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	<title>Kirche Groß Ottenhagen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T14:35:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirche_Gro%C3%9F_Ottenhagen&amp;diff=2904472&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-10T11:14:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche in Groß Ottenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein verputzter [[Feldstein (Baumaterial)|Feldstein]]bau aus dem 15. Jahrhundert und diente bis 1945 der Bevölkerung im [[Ostpreußen|ostpreußischen]] [[Berjosowka (Kaliningrad, Gwardeisk)|Groß Ottenhagen]] (heute russisch: Berjosowka) als [[evangelisch]]es Gotteshaus. Heute sind von dem Bauwerk nur noch die Turmruine und Mauerfragmente erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Berjosowka liegt südwestlich der Rajonshauptstadt [[Gwardeisk]] &amp;#039;&amp;#039;(Tapiau)&amp;#039;&amp;#039; an der russischen [[R508 (Russland)|Fernstraße R 508]]. Das damalige &amp;#039;&amp;#039;Groß Ottenhagen&amp;#039;&amp;#039; gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Samland]] (vor 1939 [[Landkreis Königsberg (Preußen)]]) in der preußischen [[Provinz Ostpreußen]]. Als Berjosowka ist der Ort heute eine Siedlung innerhalb der [[Oserki (Kaliningrad, Gwardeisk)|Oserkowskoje selskoje posselenije]] (Landgemeinde Oserk &amp;#039;&amp;#039;(Groß Lindenau)&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Russische Föderation|russischen]] [[Oblast Kaliningrad]] (Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Königsberg (Preußen)&amp;#039;&amp;#039;). Die nächste Bahnstation ist [[Oserki (Kaliningrad, Gwardeisk)|Oserki]]-Nowyje an der [[Bahnstrecke Kaliningrad–Nesterow]] &amp;#039;&amp;#039;(Königsberg–Stallupönen/Ebenrode)&amp;#039;&amp;#039;, einem Teilstück der einstigen [[Preußische Ostbahn|Preußischen Ostbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche in Groß Ottenhagen stand im Oberdorf nördlich der Bahnlinie. Der Standort ist heute schwer auffindbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:5D3AD740-9F33-h454F-AB7C-3FEEC8309261.png|mini|Turmruine der ehemaligen evangelischen Kirche (2022)]]&lt;br /&gt;
Um 1340 hat es in Groß Ottenhagen („Ottinhayn“) bereits ein Kirchengebäude gegeben&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostpreussen-nrw.de/Samlandmuseum/PDF/Koenigsberg-Land-Festschrift-2005.pdf Gisela Broschel-Kalender, Die Kirche von Groß Ottenhagen] (PDF; 4,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im 15. Jahrhundert entstand dann ein verputzter Feldsteinbau&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Hubatsch]], &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens&amp;#039;&amp;#039;, Band II: &amp;#039;&amp;#039;Bildnisse ostpreussischer Kirchen&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen, 1968, Seite 54, Abb. 151&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Ziegelecken und einem vorgelegten Westturm. Letzterer ist heute noch als Ruine erhalten. In der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde das [[Kirchenschiff]] durch ein Quergebäude erweitert und dabei eingewölbt und mit [[Empore]]n versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Innenausstattung stammte aus den Jahren zwischen 1715 und 1720. Der [[Kanzelaltar]] soll von [[Johann Christoph Döbel]] stammen und war vielleicht schon eher entstanden. Ursprünglich stand der Altar an der Südwand des Langhauses, erst 1740 wurde er mit der Kanzel vereinigt. Ein [[Beichtstuhl]] aus dem Jahre 1695 – er stammte aus der Werkstatt des Altarmeisters – mit spitzzackigem Blätterwerk und gewundenen Säulen war ein besonderes Inventarstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1877 wurde die Kirche in erheblichem Maße restauriert. Die Kirchturmspitze, die bis dahin mit Holzschindeln gedeckt war, wurde niedriger und erhielt eine [[Welsche Haube]] aus Blech. Die Turmhöhe betrug 32 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Ereignisse zu Kriegsende hat das Dorf Groß Ottenhagen schwer gelitten&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=1418 Berjosowka - Groß Ottenhagen bei ostpreussen.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Kirche wurde stark beschädigt, der Turmhelm zerstört und das Dach brannte ab. Jetzt existiert außer einigen Mauerfragmenten nur noch die Turmruine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengemeinde ==&lt;br /&gt;
Die Gründung einer Kirche in Groß Ottenhagen erfolgte in der [[Deutscher Orden|Ordenzeit]] um 1340&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Hubatsch, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens&amp;#039;&amp;#039;, Band III: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen, 1968, Seite 462&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die [[Reformation]] hielt hier bald Einzug, der erste lutherische Geistliche &amp;#039;&amp;#039;Johann Tiburtius&amp;#039;&amp;#039; hatte noch die Kirche Starkenberg (heute russisch: [[Krasny Bor (Kaliningrad, Gwardeisk)|Krasny Bor]])  mitzuversorgen. Im Jahre 1543 fand hier eine [[Kirchenvisitation]] statt. Vor 1945 gehörte das [[Kirchspiel]] Groß Ottenhagen zum [[Kirchenkreis]] [[Königsberg (Preußen)|Königsberg-Land I]] (südlich des [[Pregel]]) in der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Bei der [[Volkszählung]] im Jahr 1925 wurde insgesamt 2800 Gemeindeglieder registriert, die in 16 Kirchspielorten lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Ereignisse des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mit [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung]] der einheimischen Bevölkerung sowie aufgrund der restriktiven Kirchenpolitik in der [[Sowjetunion]] kam das kirchliche Leben in Berjosowka wie auch in der ganzen Königsberger Region zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in den 1990er Jahren entstanden in der [[Oblast Kaliningrad]] wieder neue evangelisch-lutherische Gemeinden, von denen die in [[Gwardeisk]] &amp;#039;&amp;#039;(Tapiau)&amp;#039;&amp;#039; Berjosowka am nächsten liegt. Sie ist eine Filialgemeinde der [[Auferstehungskirche (Kaliningrad)|Auferstehungskirche]] in [[Kaliningrad]] &amp;#039;&amp;#039;(Königsberg)&amp;#039;&amp;#039; in der [[Propstei Kaliningrad]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.propstei-kaliningrad.info/ |wayback=20110829063946 |text=Evangelisch-lutherische Propstei Kaliningrad  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Evangelisch-Lutherische Kirche Europäisches Russland|Evangelisch-lutherischen Kirche Europäisches Russland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspielorte ===&lt;br /&gt;
Zum [[Kirchspiel]] Groß Ottenhagen gehörten 16 Ortschaften&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Hubatsch, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens&amp;#039;&amp;#039;, Band III (wie oben)&amp;lt;/ref&amp;gt; (* = Schulort):&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name || Russischer Name ||  || Name || Russischer Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ellerwalde ||  ||  || Lindenthal  || Juschnoje&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| *[[Osjornoje (Kaliningrad, Gwardeisk)|Groß Barthen]] || Osjornoje ||  || *Neu Lindenau || Datschnoje&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| *[[Oserki (Kaliningrad, Gwardeisk)|Groß Lindenau]] || Oserki ||  || Rosengarten || Sapadnoje&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| *&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groß Ottenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Berjosowka ||  || Sand &amp;lt;small&amp;gt;b. Löwenhagen&amp;lt;/small&amp;gt; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klein Lindenau || Osjorskoje ||  || [[Ostrowskoje (Kaliningrad)|Seewalde]] || Ostrowskoje&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| *Klein Ottenhagen || Polessje ||  || Vorwerk Schäferei || Kastanowka&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lindenberg || Saosjarnoje || || Waldhof || Saizewo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lindenhof || Roslowka ||  || [[Ostrowskoje (Kaliningrad)#Worienen / Pestschanoje|Worienen]] || Pestschanoje&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer ===&lt;br /&gt;
In der Zeit von der Reformation bis 1945 amtierten an der Groß Ottenhagener Kirche 26 evangelische Geistliche&amp;lt;ref&amp;gt;Friedwald Moeller, &amp;#039;&amp;#039;Altpreußisches evangelisches Pfarrerbuch von der Reformations bis zur Vertreibung im Jahre 1945&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, 1968, Seite 107&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Johann Tiburtius, bis 1547&lt;br /&gt;
* NN.&lt;br /&gt;
* Simon Zimmermann, 1560&lt;br /&gt;
* Salomo Metzdorf, ab 1568&lt;br /&gt;
* Johann Dominicus, 1579/1583&lt;br /&gt;
* Ulrich Sudner, 1612–1641&lt;br /&gt;
* Georg Cäsar, 1642–1664&lt;br /&gt;
* Georg Landt, 1665–1694&lt;br /&gt;
* Paul Mirus, 1695–1706&lt;br /&gt;
* Michael Schütz, 1706–1726&lt;br /&gt;
* Heinrich Fischer, 1727–1742&lt;br /&gt;
* Abraham Gerlach, 1742–1781&lt;br /&gt;
* Gottlieb Christ. Mertens, 1782–1786&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Friedrich Ludwig Bruno, 1786–1807&lt;br /&gt;
* Gottfried W. Steffen, 1807–1811&lt;br /&gt;
* Samuel Friedrich Schepke, 1712–1721&lt;br /&gt;
* Carl Heinrich W. Neumann, 1822–1834&lt;br /&gt;
* Georg Otto Bodien, 1834–1855&lt;br /&gt;
* Otto Leopold Claaß, 1855–1870&lt;br /&gt;
* Alexander Carl L. Dodillet, 1870–1878&lt;br /&gt;
* Anton Gustav Laudien, 1878–1883&lt;br /&gt;
* Reinhold Fürchtegott Klein, 1884–1916&lt;br /&gt;
* Karl Johann Gombert, 1893–1894&lt;br /&gt;
* Friedrich L. Wolter, 1916–1927&lt;br /&gt;
* Ernst Müller, 1927–1933&lt;br /&gt;
* Bruno Brombach, 1934–1945&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Kirchensiegel ===&lt;br /&gt;
Das Jahrhunderte alte [[Siegel]] der Kirche Groß Ottenhagen ist erhalten geblieben. &amp;#039;&amp;#039;Anna Kraemer&amp;#039;&amp;#039;, die Tochter des früheren Küsters &amp;#039;&amp;#039;Wichmann&amp;#039;&amp;#039; hat es durch [[Internierung]] im Nachkriegsostpreußen hindurch bis in den Westen gerettet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.webarchiv-server.de/pin/archiv06/0120060107paz39.htm Peter Kraemer, Am Körper versteckt. Das Kirchensiegel Ottenhagen und seine Geschichte; in: Preußische Allgemeine Zeitung, 7. Januar 2006]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es wird heute im [[Preußen-Museum Minden|Preußen-Museum]] in [[Minden]] aufbewahrt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ottenhagen, Rittergut, Landkreis Königsberg, Regierungsbezirk Königsberg, Provinz Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Ottenhagen ([https://www.meyersgaz.org/place/20435008 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Adolf Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Samlandes.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1898, S. 100–101 ([https://books.google.de/books?id=Gf4_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA100 Google Books]).&lt;br /&gt;
* Agathon Harnoch: &amp;#039;&amp;#039;Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, Nipkow, Neidenburg 1890, S. 45 ([https://books.google.de/books?id=rfW_QImIZh0C&amp;amp;pg=PA45 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ottenhagen, Rittergut, Landkreis Königsberg, Regierungsbezirk Königsberg, Provinz Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Ottenhagen ([https://www.meyersgaz.org/place/20435008 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Adolf Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Samlandes.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1898, S. 100–101 ([https://books.google.de/books?id=Gf4_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA100 Google Books]).&lt;br /&gt;
* Agathon Harnoch: &amp;#039;&amp;#039;Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, Nipkow, Neidenburg 1890, S. 45 ([https://books.google.de/books?id=rfW_QImIZh0C&amp;amp;pg=PA45 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.flickr.com/photos/27639553@N05/4834921289/ Bild der Kirchturmruine Groß Ottenhagen]&lt;br /&gt;
* [http://www.prussia39.ru/sight/index.php?sid=115 Кирха Гросс Оттенхагена/Die Kirche Groß Ottenhagen bei prussia39.ru]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54/37/47/N|EW=20/50/35/E|type=city|region=RU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gross Ottenhagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Kirchenprovinz Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenruine in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in der Oblast Kaliningrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1940er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldsteinkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rajon Gwardeisk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Gross Ottenhagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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