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	<title>Kirche Powunden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T16:20:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirche_Powunden&amp;diff=2661821&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: passenderes Adverb</title>
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		<updated>2026-01-10T13:33:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;passenderes Adverb&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche Powunden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Повунденская кирха|Powundenskaja kircha}}) ist eine Ruine im heute [[Chrabrowo]] genannten Ort &amp;#039;&amp;#039;Powunden&amp;#039;&amp;#039; im nördlichen [[Ostpreußen]]. Der Ort gehört zum [[Rajon Gurjewsk (Kaliningrad)|Rajon Gurjewsk]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Neuhausen&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Russische Föderation|russischen]] [[Oblast Kaliningrad]]. Das Kirchengebäude aus [[Feldstein (Baumaterial)|Feld-]] und [[Ziegelstein]]en stammt vom Anfang des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts und war bekannt für seine [[Wandmalerei]]en, deren Spuren an den heutigen Ruinenresten noch auszumachen sind.&lt;br /&gt;
[[Datei:Приходская церковь. Храброво.jpg|mini|Ruine der Kirche Powunden (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Elbing-Königsberg1910.jpg|mini|Powunden, nördlich von [[Königsberg i. Pr.|Königsberg]] und unweit des [[Kurisches Haff|Kurischen Haffs]], auf einer Landkarte von  1910]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Powunden Kirche Foto ca. 1895.jpeg|mini|Dorfkirche Powunden, mit Westturm, auf einem Foto von ca. 1895&amp;lt;ref name=boett &amp;gt;[[Adolf Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Samlandes.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1898, S. 109–114  ([https://books.google.de/books?id=Gf4_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA109 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Powunden Kirche Ostseite Foto ca. 1895.jpeg|mini|hochkant|Dorfkirche Powunden, Ostansicht auf einem Foto von ca. 1895&amp;lt;ref name=boett /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Chrabrowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Powunden)&amp;#039;&amp;#039; liegt 21 Kilometer nördlich von [[Kaliningrad]] &amp;#039;&amp;#039;(Königsberg)&amp;#039;&amp;#039;. Bei dem Ort befindet sich der internationale [[Flughafen Kaliningrad|Flughafen]] der Rajonshauptstadt. Die Ruine des in vorreformatorischer Zeit „[[Barbarakirche|St. Barbarakirche]]“ genannten Gotteshauses steht am südlichen Ortseingang von Chrabrowo leicht zurückgesetzt an der westlichen Straßenseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengebäude ==&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte/-beschreibung ===&lt;br /&gt;
==== Bis 1945 ====&lt;br /&gt;
Die alte Pfarrkirche von Powunden war ein verputzter Feld- und Ziegelsteinbau mit geschlossenem Chor. Urkundlich wurde sie als &amp;#039;&amp;#039;ecclesia parochialis&amp;#039;&amp;#039; erstmals 1325 erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchenschiff mit gewölbter Decke wurde zwischen 1325 und 1350 errichtet, Ende des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts kam der Chor hinzu, die Sakristei im Südwesten wurde im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert angefügt. Im Jahre 1924 legte man Reste von [[Wandmalerei]]en aus der Zeit um 1370/80 frei, und 2006 entdeckte man unter dem Verputz die Spuren eines Bildes des [[Paulus von Tarsus|Apostels Paulus]] aus eben jener Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Grundinstandsetzung der Kirche erfolgte im Jahr 1691. Im Jahre 1843 baute man sie weiter aus und erhöhte 1862 den Turm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seit 1945 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Apostels Paulus.jpg|mini|hochkant|Wandmalerei Apostel Paulus (Aufnahme 2005)]]&lt;br /&gt;
Den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] überstand die Powunder Kirche nahezu unversehrt. In der sowjetischen Zeit wurde sie zweckentfremdet und zunächst als Clubgebäude genutzt. Später brannte sie aus, und ab den 1970er-Jahren nutzte man die Mauern als Steinbruch für Privathäuser von Militärangehörigen. Ein Unfall führte zum Verbot des weiteren Abbruchs seitens der Militäradministration, so dass eine noch stattliche Ruine der Kirche erhalten blieb. Dach und Gewölbe sind eingefallen, der Turm steht jetzt ohne Spitze bis zur Höhe des Dachansatzes. Der hohe siebenteilige Ostgiebel mit tiefen Rund- und [[Spitzbogen]]blenden in zwei Zonen ist erhalten. Vom Gewölbe des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts blieben nur noch die [[Konsole (Bauwesen)|Konsolen]]. In der letzten Zeit wurde die Kirchenruine von örtlichen Freiwilligen restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Literatur|Titel= Lass die Kirche im Dorf|Sammelwerk=Kulturkorrespondenz östliches Europa|Nummer= 1428}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Powunder Kirchenglocke ===&lt;br /&gt;
Die größere der beiden Powunder Kirchenglocken wurde 1727 in der [[Königsberg (Preußen)|Königsberger]] [[Glockengießerei]] &amp;#039;&amp;#039;Georgius Bernhardus Kinder&amp;#039;&amp;#039; in Königsberg gegossen. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie abgeliefert, um für Munitionszwecke eingeschmolzen zu werden. Doch sie überlebte auf dem [[Hamburg]]er [[Glockenfriedhof]] und wurde 1952 von der Evangelischen Kirchengemeinde im rheinland-pfälzischen [[Hüffelsheim]], [[Landkreis Bad Kreuznach]], erworben – als Ersatz für deren durch Bombentreffer zerstörten Glocke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeregt durch den Erwerb der ostpreußischen Glocke übernahm die Kirchengemeinde am 6. Oktober 1985 die Patenschaft für das vormalige [[Kirchspiel]] Powunden. Die Gemeinde Hüffelsheim folgte am 1. September 1990 mit dem Eingehen einer Partnerschaft mit der russischen Kommune Chrabrowo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengemeinde ==&lt;br /&gt;
=== Pfarrei ===&lt;br /&gt;
In vorreformatorischer Zeit war Powunden ein Kirchdorf, seit 1334 bestand dort eine Pfarrei. Die [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherische]] [[Reformation]] hielt relativ früh Einzug. Zunächst gehörte die Pfarrei zur Inspektion [[Primorsk (Kaliningrad)|Fischhausen]] (russisch: Primorsk), danach bis 1945 zum [[Kirchenkreis]] [[Königsberg (Preußen)|Königsberg-Land II]] (nördlich des [[Pregel]]) innerhalb der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Evangelische Kirche der altpreußischen Union|Evangelischen Kirche der altpreußischen Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge von [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung]] am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] und aufgrund staatlichen Verbots kam das kirchliche Leben nach 1945 zum Erliegen. Erst in den 1990er Jahren entstanden in der Oblast Kaliningrad wieder evangelische Gemeinden, darunter die Chrabrowo am nächsten liegende in [[Marschalskoje]] (&amp;#039;&amp;#039;Gallgarben&amp;#039;&amp;#039;), eine Filialgemeinde der [[Auferstehungskirche (Kaliningrad)|Auferstehungskirche]] in [[Kaliningrad]] (&amp;#039;&amp;#039;Königsberg&amp;#039;&amp;#039;), der Hauptkirche der [[Propstei Kaliningrad]] der [[Evangelisch-Lutherische Kirche Europäisches Russland|Evangelisch-lutherischen Kirche Europäisches Russland]] (ELKER).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspielorte (bis 1945) ===&lt;br /&gt;
Zum Powunder Kirchspiel gehörten bis 1945 neben Powunden folgende Orte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name || Russischer Name || || Name || Russischer Name ||  || Name || Russischer Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Berbadien ||  ||  || Korreynen,&amp;lt;br /&amp;gt;mit [[Datschnoje (Kaliningrad, Selenogradsk)|Birkenberg]] || Dubrawa, später: [[Chrabrowo]],&amp;lt;br /&amp;gt; Datschnoje ||  || [[Wolnoje (Kaliningrad, Selenogradsk)|Schulstein]] || Wolnoje&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gorlowka (Kaliningrad)|Bollgehnen]] || Gorlowka ||  || [[Lugowskoje (Kaliningrad)|Lobitten]] || Lugowskoje || || Steinitten || Nowoje&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dorben || Gussewo, später:&amp;lt;br /&amp;gt;Karjernoje ||  || Neufitte ||  ||  || Stombeck || Rybnoje&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Priwolnoje (Kaliningrad, Selenogradsk)|Gunthenen]] || Priwolnoje ||  || [[Irkutskoje (Kaliningrad)|Plöstwehnen]] || Irkutskoje ||  || [[Nadeschdino (Kaliningrad, Selenogradsk, Kowrowo)|Twergaiten]] || Nadeschdino&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Adlig Heyde ||  ||  || Pomehnen || Karjernoje ||  || [[Matrossowo (Kaliningrad)|Uggehnen]] || Matrossowo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Otradnoje (Kaliningrad, Gurjewsk)|Karmitten]] || Otradnoje ||  || [[Schirokopolje (Kaliningrad)|Roppen]] || Schirokopolje ||  || [[Nowoselskoje (Kaliningrad, Selenogradsk)|Willkeim]] || Nowoselskoje&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  || [[Kijewskoje (Kaliningrad)|Schmiedehnen]] || Kijewskoje ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer (bis 1945) ===&lt;br /&gt;
Von der [[Reformation]] bis 1945 amtierten in Powunden als evangelische Geistliche:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Daniel Heinrich Arnoldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefaßte Nachrichten von allen seit der Reformation an den lutherischen Kirchen in Ostpreußen gestandnen Predigern&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1777, [https://books.google.de/books?id=6x5dAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA15 S. 15–16].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* NN., 1529&lt;br /&gt;
* NN., bis 1539&lt;br /&gt;
* Johann Brandt, 1537&lt;br /&gt;
* Ignatius Fínck, 1553&lt;br /&gt;
* Johann Kerstein, 1565&lt;br /&gt;
* Hieronymus Hermenau, 1579&lt;br /&gt;
* Matthäus Cörber, 1603–1614&lt;br /&gt;
* Friedrich Martini, ab 1614&lt;br /&gt;
* Christoph Campius, bis 1659&lt;br /&gt;
* Levin Holtzeigen, 1659–1662&lt;br /&gt;
* Christian Mann, 1662–1696&lt;br /&gt;
* Friedrich Hermann, 1690–1697&lt;br /&gt;
* Johann Lemcke, 1697–1718&lt;br /&gt;
* Bartholomäus Ruppenstein, 1718–1742&lt;br /&gt;
* Christian Werner, 1742–1749&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Johann Gottlieb Sier, 1749–1769&lt;br /&gt;
* Heinrich Wilhelm Hein, 1769–1779&amp;lt;ref name=rhesa &amp;gt;Ludwig Fedemir Rhesa: &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefasste Nachrichten von allen seit 1775 an den evangelischen Kirchen in  stpreußen angestellten Predigern&amp;#039;&amp;#039;, Königsberg 1834, S. 163 ([https://www.google.de/books?id=hTg1tEMgO4EC&amp;amp;pg=PA163 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Mitwede, 1779–1804&amp;lt;ref name=rhesa /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Glaeser, ab 1804&amp;lt;ref name=rhesa /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heinrich Christian Ziegler, 1835–1838&lt;br /&gt;
* Heinrich Hermann Gottfried Grämer, 1838–1840&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich W. Ed. Weiß, ab 1840&lt;br /&gt;
* Eduard Heinrich Fridolin Horn, 1863–1889&lt;br /&gt;
* Walter Dieckmann, 1890–1895&lt;br /&gt;
* Gustav Wilhelm Louis Liedtke, 1893–1896&lt;br /&gt;
* Julius Wilhelm R. Kittlaus, 1896–1906&lt;br /&gt;
* Johann Emil Hoffmann, 1906–1913&lt;br /&gt;
* Oskar Waldemar E. Ristow, 1913–1931&lt;br /&gt;
* Hans Beckherrn, 1931–1940&lt;br /&gt;
* Emil Walther, 1940–1945&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Powunden, Dorf, Landkreis Königsberg, Regierungsbezirk Königsberg, Provinz Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Powunden ([https://www.meyersgaz.org/place/20509040 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Adolf Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Samlandes.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1898, S. 109–114  ([https://books.google.de/books?id=Gf4_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA109 Google Books]).&lt;br /&gt;
* Agathon Harnoch: &amp;#039;&amp;#039;Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, Nipkow, Neidenburg 1890, S. 245 ([https://books.google.de/books?id=rfW_QImIZh0C&amp;amp;pg=PA245 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Karl Emil Gebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunde des Samlandes oder Geschichte und topographisch-statistisches Bild der ostpreußischen Landschaft Samland.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1844, S. 111–112, Ziffer 22 ([https://books.google.de/books?id=QIRXAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA111 Google Books]).&lt;br /&gt;
*  [[Daniel Heinrich Arnoldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefaßte Nachrichten von allen seit der Reformation an den lutherischen Kirchen in Ostpreußen gestandnen Predigern&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1777, S. 15–16  ([https://books.google.de/books?id=6x5dAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA15 Google Books]).&lt;br /&gt;
* Manfred Klein: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Kirchspiels Powunden Kr. Königsberg (Pr.)-Land&amp;#039;&amp;#039;, 1998&lt;br /&gt;
* Friedwald Moelle:, &amp;#039;&amp;#039;Altpreußisches evangelisches Pfarrerbuch von der Reformation bis zur Vertreibung im Jahre 1945&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1968&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=1412 Chrabowo – Powunden bei ostpreussen.net (mit Bildern der Kirchenruine)]&lt;br /&gt;
* [http://www.plew.info/verteiler_regionen.htm#Powunden Patrick Plew, Die Kirchen im Samland: Powunden (mit Bilder- und Videomaterial)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54.8913138|EW=20.5646791|type=landmark|region=RU-KGD}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Powunden}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barbarakirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenruine in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in der Oblast Kaliningrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rajon Gurjewsk (Kaliningrad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Powunden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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