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	<title>Kirche Hatzbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:55:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirche_Hatzbach&amp;diff=2632062&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zweioeltanks: HC: +Kategorie:Kulturdenkmal in Stadtallendorf; ±Kategorie:Kirchengebäude der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck→Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Kirchhain</title>
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		<updated>2021-06-11T05:40:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kulturdenkmal_in_Stadtallendorf&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal in Stadtallendorf (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal in Stadtallendorf&lt;/a&gt;; ±&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Kirchengeb%C3%A4ude_der_Evangelischen_Kirche_von_Kurhessen-Waldeck&quot; title=&quot;Kategorie:Kirchengebäude der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck&quot;&gt;Kategorie:Kirchengebäude der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck&lt;/a&gt;→&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kirchengeb%C3%A4ude_des_Kirchenkreises_Kirchhain&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Kirchhain (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Kirchhain&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kirchengebäude&lt;br /&gt;
 | Name             =&lt;br /&gt;
 | Bild             = Kirche Hatzbach Nord.JPG&lt;br /&gt;
 | Bildunterschrift = Außenansicht Nordseite&lt;br /&gt;
 | Landeskirche     = [[Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck|Kurhessen-Waldeck]]&lt;br /&gt;
 | Ort              = [[Hatzbach]]&lt;br /&gt;
 | Konfession       = evangelisch&lt;br /&gt;
 | Widmung          =&lt;br /&gt;
 | Ausstattungsstil =&lt;br /&gt;
 | Baustil          = &lt;br /&gt;
 | Bautyp           =&lt;br /&gt;
 | Bauherr          = Philipp I. von [[Knoblauch zu Hatzbach]]&lt;br /&gt;
 | Architekt        =&lt;br /&gt;
 | Baubeginn        = &lt;br /&gt;
 | Fertigstellung   = &lt;br /&gt;
 | Baukosten        =&lt;br /&gt;
 | Einweihung       = &lt;br /&gt;
 | Umwidmung        = &lt;br /&gt;
 | Funktion         =&lt;br /&gt;
 | Breitengrad      = 50.875839&lt;br /&gt;
 | Längengrad       = 9.013391&lt;br /&gt;
 | Region-ISO       = DE-HE&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Unierte Kirchen (evangelisch)|evangelische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche von Hatzbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in [[Hatzbach]], einem zu [[Stadtallendorf]] gehörenden [[Haufendorf]] im [[Hessen|hessischen]] [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]]. Die Kirchengemeinde gehört zum Pfarramt Josbach im [[Kirchenkreis Kirchhain]] im [[Sprengel Marburg]] der [[Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck|Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde gegen Ende des 15. Jahrhunderts im [[Gotik|spätgotischen]] Baustil errichtet. Allerdings ist heute nicht viel von der ursprünglichen Bausubstanz zu sehen, da im Jahre 1785 die baufällig gewordene Kirche abgerissen und neu errichtet werden musste. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] mit dem [[Tabernakel]] blieb als einziges vom ersten Kirchenbau erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Kirche (Hatzbach).jpg|1500|Innenansicht Panorama}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Hatzbach Tabernakel.JPG|mini|hochkant|Tabernakel mit Wappen]]&lt;br /&gt;
Anno 1485 bis 1490 wurde durch Philipp I. von [[Knoblauch zu Hatzbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arcinsys Hessen|typ=Detail|ID=b6413 | linktext= „Urkunden von Knoblauch zu Hatzbach“ |linkerg=&amp;amp;nbsp;(HStAM Bestand Urk. 124) |hrsg=default | zugriff= 2012-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = http://www.hatzbach.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=61:die-fuenf-tugenden&amp;amp;catid=35:geschichte-allgemein&amp;amp;Itemid=54| titel= Die&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;nbsp;Tugenden&amp;amp;nbsp;zu&amp;amp;nbsp;Hatzbach| zugriff= 2012-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die erste Kirche in [[Hatzbach]] errichtet. Dabei ließ er auf der Außen- und Innenseite des Chores das [[Heiratswappen]] seiner 2. Ehe anbringen, was noch heute sichtbar ist. Hierbei handelt es sich um den sogenannten „Milchlingschen Wappenschild“, der drei querheruntergehende Herzen zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Schutzbar genannt Milchling|Milchling]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie befinden sich außen auf der Südseite der Fassade und innen an der Nordseite am Tabernakel. Es wird vermutet, dass die Einwohner Hatzbachs zuvor in &amp;#039;&amp;#039;[[Wüstung|Elmsdorf]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arcinsys Hessen|typ=Detail|ID=g45110 | linktext= Erwähnung Elmsdorfs |linkerg= &amp;amp;nbsp;(HStAM Bestand 17 e) |hrsg=default |zugriff= 2012-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den Gottesdienst besuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Gebäudes ===&lt;br /&gt;
Bis zur [[Reformation]], welche [[Philipp I. (Hessen)|Philipp der Großmütige]] in Hessen, und in der Gegend Hatzbach Philipp IV. von Knoblauch (* ca. 1504; †&amp;amp;nbsp;1565), im Besonderen vorantrieben, wurde in der Kirche katholischer Gottesdienst abgehalten. Bis 1526 hatte man deshalb auch einen eigenen Geistlichen. Das Vikariat Hatzbach gehörte bis 1626 zu Josbach. Danach wurde es im Rahmen der [[Marburger Erbfolgestreit|Marburger Erbschaft]] von der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstädter Linie]] in Anspruch genommen und dem [[Kirchspiel]] [[Speckswinkel]] zugerechnet. Nach dem Abschluss des [[Westfälischer Friede|Westfälischen Friedens]] zurückgegeben, bestand die alte Verbindung allerdings noch bis 1673, bevor es endgültig 1685 wieder an Josbach zurückfiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = http://books.google.de/books?id=uhVBAAAAcAAJ&amp;amp;lpg=PA364&amp;amp;ots=uHPDzZjWMh&amp;amp;dq=W.%20Bach%3A%20Kirchenstatistik%20der%20evangelischen%20Kirche%20im%20Kurf%C3%BCrstenthum%20Hessen%2C%20Cassel%201835&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA690#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=true| titel= W. Bach: Kirchenstatistik der evangelischen Kirche im Kurfürstenthum Hessen, Cassel 1835 (S. 690ff) | zugriff= 2012-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1785 wurde die Kirche von Heinrich Ludwig von Knoblauch zum Teil abgerissen und neu errichtet. Nur der Chor blieb als Teil des ursprünglichen Gebäudes stehen, wovon heute der erste Tabernakel sowie das o.&amp;amp;nbsp;g. Heiratswappen zeugen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Hatzbach erster Tabernakel.JPG|miniatur|Erster Tabernakel]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1954 renovierte man den Innenraum der Kirche sowie die Empore, der besseren Lichtverhältnisse wegen. Eine weitere Renovierung folgte in den Jahren 1964–1967.&amp;lt;ref&amp;gt;Pfarrarchiv Josbach, Findbuch, Nr. 166 + 265.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Die erste [[Orgel]] wurde 1851 vom Orgelbauer [[Carl Jakob Ziese]] aus [[Ellingerode]], möglicherweise gemeinsam mit seinem Vater Friedrich Ziese, gebaut und eingeweiht. 1876/1877 wurde sie vom Orgelbauer [[Peter Dickel]] aus Treisbach aufgrund eines Wasserschadens repariert.&amp;lt;ref&amp;gt;Festschrift zur 700-Jahrfeier des Dorfes Hatzbach am 14., 15. und 16. Juli 1962.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem 10. Dezember 1924 ersetzten neue [[Prospekt (Orgel)|Prospektpfeifen]] die im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] für die Rüstungsindustrie abgelieferten originalen Pfeifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Orgel stammt aus dem Jahre 1976 und wurde von der [[Lich]]er Orgelbaufirma [[Förster &amp;amp; Nicolaus Orgelbau|Förster &amp;amp; Nicolaus]] angefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Oberhessische Presse vom 21. Oktober 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der dreiteilige flache Prospekt von Ziese mit querrechteckigem Mittelfeld und zwei hochrechteckigen Seitenfeldern blieb erhalten. Die Pfeifenflachfelder werden nach oben durch geschwungene, durchbrochene [[Schleierbrett]]er abgeschlossen. Im [[Pedal (Orgel)|Pedal]] wurde der Subbass 16′ aus der Vorgängerorgel übernommen. Die einmanualige [[Schleiflade]]norgel mit mechanischer Spiel- und Register[[traktur]] verfügt über neun [[Register (Orgel)|Register]], die auf einem [[Manual (Musik)|Manual]] und Pedal verteilt sind. Die [[Disposition (Orgel)|Disposition]] lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blockflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sesquialtera II ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur III ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Choralbass || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; I/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
=== Die Glocke ===&lt;br /&gt;
1892 wurde eine der zwei Glocken durch zwei neue ersetzt, da eine gesprungen war. Somit läuteten ab da drei Glocken zum Kirchgang. Im Zuge der [[Deutsche Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg|Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg]] mussten die zwei größten Glocken abgegeben und eingeschmolzen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 erwarb man deshalb von der [[Glockengießerei in Apolda|Glockengießerei Ulrich]] zwei neue Glocken. Diese wurden im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingeschmolzen und wiederum 1950, durch Gemeindespenden finanziert, neu angeschafft. Gegossen wurden sie in der [[Glockengießerei Heinrich Humpert|Glockengießerei Junker]] in [[Brilon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 750-Jahr-Feier ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 2012 fanden vom 8. bis 13. August 2012 in Hatzbach die Feierlichkeiten zum 750-jährigen Jubiläum statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB&amp;quot;&amp;gt;[http://www.hatzbach.de/ Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; über Hatzbach]&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Zusammenhang wurde von Herrn Vahl&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.staatsarchiv-marburg.hessen.de/irj/HStAM_Internet?uid=f4f206f2-31c4-4311-1010-4348d91954e0| titel= Ansprechpartner Hessisches Staatsarchiv| zugriff= 29. Juni 2012| archiv-bot= 2019-04-23 03:21:27 InternetArchiveBot| offline= ja| archiv-url= https://web.archive.org/web/20140301183244/http://www.staatsarchiv-marburg.hessen.de/irj/HStAM_Internet?uid=f4f206f2-31c4-4311-1010-4348d91954e0| archiv-datum= 2014-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein eigenes Wappen entworfen, welches, [[Heraldik|heraldischer Konvention folgend]], das Wappen der Familie von Knoblauch mit den drei Pflugscharen, die Hatzbach und ein Mühlenrad (Symbol für die Mühlen in der Gemarkung) zeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kirche Hatzbach Altar.JPG&lt;br /&gt;
 Kirche Hatzbach Putz.JPG&lt;br /&gt;
 Kirche Hatzbach Portal.JPG&lt;br /&gt;
 Kirche Hatzbach Süd2.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* C. Hochhuth: &amp;#039;&amp;#039;W. H. Statistik der evangelischen Kirche im Regierungsbezirk Cassel&amp;#039;&amp;#039;, Kassel 1872.&lt;br /&gt;
* G. Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Kirchliches Handbuch der evangelischen Landeskirche in Hessen-Kassel&amp;#039;&amp;#039;, Kassel 1926.&lt;br /&gt;
* W. Bach: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenstatistik der evangelischen Kirche im Kurfürstenthum Hessen&amp;#039;&amp;#039;, Cassel 1835 (S. 690ff).&lt;br /&gt;
* Pfarrarchiv Josbach, Findbuch.&lt;br /&gt;
* M. L. Goecke-Seischab, F. Harz: &amp;#039;&amp;#039;Der Kirchen Atlas: Räume entdecken – Stile erkennen – Symbole und Bilder verstehen – Mit Reise-Tipps&amp;#039;&amp;#039;, München 2008, ISBN 978-3466367887.&lt;br /&gt;
* Festschrift zur 700-Jahrfeier des Dorfes Hatzbach am 14., 15. und 16. Juli 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kirche (Hatzbach)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.josbach.de/de/index.php/de/kirchl-nachrichten Webauftritt der Kirchengemeinde]&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Marburg-Biedenkopf|Hatzbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Kirchhain|Hatzbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche|Hatzbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Hessen|Hatzbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 15. Jahrhundert|Hatzbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Stadtallendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Hatzbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Hatzbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Stadtallendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zweioeltanks</name></author>
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