<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kirche_Zur_Heimat</id>
	<title>Kirche Zur Heimat - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kirche_Zur_Heimat"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirche_Zur_Heimat&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T04:39:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirche_Zur_Heimat&amp;diff=2888782&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Emmridet: /* Geläut */ typos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirche_Zur_Heimat&amp;diff=2888782&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-23T16:21:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geläut: &lt;/span&gt; typos&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kirche zur Heimat (Berlin-Zehlendorf).JPG|mini|hochkant=1.3|Kirche Zur Heimat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche Zur Heimat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, von [[Peter Lehrecke]] mit seinem Vater Wilhelm 1956 im [[Architekturstil]] der [[Nachkriegsmoderne]] entworfen, steht in der Heimat 24 im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Zehlendorf|Zehlendorf]] des [[Bezirk Steglitz-Zehlendorf|Bezirks Steglitz-Zehlendorf]]. Sie gehört zum unter [[Denkmalschutz]] stehenden [[Bauensemble]] der ehemaligen [[Kirchliche Hochschule Berlin-Zehlendorf|Kirchlichen Hochschule]], das heute von der [[Evangelische Hochschule Berlin|Evangelischen Hochschule Berlin]] genutzt wird. Die am 2. Juni 1957 [[Kirchweihe (VELKD)|eingeweihte]] [[Saalkirche]] ist mit dem freistehenden [[Glockenturm]] über eine gedeckte [[Pergola]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren entwickelte sich die Bautätigkeit in Zehlendorf südlich der [[Eisenbahnstrecke]] der [[Bahnstrecke Berlin–Magdeburg|Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahn]] so stark, dass die Kirchengemeinde Zehlendorf nach einem Grundstück suchte, um darauf eine Kirche und ein [[Pfarrhaus]] für eine neue Gemeinde in Zehlendorf-Süd zu bauen. Im Mai 1928 wurde ein Grundstück von fast 14.000&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; für rund 96.000&amp;amp;nbsp;[[Reichsmark|Mark]] gekauft (kaufkraftbereinigt in heutiger Währung: rund {{Inflation|DE|96000|1928|r=-3}}&amp;amp;nbsp;Euro). Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde das Grundstück für militärische Zwecke beschlagnahmt und darauf neun [[Baracke]]n errichtet, von denen nach Kriegsende zwei noch stehende Baracken für den kirchlichen Gebrauch gesichert wurden. Bereits am 17.&amp;amp;nbsp;Juni 1945 fand der erste Gottesdienst statt. Die beiden gemieteten Baracken wurden später vom [[Magistrat von Berlin]] für 10.000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|Mark]] gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. September 1948 wurde die Kirchengemeinde Zehlendorf in die vier Gemeinden [[Paulus-Kirche (Berlin-Zehlendorf)|Paulus]], [[Emmaus-Kirche (Berlin-Zehlendorf)|Ernst-Moritz-Arndt (seit 2022: Emmaus)]], [[Johanneskirche (Berlin-Schlachtensee)|Schlachtensee]] und Zehlendorf-Süd aufgeteilt. In Anlehnung an die benachbarte Straße Heimat beschloss 1951 der [[Kirchengemeindeleitung|Gemeindekirchenrat]] Zehlendorf-Süd, der Gemeinde den Namen &amp;#039;&amp;#039;Kirchengemeinde Zur Heimat&amp;#039;&amp;#039; zu geben. Sie gehört zum Evangelischen [[Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Zehlendorf, Kirche Zur Heimat (07).jpg|mini|Innenraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Zehlendorf, Kirche Zur Heimat (03).jpg|mini|Blick zur Orgel]]&lt;br /&gt;
Die beiden Architekten knüpfen erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg an die [[Neue Sachlichkeit (Architektur)|Neue Sachlichkeit]] der 1920er Jahre an. Der im Jahr der [[Interbau]] vollendete kubische Bau ist puristisch, was Peter Lehrecke als „Bekenntnis zum Sakralen im Kirchenbau“ bezeichnet. Der [[Grundriss]] ist, abgesehen vom eingeschossigen Anbau an der Westseite für die [[Sakristei]], die [[Küster]]ei und einen [[Andachtsraum]], in traditioneller Weise längsrechteckig. Allerdings entspricht der [[Stahlbetonbau]] sowohl in der [[Ansicht (Darstellung)|Ansicht]] als auch in der Konstruktion und Konzeption der zeitgenössischen modernen Sakralarchitektur, bei der in Berlin seit den 1950er Jahren zunehmend die Wandflächen geöffnet werden, um die Wirkung des Kirchraumes zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden [[Gebäudeteil]]e, der kurze Eingangsbereich und der lange Kirchraum, sind quergelagert und mit gegeneinander gestellten [[Pultdach|Pultdächern]] bedeckt, die von den [[Dachtraufe]]n des niedrigen Eingangsbereichs und der hohen Altarwand aus ansteigen. Wo sie an den [[Dachfirst|Firsten]] zusammentreffen befindet sich über die gesamte Breite und Höhe ein versprosstes Fenster aus Klarglas, das dem Kirchraum wie bei einem [[Sheddach]] auch von rückwärts viel Licht gibt. In Verbindung mit der Altarwand, ebenfalls aus Klarglas, mit Ausblick auf das anschließende Waldgelände, wird ein heller Gottesdienstraum geschaffen. Vor dem rückwärtigen Klarglasfenster hängt ein [[Glasmalerei|Glasgemälde]] von [[Hans Jaenisch]]. Die Seitenwände des Stahlbetonbaus sind fensterlos. An ihnen sind aus [[Beton]] gegossene [[Relief]]s angebracht, die von [[Waldemar Otto]] stammen, der auch das [[David|König-David]]-Relief auf der [[Orgel]][[empore]] schuf. Der Kirchraum ist trotz des seitlich versetzten Eingangs axial angelegt. Zwei kleinere Räume, die mit dem Kirchraum verbunden werden können, liegen neben dem Vorraum hinter dem Eingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Zehlendorf, Kirche Zur Heimat (04).jpg|mini|Peter-Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Zehlendorf, Kirche Zur Heimat (08).jpg|mini|hochkant|Spieltisch der Orgel]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] mit 25 [[Register (Orgel)|Registern]], verteilt auf zwei [[Manual (Musik)|Manuale]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]], wurde 1968 von [[Willi Peter]] gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://organindex.de/index.php?title=Berlin/Zehlendorf,_Kirche_Zur_Heimat Information zur Orgel auf Organ index], abgerufen am 20. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1960 wurde festgestellt, dass das vorhandene Orgelpositiv mit zehn Registern, das seinerzeit als Ersatz für das [[Harmonium]] in der Baracke angeschafft wurde, für die Kirche zu klein und zu schwach war. Ein neues Instrument mit 20–25 Registern wäre wünschenswert. Entsprechende Empfehlungen wurden von dem damaligen Kreiskirchenwart Richter sowie vom Orgelsachverständigen Hammermeister ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Mai 1963 beschloss der GKR eine neue Orgel für die Kirchengemeinde zur Heimat bauen zu lassen. Hierfür wurden im Vorfeld drei Angebote eingeholt. Eines von der Firma [[Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt|Schuke]] aus Berlin, von der auch das bis dahin in der Kirche stehende Instrument stammt, das zweite von der Firma [[Rudolf von Beckerath Orgelbau|Beckerath]] aus Hamburg und das dritte von der Firma [[Willi Peter|Peter]] aus Köln. Entschieden hatte man sich dann für die Firma Peter (mit 68.700&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|Mark]] zuzüglich Orgelgehäuse das teuerste der drei Angebote), da man hier eine [[Disposition (Orgel)|Disposition]] und [[Mensur (Musik)#Mensur bei Orgelpfeifen|Mensuren]] von [[Ernst Karl Rößler]] aus [[Schlüchtern]] erhielt und vor allem die damalige Organistin Henze der Meinung war, hier eine Orgel mit „außerordentlich klangcharakteristischen Einzelstimmen“ und „ungemein plastischen und singendem Klang“ zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis der tatsächliche Orgelneubau endlich beginnen konnte, verging nochmal über ein Jahr, da man in vielen Gesprächen und Briefen die äußere Gestalt der Orgel klären musste. Hierzu war auch der damalige Architekt der Kirche, Peter Lehrecke, mit involviert. Im Gespräch war zunächst ein Instrument, in dem die einzelnen Werke übereinander angeordnet waren. Dieses wurde dann aber aus Gründen der Stimmhaltung verworfen und man entschied, besser eine Orgel zu planen, bei der die Werke nach Möglichkeit alle in gleicher Höhe liegen. So entstand der heutige Prospekt mit dem zweiten Manual als [[Rückpositiv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Mai 1968, fünf Jahre nach dem Beschluss des GKR, wurde die neue Orgel nun endlich geliefert und innerhalb von zwei Wochen montiert. Am 4.&amp;amp;nbsp;Juni begann man dann mit der [[Intonation (Tasteninstrumente)|Intonation]] und konnte die Orgel schließlich am 30.&amp;amp;nbsp;Juni in einem Festgottesdienst einweihen. Am 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 1968 wurde die Orgel dann durch den Orgelsachverständigen Hammermeister geprüft und abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei den meisten Bauprojekten wurde auch diese Orgel teurer als ursprünglich veranschlagt. Nach den langen Planungen über die Gestaltung des Orgelprospekts wuchsen die Kosten bereits auf 76.175&amp;amp;nbsp;Mark (kaufkraftbereinigt in heutiger Währung: rund {{Inflation|DE|76175|1968|r=-2}}&amp;amp;nbsp;Euro), und da sich der Orgelbau insgesamt so lange hinzog, kam nun auch noch die am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1968 eingeführte Mehrwertsteuer von damals zehn Prozent hinzu. Die Hälfte der Kosten wurden damals vom Berliner Stadtsynodalverband übernommen, allerdings galt ein Höchstzuschuss von 40.000&amp;amp;nbsp;Mark, sodass vor allem die Mehrkosten durch die Mehrwertsteuer zu Lasten der Gemeinde gingen, wofür aber ein zinsloses Darlehen vom Stadtsynodalverband gewährt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Verkauf des alten Orgelpositivs gab es einiges Hin und Her. Der Wert der Orgel wurde laut einem Gutachten der Firma Schuke auf 10.000&amp;amp;nbsp;Mark geschätzt, da aber eine Überarbeitung in Höhe von ca. 3.000 bis 5.000&amp;amp;nbsp;Mark notwendig sei, läge der realistische Verkaufswert vermutlich zwischen 5.000 und 7.000&amp;amp;nbsp;Mark. Bischof Scharf bat, das Instrument als Schenkung an eine Gemeinde in [[Südafrika]] zu geben. Dies wurde jedoch vom Orgelbauer Schuke als „nicht zweckmäßig“ eingeschätzt, da das Instrument „nicht für den Übersee-Transport“ gebaut wurde. Eine Anfrage mit einem Angebot von maximal 8.000&amp;amp;nbsp;Mark aus [[Paraguay]] kam somit ebenfalls nicht in Frage. Schließlich wurde das Positiv von Roman Ilisch in die [[Albert-Schweitzer-Kirche (Berlin-Reinickendorf)|Albert-Schweitzer-Kirche]] nach Berlin-Reinickendorf versetzt und dort 1977 von der Firma Karl Schuke generalüberholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach über 20 Jahren wurde die Orgel im Jahr 1989 einer gründlichen Reinigung unterzogen. Bei dieser Gelegenheit wurden auch die Schleifenzugmotore ausgetauscht und vor allem die störanfällige Stahlseiltraktur durch Holzabstrakten ersetzt. Die Seiltraktur war ein eigenes Patent der Firma Peter und galt als Errungenschaft in den 1950er Jahren. Diese Art der Verbindung zwischen Taste und Ventil stellte sich aber schon bald als sehr wartungsintensiv heraus und nicht wenige Instrumente mit diesem System wurden sogar komplett abgerissen. Außerdem wurde die Vox humana im Rückpositiv durch eine Rohr[[schalmei]] ersetzt. Dank einer großzügigen Spende konnte außerdem noch ein [[Zimbelstern]] eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 50. Jubiläum der Orgel im Jahr 2018 wurde die Orgel wieder einer Reinigung unterzogen und die [[Windmaschine (Musikinstrument)|Windmaschine]] in den Nebenraum der Kirche versetzt. So sind die Motorgeräusche des Gebläses verringert und der Zugang in die Orgel verbessert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geläut ==&lt;br /&gt;
Die dem Eingangsbereich vorgelagerte gedeckte Pergola führt in klassischer Zuordnung zum [[Campanile]], in dem vier Bronzeglocken der [[Erdinger Glockengießerei|Erdinger Glockengießerei Karl Czudnochowsky]] hängen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gießjahr !! [[Schlagton|Schlag&amp;amp;shy;ton]] !! Gewicht&amp;lt;br /&amp;gt;(kg) !! Durch&amp;amp;shy;messer&amp;lt;br /&amp;gt;(cm) !! Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;(cm) !! Inschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1957 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | fis&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 464 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 102|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 80 || ICH RUFE ZUR HEIMAT.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1957 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | az&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 272 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 102|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 80 || ICH GRÜSSE TELTOW.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1957 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | h&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 193 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}76|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 60 || PAUL GERHARDT (1607–1957).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | cis&amp;quot; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 129 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}66|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 51 || KIRCHLICHE HOCHSCHULE (1935–1960).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war noch eine Glocke aus [[Hartguss]] vom Berliner Eisenwerk Franz Weeren vorhanden, die an eine Patengemeinde in [[Südafrika]] abgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehrfachnutzung ==&lt;br /&gt;
Die Kirche mit rund 360 Sitzplätzen dient nicht nur dem Gottesdienst und Veranstaltungen der Kirchengemeinde, sondern ist auch [[Auditorium maximum]] der Kirchlichen Hochschule. Diese Mehrfachnutzung wird dadurch ermöglicht, dass sich die [[Prinzipalien]] und die Bestuhlung flexibel aufstellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Berlin und seine Bauten. Teil&amp;amp;nbsp;6. Sakralbauten&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1997.&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler.&amp;#039;&amp;#039; Band Berlin, München/Berlin 2006.&lt;br /&gt;
* [[Christine Goetz]], Matthias Hoffmann-Tauschwitz: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen Berlin Potsdam&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2003.&lt;br /&gt;
* Jan Peter Grevel: &amp;#039;&amp;#039;Mit Gott im Grünen. Eine Praktische Theologie der Naturerfahrung.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2015, S.&amp;amp;nbsp;306.&lt;br /&gt;
* Johannes Hünig: &amp;#039;&amp;#039;Blick ins Paradies. Transparenz und Naturbezug im modernen Kirchenbau&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 2011.&lt;br /&gt;
* Barbara Kahle: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kirchenbaukunst des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 1991, S.&amp;amp;nbsp;144.&lt;br /&gt;
* Günther Kühne, Elisabeth Stephani: &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirchen in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1978.&lt;br /&gt;
* Peter Lehrecke: &amp;#039;&amp;#039;Eine neue Kirche für Berlin-Zehlendorf und die Frage nach der Kirchenbaukunst unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. In: Bauwelt 15/1956, S.&amp;amp;nbsp;339.&lt;br /&gt;
* Gerhard Langmaack: &amp;#039;&amp;#039;Evangelischer Kirchenbau im 19. und 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Geschichte, Dokumentation, Synopse&amp;#039;&amp;#039;, Kassel 1971, S.&amp;amp;nbsp;85.&lt;br /&gt;
* Bernhard Schulz: &amp;#039;&amp;#039;… in die Jahre gekommen. Kirche Zur Heimat in Berlin-Zehlendorf&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg.&amp;amp;nbsp;145, Nr.&amp;amp;nbsp;11, 2011, S.&amp;amp;nbsp;52–57.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Jean Stock (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Europäischer Kirchenbau 1950–2000&amp;#039;&amp;#039;, München 2003, S.&amp;amp;nbsp;216.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Jean Stock: &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Christliche Sakralbauten in Europa seit 1950&amp;#039;&amp;#039;, München 2004, S.&amp;amp;nbsp;69.&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Wille: &amp;#039;&amp;#039;Die Glocken von Berlin (West). Geschichte und Inventar&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1987.&lt;br /&gt;
* Kerstin Wittmann-Englert: &amp;#039;&amp;#039;Zelt, Schiff und Wohnung. Kirchenbauten der Nachkriegsmoderne&amp;#039;&amp;#039;, Lindenberg im Allgäu 2006, S.&amp;amp;nbsp;119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kirche zur Heimat (Berlin-Zehlendorf)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatgemeinde.de Evangelische Kirchengemeinde Zur Heimat]&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09075764|ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS= 52.423113|EW=13.261355|type=landmark |dim=50 |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Berlin|Heimat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf|Heimat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Moderne|Berlin Heimat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Moderne in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin|Heimat Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geläut|Berlin, Heimat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren|Berlin Heimat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Emmridet</name></author>
	</entry>
</feed>