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	<title>Kirchenkirnberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirchenkirnberg&amp;diff=912853&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ephraim33: Linkfix (Göckelhof (Kirchenkirnberg) → Göckelhof)</title>
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		<updated>2026-01-02T08:32:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:DerHexer/fixlinks.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:DerHexer/fixlinks.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Linkfix&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=G%C3%B6ckelhof_(Kirchenkirnberg)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Göckelhof (Kirchenkirnberg) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Göckelhof (Kirchenkirnberg)&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=G%C3%B6ckelhof&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Göckelhof (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Göckelhof&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Murrhardt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Kirchenkirnberg.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.950329&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.682659&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 460&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.32&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 709&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.murrhardt.de/de/Leben-in-Murrhardt/Stadtportrait/Zahlen-und-Fakten |titel=Zahlen und Fakten {{!}} Stadt Murrhardt |abruf=2025-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 71540&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07184&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Kirchenkirnberg Luftbild 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild von Kirchenkirnberg aus östlicher Richtung, 2020&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchenkirnberg Fluss.jpg|alt=Fluss in Kirchenkirnberg|mini|[[Glattenzainbach]], 2016]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchenkirnberg 2018 01.jpg|alt=Pfarrkirche Kirchenkirnberg|mini|Pfarrkirche in Kirchenkirnberg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirchenkirnberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Murrhardt]] im [[Rems-Murr-Kreis]], benannt nach dem größten Siedlungsplatz darin, dem [[Pfarrdorf]] Kirchenkirnberg. Der Ort liegt im [[Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Vom Dorf Kirchenkirnberg sind es in Luftlinie etwa 8&amp;amp;nbsp;km bis zur Stadtmitte von Murrhardt im Westnordwesten, etwa ebenso weit bis zur Stadtmitte von [[Gaildorf]] im Nordosten im [[Landkreis Schwäbisch Hall]] sowie etwa 4,5&amp;amp;nbsp;km bis zur Dorfmitte der Gemeinde [[Gschwend]] im Ostsüdosten im [[Ostalbkreis]]; die Entfernungen auf der Straße sind teils deutlich länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt auf etwa {{Höhe|460|DE-NHN}} im Teilraum [[Kirnberger Wald]] des Naturraums [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge]], der eine erste Höhenstufe im Anstieg aus den Tälern von [[Rot (Kocher)|Fichtenberger Rot]] und [[Kocher (Fluss)|Kocher]] zum höheren [[Welzheimer Wald]] bildet und vom [[Glattenzainbach]] nordöstlich zur Rot hin entwässert wird. Es hat 560 Einwohner (Stand 30. Juni 2015)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Homepage-Einwohnerzahl&amp;quot; /&amp;gt;, während die anderen Orte in der Stadtteilgemarkung&amp;amp;nbsp;– die Weiler Gänshof, Gärtnershof, [[Göckelhof]], Mettelbach, Oberneustetten, Spielhof, Täle, Tiefenmad, Unterneustetten, die Höfe Mutzenhof und Schloßmühle sowie die Wohnplätze Leukers, Marxenhof, Reute, Vögelesreute und Wiesenhof&amp;amp;nbsp;– alle sehr viel kleiner sind. Diese liegen überwiegend weiter westlich, teils im Unterraum [[Murrtal]], teils sogar noch weiter westlich im zertalten Unterraum [[Murrhardter Wald]]; der Abfluss aus diesen Gemarkungsanteilen erreicht die obere [[Murr (Fluss)|Murr]] an ihrem Oberlaufknick. Das Stadtteilgebiet ist überwiegend bewaldet, ausgenommen die Höhenrodungsinsel um Kirchenkirnberg und den Spielhof sowie die breiteren Talgründe des auf den Murrknick zulaufenden Gewässerfächers. Mit etwa {{Höhe|316|DE-NHN}} am tiefsten ist es am Zufluss des dort auch Göckelbach genannten [[Otterbach (Murr, Murrhardt)|Otterbachs]] zur Murr nahe dem Göckelhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstungen ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet Kirchenkirnbergs liegen die abgegangenen Orte [[Bullmertshütte]], [[Spielwald]], [[Mettelchristbach]] und, nicht mit Sicherheit belegt, der Mettelbachhof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kirchenkirnberg entstand in der [[Jüngere Ausbauzeit|jüngeren Ausbauzeit]] und wurde am 2. Mai 1182 als &amp;#039;&amp;#039;Curinberch&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt, als der Ort im Besitz des [[Kloster Murrhardt|Klosters Murrhardt]] an das [[Kloster Adelberg]] kam. Mit der [[Reformation]] wurde Kirchenkirnberg [[württemberg]]isch. Kirchenkirnberg zählte zum [[Klosteramt Adelberg]] und kam mit dessen Auflösung 1807 zum [[Oberamt Welzheim]] und mit dessen Auflösung 1938 zum [[Landkreis Backnang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der [[Reformation]] war Kirchenkirnberg ein [[Wallfahrtsort]]. Ein Jahrmarkt wurde an Ostermontag abgehalten. Unter [[Christoph (Württemberg)|Herzog Christoph]] verlor Kirchenkirnberg am 13. Februar 1555 das Marktrecht zu Gunsten der Stadt Murrhardt. Die Bitte des Dorfes von 1570&amp;amp;nbsp;um ein neues Marktrecht wurde abgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Spätmittelalter]] bis ins 16. Jahrhundert lebten viele Menschen in und um Kirchenkirnberg von der Glasmacherei. [[Glashütte|Glashütten]] bestanden in Bullmertshütte und in Mettelchristbach. Mit dem Ende der Glasproduktion wurden die Orte aufgegeben. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde auch in geringer Menge [[Steinkohle]] abgebaut. Als Bauern den Stollen, der bis dahin als „Geistloch“ als Höhle bekannt war, um 1790 wiederentdeckten, wurden erneut Versuche zum Steinkohleabbau unternommen. Diese scheiterten jedoch, daran, dass der Stollen nicht richtig entwässert werden konnte. Erneute Versuche im Jahr 1821 wurden ebenfalls bald aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenkirnberg wurde 1809 Sitz einer eigenen Gemeindeverwaltung. Die Gemeinde Kirchenkirnberg wurde am 1. Juli 1971 nach Murrhardt eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=446}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Gemeinde gehörten das Dorf Kirchenkirnberg, die Weiler Gänshof, Gärtnershof, Göckelhof, Mettelbach (bisweilen wird zwischen Ober- und Untermettelbach unterschieden), Oberneustetten, Spielhof, [[Täle (Murrhardt)|Täle]], Tiefenmad, Unterneustetten, die Höfe Mutzenhof und Schloßmühle und die Wohnplätze Leukers, Marxenhof, Reute, Vögelesreute und Wiesenhof.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2, S. 528–534.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem der Weiler Bruch und die Wohnplätze Weidenhof und Weidenbach, die heute zur Gemeinde Kaisersbach gehören. Die Gemeinde hatte eine Fläche von 12,32&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Am 18. April 1945 beobachteten [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Truppen]] eine Fahrzeugkolonne der deutschen [[Wehrmacht]], die sich um die Mittagszeit auf der Straße von Fornsbach Richtung [[Gschwend]] bewegte. Daraufhin bombardierten Flugzeuge der [[United States Army Air Forces|US Army Air Forces]] (USAAF) Fornsbach, wobei das Dorf weitgehend zerstört wurde: 55 Wohnhäuser wurden ein Raub der Flammen. Einige Stunden später bombardierten die USAAF auch Kirchenkirnberg, wo etwa 20 Wohnhäuser und die Pfarrkirche zerstört wurden. Es starben 6 Zivilisten und ein Soldat der Wehrmacht. Etwa 40 Pferde und Rinder wurden getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kennzeichen WN, Heimatkunde für den Rems-Murr-Kreis |Hrsg=Waldemar Lutz, Erich Scheible |Verlag=Verlag Waldemar Lutz Lörrach und Ernst Klett Schulbuchverlag GmbH |Ort=Stuttgart |Datum=1990 |ISBN=3-12-258290-2 |Seiten=174}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeindewappens lautet: „Unter schwarzem Schildhaupt, darin drei goldene Tannenzapfen nebeneinander, in Gold ein schwarzes Mühlrad.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsneckname ==&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten wurden die Kirchenkirnberger von den Bewohnern der umliegenden Orte scherzhaft &amp;#039;&amp;#039;Guckescheißer&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die Ursprünge dieses herabwürdigenden Namens sind unbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Waldemar Lutz, Erich Scheible (Hrsg.): Kennzeichen WN. Heimatkunde für den Rems-Murr-Kreis. 1. Auflage. Verlag Waldemar Lutz und Ernst Klett Schulbuchverlag, Lörrach und Stuttgart 1990, ISBN 3-12-258290-2, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Altgemeinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ernst Eisenmann]] (1928–2016), Gewerkschafter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Homepage-Einwohnerzahl&amp;quot;&amp;gt;Einwohnerzahl nach {{Webarchiv|url=https://www.murrhardt.de/de/Unser-Murrhardt/Stadtportrait/Zahlen+Fakten |wayback=20220526030123 |text=„Zahlen und Fakten“ auf der städtischen Internetsite |archiv-bot=2025-12-08 04:01:20 InternetArchiveBot }}, die sie allerdings auf den 30. Juni 2015 datiert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Welzheim |Titel=Gemeinde Kirchenkirnberg |Seite=172–179 |Wikisource=Kapitel B 5}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rems-Murr-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Konrad Theiss Verlag. Stuttgart 1980. ISBN 3-8062-0243-5&lt;br /&gt;
* Eberhard Bohn &amp;amp; Gerhard Fritz. „Kirchenkirnberg. Ein Pfarrdorf an der Grenze“. Hennecke 2004, ISBN 978-3-927981-79-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kirchenkirnberg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.murrhardt.de/de/Unser-Murrhardt/Stadtportrait/Stadtbezirke-und-Teilorte/Stadtbezirk-Kirchenkirnberg Beschreibung von Kirchenkirnberg in der Internetpräsenz der Stadt Murrhardt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Coordinate|NS=48.950329|EW=9.682659|type=city|region=DE-BW}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Murrhardt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rems-Murr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rems-Murr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1182]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger katholischer Wallfahrtsort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ephraim33</name></author>
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