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	<title>Kirche zu Kayna - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Naumburg-Zeitz umbenannt in Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Saale-Unstrut: laut Diskussion</title>
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		<updated>2026-02-04T06:43:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kirchengeb%C3%A4ude_des_Evangelischen_Kirchenkreises_Naumburg-Zeitz&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Naumburg-Zeitz (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Naumburg-Zeitz&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kirchengeb%C3%A4ude_des_Evangelischen_Kirchenkreises_Saale-Unstrut&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Saale-Unstrut (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Saale-Unstrut&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2026/Januar/3&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2026/Januar/3 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kayna Kirche (15).jpg|mini|Kirche von Südosten.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kayna Kirche (03).jpg|mini|hochkant|Innenraum Richtung Osten.]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche zu Kayna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Dorfkirche von [[Kayna]], einem Ortsteil der Stadt [[Zeitz]] im [[Burgenlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Sie hat keinen [[Schutzpatron]] und ist daher namenlos. Die [[Saalkirche]] hat einen Westturm und im Osten einen [[Fünfachtelschluss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vermutlich an der Stelle eines Vorgängerbaus wurde von 1705 bis 1710 die Kirche erbaut. Der damalige Pfarrer war Kaspar List. Der Turmbau war am 1. Oktober 1709 beendet. Eine Urkunde im [[Turmknopf]] schildert die Lasten der Bevölkerung im [[Großer Nordischer Krieg|Nordischen Krieg]] (1700–1721) durch die [[Kontribution|Sondersteuern]] [[Karl XII. (Schweden)|Karls XII.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1751 wurde die Kirche ausgemalt. Ein mit einem Marienköpfchen gekrönter Bogen unter dem [[Chor (Architektur)|Chor]] soll von einem Wallfahrtsaltar der alten Kirche stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1862 wurden an der Altarwand einige alte Figuren sowie ein aus dem 13. Jahrhundert stammender kunstvoller [[Wandelaltar]] befestigt. Dieser zeigt die hl. Anna auf Goldgrund, auf den beiden Türen einen Märtyrer und den hl. Sebastian. Die Kanzel schuf der [[Altenburg]]er Jakob Werner und erhielt dafür &amp;#039;&amp;#039;78 alte Schock&amp;#039;&amp;#039;. Die Kanzelfelder tragen die Figuren des Christus und der Evangelisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kronleuchter von 1817 wird als Geschenk der Jugend ausgewiesen. Das Altarbild wurde 1859 gemalt. 1886 schaffte man &amp;#039;&amp;#039;für 450 Mark&amp;#039;&amp;#039; einen Blitzableiter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1868 schenkte der Mehlhändler Gottlieb Bräutigam der Kirche ein stilvolles Taufbecken aus Buntsandstein für den Altarraum. Ein Herr Weber aus dem Nachbarort [[Würchwitz]] vermachte der Kirche 1893 ein Kirchenfenster. Eine silberne Hostienschachtel schenkte eine Familie Wimmel nach der [[Schlacht von Königgrätz]] (1866) der Kirche zum Dank für die unversehrte Rückkehr ihres Sohnes aus der Schlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 wurden die Kirchturmglocken umgegossen, die älteste trug die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;St. Ottomar 1494&amp;#039;&amp;#039;, stammte also vermutlich aus der Vorgängerkirche. Der Uhrmacher Kirsten aus [[Dürrenberg (Bad Köstritz)|Dürrenberg]] stellte 1869 eine Turmuhr her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juli bis September 1891 wurde die Kirche umfassend renoviert und durch die Malerfamilie Wetzel aus Kayna neu ausgemalt, gefolgt von einer Dacherneuerung im Jahre 1892. Die finanziellen Mittel in Höhe von 2.564,48 Mark wurden aufgebracht durch einen 750-Mark-Zuschuss durch die Kirchgemeinde, ein Konzert des Lehrervereins brachte 87,50 Mark, 1.660,28 Mark erbrachte eine &amp;#039;&amp;#039;Kirchfahrt&amp;#039;&amp;#039;, die Orgel wurde für 300 Mark aus dem Kindergartenkapital repariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch weitere private Spenden erhielt die Kirche 80 bronzene Armleuchter, die Altarbekleidung, die Altarbibel, die Lutherbüste sowie die eisernen Altarbrüstungen. Die Einweihung der renovierten Kirche erfolgte am 20. September 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pfarrgebäude von 1731 wurde 1752 um- und ausgebaut. Die Kirche gehört zum evangelischen [[Kirchspiel]] [[Zeitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kayna Kirche (17).jpg|mini|links|hochkant|Südliches Chorfenster.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kayna Kirche (16).jpg|mini|hochkant|Turm.]]&lt;br /&gt;
Die verputzte [[Ostung|geostete]] [[Saalkirche]] auf rechteckigem Grundriss ist im Ortszentrum errichtet. Sie hat einen Westturm und einen eingezogenen Fünfachtelschluss, dessen Sockelbereich unverputzt ist. Langhaus und Chor werden von einem roten Satteldach mit gleich hohem [[Dachfirst]] bedeckt. An den Langseiten und im Chor belichten je drei große Fenster mit Stichbögen das Innere, das im Süden und Norden durch mittig angebrachte Portale erschlossen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der massiv aufgemauerte Westturm auf quadratischem Grundriss stammt im unteren Teil wahrscheinlich noch vom gotischen Vorgängerbau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot;&amp;gt;Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen-Anhalt I.&amp;#039;&amp;#039; 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die östliche Pforte zum Langhaus weist spätgotische Überstabungen auf. Im Norden und Süden bringen Anbauten das Erdgeschoss auf die Breite des Langhauses. Ihre Pultdächer erreichen die Höhe der Traufe des Langhauses. An der Südseite des Turmanbaus ist eine hochrechteckige Tür eingelassen. Umlaufende Gesimse gliedern die einzelnen Turmgeschosse, die oberhalb der Firsthöhe des Langhauses in einen oktogonalen Aufbau übergehen. Die Geschosse werden durch Öffnungen mit Stichbogen belichtet, unterhalb der Traufe sind vier ovale Öffnungen eingelassen. Aus barocker Zeit stammt der Turmaufbau. Der achtseitigen geschwungenen Haube sind eine offene [[Laterne (Architektur)|Laterne]] und eine kleine [[Welsche Haube]] aufgesetzt. Sie wird von einem Turmknauf und einer Wetterfahne bekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kayna Kirche (08).jpg|mini|links|Spätgotischer Schnitzaltar.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kayna Kirche (06).jpg|mini|hochkant|Barocker Kanzelaltar.]]&lt;br /&gt;
Das Innere  des Gotteshauses wird durch eine Flachdecke abgeschlossen. Das [[Stuck]]werk weist geometrische Formen auf und hat ursprünglich die nicht erhaltenen Malereien gerahmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt; Zwei [[Unterzug (Bauwesen)|Längsunterzüge]] werden von viereckigen Pfosten getragen, deren unterste abgerundet sind. Die Pfosten beziehen die dreiseitig umlaufenden hölzernen Emporen ein, die an den Langseiten zweigeschossig sind. Die untere Empore hat kassettierte Brüstungsfelder mit aufgemalten Blumen in Grautönen, die obere Bretterwerk mit kleinen Öffnungen. Die konvexe Westempore dient als Aufstellungsort für die Orgel. Hinter dem Kanzelaltar ist eine Chorempore eingebaut, deren vier kassettierte Brüstungsfelder außen ein Kreuz in einem Kranz und innen einen Kelch und eine [[Oblate]] in einem Kranz zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bauzeitliche hölzerne [[Kanzelaltar]] integriert  ältere Teile.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt; Hinter der blockförmigen Mensa mit kleinem Altarkreuz trägt die [[Predella]] die Inschrift „Ehre sei Gott in der Höhe“ ({{B|Lk|2|14a|LUT}}), die von [[Rocaille]]n gerahmt und von zwei Engelköpfen flankiert wird. Der polygonale Kanzelkorb ist im Stil der Spätrenaissance reich verziert. Das mittlere Kanzelfeld zeigt den [[Salvator mundi]], die seitlichen die vier Evangelisten unter Rundbögen (um 1600). Der Kanzelkorb wird von zwei [[Pilaster]]n flankiert, die mit ausladenden geschwungenen Wangen ausgestattet sind. Der Oberbau mit vier bekrönenden Vasen ruht auf einem [[Architrav]]. Über einer kranzförmigen Wolkenglorie thront die Figur des Auferstandenen, die vermutlich in gotischer Zeit gefertigt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den 1510er Jahren stammt der qualitativ hochwertige vorreformatorische Schnitzaltar, der an der Südseite des Chors aufgestellt ist. Das [[Triptychon]] wird [[Leonhardt Herrgott]] aus Zwickau zugeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt; Im Mittelfeld wird [[Anna selbdritt]] von [[Jakobus der Ältere|Jakobus dem Älteren]] und [[Wolfgang von Regensburg]] umgeben. Auf den Seitenflügeln sind links [[Dionysius von Paris|Dionysius]] und rechts der heilige [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]] dargestellt. Die Figuren unter durchbrochenem Rankenwerk tragen blau-goldene Gewänder. In der Südostecke stehen vier Heiligenfiguren aus der Zeit um 1500 auf Konsolen: Wolfgang, [[Nikolaus von Myra|Nikolaus]], Anna selbdritt und eine weibliche Heilige. Sie werden ebenso wie das große hölzerne spätgotische [[Kruzifix]] dem Umfeld von Matthias Plauener aus Zeitz zugeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nordostecke ist das [[Epitaph]] im Stil der Frührenaissance für G. von Ende († 1527) aufgestellt, das den Verstorbenen vor dem Kruzifix kniend darstellt, gerahmt von flachen Pilastern. Die Grabsteine eines Ehepaars von Ende und eines jungen Ritters stammen aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Ein Grabstein für einen Herrn von Ende datiert von 1629.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt; Unter der Orgelempore erinnert eine Gedenktafel unter einem [[Kragsturzbogen]] mit Spitzbogen an die Gefallenen des Jahres 1870.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kayna Kirche (13).jpg|mini|hochkant|[[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] der Poppe-Orgel.]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde im 18. Jahrhundert, vermutlich um das Jahr 1780, von der Orgelbauwerkstatt [[Poppe (Orgelbauer)|Poppe]], vermutlich von Christian Friedrich&amp;amp;nbsp;I. Poppe, erbaut. Das Instrument kostete „315 alte Schock“. Im Zuge des Einbaus der Orgel im Chor musste der Eingang an der Westseite des Turms zugemauert werden. Das Instrument wurde im Laufe der Zeit umgebaut. Es verfügt heute über 17 [[Register (Orgel)|Register]] auf zwei Manualen und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Die [[Traktur]]en sind mechanisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.yumpu.com/de/document/view/3742410/die-orgel-in-der-evangelischen-kirche-zu-kayna-stadt-zeitz &amp;#039;&amp;#039;Die Orgel in der evangelischen Kirche zu Kayna&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 19. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;16&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; CD–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Principal  || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Viola da Gamba  || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Bordun  || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Quintadena  || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Oktave  || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Kleingedackt  || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Waldflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Mixtur III&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; CD-c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || Lieblich Gedackt  || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Principal  || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Gemshorn  || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Octave ||  2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Quinte  || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Cornett III&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedalwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; CD–c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Violon  || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. || Subbaß  || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. || Oktavbaß  || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ute Bednarz, [[Folkhard Cremer]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Sachsen-Anhalt I. Regierungsbezirk Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Georg Dehio]]-Nachfolge/Dehio-Vereinigung e.V., Deutscher Kunstverlag, München, Berlin 2002, ISBN 3-422-03069-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche zu Kayna und ihre Renovation&amp;#039;&amp;#039;. Zeitz 1891. [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/97596/1/ (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Trübenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Kayna bis 1895.&amp;#039;&amp;#039; ({{Webarchiv | url=http://www.quelle-optimal.de/pdf/heinrich_truebenbach_chronik_von_kayna_pdf.pdf | wayback=20170211080805 | text=Digitalisat Neuausgabe 2005}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/naumburg-zeitz/zeitz/kayna/kayna/kirche-kayna/ | titel=Informationen zur Kirche - Kirchenkreises Naumburg-Zeitz | abruf=2021-04-27}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirche-zeitz.de/ Evangelische Kirche in der Region Zeitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.993784|EW=12.235682|type=landmark|region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Zeitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1700er Jahren|Kayna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Zeitz|Kayna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Sachsen-Anhalt|Kayna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche|Kayna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Saale-Unstrut|Kayna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Kayna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Kayna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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