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	<title>Kirche Germau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T20:09:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirche_Germau&amp;diff=2830811&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2026-04-05T16:19:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Germau 9.jpg|mini|Ruine um 2023]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche in Germau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Кирха Гермау|Kircha Germau}}) war ein Feldstein- und Backsteinbau aus der Zeit des [[Deutschordensstaat|Deutschen Ordens]]. Die Kapelle der [[Deutschordensburg]] wurde integriert und erweitert. Von dem seit der [[Reformation]] evangelischen Gotteshaus sind nur noch spärliche Ruinenreste vorhanden. Das kleine ostpreußische Dorf Germau heißt heute [[Russkoje (Kaliningrad)|Russkoje]] und liegt in der [[Oblast Kaliningrad]] der [[Russische Föderation|Russischen Föderation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das bis 1946 &amp;#039;&amp;#039;Germau&amp;#039;&amp;#039;, heute  [[Russkoje (Kaliningrad)|Russkoje]] genannte Dorf gehörte bis 1945 zum [[Samland|samländischen]] [[Kreis Fischhausen]] (1939 bis 1945 [[Landkreis Samland]]) und ist heute eine Siedlung innerhalb der [[Krasnotorowka|Krasnotorowskoje selskoje posselenije]] (Landgemeinde Krasnotorowka &amp;#039;&amp;#039;(Heiligenkreutz)&amp;#039;&amp;#039;) im [[Rajon Selenogradsk]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Cranz&amp;#039;&amp;#039;). Der Ort liegt an der russischen [[A192 (Russland)|Fernstraße A 192]], 15 Kilometer nördlich von [[Primorsk (Kaliningrad)|Primorsk]] &amp;#039;&amp;#039;(Fischhausen)&amp;#039;&amp;#039; und fünf Kilometer südöstlich der [[Ostsee]]stadt [[Jantarny]] &amp;#039;&amp;#039;(Palmnicken)&amp;#039;&amp;#039;. Russkoje ist Bahnstation an der nicht mehr regelmäßig befahrenen Bahnstrecke von Primorsk über [[Donskoje (Kaliningrad, Swetlogorsk)|Donskoje]] &amp;#039;&amp;#039;(Groß Dirschkeim)&amp;#039;&amp;#039; nach [[Lesnoje (Kaliningrad, Swetlogorsk)|Lesnoje]] &amp;#039;&amp;#039;(Warnicken)&amp;#039;&amp;#039;, der Endstation der früheren [[Samlandbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort der Germauer Kirche&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.plew.info/verteiler_regionen.htm#Germau |wayback=20140927014703 |text=Patrick Plew, Die Kirchen im Samland: Germau  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; befindet sich südöstlich der Fernstraße A 192 im Süden des Geländes der deutschen [[Kriegsgräberstätte]].&lt;br /&gt;
[[Datei:ALTE AK GERMAU 1917 Kirche Ostpreussen Samland Fischhausen Königsberg Prussia EUR 9,99 - PicClick DE Kopie.pdf|mini|Alte Ansichtskarte Kirche Germau um 1917]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengebäude ==&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Hubatsch]], &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens&amp;#039;&amp;#039;, Band II: &amp;#039;&amp;#039;Bilder ostpreussischer Kirchen&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen, 1968, Seite 33, Abbildung 33&amp;lt;/ref&amp;gt; in Germau&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=1470&amp;amp;gl1457=8#gl1457 Die Kirche in Germau bei ostpreussen.net]&amp;lt;/ref&amp;gt; war Teil einer um 1270 errichteten Deutschordensburg. Die später zum [[Chor (Architektur)|Chor]] der Kirche umgestaltete Burgkapelle war der ursprüngliche gottesdienstliche Raum, erweitert um den [[Remter]], was zu einer unregelmäßigen Anlage der Fenster führte. Um Chor und [[Kirchenschiff]] blieb ein [[Wehrgang]] erhalten. Als Baumaterial fanden bis zur Höhe des Wehrgangs [[Feldstein (Baumaterial)|Feldstein]], darüber [[Backstein]] unter dickem Putz Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1565 wurde der Turm errichtet, und nachdem in diesen 1596 der Blitz eingeschlagen hatte, vereinte man die Kapelle mit dem Remter zu dem bis 1945 genutzten Kirchengebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchenschiff war mit einem [[Joch (Architektur)|dreijöchigen]] hölzernen [[Kreuzgewölbe]] überdeckt. 1919 wurden die [[Schildbogen|Schildbögen]] mit Szenen aus der [[Passion Jesu|Leidensgeschichte]] [[Jesus Christus|Jesu]] bemalt. In dieser Zeit war bis auf den zur Kirche umgebauten Südflügel kaum noch etwas von der Burg übrig, nachdem sie zuvor noch als Sitz des [[Bernstein]]meisters genutzt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1832 baute man an die Kirche eine [[Sakristei]] an, und 1888 wurde das gesamte Gebäude äußerlich von Putz befreit. In den Jahren 1936 bis 1942 erfuhr das Gotteshaus eine Grundsanierung. Dabei entdeckte man 1939 [[Wandmalerei]]en, deren Entstehungszeit zwischen 1340 und 1360 angesetzt werden konnte, sowie Malereien einer zweiten Schicht vom Ende des 16. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Altar]] von 1610 zeigte in seiner Mitte ein [[Kreuzigung Jesu|Kreuzigungsbild]], und an den geöffneten Seitenflügeln waren die vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]] zu sehen. Bei geschlossenen Flügeln fanden sich Bilder aus der Leidensgeschichte. Im Jahre 1610 entstand auch die [[Baptisterium|Taufkapelle]], während der Taufstein aus [[Granit]] bereits aus dem 14. Jahrhundert stammte. Ein alter [[Beichtstuhl]] sowie das Gestühl im Kirchenschiff und Chor waren Werke aus dem 17. Jahrhundert. 1673 erfolgte die Bemalung der [[Empore|Gutsempore]] am [[Triumphbogen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] fertigte [[Adam Gottlob Casparini]] im Jahre 1767, die drei Kirchenglocken stammten aus den Jahren 1751, 1847 und 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] fügte der Germauer Kirche schwere Schäden zu. Während der Kriegshandlungen wurde das Gotteshaus als Feldlazarett genutzt. Noch bis 1988 waren an den übriggebliebenen Wänden des Chores die Einschlaglöcher von Kugeln und Granaten zu sehen. Bei dem jetzt noch erhaltenen Mauerteil der [[Apsis]] handelt es sich um den ältesten Bauteil. Die Kellergewölbe unter Kirchenschiff und Turm (sie dienten als Grablege wohl der Gutsherrschaft von [[Powarowka (Kaliningrad)|Kirpehnen]], heute russisch: Powarowka) wurden zugeschüttet. 1993 und 1994 fanden Konservierungsarbeiten an den Mauerresten statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengemeinde ==&lt;br /&gt;
Bereits im 13. Jahrhundert nutzte die Germauer Bevölkerung die Burgkapelle als Pfarrkirche. Die [[Reformation|reformatorische Lehre]] hielt hier relativ frühen Einzug, und bis 1945 war die Kirche ein [[evangelisch]]es Gotteshaus. Die Kirchengemeinde mit ihrem weitflächigen [[Kirchspiel]] gehörte zuletzt zum [[Kirchenkreis]] [[Primorsk (Kaliningrad)#Kirche|Fischhausen]] (heute russisch: Primorsk) innerhalb der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Bei der Volkszählung im Jahre 1925 zählte die Kirchengemeinde insgesamt 2.735 Gemeindeglieder. Hier amtierte jeweils ein Geistlicher, den sich anfangs Germau mit [[Kumehnen]] (heute russisch: Kumatschowo) teilen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung]] der Bevölkerung infolge des Krieges kam das kirchliche Leben im Germauer Kirchspiel zum Erliegen. Im Jahre 1995 errichtete der Verein &amp;#039;&amp;#039;Memorial&amp;#039;&amp;#039; ein Ensemble mit einem schwarzen Kreuz in der Mitte der Mauerwand der Kirchenruine – sich passend an die Kriegsgräberstätte anschließend – mit der Widmung: „&amp;#039;&amp;#039;Zum Gedenken der Verstorbenen des Kirchspiels Germau&amp;#039;&amp;#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute liegt Russkoje im Einzugsbereich der in den 1990er Jahren neu entstandenen evangelisch-lutherischen [[Auferstehungskirche (Kaliningrad)|Auferstehungskirchengemeinde]] in [[Kaliningrad]] &amp;#039;&amp;#039;(Königsberg)&amp;#039;&amp;#039;. Sie gehört zur [[Propstei Kaliningrad]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.propstei-kaliningrad.info/ |text=Evangelisch-lutherische Propstei Kaliningrad |wayback=20110829063946 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Evangelisch-Lutherische Kirche Europäisches Russland|Evangelisch-lutherischen Kirche Europäisches Russland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspielorte ===&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörten zum [[Kirchspiel]] der Germauer Pfarrkirche 28 Orte&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Hubatsch]]:  &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens&amp;#039;&amp;#039;, Bd. III: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen, 1968, S. 454&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Deutscher Name || Russischer Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bohnau || Semljanitschnoje&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Annchenthal ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ellerhaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Putilowo (Kaliningrad)|Gauten]] || Putilowo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Germau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Russkoje&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Godnicken || Tschechowo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grebieten ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Groß Hausenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Groß) Powayen || Blisnezowo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jouglauken || Gruschino&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Powarowka (Kaliningrad)|Kirpehnen]] || Powarowka&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klein Powayen || Isobilnoje&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Putilowo (Kaliningrad)|Korjeiten]] || Putilowo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sytschowo (Kaliningrad)|Krattlau]] || Sytschowo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lengniethen || Schtschorsowo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lesnicken || Rakuschino&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tichoretschenskoje|Linkau]] || Tichoretschenskoje&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mellies ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Okunjowo (Kaliningrad, Selenogradsk)|Nodems]] || Okunjowo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nöpkeim ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ossokino (Kaliningrad, Selenogradsk)|Panjes]] || Ossokino&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kruglowo (Kaliningrad)|Polennen]] || Kruglowo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rothenen || Rakitino&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Morosowka (Kaliningrad)|Sacherau]] || Morosowka&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Saltnicken || Paraschjutnoje&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spinnerhaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trulick ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Willkau || Jenissewo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer ===&lt;br /&gt;
Von der [[Reformation]] bis 1945 amtierten in Germau 25 evangelische Geistliche&amp;lt;ref&amp;gt;Friedwald Moeller, &amp;#039;&amp;#039;Altpreußisches evangelisches Pfarrerbuch von der Reformation bis zur Vertreibung im Jahre 1945&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, 1968, Seite 42&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* NN., bis 1549&lt;br /&gt;
* Udalricus Fischer, 1549–1565&lt;br /&gt;
* Urban Wecker, ab 1565&lt;br /&gt;
* N. Schütz, ab 1570&lt;br /&gt;
* Conrad Schwanenmeusel, 1579/1598&lt;br /&gt;
* Michael Hogendorphius, 1594–1630&lt;br /&gt;
* Friedrich Grünenberg d.&amp;amp;nbsp;Ä., 1630–1674&lt;br /&gt;
* Friedrich Grünenberg d.&amp;amp;nbsp;J., 1674–1691&lt;br /&gt;
* Christian Fahrenholtz, 1691–1710&lt;br /&gt;
* Ernst Friedrich Kesselring, 1710–1763&lt;br /&gt;
* Benjamin Friedrich Decker, 1751–1761&lt;br /&gt;
* Georg Ludwig Tydäus, 1761–1803&lt;br /&gt;
* August Heinrich Bretschneider, 1803–1820&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Lange, 1820–1828&lt;br /&gt;
* Friedrich Ferdinand Schultz, 1828–1831&lt;br /&gt;
* August Wilhelm Wachhausen, 1831–1853&lt;br /&gt;
* Johann Gottfried W. Woysch, 1853–1874&lt;br /&gt;
* August Theodor Kaminski, 1873–1874&lt;br /&gt;
* Jacob Em. P. Steinwender, 1875–1920&lt;br /&gt;
* Paul Friedrich Ferdinand Hafke, 1892–1896&lt;br /&gt;
* Ferdinand Walter Carl Lubenau, 1902&lt;br /&gt;
* Paul Kaschade, ab 1903&lt;br /&gt;
* Arthur Bruno Pokern, 1920–1927&lt;br /&gt;
* Bruno Franz, 1928–1934&lt;br /&gt;
* Joachim Lange, 1934–1945&lt;br /&gt;
* [[Georg Künstler]], ab 1941 als 77-jähriger Emeritus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher ===&lt;br /&gt;
Von den [[Kirchenbuch|Kirchenbüchern]] des Kirchspiels Germau haben sich sehr viele Dokumente erhalten. Sie werden heute im [[Evangelisches Zentralarchiv in Berlin|Evangelischen Zentralarchiv]] in [[Berlin-Kreuzberg]] aufbewahrt&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Stache, &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Kirchenbücher im Evangelischen Zentralarchiv in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Die östlichen Kirchenprovinzen der Evangelischen Kirche der altpreussischen Union&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1992³, Seite 44&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* Taufen: 1667, 1674 bis 1944&lt;br /&gt;
* Trauungen: 1691 bis 1944&lt;br /&gt;
* Beerdigungen: 1691 bis 1944&lt;br /&gt;
* Konfirmationen: 1854 bis 1944&lt;br /&gt;
* Kommunikanten: 1903 bis 1944&lt;br /&gt;
zum Teil mit Namenslisten versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Germau, Dorf mit Gut, Landkreis Fischhausen, Regierungsbezirk Königsberg, Provinz Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Germau ([https://www.meyersgaz.org/place/10562050 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Adolf Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Samlandes.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1898, S. 49–51 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11466501?page=59 Digitalisat] der Bayerischen Staatsbibliothek).&lt;br /&gt;
* Agathon Harnoch: &amp;#039;&amp;#039;Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, Nipkow, Neidenburg 1890, S. 68–69 ([https://books.google.de/books?id=rfW_QImIZh0C&amp;amp;pg=PA68 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Karl Emil Gebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Kirche zu Germau im Samlande&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Provinzial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Band 17, Königsberg 1837, S. 517–525 ([https://books.google.de/books?id=cQABAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA517 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54.84|EW=20.011111|type=landmark|region=RU-KGD}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Germau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in der Oblast Kaliningrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenruine in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Kirchenprovinz Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rajon Selenogradsk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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