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	<title>Kirche Medenau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirche_Medenau&amp;diff=2871564&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2026-04-05T14:17:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Medenau Kirche Kreis Fischhausen Ostpreußen um ca. 1890.jpg|mini|Dorfkirche um ca. 1890]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Medenau Kirche 3.jpg|mini|Ruinen-Reste der Medenauer Kirche (2016)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Evangelische Pfarrkirche in Medenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Logwino (Kaliningrad)|Logwino]] in der [[Russische Föderation|russischen]] [[Oblast Kaliningrad]] (ehem. Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Königsberg (Preußen)&amp;#039;&amp;#039;) war von der [[Reformation]] bis 1945 [[evangelisch]]es Gotteshaus.  Nach einem Brand 1947 wurden die Mauern in den 1950er Jahren durch sowjetisches Militär gesprengt, so dass heute nur noch Ruinenreste vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Logwino liegt 19 Kilometer nordwestlich der Stadt [[Kaliningrad]] an einer Nebenstraße, die die russische [[A193 (Russland)|Fernstraße A 193]] (frühere deutsche [[Reichsstraße 131]]) über [[Schipowka (Kaliningrad)|Schipowka]] &amp;#039;&amp;#039;(Bahnhof Powayen)&amp;#039;&amp;#039; und [[Tscherepanowo (Kaliningrad, Swetly)|Tscherepanowo]] &amp;#039;&amp;#039;((Adlig) Powayen)&amp;#039;&amp;#039; mit der Hauptstraße [[Pereslawskoje]] &amp;#039;&amp;#039;(Drugehnen)&amp;#039;&amp;#039;–[[Kumatschowo (Kaliningrad, Selenogradsk)|Kumatschowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Kumehnen)&amp;#039;&amp;#039;–[[Kruglowo (Kaliningrad)|Kruglowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Polennen)&amp;#039;&amp;#039; verbindet. Die nächste Bahnstation ist Schipowka an der [[Bahnstrecke Kaliningrad–Baltijsk]] &amp;#039;&amp;#039;(Königsberg–Pillau)&amp;#039;&amp;#039;, der früheren [[Ostpreußische Südbahn|Ostpreußischen Südbahn]]. Logwino ist eine Siedlung der Landgemeinde Pereslawskoje &amp;#039;&amp;#039;(Drugehnen)&amp;#039;&amp;#039; im [[Rajon Selenogradsk]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Cranz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mauerfragmente der Kirche Medenau am südöstlichen Rande des heutigen Ortsbereiches sind zugänglich, aber nur schwer auszumachen, weil zum Teil zugewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Medenau, Evangelische Pfarrkirche, Kanzel, Sützengel, 1668-1690, Bildhauer Joh. Pfeffer (zugeschrieben).jpg|miniatur|Zerstörte Kanzel, Stützengel, 1668–1690, Bildhauer Joh. Pfeffer (zugeschrieben)]]&lt;br /&gt;
Schon in vorreformatorischer Zeit war Medenau ein Kirchdorf. Von der [[Reformation]] bis 1945 wurde die aus dem beginnenden 14. Jahrhundert stammende Kirche als [[evangelisch]]es Gotteshaus genutzt. Medenau war Pfarrsitz für ein weitflächiges [[Kirchspiel]] und gehörte bis 1945 zum [[Kirchenkreis]] [[Primorsk (Kaliningrad)#Kirche|Fischhausen]] (heute: &amp;#039;&amp;#039;Primorsk&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1896 wurde für den Kirchspielort [[Wsmorje (Kaliningrad)|Groß Heydekrug]] (1939 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Großheidekrug&amp;#039;&amp;#039;, heute russisch: Wsmorje) ein eigener Hilfsprediger bestellt und 1909 ein gesonderter Pfarrbezirk gebildet. 1929 wurde der Ort mit den Dörfern Kaporn (russisch: Spasskoje, jetzt Wsmorje), Klein Heydekrug, Margen, [[Wolotschajewskoje (Kaliningrad)|Marschenen]] (Wolotschajewskoje), Nautzwinkel (Schukowskoje), Pokeiten, Vierbrüderkrug (Kosmodemjanski) und [[Ischewskoje (Kaliningrad)|Widitten]] (Ischewskoje) von Medenau gelöst und zu einer selbständigen [[Kirche Groß Heydekrug|Kirchengemeinde Groß Heydekrug]] erklärt, die 1931 ein eigenes Kirchengebäude erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1925 (Volkszählung) zählte Medenau/Groß Heydekrug insgesamt 5.000 Gemeindeglieder, die in 34 Kirchspielorten wohnten. Zum Bereich Medenau gehörten davon 3.000 Gemeindeglieder in 25 Orten&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Hubatsch, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens&amp;#039;&amp;#039;, Band III: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen, 1968, Seite 454&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung]] der einheimischen Bevölkerung in Kriegsfolge kam das kirchliche Leben in Medenau zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute liegt der nunmehr Logwino genannte Ort im Einzugsbereich der evangelisch-lutherischen Gemeinde in [[Swetly (Kaliningrad)|Swetly]] &amp;#039;&amp;#039;(Zimmerbude)&amp;#039;&amp;#039;, einer Filialgemeinde der [[Auferstehungskirche (Kaliningrad)|Auferstehungskirche]] in [[Kaliningrad]] &amp;#039;&amp;#039;(Königsberg)&amp;#039;&amp;#039; in der [[Propstei Kaliningrad]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.propstei-kaliningrad.info/ |wayback=20110829063946 |text=Evangelisch-lutherische Propstei Kaliningrad }} (deutsch/russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Evangelisch-Lutherische Kirche Europäisches Russland|Evangelisch-lutherischen Kirche Europäisches Russland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengebäude ==&lt;br /&gt;
Bei dem Medenauer Kirchenbauwerk&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Hubatsch]], &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens&amp;#039;&amp;#039;, Band II: &amp;#039;&amp;#039;Bilder ostpreussischer Kirchen&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen, 1968, Seite 34, Abbildungen 43 bis 48&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.plew.info/verteiler_regionen.htm#Medenau |wayback=20140927014703 |text=Patrick Plew, Die Kirchen im Samland: Medenau }}&amp;lt;/ref&amp;gt; handelt es sich um einen [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteinbau]] mit [[Mauerziegel|Ziegelecken]], polygonalem [[Chor (Architektur)|Chorabschluss]] und einem Turm aus Ziegeln. Es stammt vom Anfang des 14. Jahrhunderts und wurde vielleicht als Wehranlage errichtet. Eine ursprünglich flach eingezogene Decke wurde später durch ein Sternengewölbe ersetzt. An der rechten Seite der [[Empore|Orgelempore]] blieben Reste gotischer Wandmalereien erhalten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Medenau Ostpreußen Samland Kirche mit Jahreszahl beginnende Inschrift auf Kirchentür 15. Jahrhundert A.png|mini|center|hochkant=4.0|&amp;lt;small&amp;gt;Um die Mitte des 19. Jahrhunderts schon nicht mehr leserliche, vermutlich anlässlich eines Umbaus von außen in die Eichenholztür des Kirchenportals eingeschnitzte Inschrift mit einer Jahreszahl in römischen Ziffern am Anfang, die nach [[Karl Emil Gebauer|Gebauer]] 1423 bedeuten könnte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Emil Gebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ueber Medenau, besonders die Kirche daselbst&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Neue Preußische Provinuial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Band VII, Königsberg 1849, S. 149–159, insbesondere S. 151 ([https://books.google.de/books?id=vAcBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA151 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; aber auch als 1478 gelesen worden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Samlandes.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1898, S. 86–94, insbesondere S. 87 ([https://books.google.de/books?id=Gf4_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA87 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Innenausstattung&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Emil Gebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Alterthümliches in der Kirche in Medenau im Samlande&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Neue Preußische Provinzialblätter&amp;#039;&amp;#039;, Band VI, Königsberg 1848, Seite 285–287 ([https://www.google.de/books?id=APApAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA285 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Emil Gebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ueber Medenau, besonders die Kirche daselbst&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Neue Preußische Provinuial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Band VII, Königsberg 1849, S. 149–159 ([https://books.google.de/books?id=vAcBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA149 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörten neben dem wertvollen [[Altar]] zwei gotische Altaraufsätze an den beiden Chorwänden. Der Altartisch entstammte der Erbauungszeit, während der Aufsatz wie auch die Triumphbogenschranke auf 1704 zu datieren war. Die beiden Hauptbilder zeigten das [[Pfingstwunder]] und darunter die [[Kreuzigung Jesu]]. Zwischen den Säulen standen die vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelist]]en auf Konsolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von einem Engel gestützte [[Kanzel]] war – wie auch die Emporen – ein Werk aus dem Jahre 1668 mit der Darstellung des [[Pelikane|Pelikans]] auf der Tür und einem reich verzierten [[Schalldeckel]]. Die verschiedenen Schnitzwerke stammten aus der Zeit des beginnenden 16. Jahrhunderts und waren wohl Teile eines früheren Hochaltars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde 1693/94 durch [[Johann Josua Mosengel]] gebaut, sie hatte 15 [[Register (Orgel)|Register]] auf einem [[Manual (Musik)|Manual]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. 1866 ersetzte Max Terletzki dieses Instrument durch einen Neubau mit zwei Manualen, Pedal und 20 Registern in einem neugotischen [[Prospekt (Orgel)|Gehäuse]]&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Renkewitz, Jan Janca, [[Hermann Fischer (Orgelforscher)|Hermann Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Orgelbaukunst in Ost- und Westpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Band II, 1: &amp;#039;&amp;#039;Mosengel, Caspari, Casparini&amp;#039;&amp;#039;. Pape Verlag, Berlin 2008, S. 109–111&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glocken stammten aus dem Jahre 1521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] überstand die Kirche unversehrt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=1437 Logwino - Medenau bei ostpreussen.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bei dem Versuch, die beiden Glocken zu entfernen, geriet die Kirche im Jahre 1947 in Brand, dessen Feuer sie zerstörte. In den 1950er Jahren sprengte sowjetisches Militär die Mauern, um Baumaterial für die Reparatur von Straßen zu gewinnen. Fragmente der Nordmauer und des Chores (mit dem Portal der [[Sakristei]]) sind erhalten. Auf der Innenseite des Turmrestes sind Reste des Kreuzgewölbes der Turmhalle und Ansätze der Turmstiege erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspielorte ===&lt;br /&gt;
Nach der Abtrennung der Kirche Groß Heydekrugs von Medenau gehörten neben dem Pfarrort noch 24 Kirchspielorte zum Pfarrsprengel Medenaus&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Hubatsch, wie oben, Band III, Seite 454&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name || Russischer Name ||  || Name || Russischer Name ||  || Name || Russischer Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Adlig Medenau ||  ||  || *Kondehnen || Slawjanskoje ||  || Ponaken || Woroneschskoje&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tscherepanowo (Kaliningrad, Swetly)|Adlig Powayen]] || Tscherepanowo ||  || Kosnehnen ||  ||  || [[Tscherepanowo (Kaliningrad, Swetly)|Powayen]] || Tscherepanowo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schipowka (Kaliningrad)|Bahnhof Powayen]] || Schipowka ||  || Kragau, Domäne ||  ||  || Richthof ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pestschanoje (Kaliningrad)|Dorotheenhof]] || Pestschanoje  ||  || *[[Prochladnoje (Kaliningrad, Selenogradsk)|Kragau, Dorf]] || Prochladnoje ||  || Schuditten || Orechowo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elenskrug ||  ||  || Lindenau ||  ||  ||  Sickenhöfen || Murmanskoje&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| *[[Kremnjowo|Groß Blumenau]] || Kremnjowo ||  || Mossehnen ||  ||  || Warengen || Kotelnikowo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kremnjowo|Klein Blumenau]] || Kremnjowo ||  || Polepen || Malinowka ||  || Wischehnen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klein Medenau ||  ||  || Pollwitten || Rownoje ||  || Ziegenberg || Podgornoje&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: * = Schulort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer ===&lt;br /&gt;
Von der [[Reformation]] bis 1945 amtierten in Medenau 23 Geistliche als evangelische Pfarrer&amp;lt;ref&amp;gt;Friedwald Moeller, &amp;#039;&amp;#039;Altpreußisches evangelisches Pfarrerbuch von der Reformatiuon bis zur Vertreibung im Jahre 1945&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, 1968, Seite 92&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Johann Cramer, ab 1533&lt;br /&gt;
* Michael Beer&lt;br /&gt;
* Michael Pfulmann, bis 1576&lt;br /&gt;
* Nicolaus Gallus, ab 1578&lt;br /&gt;
* Hieronymus Mörlin, 1580–1607&lt;br /&gt;
* Johann Friccius d. Ä., 1607–1647&lt;br /&gt;
* Johann Friccius d. J., 1643–1647&lt;br /&gt;
* Jacob Schultz, 1647–1675&lt;br /&gt;
* Salopmo Rundstädt, 1675–1676&lt;br /&gt;
* Christian Marci, 1676–1691&lt;br /&gt;
* Jacob Mältzer, 1691–1725&lt;br /&gt;
* Caspar Laurentius Bleibel, 1725–1734&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Peter Wilhelm Falck, 1732–1768&lt;br /&gt;
* Johann Friedrich Gronau, 1768–1800&lt;br /&gt;
* Ernst Gottlieb Siebert, 1810–1814&lt;br /&gt;
* Johann Daniel Besthorn, 1814–1842&lt;br /&gt;
* Ferdinand Ludwig W. Wenetzki, 1843–1847&lt;br /&gt;
* [[Karl Emil Gebauer|Carl Emil Gebauer]], 1847–1883&lt;br /&gt;
* Hugo Theodor Burdach, 1884–1905&lt;br /&gt;
* Friedrich Heinrich Karl Gronau, &amp;lt;br&amp;gt;1905–1906&lt;br /&gt;
* Karl Robert Erdmann Heger, 1906–1923&lt;br /&gt;
* Richard Em. Ernst Ademeit, 1924–1939&lt;br /&gt;
* Kurt Sulimma, 1939–1943&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher ===&lt;br /&gt;
Von den [[Kirchenbuch|Kirchenbüchern]] der Pfarrei Medenau haben sich die Namenslisten für das [[Kommunikantenregister]] der Jahre 1796 bis 1808 erhalten und werden im [[Evangelisches Zentralarchiv in Berlin|Evangelischen Zentralarchiv]] in [[Berlin-Kreuzberg]] aufbewahrt&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Stache, &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Kirchenbücher im Evangelischen zentralarchiv in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Die östlichen Kirchenprovinzen der Evangelischen Kirche der Union&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1992³, Seite 83&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Samlandes.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1898, S. 86–94 ([https://books.google.de/books?id=Gf4_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA86 Google Books]) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11466501?page=96 digitale-sammlungen.de]).&lt;br /&gt;
* [[Karl Emil Gebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunde des Samlandes oder Geschichte und topographisch-statistisches Bild der ostpreußischen Landschaft Samland.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1844, S. 110, Ziffer 17 ([https://books.google.de/books?id=QIRXAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA110 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Karl Emil Gebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ueber Medenau, besonders die Kirche daselbst&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Neue Preußische Provinuial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Band VII, Königsberg 1849, S. 149–159 ([https://books.google.de/books?id=vAcBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA149 Google Books]).&lt;br /&gt;
* Daniel Heinrich Arnoldts: &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefaßte Nachrichten von allen seit der Reformation an den Lutherischen Kirchen in Ostpreußen gestandenen Predigern&amp;#039;&amp;#039;, Hartung, Königsberg  1777, Abschnitt: I. &amp;#039;&amp;#039;Samland&amp;#039;&amp;#039;, S. 12–13 ([https://books.google.de/books?id=6x5dAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA12 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Rhesa|Ludwig Fedemir Rhesa]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefaßte Nachrichten von allen seit 1775 an den evangelischen Kirchen in Ostpreußen angestellten Predigern&amp;#039;&amp;#039;, Paschke, Königsberg 1834, S. 53 ([https://books.google.de/books?id=hTg1tEMgO4EC&amp;amp;pg=PA53 Google Books]).&lt;br /&gt;
* Agathon Harnoch: &amp;#039;&amp;#039;Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, Nipkow, Neidenburg 1890, S. 74–76  ([https://books.google.de/books?id=rfW_QImIZh0C&amp;amp;pg=PA74 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Medenau Church|Kirche Medenau}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildarchiv-ostpreussen.de/cgi-bin/bildarchiv/suche/show_thumbnails.cgi?lang=deutsch&amp;amp;ort=56841 &amp;#039;&amp;#039;Bildersammlung Dorf und Kirche Medenau&amp;#039;&amp;#039;] (bildarchiv-ostpreussen.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54.763889|EW=20.211944|type=landmark|region=RU-KGD}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 14. Jahrhundert|Medenau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Kirchenprovinz Ostpreußen|Medenau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in der Oblast Kaliningrad|Medenau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenruine in Russland|Medenau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldsteinkirche|Medenau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche|Medenau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rajon Selenogradsk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Medenau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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