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	<title>Kirche Heiligenwalde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirche_Heiligenwalde&amp;diff=2619745&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2026-04-05T16:27:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP 000644.jpg|mini|300px|Kirche Heiligenwalde]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche Heiligenwalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (russisch: [[Uschakowo (Kaliningrad, Gurjewsk, Nisowje)|Uschakowo]]) aus dem 14. Jahrhundert ist eine ehemalige ostpreußische evangelische Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Kirche steht mitten in [[Uschakowo (Kaliningrad, Gurjewsk, Nisowje)|Uschakowo (Gemeinde Nisowje)]] im [[Rajon Gurjewsk (Kaliningrad)|Rajon Gurjewsk]], in der [[Oblast Kaliningrad]] ({{deS| Heiligenwalde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.heiligenwalde.de/ Heiligenwalde]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Kreis &amp;#039;&amp;#039;Neuhausen&amp;#039;&amp;#039;, Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Königsberg (Preußen)&amp;#039;&amp;#039;}}). Das Gebäude ist über eine Nebenstraße zu erreichen, die von der russischen [[A229 (Russland)|Fernstraße A 229]] (neue Trasse der ehemaligen deutschen [[Reichsstraße 1]]) abzweigt und in südliche Richtung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte und Architektur ==&lt;br /&gt;
Die Heiligenwalder Kirche&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=1409 Uschakowo-Heiligenwalde bei ostpreussen.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.heiligenwalde.de/html/die_kirche.html Die Kirche Heiligenwalde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostdeutsches-forum.net/Heimatarbeit/Heiligenwalde/index.htm Die Kirche Heiligenwalde bei ostdeutsches-forum.net]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde im 14. Jahrhundert vom [[Deutscher Orden|deutschen Ritterorden]] erbaut. Der Grundstein wurde 1344 gelegt. Es gab an dieser Stelle einen heiligen Wald der [[Prußen]], den diese selbst nicht betreten durften. Um den heidnischen Glauben zu brechen und der christlichen Überzeugung Ausdruck zu verleihen, baute man in diesem Wald eine Kirche, die als Gebäude noch heute existiert und auch noch „Kirche Heiligenwalde“ ({{ruS|Кирха Хайлигенвалде}}) genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um einen einschiffigen, schmucklos verputzten [[Feldstein (Baumaterial)|Feldstein]]- und [[Backstein]]bau mit gerade geschlossenem Chor und [[Fachwerk]]turm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ältester Teil des Gebäudes entstand das [[Kirchenschiff]] aus Feldsteinen mit Ziegeln gemauerter Ecken. Der Chor wurde in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts angebaut. Im Norden befanden sich die flach gedeckte Vorhalle und die [[Sakristei]]. Die Nordseiten des Langhauses und des Chors sind fensterlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kirchturm|Turmanbau]] erfolgte in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Der Oberbau mit dem Fachwerkverbund wurde später aufgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kircheninnere wurde von einer Korbbogendecke aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts überspannt. Im Chor gab es ein sechzehnteiliges [[Gewölbe]]. Der [[Triumphbogen]] war nahezu rundbogig. An der Nordwand haben sich Reste mittelalterlicher Wandmalereien (Kruzifix mit Ranken) erhalten, die wohl aus der 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] überstand die Kirche. In der Nachkriegszeit wurde sie von der [[Sowchose]] Rodniki als Getreidelager genutzt. Zwar entstanden dadurch zahlreiche Beschädigungen (so am Turm, außerdem wurde die Chorwand zur Durchfahrt von Fahrzeugen durchbrochen), doch es entstand keine Zerstörung. Wohl aber ging die Ausstattung verloren wie die [[Kanzel]] von 1675 und der barocke Beichtstuhl von 1673, den der [[Königsberg (Preußen)|Königsberger]] Meister &amp;#039;&amp;#039;Christian Klodssey&amp;#039;&amp;#039; gefertigt hatte, sowie die Orgel von 1761, die bei [[Johann Preuß (Orgelbauer)|Preuß]] in Königsberg gebaut worden war. Die Holzskulpturen verkaufte der Kolchosdirektor nach [[Litauen]]. Aus der alten Zeit existieren aber noch der [[Taufstein]] aus Granit sowie das Weihwasserbecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evangelische Pfarrei (bis 1945) ==&lt;br /&gt;
=== Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
Bereits in vorreformatorischer Zeit war Heiligenwalde ein Kirchdorf. Die [[lutherisch]]e [[Reformation]] fand hier früh Einzug. Gehörte die Pfarrei einst zur Inspektion [[Gurjewsk (Kaliningrad)|Neuhausen]] (russisch: Gurjewsk), so war sie dann bis 1945 in den [[Kirchenkreis]] [[Königsberg (Preußen)|Königsberg-Land II]] in der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 erlosch aufgrund von [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung]] der einheimischen Bevölkerung das kirchliche Leben. Während der Zeit der [[Sowjetunion]] waren kirchliche Aktivitäten nicht erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in den 1990er Jahren bildeten sich im Gebiet der [[Oblast Kaliningrad]] wieder evangelische Gemeinden. Uschakowo liegt jetzt im Einzugsbereich der neu errichteten [[Auferstehungskirche (Kaliningrad)|Auferstehungskirche]] in [[Kaliningrad]] &amp;#039;&amp;#039;(Königsberg)&amp;#039;&amp;#039;, der Hauptkirche der neu gebildeten evangelisch-lutherischen [[Propstei Kaliningrad]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.propstei-kaliningrad.info/ |wayback=20110829063946 |text=Evangelisch-lutherische Propstei Kaliningrad }}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Evangelisch-Lutherische Kirche Europäisches Russland|Evangelisch-lutherischen Kirche Europäisches Russland]] (ELKER).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel ===&lt;br /&gt;
Um die Mitte des 19. Jahrhunderts umfasste das Kirchspiel 27 Ortschaften bzw. Flecken.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Emil Gebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunde des Samlandes oder Geschichte und topographisch-statistisches Bild der ostpreußischen Landschaft Samland&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1844, [https://books.google.de/books?id=QIRXAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA126 S. 126.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Pfarrdorf Heiligenwalde gehörte vor 1945 ein ausgedehntes [[Kirchspiel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.plew.info/verteiler_regionen.htm#Heiligenwalde |wayback=20140927014703 |text=Die Kirchen im Samland: Heiligenwalde }}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Deutscher Name || Russischer Name ||  || Deutscher Name || Russischer Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ellern ||  ||  || [[Wyssokoje (Kaliningrad, Gurjewsk)|Pogauen]] || Wyssokoje&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Friedrichswalde || Opornoje ||  || Polnischwerder, 1936–1945:&amp;lt;br /&amp;gt;Preußisch Werder || Artemjewo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Trubkino|Gehlblum]] || Trubkino ||  || Pomedien ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grünwiese ||  ||  || [[Roschtschino (Kaliningrad, Gwardeisk)|Possindern]] || Roschtschino&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Molodezkoje|Heiligenwalde]] (Domäne) || Molodezkoje ||  || [[Dworki (Kaliningrad)|Rogahnen]] || Dworki&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heiligenwalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Dorf) || Uschakowo ||  || Schönwiese ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Worobjowo (Kaliningrad)|Hohenrade]] || Worobjowo || || Schwillmühle ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kalkeim || Gruschewka ||  || Strecken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kranzberg ||  ||  || Susannenthal ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Laubenhof ||  ||  || Vogelsang ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oblitten || Gluchowo ||  || [[Roschtschino (Kaliningrad, Gwardeisk)|Willkühnen]] || Golowenskoje&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer ===&lt;br /&gt;
Von der [[Reformation]] bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] amtierten in Heiligenwalde als evangelisch Pfarrer&amp;lt;ref&amp;gt;Friedwald Moeller, &amp;#039;&amp;#039;Altpreußisches evangelisches Pfarrerbuch von der Reformation bis zur Vertreibung im Jahre 1945&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, 1968, Seite 52–53&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Clemens Schüler, ab 1526&lt;br /&gt;
* M. Hillbrand, bis 1564&lt;br /&gt;
* N.N.,  ab 1564&lt;br /&gt;
* Conrad Schwanenmeusel, 1569–1570&lt;br /&gt;
* Paul Gehrcke, 1570–1585&lt;br /&gt;
* David Schütz, ab 1585&lt;br /&gt;
* Christoph Richter, 1606–1616&lt;br /&gt;
* Valentin Bergau, ab 1616&lt;br /&gt;
* Petrus Eilhardus, 1646–1671&lt;br /&gt;
* Reinhold Seth, 1671–1701&lt;br /&gt;
* Johann Caspar Suchland, 1701–1741&lt;br /&gt;
* Theodor Friedrich Thiesen, 1742–1753&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Benefeldt, 1753–1758&lt;br /&gt;
* Johann Ernst Grünmüller, 1758–1787&lt;br /&gt;
* Carl Ludwig Grünmüller, 1786–1840&lt;br /&gt;
* (Georg) Wilhelm Schiefferdecker, 1840–1874&amp;lt;ref&amp;gt;Schiefferdecker 1 (1807–1877) wurde 1827 in der Vorverbindung des [[Corps Masovia Königsberg zu Potsdam|Corps Masovia]] aktiv (#21)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johann Froelke, 1874–1885&lt;br /&gt;
* August Theodor Kaminski, 1886–1906&lt;br /&gt;
* August Chr. P. Walsdorf, 1906–1923&lt;br /&gt;
* Karl Hanne, 1923–1930&lt;br /&gt;
* Paul Kortzitzki, 1930–1945&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1990 ===&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er Jahre übernahm die Verwaltung des [[Rajon Gurjewsk (Kaliningrad)|Rajon Gurjewsk]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Neuhausen&amp;#039;&amp;#039;) das Kirchengebäude von der Sowchose und übergab sie dem Gymnasium in [[Gurjewsk (Kaliningrad)|Gurjewsk]] &amp;#039;&amp;#039;(Neuhausen)&amp;#039;&amp;#039;. Dieses stellte sich der Mitverantwortung für anstehende Instandhaltungsmaßnahmen und beteiligte sich am Beginn der Restaurierungsarbeiten. 1993 gründete sich im [[Nordrhein-Westfalen|westfälischen]] [[Minden]] ein &amp;#039;&amp;#039;Verein zur Erhaltung der Kirche von Heiligenwalde e.V.&amp;#039;&amp;#039;, der auch das erforderliche Startkapital zur Verfügung stellte. Der Schulleiter in Uschakowo Georg Gawrilowitsch Artemjew (1939–2006) engagierte sich maßgeblich für die Erhaltung des alten Gotteshauses. Am 26. Juli 1994 fand im Rahmen des 650-jährigen Bestehens des Ortes und der Kirche in der festlich geschmückten Kirche erstmals wieder ein Gottesdienst statt, der vom norddeutschen und vom Kaliningrader Fernsehen übertragen wurde. Danach wurde das in die Ostwand geschlagene Tor für Traktoren wieder verschlossen, auch wurden die Fenster wieder verglast. Die alten Eingänge wurden mit neuen Türen versehen, der Innenraum verputzt und die Sakristei renoviert. Der Turm bekam neue Balken und ein Dach aus [[Kupfer]]blech. Die Instandsetzung der Kirche leitete der Architekt &amp;#039;&amp;#039;Viktor Michailowitsch Staruschkin&amp;#039;&amp;#039;. Die Innenausstattung entstand unter der Leitung von &amp;#039;&amp;#039;Galina Engelewna&amp;#039;&amp;#039;. Im Herbst 2006 wurde das restaurierte Gebäude als Veranstaltungszentrum mit einem Konzert eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heiligenwalde, Dorf und Gut, unweit des Pregels, Landkreis Königsberg, Regierungsbezirk Königsberg, Provinz Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Heiligenwalde ([https://www.meyersgaz.org/place/10756030 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Adolf Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Samlandes.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1898, S. 52–53 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11466501?page=62 Digitalisat] der Bayerischen Staatsbibliothek).&lt;br /&gt;
* Agathon Harnoch: &amp;#039;&amp;#039;Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, Nipkow, Neidenburg 1890, S. 12–13  ([https://books.google.de/books?id=rfW_QImIZh0C&amp;amp;pg=PA12 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heiligenwalde.de/html/body_die_kirche.html Verein zur Erhaltung der Kirche von Heiligenwalde e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.blagovest-info.ru/index.php?ss=2&amp;amp;s=3&amp;amp;id=34243 Russische Seite über посетил кирху Хайлигенвальде, einen Besuch der (restaurierten) Kirche Heiligenwalde, 2010, mit Foto]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54/40/51/N | EW=20/49/54/E | type=landmark|region=RU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 14. Jahrhundert|Heiligenwalde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche|Heiligenwalde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Kirchenprovinz Ostpreußen|Heiligenwalde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Profaniertes Kirchengebäude in Russland|Heiligenwalde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in der Oblast Kaliningrad|Heiligenwalde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rajon Gurjewsk (Kaliningrad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Heiligenwalde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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