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	<title>Kircheib - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kircheib&amp;diff=220269&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-01-20T07:50:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Kircheib COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/42/34/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/27/25/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kircheib in AK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Altenkirchen (Westerwald)&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Altenkirchen-Flammersfeld&lt;br /&gt;
|Höhe              = 312&lt;br /&gt;
|PLZ               = 57635&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02683&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07132062&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 8 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Rathausstraße 13&amp;lt;br /&amp;gt; {{nowrap|57610 Altenkirchen (Westerwald)}}&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.kircheib.de/ www.kircheib.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Lothar Bellersheim&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kircheip nach van der Weye.jpg|mini|Eine alte Darstellung von Kircheip aus dem Jahr 1607 mit dem Dreiherrenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kircheib&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Altenkirchen (Westerwald)]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kircheib ist ein Straßendorf an der [[Bundesstraße 8]] zwischen [[Hennef (Sieg)]] und [[Altenkirchen (Westerwald)|Altenkirchen]]. Es liegt am Rande der [[Leuscheid]], einem Waldgebiet im nördlichen Rheinland-Pfalz. Einen Großteil des etwa 600 Hektar großen Ortes macht die sogenannte „Altenkirchen-Asbacher Hochfläche“ aus, die im Frühjahr und Herbst den Zugvögeln als Rastplatz dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören außer dem namensgebenden Ort auch die Ortsteile Bleckhausen, Eckenbach, Grünewald, Neuenhof, Reisbitzen und Tente.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit des Ortes, am Dreiherrenstein, verläuft die Grenze der (Land-)Kreise [[Landkreis Altenkirchen (Westerwald)|Altenkirchen]], [[Landkreis Neuwied|Neuwied]] und [[Rhein-Sieg-Kreis|Rhein-Sieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die vermutlich erste urkundliche Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Eipe&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Eype&amp;#039;&amp;#039;) datiert aus dem Jahre 1268. Aus der gleichen Zeit sind eine kleine [[Romanik|romanische]] [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] und Reste der [[Motte Broichhausen]], einer [[Mittelalter|mittelalterlichen]] [[Fliehburg]] erhalten. Unterhalb Kircheibs bei Vierwinden grenzte die alte [[Grafschaft Sayn-Altenkirchen]] an das [[Herzogtum Berg]] und das [[Kurfürstentum Köln]]. Der Grenzpunkt &amp;#039;&amp;#039;Vierwinden&amp;#039;&amp;#039; war durch den „Dreiherrenstein“ kenntlich gemacht, der vor ein paar Jahren wieder neu errichtet wurde. In früheren Zeiten stießen hier auch drei [[Landwehr]]en zusammen, die [[Herzogtum Berg|bergische]], die [[Kurköln|kölnische]] und die [[Grafschaft Sayn|saynische]]; davon zeugen noch die alten Landwehren, die früher bis an die Wehrkirche heranreichten. Die saynische Landwehr zog sich über die Eyper Heide in der Höhe von Bleckhausen über Neuenhof bis ins [[Mehrbach]]tal. Umfangreiche Reste von spätmittelalterlichen Wallanlagen im Bereich der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Kircheiber Heide&amp;#039;&amp;#039; (Naturschutzgebiet) an der Grenze zu [[Nordrhein-Westfalen]] (im [[Lindscheid (Eitorf)|Lindscheider]] Wäldchen an der heutigen Kreisgrenze) komplettieren die historischen Besonderheiten des Ortes auf einer Wasserscheide von [[Sieg (Fluss)|Sieg]] und [[Wied (Fluss)|Wied]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1796 kam es um das Dorf zur [[Schlacht bei Kircheib]] zwischen [[Frankreich|Franzosen]] unter [[Jean-Baptiste Kléber|General Kléber]] und [[Österreich]]ern unter [[Paul Kray von Krajowa|General Kray]]. Der [[Bajonett]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kampf tobte auf dem „Köppchen“ östlich von Kircheib, wo heute die Straße in kurzem Anlauf zum großen Wald des [[Leuscheid]]er Höhenrückens ansteigt.&amp;lt;ref&amp;gt;zit. nach: Hanna Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Kircheib und sein romanisches Gotteshaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kircheib gehörte bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts zur [[Grafschaft Sayn-Altenkirchen]], von 1803/06 an zum [[Herzogtum Nassau]] und von 1815 an zum Königreich [[Preußen]]. Nach der damals neu gebildeten Verwaltungsstruktur gehörten die Ortschaften der heutigen Ortsgemeinde zur [[Bürgermeisterei Weyerbusch]] im [[Kreis Altenkirchen]] und zum [[Regierungsbezirk Koblenz]]. Kircheib mit den Ortschaften Eckenbach, Grünewald, Bleckhausen und Reisbitzen und [[Neuenhof (Kircheib)|Neuenhof]] mit den Ortschaften Burg, Röttgen und Tente waren zwei eigenständige Gemeinden. 1931 erhielt Kircheib eine eigene [[Poststelle (Postamt)|Poststelle]] der Klasse II im Bezirk des Postamts Asbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Postgeschichte&amp;quot;&amp;gt;Theo Winterscheid: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Post im Windhagener Raum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Windhagen – Ein Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;, Economica Verlag, Bonn 1994, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. November 1618 wurde nach neuerer Literatur [[Friedrich III. (Wied)|Friedrich III. von Wied]] in Neuenhof („Auf dem Berg zu Syeburgh auf dem neuen Hof“) nahe dem [[Westerwald]]dorf Kircheib geboren. Seine Geburt fand während der Rückreise seiner Eltern, Hermanns II. von Wied (1581–1631), der von 1613 bis 1631 die [[Fürstentum Wied|Obere Grafschaft Wied]] regierte und Juliana Dorothea Elisabeth zu [[Solms (Adelsgeschlecht)|Solms-Hohensolms]] (1592–1649), von [[Herzogtum Westfalen|Westfalen]] nach [[Dierdorf]] statt. Die ältere Literatur nennt dagegen „Seeburg“ nahe [[Dreifelden]]. Der spätere [[Graf]] gründete 1653 die Stadt [[Neuwied]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Kircheib, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/tscontent.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0713210062&amp;amp;tp=2&amp;amp;ts=tsPop01 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 240&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 257&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 336&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 331&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 302&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 334&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 399&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 502&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 543&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07132062}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Kircheib besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-altenkirchen-flammersfeld.de/Wahl_2024/Ortsgemeinderat_Mehrheitswahl/ergebnisse_gemeinde_13210062.html |titel=Wahl zum Ortsgemeinderat (Mehrheitswahl): 9. Juni 2024, Kircheib |hrsg=Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld |abruf=2025-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Lothar Bellersheim wurde am 9. Juli 2019 Ortsbürgermeister von Kircheib.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mitteilungsblatt Verbandsgemeinde Altenkirchen |url=https://ol.wittich.de/titel/401/ausgabe/36/2019/artikel/00000000000017375398-OL-401-2019-36-36-0 |titel=Aus der konstituierenden Sitzung des Ortsgemeinderats am 9. Juli 2019 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Ausgabe 36/2019 |abruf=2019-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 90,08 % gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1320000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Altenkirchen-Flammersfeld, Verbandsgemeinde, 33. Ergebniszeile |abruf=2019-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit 94,5 % für weitere fünf Jahre wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1321006200 |titel=Kircheib, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Kircheib |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bellersheim ist Nachfolger von Karl-Heinz Sterzenbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=Von Silber über Rot geteilt und oben gespalten durch einen blauen Wellenpfahl, vorn ein eintürmiges, betagleuchtetes, schwarzes Kirchenwestwerk, hinten ein roter Balken, unten ein wachsender, blaugezungter und bewehrter goldener leopardierter Löwe. |Begründung=Der Wellenpfahl steht symbolisch für den Eipbach. Das vordere Feld mit schwarzer Silhouette stellt den Kirchturm von Kircheib dar. Der rote Balken symbolisiert das Wappen der Edelherren von [[Ütgenbach]]. Im roten [[Schildfuß]] ist ein goldener [[Grafschaft Sayn|saynischer]] Löwe mit blauer Zunge, blauen Krallen und Doppelschweif zu sehen. Die Farbe der Kirchturmsilhouette entspricht dem [[Kurköln]]er Kreuzes.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Lahr: &amp;#039;&amp;#039;Eigenes Ortswappen für Kircheib.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen (Westerwald) 2011.&amp;#039;&amp;#039; S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde in Zusammenarbeit vom Heimatforscher Horst Weiß, [[Buchholz (Westerwald)|Buchholz]] und Jost Hausmann ([[Landeshauptarchiv Koblenz]]) erarbeitet und am 9. Februar 2010 genehmigt.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Joris Roelofs 2012 025.JPG|mini|Evangelische Pfarrkirche in Kircheib]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kircheib Pfarrkirche 2012.JPG|mini|Inschrift an der Kirchenfassade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Die Evangelische Pfarrkirche in Kircheib ist eine romanische, dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] mit einem von einem [[Kreuzgratgewölbe]] überdeckten Altarraum. Sanierung und Wiederherstellung der Basilikaform von Architekt [[Ludwig Hofmann (Architekt)|Ludwig Hofmann]] 1902.  Die Ursprünge der Kirche mit dem markanten [[Wehrturm]] liegen im 12. Jahrhundert. In der [[Reformation]]szeit wurde die Kirche protestantisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur konfessionellen Entwicklung vgl. Daniel Schneider: Die Entwicklung der Konfessionen in der Grafschaft Sayn im Grundriss, S. 74–80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1589 erscheint sie als [[Filialkirche|Filiale]] von [[Mehren (Westerwald)|Mehren]]. Sie wurde 1879 von dort abgetrennt und der evangelischen Gemeinde [[Asbach (Westerwald)|Asbach]] (Landkreis Neuwied) unterstellt, zu der sie noch heute gehört.&lt;br /&gt;
* In der Kirche befindet sich ein alter romanischer [[Taufstein]] der aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts stammt.&lt;br /&gt;
* Bei Kircheib erinnert ein Denkmal an den früheren [[Dreiherrenstein Meisenbach]].&lt;br /&gt;
* Die Eibbach Quelle am Zeit-Reise-Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Kircheib}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Pfingstclub Kircheib&lt;br /&gt;
* Backesverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In der Tradition als historischer [[Marktort|Marktflecken]] an der [[Bundesstraße 8]] ist der Haupterwerb der Bewohner auch heute noch von Handel und Handwerk geprägt. Bei einer Einwohnerzahl von nur etwa 500 Kircheibern haben sich dennoch mehr als 30 kleine und größere Betriebe angesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Umfangreiche Informationen zur weiteren Entwicklung des Ortes sind einer Chronik zu entnehmen, die anlässlich der 725-Jahr-Feier im Jahre 1990 von Peter Krah, Frances de Schrevel und anderen verfasst wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kircheib Kirche.jpg|mini|Die romanische Basilika aus dem 12. Jahrhundert war neben dem [[Eipbach]] namensgebend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ortsgemeinde Kircheib (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kircheib – in Bildern und Dokumenten. Eine Chronik&amp;#039;&amp;#039;, 1. Auflage, Kircheib 1993.&lt;br /&gt;
* Hanna Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Kircheib und sein romanisches Gotteshaus&amp;#039;&amp;#039;, in: Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen (Westerwald) 32 (1989), S. 65–71.&lt;br /&gt;
* Hans Lahr: &amp;#039;&amp;#039;Eigenes Ortswappen für Kircheib&amp;#039;&amp;#039;, in: Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen (Westerwald) 54 (2011), S. 70.&lt;br /&gt;
* Daniel Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Konfessionen in der Grafschaft Sayn im Grundriss&amp;#039;&amp;#039;, in: Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen (Westerwald) 58 (2015), S. 74–80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kircheib.de/ Internetauftritt der Ortsgemeinde Kircheib]&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-altenkirchen-flammersfeld.de/gemeinde-politik/uebersicht-ortsgemeinden/kircheib Ortsgemeinde Kircheib auf den Seiten der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld]&lt;br /&gt;
* [https://programm.ard.de/TV/swrfernsehenrp/hierzuland/eid_282315658280392 Kurzporträt von Kircheib] bei [[SWR]]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13210062}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Altenkirchen (Westerwald)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4669072-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Altenkirchen (Westerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1268]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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