheller Heide und „Hilsfelder“ Wald]&amp;lt;/ref&amp;gt;, das die Kirchheller Randtäler an Rot- und Schwarzbach unter Schutz stellt und sich erkennbar einer Falschschreibung bedient, und zwar immerhin im Jahr 2022 bereits seit sieben Jahren.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gesamtgebiet der Königshardter Sandplatten gibt es diverse weitere Naturschutzgebiete, auch auf Kirchheller Gemarkung; sie bleiben indes deutlich kleiner als die zusammenhängende 12&amp;amp;nbsp;km² einnehmenden vier erwähnten. Neben dem größtenteils auf Alt-Bottroper Gebiet liegenden [[Köllnischer Wald|Köllnischen Wald]] (1,9&amp;amp;nbsp;km²) ist noch das NSG Torfvenn/Rehrbach auf Kirchheller und Gahlener Gebiet erwähnenswert, an dessen 3,6&amp;amp;nbsp;km² sich in Gartrop-Bühl das insgesamt 5,5&amp;amp;nbsp;km² große NSG &amp;#039;&amp;#039;Gartroper Mühlenbach&amp;#039;&amp;#039; anschließt, das allerdings nur zu etwa 2&amp;amp;nbsp;km² unmittelbar das vorgenannte NSG flächig fortsetzt und ansonsten nur durch die verbindenden Bachläufe [[einfach zusammenhängend]] bleibt.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet Kirchheller Heide, Schwarzbach}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rvr.ruhr/themen/oekologie-umwelt/karte-waelder/orte-detailansicht-waldgebiete/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=540&amp;amp;cHash=451e741ab1ec094306753b7362aa30e6 Kirchheller Heide, Schwarzbach] (NSG; Stadt Dinslaken, Kreis Wesel)&lt;br /&gt;
* [https://www.ruhrgebiet-industriekultur.de/kirchheller-heide/ Die Kirchheller Heide in Bottrop]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ruhrgebiet)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchhellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/34/53/N |EW=6/51/50/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;/div&gt;</summary>
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