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	<title>Kirche Reinkenhagen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reinkenhagen, Dorfkirche, von der Straße aus (2008-08-01).JPG|mini|Kirche in Reinkenhagen (2008)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche Reinkenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im Stil der [[Backsteingotik]] im Ortsteil [[Reinkenhagen]] der [[Vorpommern|vorpommerschen]] Gemeinde [[Sundhagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
Ein erstes [[Kirchspiel]] bildet sich 1343 in der Einpfarrung der Kapellen in Hildebrandshagen und Wilmshagen bei Reinkenhagen. Als erster Geistlicher gilt &amp;#039;&amp;#039;Johann Triller&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchgemeinde gehört seit 2012 zur Propstei Stralsund im [[Pommerscher Evangelischer Kirchenkreis|Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis]] der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland]]. Vorher gehörte sie zum Kirchenkreis Demmin der [[Pommersche Evangelische Kirche|Pommerschen Evangelischen Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der rechteckige [[Chor (Architektur)|Chor]] wurde wohl kurz vor 1300 errichtet (1293 [[Dendrochronologie|(d)]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schöfbeck&amp;quot;&amp;gt;Tilo Schöfbeck: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Kirchen zwischen Trave und Peene.&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, 2014, ISBN 978-3-86732-131-0, S. 364 und hinterer Innendeckel&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schiff wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts als Feldsteinsaal mit Backsteingliederungen begonnen. Im frühen 14. Jahrhundert wurde es in Backstein erhöht, 1413[[Dendrochronologie|(d))]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schöfbeck&amp;quot; /&amp;gt; und das westliche Joch als Turmunterbau abgetrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Kirche schwer beschädigt und  bis 1693 wieder aufgebaut. 1798 erhielt sie eine [[Orgel]]. Während der Besetzung durch die [[Erstes Kaiserreich|Soldaten Napoleons]] kommt es zu Plünderungen in der Gemeinde, von denen am 28. Januar 1807 auch die Kirche betroffen ist. In den Jahren 1828 und 1829 erfolgte der Wiederaufbau.&lt;br /&gt;
Der Turmaufsatz mit [[Laterne (Architektur)|Laterne]] wurde 1914 fertiggestellt. Im Zuge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] musste die Kirchengemeinde die 515&amp;amp;nbsp;kg schwere Glocke von 1757 abgeben. Sie wurde noch im Turm zerschlagen, da sie zu groß war, um sie abzutransportieren. 1920 erhielt die Kirche zwei neue Glocken. Die größere von ihnen wiegt 900&amp;amp;nbsp;kg, die kleinere 560&amp;amp;nbsp;kg. Von 1998 bis 1999 erfolgte eine weitere Sanierung. Dabei wurden im Innern Malereien entdeckt und freigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Der Chor hat eine Länge von zwei [[Joch (Architektur)|Joch]] und ist am Ostgiebel mit [[Blende (Architektur)|Blenden]] verziert. in das westliche Joch des ursprünglich dreijochigen, flachgedeckten [[Kirchenschiff]]s wurde in spätgotischer Zeit ein quadratischer [[Kirchturm]] eingebaut. Die übrigen zwei Joche des Schiffs tragen wie die beiden Joche des Chores ein [[Kreuzrippengewölbe]] und fußen auf einem Feldsteinsockel. Die [[Spitzbogen]]fenster wurden mit profilierten Leibungen verziert.  An der Südseite ist eine Vorhalle mit einem Portal und einer Doppelarkade auf Rundsäulen angebaut, daneben befindet sich eine [[Sakristei]]. Vorhalle und Sakristei besitzen mit glasierten Formsteinen verzierte Giebel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Zur Ausstattung gehört ein hölzerner [[Altar]]aufsatz mit Gemälden und Figuren, der 1772 in der Werkstatt von [[Jakob Freese]] angefertigt wurde. Die Orgel stammt von [[Friedrich Albert Mehmel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pastoren ==&lt;br /&gt;
* 1823–1836: [[Christian Enoch Wiesener]], veröffentlichte lyrische Dichtungen, später Superintendent in Wolgast&lt;br /&gt;
* 1973–1990: Dietmar Prophet, zuletzt Krankenhausseelsorger in Stralsund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dehio-Handbuch]] der DDR. [[Akademie-Verlag]], Berlin 1980, S. 226.&lt;br /&gt;
* Dehio-Handbuch &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte und überarbeitete Auflage. [[Deutscher Kunstverlag]], 2016, ISBN 978-3-422-03128-9, S. 478.&lt;br /&gt;
* Chronik der Gemeinde Miltzow, Archivarbeit von Margitta Klug (1991 bis 1993), Aufbereitung und Materialsammlung Brunhild Peske (1993 bis 1995) und Gestaltung der Schauchronik und Materialsammlung von Margit Kirkowski (1995 bis 1996), Auslage im Erdöl- und Heimatmuseum Reinkenhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Church in Reinkenhagen|Kirche Reinkenhagen}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|248612662}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54/11/38.6|EW=13/11/06.5|type=landmark|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinkenhagen, Kirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Sundhagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Propstei Stralsund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Kirchenprovinz Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Sundhagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Reinkenhagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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