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	<title>Kirche Warnemünde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T14:07:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirche_Warnem%C3%BCnde&amp;diff=2004191&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NeverDoING: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-03-28T19:08:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rostock asv2018-05 img59 Warnemuende Church.jpg|mini|Kirche Warnemünde von Südwesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche Warnemünde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Neugotik|neogotischer]] Backsteinbau im zur Hansestadt [[Rostock]] gehörenden Ortsteil [[Warnemünde]]. Sie wurde von 1866 bis 1871 erbaut und ist die [[Kirchengebäude|Kirche]] der Kirchengemeinde Warnemünde in der Propstei Rostock im Kirchenkreis Mecklenburg der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Warnemuende Kirche Orgel.jpg|mini|hochkant|Kirchenschiff, Westempore mit Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Warnemünde alte Kirche.jpg|mini|hochkant|links|Vorgängerkirche, 1872 abgerissen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Langschiff Kirche Warnemünde–20191003.JPG|mini|Langhaus mit Altar und Kanzel]]&lt;br /&gt;
Bereits im 13. Jahrhundert ist eine Kirche im Fischerdorf Warnemünde belegt&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Schlie: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 2. verb. u. verm. Auflage. Schwerin 1899, S. 284–294. [https://rosdok.uni-rostock.de/mcrviewer/recordIdentifier/rosdok_ppn769037941/iview2/phys_0354.iview2?logicalDiv=log_0084 Der Flecken Warnemünde.] (Reprint: Verlag Stock und Stein, 1992, ISBN 3-910179-05-3)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Während kriegerischer Auseinandersetzungen, die zwischen der Stadt Rostock und [[Heinrich II. (Mecklenburg)|Heinrich II.]] in Gemeinschaft mit dem dänischen König [[Erik VI. (Dänemark)|Erik VI.]] in Warnemünde ausgetragen wurden, zerstörte man im März 1312 die Kirche in Warnemünde und den Turm der [[Petrikirche (Rostock)|Petrikirche in Rostock]] zur Gewinnung von Baumaterialien für ein Bollwerk mit steinernem Turm. Die Rostocker verloren diesen Krieg im Dezember 1312 und mussten die Oberhoheit der Herzöge und des dänischen Königs anerkennen und sich verpflichten, eine neue hölzerne Kirche in Warnemünde zu bauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Barnewitz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Hafenorts Warnemünde.&amp;#039;&amp;#039; 2. verm. u. verb. Auflage. G. B. Leopold, Rostock 1925, S. 82. (Reprint: Godewind-Verlag, 2004, ISBN 3-938347-08-2)&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist nicht belegt, ob dieser Nachfolgebau bei der neuerlichen Auseinandersetzung des Rostocker Rates mit den Truppen der Herzogin Katharina von Mecklenburg im Jahre 1430 zerstört wurde, erscheint aber möglich. Während dieser Kriegshandlungen beschränkten sich die herzoglichen Truppen auf die Zerstörung Warnemündes, da die gut befestigte Stadt Rostock keinen Kriegserfolg versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Kirche wurde von 1866 bis 1871 von dem Schweriner Architekten und Baurat [[Theodor Krüger]] (Entwurf) und dem Rostocker [[Wilhelm Wachenhusen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://portal.hsb.hs-wismar.de/pub/lbmv/mjb/jb070 | wayback=20120422132207 | text=Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Bauleitung) im [[Neugotik|neogotischen]] Stil erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Webseite der Kirchgemeinde&amp;quot;&amp;gt;[http://ev-luth-kirchgemeinde-warnemuende.de/ Website der Kirchgemeinde] eingesehen am 19. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grund für den Neubau waren das immense Wachstum des Ortes sowie der schlechte Bauzustand und die für die Ortsentwicklung des aufstrebenden Seebades ungünstige Lage der alten Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bauplatz wurde am damaligen westlichen Ortsrand gewählt. Der Grundriss der neuen Kirche ist kreuzförmig angelegt. Ursprünglich waren für die Giebel des Querschiffs je drei schmale Spitzbogenfenster geplant, auf Wunsch des Bauherrn und [[Kirchenpatronat|Patronatsherrn]] Großherzog [[Friedrich Franz II. (Mecklenburg)|Friedrich Franz II.]] sollte aber jeweils ein einzelnes größeres Fenster eingebaut werden. Man entschied sich dann für den Einbau von [[Rosette (Architektur)|Rosetten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Webseite der Kirchgemeinde&amp;quot;/&amp;gt; Im Sommer 1872 wurde der alte Kirchbau abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steine wurden gebrochen und bei der Befestigung des südlichen Abschnitts der Alexandrinenstraße verwendet. Vor dem Abriss wurde der gotische Flügelaltar in die neue Kirche verbracht und hinter dem neuen Altar, später in der Sakristei&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Schlie: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 2. verb. u. verm. Auflage. Schwerin 1899, S. 287. (Reprint: Verlag Stock und Stein, 1992, ISBN 3-910179-05-3)&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgestellt. In die neue Kirche wurden weiterhin einige alte Kirchenbänke und Schnitzwerk übernommen. Die Kanzel und der Taufengel wurden dem Rostocker Museum übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Barnewitz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Hafenorts Warnemünde.&amp;#039;&amp;#039; S. 294.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste Gottesdienst fand am 1. Oktober 1871 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der DDR-Zeit konnten nur wenige Sanierungsarbeiten an der Kirche durchgeführt werden. Nach der [[Wende (DDR)|politischen Wende]] konnten unter schwierigen finanziellen Bedingungen umfangreiche Sanierungen an Dach und Fassade durchgeführt werden. Es fanden sich aktive Unterstützer, die im Oktober 2001 einen [[Förderverein]] gründeten. Dieser unterstützt die Kirchgemeinde bei den notwendigen Sanierungsarbeiten. Bisher konnten einige wichtige Vorhaben, wie die Schaffung eines barrierefreien Eingangs, der Einbau einer Toilette, Innenanstrich, Reparatur und Neuanlage von Trauf-Pflasterstreifen rund um die Kirche, die Reparatur aller [[Schallluke]]n, die Restaurierung der Christophorus-Figur und des Altars sowie die Neugestaltung des Kirchenumfelds realisiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Webseite der Kirchgemeinde&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Warnemünde Kirche Altar mitte.jpg|mini|Mittelschrein des Altars]]&lt;br /&gt;
=== Altar ===&lt;br /&gt;
Der gotische Schnitzaltar ist als [[Triptychon]] ausgeführt. Er wurde 1475 von einem Danziger Meister geschaffen. Im Mittelteil stehen hinter- und nebeneinander verschiedene Figuren, die durch eine Mittelsäule getrennt sind – auf der linken Seite sieben männliche, auf der rechten Seite sieben weibliche Figuren. Links in der vorderen Reihe der segnende Christus, der heilige Georg, Nikolaus und Johannes, der Täufer. Dahinter der heilige Mauritius als Mohr, Papst Gregor und ein Bischof. Auf der rechten Seite vorn Maria, Maria Magdalena mit der Salbenbüchse oder die heilige Barbara mit dem Turm,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Ikonografisches Heiligenattribut|Ikonografische Heiligenattribute]]&amp;lt;/ref&amp;gt; die heilige Katarina und Dorothea. Dahinter stehend drei Heilige, darunter die heilige Agnes mit dem Lamm. Im linken Flügel des Altars werden sieben Apostel und der heilige Stephanus mit drei Steinen im Arm dargestellt, oben Petrus, Andreas, Johannes und Bartholomäus. Im rechten Flügel die Apostel Paulus, Jakobus d. Ä. als Pilger und Judas Thaddäus mit der Keule; oben zwei weibliche Heilige, darunter die heilige Elisabeth. Auf der Rückseite der Flügel befinden sich Gemälde mit den Darstellungen des Apostel Paulus, der heiligen Katharina und der heilige Nikolaus, dem heiligen Georg, der heiligen Dorothea und einem König mit Becher und Hellebarde. Die [[Predella]] schmückt ein Gemälde mit fünf gemalten Halbfiguren: Christus, die heilige Elisabeth, Maria Magdalena, Agnes und Barbara mit Kelch.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Schlie: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst- und Geschichts- Denkmäler.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1899, S. 287–288.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altar wurde 2009 restauriert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kanzel Kirche Warnemünde–20191003.JPG|mini|hochkant=0.5|Renaissancekanzel]]&lt;br /&gt;
=== Kanzel ===&lt;br /&gt;
Die [[Renaissance]]kanzel wurde 1591 von dem „in diesem Flecken wohnenden Schnitzger“&amp;lt;ref&amp;gt;Informationsblatt der Kirchengemeinde&amp;lt;/ref&amp;gt; Hans Wegener gefertigt. Vor dem Abriss der alten Kirche wurde sie in das Rostocker Museum gegeben, 1965 restauriert, um wenige Teile ergänzt und wieder in die Kirche eingebaut. Auf dem Kanzelkorb finden sich durch [[korinthische Säule]]n getrennte Rundbogennischen, die von Giebelelementen überdeckt werden, mit Bildnissen der Evangelisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Die Bezirke Neubrandenburg-Rostock-Schwerin&amp;#039;&amp;#039;. Akademie-Verlag, Berlin 1980, S. 337.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1970 erfolgte eine Restaurierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Figuren ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Christophorus Kirche Warnemünde–20191003.JPG|mini|hochkant=0.5|Christophorus-Figur (um 1500) Eiche, 3,72 m hoch]]&lt;br /&gt;
Im nördlichen [[Kirchenschiff]] links vor dem Chor steht die aus Eichenholz geschnitzte Figur eines [[Christophorus]] mit dem Jesuskind auf der Schulter und einer Größe von 3,72 Metern. In der Vorgängerkirche hatte die Statue, die aus dem letzten Viertel des 15. Jahrhunderts stammt, ihren Platz an der nördlichen Wand des Chores unter dem Triumphbogen. Sie wurde 2007 restauriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Webseite der Kirchgemeinde&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hausmarken ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Warnemünder Hausmarken.JPG|mini|links|Warnemünder Hausmarken (1585–1598)]]&lt;br /&gt;
In Warnemünde haben seit Jahrhunderten Fischer und Schiffer mit Hilfe von runenartigen [[Hausmarke]]n ihren Besitz gekennzeichnet. Dabei gehörte die Marke zum Haus, nicht zu einer Person oder Familie. Sie ging beim Besitzwechsel des Hauses an den neuen Besitzer über. Die Marken waren an Arbeitsgeräten, am Haus und auch am angestammten Platz in der Kirche angebracht. Beim Abriss der alten Kirche 1872 wurden eine Reihe dieser Hausmarken, die der Schnitzer Hans Wegener 1585–1598 gearbeitet hat, durch den Baumeister Wachenhusen gesichert und später in der neuen Kirche zu einer Schauwand zusammengestellt. Rechts neben dem Eingangsportal befindet sich diese einzigartige Dokumentation der heute andernorts größtenteils verloren gegangenen Marken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Votivschiffe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Warnemünde Kirche Votivschiff.jpg|mini|Votivschiff „Schnau“]]&lt;br /&gt;
In der Kirche hängen zwei [[Votivgabe|Votivschiffe]], wie sie in Kirchen des Ostseeraumes häufig zu finden sind und als Dank für die Bewahrung vor Schaden auf hoher See oder Rettung aus Seenot gestiftet wurden. Im südlichen Seitenschiff hängt die 1887 von Kapitän Heinrich Stuhr gebaute „Marie“, im nördlichen Seitenschiff die 1825 vom Lotsenkommandeur Jungmann gefertigte „Schnau“. Stifter waren die Lotsenkommandeure Davids und [[Stephan Jantzen]]. Das Segel der Schnau ziert der Vers eines Chorals von [[Johann Andreas Rothe]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ich habe nun den Grund gefunden]], der meinen Anker ewig hält&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orgelempore Kirche Warnemünde–20191003.JPG|mini|Orgelempore mit Orgel]]&lt;br /&gt;
Bis 1975 befand sich eine [[Orgel]] mit neogotischem [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] in der Kirche. 1975 wurde eine neue Orgel mit modernem Prospekt von der Firma [[Mitteldeutscher Orgelbau A. Voigt]] aus Bad Liebenwerda gebaut. Sie hat 1587 [[Orgelpfeife|Pfeifen]] und 22&amp;amp;nbsp;[[Register (Orgel)|Register]], zwei [[Manual (Musik)|Manuale]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. 1995 erfolgte eine Generalüberholung, bei der die pneumatische [[Register (Orgel)|Registersteuerung]] mit einem an die mechanische [[Registertraktur]] angeschlossenen elektronischen [[Kombination (Orgel)|Setzer]] versehen wurde, mit dem 512 Kombinationen der Registratur möglich sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Nähere Informationen zur {{Webarchiv|url=http://www.orgelstadt-rostock.de/html/warnemuende.html |wayback=20160305072609 |text=Voigt-Orgel |archiv-bot=2019-04-23 03:32:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;20&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.|| Quintade || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.|| Prinzipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3.|| Holzflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.|| Octave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.|| Nasal || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6.|| Waldflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7.|| Mixtur IV–VII || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8.|| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9.|| Holzgedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10.|| Harfpfeife || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11.|| Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.|| Prinzipal || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.|| Sesquialter II || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.|| Spitzquinte || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.|| Zymbel III || {{Bruch|1|2}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16.|| Musette || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17.|| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.|| Prinzipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19.|| Bassflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20.|| Pommer || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21.|| Rauschpfeife IV || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.|| Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spielhilfen]]:&amp;#039;&amp;#039; 512-fache elektronische Setzeranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
1917 wurden die Glocken, alle Orgelpfeifen und die Kupferdrähte der Blitzableiter für Kriegszwecke abgegeben, lediglich die kleine Stahlglocke des Dachreiters und die von der Glockengießerwerkstatt [[Rickert de Monkehagen]] gegossene große Glocke aus dem Jahr 1433 verblieben wegen ihres kunsthistorischen Wertes in der Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Barnewitz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Hafenorts Warnemünde.&amp;#039;&amp;#039; S. 311.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 50-jährigen Bestehen der Kirche entschloss man sich zur Anschaffung eines neuen Geläuts. Um die Kosten dafür aufbringen zu können, gab man die Monkehagen-Glocke, die dann eingeschmolzen wurde, in Zahlung.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Barnewitz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Hafenorts Warnemünde.&amp;#039;&amp;#039; S. 314.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geläut besteht aus zwei Eisenhartgussglocken mit den Inschriften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Vorderseite: &amp;#039;&amp;#039;1433 - 1921 / O Land, Land, Land - Höre des Herren Wort.&amp;#039;&amp;#039; Rückseite: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich &amp;amp; Weule / Apolda - Bockenem&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# Vorderseite: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich &amp;amp; Weule / Apolda - Bockenem.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Rückseite: &amp;#039;&amp;#039;1921&amp;#039;&amp;#039;   /&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;As Dütschlands bestes Blod is flaten,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;müsst ok uns’ Klock ehr Lewen laten.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;In Not sall nu dis’ Klock von Isen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;de follen sünd ihren, den Herrgott prisen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Übersetzung aus dem Plattdeutschen:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Als Deutschlands bestes Blut geflossen,&amp;lt;br /&amp;gt;musst’ auch uns’re Glocke ihr Leben lassen.&amp;lt;br /&amp;gt;In Not soll nun diese Glocke von Eisen&amp;lt;br /&amp;gt;die gefallen sind, ehren, den Herrgott preisen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine anstehende Maßnahme ist der Neuaufbau des [[Vierungsturm]]es über dem Firstkreuz und der Einbau der vorherigen Gebetsglocke in diesen Turm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kantorei ==&lt;br /&gt;
Die Warnemünder Kantorei besteht aus etwa 150 Chorsängerinnen und Chorsänger, die hauptsächlich aus Warnemünde, aber auch anderen Rostocker Ortsteilen stammen. Gegliedert ist die Kantorei in den Großen Chor, den Jugendchor, den Großen und Kleinen Kinderchor sowie den Senioren- und Posaunenchor. Durch die Aufführung auch größerer Chor- und Orchesterwerke und Oratorien hat die Kantorei einen festen Platz in der Rostocker Musiklandschaft eingenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://ev-luth-kirchgemeinde-warnemuende.de/home/kantorei/ | wayback=20110407030215 | text=Webseite der Kantorei}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pastoren ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Avé-Lallemant]] (1807–1876), Pastor von 1857 bis 1869&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://kirche-warnemuende.de/ Seite der Kirchgemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54.17684|EW=12.085005|type=landmark|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Warnemunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Propstei Rostock|Rostock, Warnemunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinbauwerk des Historismus in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Mecklenburg-Vorpommern|Rostock, Warnemunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Kirchengebäude|Rostock, Warnemunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1870er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Warnemunde, Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Warnemünde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NeverDoING</name></author>
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