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	<title>Kirche Schkeitbar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Merseburg umbenannt in Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Saale-Unstrut: laut Diskussion</title>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kirche-Schkeitbar.jpg|thumb|Kirche Schkeitbar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Schkeitbar Kanzelaltar.jpg|thumb|Kanzelaltar]]&lt;br /&gt;
[[File:Kirche Schkeitbar Innenansicht.jpg|thumb|Blick auf die Orgel]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche Schkeitbar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Evangelische Kirche|evangelische]] Kirche des [[Markranstädt]]er Ortsteils &amp;#039;&amp;#039;Schkeitbar&amp;#039;&amp;#039;. Obwohl im [[Landkreis Leipzig]] befindlich, gehört die &amp;#039;&amp;#039;Kirchengemeinde Schkeitbar&amp;#039;&amp;#039;, die die Markranstädter Ortsteile Schkeitbar, Meyhen, Räpitz und Schkölen umfasst, zum [[Kirchenkreis Merseburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Kirchgemeinde Markranstädter Land&amp;#039;&amp;#039; des Hauptortes Markranstädt dagegen ist Teil der [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens|Landeskirche Sachsens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Kirche in Schkeitbar ließ Bischof [[Wigbert von Merseburg]] im Jahr 1009 errichten. Um 1730 war die Kirche sehr baufällig, und am 20. Mai 1739 schlug in den Kirchturm der Blitz ein. Am 9. Januar 1740 wurde deshalb der Neubau der Kirche beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue barocke Saalkirche wurde als Putzbau mit dreiseitigem Ostschluss und Walmdach von Juli 1741 bis August 1742 durch Bauinspektor Lobenstein aus Merseburg erbaut. Die Einweihung der Kirche fand am 25. November 1742 statt. Die Baukosten betrugen 2600 Taler. Der im Kern aus dem 12. Jahrhundert stammende querrechteckige Westturm mit oktogonalem Glockengeschoss, Zwiebelhaube und Laterne mit Wetterfahne ist 1766 erneuert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 wurde die Kirche durch den Maurermeister Sack aus Lützen für 770 Taler renoviert. Die letzte Innenrestaurierung fand 1983 statt. 1995 wurde der Turm restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Die Kirche besitzt eine einheitliche [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] aus der Erbauungszeit. Der Saal hat eine stuckierte Flachdecke und zweigeschossige Emporen. Die Emporen besitzen marmorierte Brüstungsfelder an allen drei Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin besitzt die Kirche einen mit seitlichen Durchgängen versehenen barocken [[Portikus]]-[[Kanzelaltar]]. Auf dem Schild an der Kanzel sind ein Auge als Symbol für den allgegenwärtigen Gott sowie Ohren dargestellt, die wohl darauf hinweisen sollen, dass Gott die Gebete der Gemeinde erhört. Zwei Säulen tragen die Bekrönung des Altars. Sie trägt ein Schild mit einem Dreieck und drei Flammen als Symbol der [[Dreifaltigkeit]], hinter dem goldene Strahlen hervortreten, die den Glanz Gottes darstellen sollen. Zwei [[Putto|Putte]]n links und rechts davon tragen das Kreuz Christi und den Abendmahlskelch. Die Türen links und rechts der Kanzel waren nach den [[Sakrament#Evangelische Kirchen|Sakramenten]] geöffnet und die Gemeinde ging im Uhrzeigersinn um den Altar herum. Dieser Brauch sollte den gleichberechtigten Zutritt aller Gläubigen zum Altarbereich symbolisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1788 erhielt die Kirche eine Orgel von [[Johann Gottfried Krug]] aus Merseburg. Der Bau der Orgel mit 2 Manualen, Pedal und 21 Registern wurde in Disposition und Anlage entscheidend vom damaligen Schkeitbarer Pfarrer J. C. Dietrich beeinflusst, einem Sohn des Orgelbauers und Silbermann-Schülers [[Johann Dietrich (Orgelbauer)|Johann Dietrich]]. Die Kosten der Orgel betrugen 2600 Taler. 1939 wurde das Instrument durch den Orgelbauer R. Kühn aus Merseburg wiederhergestellt. Der Orgelprospekt ist weiß-gold gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen II. Die Regierungsbezirke Leipzig und Chemnitz.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München 1998, ISBN 3-422-03048-4, S. 687.&lt;br /&gt;
* Manfred Joachim Kryzeminski: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch|Familienbuch]] Kirchspiel Schkeitbar bei Lützen. 1589–1700.&amp;#039;&amp;#039; Cardamina-Verlag Breuel, Plaidt 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.254895|EW=12.221254|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Markranstädt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Leipzig|Schkeitbar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Saale-Unstrut|Schkeitbar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche|Schkeitbar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Sachsen|Schkeitbar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Schkeitbar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Markranstädt]]&lt;/div&gt;</summary>
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