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	<title>Kirchenkreis Simmern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T05:19:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirchenkreis_Simmern&amp;diff=1109649&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-11-07T14:05:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler im Buchtitel korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirchenkreis Simmern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von 1817 bis 1948 ein Kirchenkreis der [[Rheinprovinz]] der [[Evangelische Kirche in Preußen|Evangelischen Kirche in Preußen]] und von 1948 bis 1972 ein Kirchenkreis der [[Evangelische Kirche im Rheinland|Evangelischen Kirche im Rheinland]]. 1972 fusionierte er mit dem [[Kirchenkreis Trarbach]] zum [[Kirchenkreis Simmern-Trarbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Wurzeln des Kirchenkreises liegen im Jahr 1410. Durch die [[Pfalz-Simmern|Pfälzische Erbteilung]] erhielt Herzog [[Stefan von Pfalz-Simmern-Zweibrücken]] sowie durch seine Hochzeit mit Anna von Veldenz, die 1439 starb, nach dem Tod von deren Vater im Jahr 1444 die [[Grafschaft Veldenz]]. Damit regierte Stephan auch über die Oberämter [[Burg Lichtenberg (Pfalz)|Lichtenberg]], [[Baumholder]] und [[Meisenheim]] sowie über die Veldenzer Teile der [[Grafschaft Sponheim]]. Zudem besaß er die Vogtei über die Klöster [[Klosterkumbd|Chumbd]] und [[Ravengiersburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Johann II. (Pfalz-Simmern)|Johann II.]] wurde auf dem Nürnberger Reichstag 1523 von einem Beobachter als &amp;#039;&amp;#039;magnus observator [[Martin Luther|Lutheri]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, blieb jedoch&amp;amp;nbsp;– bei aller Sympathie für evangelische Anliegen&amp;amp;nbsp;– zeitlebens katholisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst sein Sohn [[Friedrich III. (Pfalz)|Friedrich III.]] führte am 16. Juli 1557 die [[Reformation]] ein. Durch den [[Trarbach]]er Amtmann Friedrich von Schönberg ließ er verkünden: Es seien „zunächst an allen fürnehmsten Kirchen gelehrte und gottesfürchtige Lehrer anzustellen&amp;amp;nbsp;… Deshalb könne er den Gottesdienst der Meß und anderer Mißbräuche fürder nicht mehr gestatten“.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: Rosenkranz, S. 532&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Friedrich auch Kurfürst von der Pfalz geworden war, dehnte er die Reformation auf die Vordere Grafschaft Sponheim aus. 1561 wechselte er zum [[Reformierte Kirche|reformierten Bekenntnis]]. Ihren äußeren Ausdruck findet dies in der Pfälzischen Kirchenordnung von 1563 und der Einführung des [[Heidelberger Katechismus]]. Da über Simmern ab 1559 bis 1569 jedoch sein jüngerer Bruder Georg und von 1569 bis 1598 der Bruder Reichard herrschten, blieb dieses daher [[lutherisch]]. Erst mit der Integration Simmerns als Oberamt in das Kurfürstentum wurde auch hier die reformierte Konfession etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige]] und der [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Orléanssche Krieg]] bedeuteten eine Stärkung der Gegenreformation. Das ehemalige Herzogtum Simmern verlor fast die Hälfte seiner 18 evangelischen Pfarrstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Simmerner Pfarrer wirkte meist zugleich als Inspektor aller Pfarrer, der erste Kirchberger Pfarrer als Inspektor für die reformierten Gemeinden im vordersponheimischen Amt Kirchberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Franzosenzeit]] fielen die linksrheinischen Gebiete 1801 an Frankreich. Die Gemeinden des späteren Kirchenkreises Simmern wurden vier lutherischen und fünf reformierten [[Konsistorium|Lokalkonsistorien]] mit jeweils rund 6.000 Gemeindegliedern zugeordnet. Versuche, bereits damals eine Union herbeizuführen, wurden von der Pariser Regierung nicht gebilligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als infolge des [[Wiener Kongress]]es der Hunsrück Teil [[Preußen]]s wurde, wurden dessen Landkreisgrenzen 1817 auch auf die kirchlichen Strukturen übertragen. Somit war die evangelische Kreisgemeinde&amp;amp;nbsp;– später &amp;#039;&amp;#039;Evangelischer Kirchenkreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– Simmern entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sozialpolitische Initiativen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Rettungsanstalt&amp;#039;&amp;#039; 1850, der &amp;#039;&amp;#039;Konfirmandenanstalt&amp;#039;&amp;#039; 1857 und einer Präparandenanstalt zur Vorbereitung von [[Volksschule|Volksschülern]] auf die Ausbildung von Volksschullehrern 1869, den [[Schmiedel (Diakonische Einrichtung)|Schmiedelanstalten]] zwischen Simmern und [[Nannhausen]], durch Pfarrer [[Julius Reuß|Georg Karl Julius Reuß]], Simmern, und Pfarrvikar Albrecht Julis Schöler, Horn, nahmen sich die Gemeinden des Kirchenkreises der sozialen Nöte, des Bedürfnisses nach evangelischer Erziehung von Menschen in der [[Diaspora]] und der Bildung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer bedeutsamer Akzent wurde von Pfarrer [[Richard Oertel (Pfarrer)|Richard Oertel]], [[Neuerkirch]], 1893 mit der Gründung des [[Hunsrücker Bauernverein]]s gesetzt. Mehr als 5.000 Mitglieder vermochte Oertel für diese bäuerliche Interessenorganisation zu gewinnen. Das [[Friedrich Wilhelm Raiffeisen|raiffeisensche]]&lt;br /&gt;
Genossenschaftswesen, zu dem unter anderem Molkereien gehörten, stärkte die Selbsthilfe der Bauern und weckte ihr Standesbewusstsein. Mit der Gründung der Landwirtschaftsschule ([[Landwirtschaftliche Winterschule]]) in Simmern sowie über seine Zugehörigkeit zum [[Preußischer Landtag|preußischen Landtag]] und deutschen [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] konnte Oertel weitere politische Akzente setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekennende Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von großer Bedeutung für den Kirchenkreis in der Zeit des [[Nationalsozialismus]] ist die Geschichte des [[Dickenschied]]er Pfarrers [[Paul Schneider (Pfarrer)|Paul Schneider]]. Er war eingebunden in eine Hunsrücker Pfarrbruderschaft innerhalb der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]], der etwa die Hälfte der damaligen Pfarrer des Kirchenkreises Simmern, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Friedrich Langensiepen]] in Gödenroth, angehörten. Die übrigen Pfarrer waren meist unorganisiert, nur wenige hielten sich zu den [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]]. Superintendent Gillmann, zum gemäßigten Flügel der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] gehörend, setzte sich mehrfach für Schneider ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=25em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Alterkülz]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 2016 zu Neuerkirch-Biebern-Alterkülz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Altweidelbach]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 2011 zu Simmern)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Argenthal]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 2014 zu Soonblick)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Bell (Hunsrück)|Bell]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 2016 zu Bell-Leideneck-Uhler)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Biebern]]  &amp;#039;&amp;#039;(1975–2015 zu Neuerkirch-Biebern, seit 2016 zu Neuerkirch-Biebern-Alterkülz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Bubach]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 1975 zu Horn-Laubach-Bubach)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Dichtelbach]]&lt;br /&gt;
* [[Dickenschied]]&lt;br /&gt;
* [[Dill (Gemeinde)|Dill]]&lt;br /&gt;
* [[Ellern (Hunsrück)|Ellern]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 2014 zu Soonblick)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gemünden (Hunsrück)|Gemünden]]&lt;br /&gt;
* [[Gödenroth]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 1975 zu Gödenroth-Heyweiler)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gösenroth]]&lt;br /&gt;
* [[Heyweiler]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 1975 zu Gödenroth-Heyweiler)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Holzbach]]&lt;br /&gt;
* [[Horn (Hunsrück)|Horn]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 1975 zu Horn-Laubach-Bubach)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kappel (Hunsrück)|Kappel]]&lt;br /&gt;
* [[Kastellaun]]&lt;br /&gt;
* [[Kellenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchberg (Hunsrück)|Kirchberg]]&lt;br /&gt;
* [[Laubach (Hunsrück)|Laubach]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 1975 zu Horn-Laubach-Bubach)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Laufersweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Leideneck]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 2016 zu Bell-Leideneck-Uhler)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Mengerschied]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 2018 zu Sargenroth-Mengerschied)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Mörschbach]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 2014 zu Soonblick)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Neuerkirch]] &amp;#039;&amp;#039;(1975–2015 zu Neuerkirch-Biebern, seit 2016 zu Neuerkirch-Biebern-Alterkülz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ober Kostenz]]&lt;br /&gt;
* [[Ohlweiler]] &amp;#039;&amp;#039;(2012–2015 Ohlweiler-Ravengiersburg, ab 2016 mit Schönborn als Trinitatisgemeinde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Pleizenhausen]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 2014 zu Soonblick)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ravengiersburg]] &amp;#039;&amp;#039;(2012–2015 Ohlweiler-Ravengiersburg, ab 2016 mit Schönborn als Trinitatisgemeinde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Rheinböllen]]&lt;br /&gt;
* [[Riegenroth]]&lt;br /&gt;
* [[Riesweiler]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 2014 zu Soonblick)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Rohrbach (Hunsrück)|Rohrbach]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 2012 zu Dickenschied)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Roth (Rhein-Hunsrück-Kreis)|Roth]]&lt;br /&gt;
* [[Sargenroth]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 2018 zu Sargenroth-Mengerschied)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Schlierschied]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 1978 zu Gemünden)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Schönborn (Hunsrück)|Schönborn]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 2016 mit Ohlweiler-Ravengiersburg als Trinitatisgemeinde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Simmern/Hunsrück|Simmern]]&lt;br /&gt;
* [[Todenroth]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 1978 zu Ober Kostenz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Uhler]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 2016 zu Bell-Leideneck-Uhler)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Womrath]] &amp;#039;&amp;#039;(seit 2012 zu Dickenschied)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Superintendenten ==&lt;br /&gt;
* 1818–1843 Franz Karl Back, Simmern&lt;br /&gt;
* 1843–1879 [[Friedrich Back (Pfarrer)|Friedrich Back]], Kastellaun&lt;br /&gt;
* 1879–1883 [[Julius Reuß]], Simmern&lt;br /&gt;
* 1883–1907 Georg Friedrich Hugo Oertel, Simmern&lt;br /&gt;
* 1907–1932 Friedrich Gustav Theodor Schneider, Rheinböllen&lt;br /&gt;
* 1932–1959 [[Ernst Gillmann]], Simmern&lt;br /&gt;
* 1959–1967 Wilhelm Voget, Kastellaun&lt;br /&gt;
* 1967–1972 Günther Kempgen, Neuerkirch-Biebern &amp;#039;&amp;#039;(danach bis 1988 Superintendent des Kirchenkreises Simmern-Trarbach)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Diether: &amp;#039;&amp;#039;Die Gotteshäuser im Evangelischen Kirchenkreis Simmern-Trarbach&amp;#039;&amp;#039;. Kirchenkreis Simmern-Trarbach, Kirchberg (Hunsrück), 1998&lt;br /&gt;
* Evangelisches Kinderheim Schmiedel: &amp;#039;&amp;#039;Hunsrücker Kinderheim Auf’m Schmiedel, Herberge in der Wüste. 120 Jahre, 1850–1970; eine Festschrift und Freundesgabe&amp;#039;&amp;#039;. Kinderheim Auf’m Schmiedel, Simmern, 1970&lt;br /&gt;
* Ernst Gillmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unsere Kirche im [[Rheinisches Oberland|Rheinischen Oberland]]&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Glaube und Heimat, Simmern 1954, {{DNB|965999386}}&lt;br /&gt;
* Ernst Gillmann: &amp;#039;&amp;#039;Zum Reformationsjubiläum des Hunsrücks&amp;#039;&amp;#039;. Druck Böhmer, Simmern, 1957&lt;br /&gt;
* Horst Hörpel: &amp;#039;&amp;#039;Schmiedel gestern und heute. Beiträge zur Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Argenthal 2007&lt;br /&gt;
* Andreas Metzing: [http://www.regionalgeschichte.net/bibliothek/texte/aufsaetze/metzing-entwicklung.html &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der konfessionellen Landschaft im Gebiet des heutigen Kirchenkreises Simmern-Trarbach zwischen Augsburger Religionsfrieden und kurpfälzischer Religionsdeklaration (1555–1705)&amp;#039;&amp;#039;.] Online bei regionalgeschichte.net (Bibliothek, Texte, Aufsätze). Auch in: &amp;#039;&amp;#039;Monatshefte für evangelische Kirchengeschichte des Rheinlandes&amp;#039;&amp;#039;, 55 (2006), S. 219–232.&lt;br /&gt;
* Andreas Nikolay: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrer Richard Oertel (1860–1932) und der Hunsrücker Bauernverein. Eine sozialgeschichtlich-biographische Studie&amp;#039;&amp;#039; (= Schriftenreihe des Hunsrücker Geschichtsvereins, 32). Hunsrücker Geschichtsverein, Mengerschied, 2001, ISBN 3-9804416-9-5. Zugleich Univ.-Diss. Mainz, 2001.&lt;br /&gt;
* [[Albert Rosenkranz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelische Rheinland: ein rheinisches Gemeinde- und Pfarrerbuch&amp;#039;&amp;#039; (= Schriftenreihe des Vereins für rheinische Kirchengeschichte, 3). Kirche in der Zeit, Düsseldorf, 1956, {{DNB|454196482}}, S. 532ff&lt;br /&gt;
* Gustav Schellack, Willi Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 425jährigen Reformationsjubiläum. 1557–1982 (Mosel&amp;amp;nbsp;– Hunsrück&amp;amp;nbsp;– Nahe)&amp;#039;&amp;#039;. Kirchenkreis Simmern-Trarbach, Kirchberg (Hunsrück), 1982, {{DNB|830015388}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis der Evangelischen Kirche im Rheinland|Simmern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Birkenfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Rhein-Hunsrück-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Mayen-Koblenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Bad Kreuznach]]&lt;/div&gt;</summary>
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