<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kirche_Wargen</id>
	<title>Kirche Wargen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kirche_Wargen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirche_Wargen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T15:22:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirche_Wargen&amp;diff=2861217&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlinks geprüft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirche_Wargen&amp;diff=2861217&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-05T16:21:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wargen Samland 1844.jpg|300px|mini|Ansicht von Wargen und der Dorfkirche um etwa 1842. Vor der Landzunge mit dem Dorf der &amp;#039;&amp;#039;Kirchteich&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche in Wargen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde in der Mitte des 14. Jahrhunderts errichtet und war eine der stattlichsten Landkirchen des [[Samland]]es in [[Ostpreußen]]. Von der [[Reformation]] bis 1945 war sie ein [[evangelisch]]es Gotteshaus, von dem heute – nahe der Siedlung [[Kotelnikowo (Kaliningrad)|Kotelnikowo]] in der [[Russische Föderation|russischen]] [[Oblast Kaliningrad]] (Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Königsberg (Preußen)&amp;#039;&amp;#039;) – nur noch ein Hügel von Fundamentresten und Schutt erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das einstige ostpreußische Dorf Wargen mit seiner imposanten Pfarrkirche lag auf einer Landzunge, die in den Kirchenteich (heute russ. Schkolny Prud) hineinragt. Die Entfernung zur heutigen Siedlung [[Kotelnikowo (Kaliningrad)|Kotelnikowo]] beträgt nur wenige hundert Meter in südwestlicher Richtung. Kotelnikowo ist auf einem Landweg zu erreichen, der von der Nebenstraße von [[Kaliningrad]] &amp;#039;&amp;#039;(Königsberg)&amp;#039;&amp;#039; nach [[Ljublino (Kaliningrad)|Ljublino]] &amp;#039;&amp;#039;(Seerappen)&amp;#039;&amp;#039; in nördlicher Richtung abzweigt und bis nach [[Druschnoje (Kaliningrad, Selenogradsk)|Druschnoje]] &amp;#039;&amp;#039;(Mednicken)&amp;#039;&amp;#039; führt. Druschnoje ist die nächste Bahnstation an der [[Bahnstrecke Kaliningrad–Swetlogorsk]] &amp;#039;&amp;#039;(Königsberg–Rauschen)&amp;#039;&amp;#039;, der einstigen [[Samlandbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wargen, Evangelische Pfarrkirche, Altaraufsatz, 1672, Bildhauer Joh. Pfeffer (zugeschrieben).jpg|mini|hochkant|Altaraufsatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wargen, Evangelische Pfarrkirche, Altaraufsatz, Unterteil, 1672, Bildhauer Joh. Pfeffer (zugeschrieben).jpg|mini|hochkant|Altaraufsatz, Unterteil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wargen, Evangelische Pfarrkirche, Kanzelkörper, 1668, Bildhauer Joh. Pfeffer (zugeschrieben).jpg|mini|hochkant|Kanzelkörper]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wargen Ostpreußen Dorfkirche Skulptur St. Michael.jpeg|mini|hochkant|St. Michael, unterhalb der Kanzel]]&lt;br /&gt;
Bei der Kirche in Wargen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Hubatsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Bilder ostpreußischer Kirchen.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1968, S. 37, Abb. 61 bis 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Patrick Plew: {{Webarchiv|url=http://www.plew.info/verteiler_regionen.htm#Wargen |wayback=20140927014703 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Kirchen im Samland: Wargen.&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; handelte es sich um einen klar gegliederten verputzten [[Backstein]]bau mit polygonalem Chorabschluss und einem Turm aus der Mitte des 14. Jahrhunderts. Teile des Gebäudes – der [[Chor (Architektur)|Chor]] und die [[Sakristei]] – sollen aus einer alten Burgkapelle hervorgegangen sein, ebenso könnten abgerissene Burgteile als Materialien für den Kirchenbau aufgegangen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=1496 Die Kirche in Wargen] bei ostpreussen.net.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenraum wirkte auffallend langgestreckt. Dieser Eindruck wurde durch die Höhe der Wände sowie die schmalen hohen Fenster noch verstärkt. [[Empore]]n wurden erst 1841 eingezogen. Bei Restaurierungsarbeiten konnte man Reste von [[Wandmalerei]]en freilegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der endenden [[Deutscher Orden|Ordenszeit]] stammte eine Triumphbogengruppe und eine Figur des [[Erzengel]]s [[Michael (Erzengel)|Michael]], die ursprünglich ein Teilstück der [[Kanzel]] oder des [[Altar]]s war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Ehemalige evangelische Kirche Wargen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wargen, Kirche.gif|Skizze des Gebäudes&lt;br /&gt;
Wargen Ostpr. Kirche Grundriss.jpeg|Grundriss der Kirche&amp;lt;ref name=boett &amp;gt;[[Adolf Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Samlandes.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1898, S. 135–134  ([https://books.google.de/books?id=Gf4_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA135 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wargen, Kirchturm.gif|Kirchturm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laut [[Anton Ulbrich (Kunsthistoriker)|Anton Ulbrich]] entstand 1672 der Altaraufsatz ebenso durch den Bildhauer &amp;#039;&amp;#039;Johannes Pfeffer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Ulbrich: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Königsberg 1926–1929, S. 252&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;!-- in welchem der beiden Bände ???--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThB_Pfeffer_Johann&amp;quot;&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=[[Anton Ulbrich (Kunsthistoriker)|Anton Ulbrich]] |Lemma=Pfeffer, Johann |Band=26 |Seite=526}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Altar aus dem Jahre 1672 wurde 1876 restauriert. Sein Hauptbild zeigte die [[Kreuzigung Christi|Kreuzigung Jesu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Ulbrich zufolge stammte die Kanzel aus dem Jahre 1668 und soll ebenso wie der Altar in der Werkstatt von &amp;#039;&amp;#039;Johannes Pfeffer&amp;#039;&amp;#039; gefertigt worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Ulbrich: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Königsberg 1926–1929, S. 251&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;!-- in welchem der beiden Bände ???--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThB_Pfeffer_Johann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Taufschale]] aus dem Jahre 1721 hatte die Form einer Muschel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1824 wurde eine Orgel gebaut. Die drei Glocken stammten aus den Jahren 1655, 1780 und 1794. Die letzte Kirchenrestaurierung erfolgte in den Jahren 1933 bis 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chor der Kirche hing eine kupferne Trauerfahne, die dem Andenken des aus [[Mednicken]] bei Wargen stammenden preußischen Generalmajors [[Christoph Albrecht von Kanitz]] gewidmet war und folgende Inschrift trug: „Mein Seel in Gottes Hand, mein Blut dem Vaterland, mein Herz dem Ehgemahl, mein Asch dem Warger Tal.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst schien es so, als würde die Kirche den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] unbeschadet überstehen. Doch in den 1945 stattfindenden Kämpfen wurde das Dorf Wargen und mit ihm die Kirche dem Erdboden gleichgemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengemeinde ==&lt;br /&gt;
Bereits in vorreformatorischer Zeit war Wargen ein Kirchdorf und früh hielt die [[Reformation]] hier Einzug: im Jahre 1530 kam der zur [[lutherisch]]en Lehre konvertierte samländische Bischof [[Georg von Polenz]] zu einer [[Visitation#Evangelische Kirchen|Visitation]] nach Wargen.&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Hubatsch: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Göttingen 1968, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1823 gehörte Wargen zur Inspektion [[Kirchspiel Schaaken|Schaaken]] (heute russisch: [[Schemtschuschnoje]]), danach bis 1945 zum [[Kirchenkreis]] [[Primorsk (Kaliningrad)#Kirche|Fischhausen]] (Primorsk) in der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Im Jahre 1925 ergab die Volkszählung die Zahl von 5.400 Gemeindegliedern in der Pfarrei Wargen. Sie wurden ab den 1920er Jahren von zwei Geistlichen betreut, von denen einer in [[Tschkalowsk (Kaliningrad)|Tannenwalde]] wohnte. Dort in der aufstrebenden Vorstadt-Siedlung wurde 1929 eine eigene Kirche errichtet und der Ort zum 1. April 1930 zu einer selbständigen Kirchengemeinde erklärt&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Hubatsch: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1968, S. 381.&amp;lt;/ref&amp;gt; die dann zum Kirchenkreis [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]-Stadt gehörte, aber mit Wargen pfarramtlich verbunden blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] und der Zerstörung des Dorfes ging auch das kirchliche Leben in Wargen zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute leben in dem nordöstlich gelegenen Ort Kotelnikowo wieder {{EWZ|RU|27215000044}} Einwohner. Der Ort liegt jetzt im Einzugsbereich der in den 1990er Jahren neu entstandenen [[Auferstehungskirche (Kaliningrad)|Auferstehungskirchengemeinde]] in [[Kaliningrad]] &amp;#039;&amp;#039;(Königsberg)&amp;#039;&amp;#039; in der [[Propstei Kaliningrad]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.propstei-kaliningrad.info/ |text=Evangelisch-lutherische Propstei Kaliningrad |wayback=20110829063946 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Evangelisch-Lutherische Kirche Europäisches Russland|Evangelisch-lutherischen Kirche Europäisches Russland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspielorte ===&lt;br /&gt;
Zum [[Kirchspiel]] der Pfarrkirche in Wargen gehörten vor 1945 fast 50 Ortschaften:&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Hubatsch: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; S. 455.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Deutscher Name || Russischer Name || || Deutscher Name || Russischer Name || || Deutscher Name || Russischer Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Amalienhof || ||rowspan=&amp;quot;17&amp;quot;| || [[Swobodnoje (Kaliningrad, Gurjewsk)|Groß Mischen]] || Swobodnoje ||rowspan=&amp;quot;17&amp;quot;| || [[Otkossowo|Rosignaiten]] || Otkossowo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alexejewka (Kaliningrad, Selenogradsk)|Auschlacken]] || Alexejewka || Katzenblick || || Saggehnen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kusnezkoje (Kaliningrad)|Backelfeld]] || Kusnezkoje || Klein Mischen || || Schorschehnen || Malinowka&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| *[[Wessjolowka (Kaliningrad, Swetly)|Bärwalde]] || Wessjolowka || [[Ljublino (Kaliningrad)|Korniten]] || Ljublino || [[Ljublino (Kaliningrad)|Seerappen]] || Ljublino&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Barrücken || || Landkeim || || [[Tschkalowsk (Kaliningrad)|Strittkeim]] || Tschkalowsk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Barsenicken || || Laserkeim || || Tannenkrug ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Woloschino (Kaliningrad)|Brasnicken]] || Woloschino || Lehndorf || || *[[Tschkalowsk (Kaliningrad)|Tannenwalde]]&amp;lt;br /&amp;gt; (bis 1930) || Tschkalowsk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bugsienen || || *[[Druschnoje (Kaliningrad, Selenogradsk)|Mednicken]] || Druschnoje || Taukitten ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dammhof || || Mühlfeld || || [[Sapadnoje (Kaliningrad, Zentralrajon)|Trankwitz]] || Sapadnoje&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dammkrug || || [[Morosowka (Kaliningrad, Selenogradsk)|Ober Alkehnen]] || Morosowka || Trenk || Wjasowka&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| *[[Pawlinino|Dommelkeim]] || Pawlinino || Parschwitz || || [[Pereleski (Kaliningrad, Selenogradsk)|Waldhausen]] || Pereleski&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| *[[Kulikowo (Kaliningrad, Selenogradsk, Pereslawskoje)|Elchdorf]],&amp;lt;br /&amp;gt;bis 1906: Pojerstieten || Kulikowo || Preyl || || [[Morosowka (Kaliningrad, Selenogradsk)|Unter Alkehnen]] || Morosowka&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Emilienhof || || [[Tschkalowsk (Kaliningrad)|Prowehren]] || Tschkalowsk || *Wargen || Kotelnikowo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cholmogorowka|Fuchsberg]] || Cholmogorowka || Quanditten || Sinjawino || Warglitten || Bugrowo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gallhöfen || || Rablacken || || *[[Kolossowka (Kaliningrad)|Willgaiten]] || Kolossowka&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| *[[Dimitrowo (Kaliningrad, Zentralrajon)|Goldschmiede]] || Dimitrowo || Regitten || || [[Petrowo (Kaliningrad)|Zielkeim]] || Petrowo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Greibau || || [[Rogehnen (Kreis Fischhausen/Samland)|Rogehnen]] || ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Anmerkung: * = Schulorte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer ===&lt;br /&gt;
An der Kirche Wargen amtierten von der [[Reformation]] bis 1945 insgesamt 30 Geistliche als evangelische Pfarrer:&amp;lt;ref&amp;gt;Friedwald Moeller: &amp;#039;&amp;#039;Altpreußisches evangelisches Pfarrerbuch von der Reformation bis zur Vertreibung im Jahre 1945.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1968, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:50%;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Franciscus Fritz, 1527–1569&lt;br /&gt;
* Barnabas Fritz, 1569–1572&lt;br /&gt;
* Peter Jonas, bis 1590.&lt;br /&gt;
* Adran N., 1587–1590&lt;br /&gt;
* Maximilian Mörlin, 1590–1603&lt;br /&gt;
* Petrus Mauritius, 1603–1636&lt;br /&gt;
* Joachim Glambäck d. Ä., 1627–1630&lt;br /&gt;
* Joachim Möller, 1630–1656&lt;br /&gt;
* Joachim Glambeck d. J., 1656–1674&lt;br /&gt;
* Carl Neubeccius, 1674–1690&lt;br /&gt;
* Christoph Weber, 1683–1690&lt;br /&gt;
* Andreas Plomann, 1691–1699&lt;br /&gt;
* Michael Kunter, 1699–1710&lt;br /&gt;
* Zacharias Regius, 1710–1721&lt;br /&gt;
* Johann Boguslav Manitius, 1721–1745&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Rohd, 1746–1750&lt;br /&gt;
* Georg Daniel Edler, 1751–1756&lt;br /&gt;
* Christ. E. Schwiedrowius, 1756–1781&amp;lt;ref name=rhesa &amp;gt;Ludwig Fedemir Rhesa: &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefasste Nachrichten von allen seit 1775 an den evangelischen Kirchen in  stpreußen angestellten Predigern&amp;#039;&amp;#039;, Königsberg 1834, S. 165–166 ([https://www.google.de/books?id=hTg1tEMgO4EC&amp;amp;pg=PA165 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Erhard Friedrich Manitius, 1779–1793&amp;lt;ref name=rhesa /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johann Zander, 1793–1814&amp;lt;ref name=rhesa /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August Samuel Gerber, 1814–1821&amp;lt;ref name=rhesa /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Samuel Friedrich Schepke, 1821–1863&amp;lt;ref name=rhesa /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johann Friedrich Hermann Consbruch, 1859–1860&lt;br /&gt;
* Emil Ferdinand L. Braunschmidt, 1861–1866&lt;br /&gt;
* Georg Eduard Julius Ulmer, 1863–1885&lt;br /&gt;
* Johannes Froelke, 1885–1915&lt;br /&gt;
* Georg Max Henkys, 1916–1918&lt;br /&gt;
* Paul Kaschade, 1919–1928&lt;br /&gt;
* Otto Eichel, 1929–1933&lt;br /&gt;
* Max Schmidt, 1933–1945&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wargen, Dorf, an einem See,  Kreis Fischhausen, Regierungsbezirk Königsberg, Provinz Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Wargen ([https://www.meyersgaz.org/place/21076046 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Adolf Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Samlandes.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1898, S. 135–134  ([https://books.google.de/books?id=Gf4_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA135 Google Books]).&lt;br /&gt;
* Agathon Harnoch: &amp;#039;&amp;#039;Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, Nipkow, Neidenburg 1890, S. 79–81 ([https://books.google.de/books?id=rfW_QImIZh0C&amp;amp;pg=PA79 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Karl Emil Gebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunde des Samlandes oder Geschichte und topographisch-statistisches Bild der ostpreußischen Landschaft Samland.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1844, S. 102, Ziffer 24 ([https://books.google.de/books?id=QIRXAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA102 Google Books]), und S. 114,  Ziffer 31 ([https://books.google.de/books?id=QIRXAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA114 Google Books])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Church in Kotelnikowo (Kaliningrad Oblast)|Kirche Wargen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54.761389|EW=20.345556|type=landmark|region=RU-KGD}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wargen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1940er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Backsteingotik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Kirchenprovinz Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in der Oblast Kaliningrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenrest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rajon Selenogradsk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Wargen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
</feed>