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	<title>Kirche Enge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirche_Enge&amp;diff=509529&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Kirche im &amp;#039;&amp;#039;Zürcher&amp;#039;&amp;#039; Quartier &amp;#039;&amp;#039;Enge&amp;#039;&amp;#039;. Zur Kirche im &amp;#039;&amp;#039;gleichnamigen Ortsteil&amp;#039;&amp;#039; der nordfriesischen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Enge-Sande&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Enge-Sande#Kirche|Enge-Sande → Kirche]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Aussichtsturm&lt;br /&gt;
| NAME       = Kirche Enge&lt;br /&gt;
| OFZ_NAME   = &lt;br /&gt;
| FUNK_NAME  = &lt;br /&gt;
| BILD       = Zuerich Enge Kirche.jpg&lt;br /&gt;
| BILD_BES   = &lt;br /&gt;
| ORT        = Bürglistrasse 15, [[Zürich]]&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| LAGEPUNKT  = 436/CH&lt;br /&gt;
| VERW       = evangelisch-reformierte Kirche&lt;br /&gt;
| ZUGANG     = ja&lt;br /&gt;
| BESITZER   = &lt;br /&gt;
| ABRISS     = &lt;br /&gt;
| BAU_DEKADE = 189&lt;br /&gt;
| ABR_DEKADE = &lt;br /&gt;
| NS         = 47.36253&lt;br /&gt;
| EW         = 8.52968&lt;br /&gt;
| T_BAU_ZEIT = 1894&lt;br /&gt;
| T_BAU_KOST = &lt;br /&gt;
| T_BAU_HERR = &lt;br /&gt;
| T_BAU_ARCH = [[Alfred Friedrich Bluntschli]]&lt;br /&gt;
| T_BAU_ST   = Sandstein&lt;br /&gt;
| T_BET_ZEIT = &lt;br /&gt;
| T_UMBAU    = &lt;br /&gt;
| T_HOCH_GES = 64.00&lt;br /&gt;
| T_HOCH_AUS = 50.00&lt;br /&gt;
| T_HOCH_BET = &lt;br /&gt;
| T_GEW_GES  = &lt;br /&gt;
| T_VOL_GES  = &lt;br /&gt;
| T_A_STILL  = &lt;br /&gt;
| CAT_TYP    = Aussicht&lt;br /&gt;
| CAT_NAME   = Karlsturm&lt;br /&gt;
| CAT_STADT  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche Enge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich|evangelisch-reformiertes]] Kirchengebäude im [[Zürich|Zürcher]] Quartier [[Enge]]. Der nach den Plänen des [[Architekt]]en und [[Professor]]s der [[ETH Zürich]], [[Alfred Friedrich Bluntschli]], erstellte [[Sakralbau]] gilt als einer der markantesten der Stadt und schweizweit wichtigster Kirchenbau im Stil der [[Neorenaissance]]. Er liegt erhöht auf der Bürgliterrasse, einer Moränenkuppe. Im Volksmund wird die [[Kreuzkuppelkirche]] mit ihrem [[Campanile|kampanileartigen]] Turm scherzhaft auch &amp;#039;&amp;#039;[[Sacré-Cœur de Montmartre|Sacré-Cœur]] von Zürich&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UB&amp;quot;&amp;gt;Urs Bühler: [https://www.nzz.ch/zuerich_und_sein_sacre-cur-ld.1001147 &amp;#039;&amp;#039;Zürich und sein «Sacré-Cœur».&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 26. Februar 2011, abgerufen am 14. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1880 zählte die damals noch selbständige politische Gemeinde Enge 3557 reformierte Einwohner. Deswegen war das bisherige, 1776 errichtete [[Bethaus]] mit seinen 350 Sitzplätzen zu klein für die reformierte Kirchgemeinde geworden. Überdies löste sich die Gemeinde 1882 von [[St. Peter (Zürich)|St.&amp;amp;nbsp;Peter]] und bildete eine eigene Kirchgemeinde,&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Geschichte der Verselbständigung siehe Ewald Walter: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kirchgemeinde Zürich-Enge. Das Werden einer Kirchgemeinde. Jubiläumsschrift.&amp;#039;&amp;#039; [ohne Ort] 1982, S.&amp;amp;nbsp;38–46.&amp;lt;/ref&amp;gt; was den Wunsch nach einem repräsentativen Gotteshaus nach sich zog. 1885 schenkte der damalige Kirchgemeindepräsident Conrad Escher der jungen Kirchgemeinde eine Wiese östlich des Bethauses, um die neue Kirche realisieren zu können. In der Gemeinde herrschte jedoch während Jahren keine Einigkeit, wo die Kirche gebaut werden sollte. In Frage kamen verschiedene Standorte, welche die Kirche entweder im Ortszentrum unten oder auf einer höheren Lage weithin sichtbar hätten entstehen lassen. Als sich die Kirchgemeindeversammlung 1887 für den heutigen Standort auf der Bürgliterrasse aussprach, folgte ein jahrelanger Rechtsstreit mit dem Besitzer des darauf stehenden Restaurants &amp;#039;&amp;#039;Bürgli-Terrassen,&amp;#039;&amp;#039; [[Adolf Guyer-Zeller]]. Während und auch noch nach dem laufenden Prozesse, der vor [[Bundesgericht (Schweiz)|Bundesgericht]] zugunsten der Kirchgemeinde endete, wurden weitere Bauplätze diskutiert. In der Kirchgemeindeversammlung vom 27. September 1890 wurden die Bürgliterrassen definitiv zum Standort der neuen Kirche gewählt und dem enteigneten Adolf Guyer-Zeller eine von einer Schätzungskommission berechnete hohe Summe ausbezahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Einzelheiten zur Suche und Wahl des Bauplatzes siehe Ewald Walter: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kirchgemeinde Zürich-Enge. Das Werden einer Kirchgemeinde. Jubiläumsschrift.&amp;#039;&amp;#039; [ohne Ort] 1982, S.&amp;amp;nbsp;46–49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jürg Weyermann: {{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.kirche-enge.ch/content/e1777/e1775/e1739/e1903/e1923/e1908/index_ger.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Zum Bauplatzstreit.&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-04-23 03:19:21 InternetArchiveBot}} Kirchgemeinde Enge; abgerufen am 2. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1890 fand ein Wettbewerb für den Bau der neuen Kirche statt. Da keines der 22 eingereichten Projekte überzeugte, wurde auch keines zur Ausführung empfohlen. Am 16. August 1891 entschied sich die Kirchgemeindeversammlung für ein ausser der Konkurrenz eingereichtes Projekt des Architekten Alfred Friedrich Bluntschli, der einerseits ein Schüler und anderseits als Professor auch Nachfolger von [[Gottfried Semper]] an dem [[ETH Zürich|Zürcher Polytechnikum]] war. Nach seinen Plänen wurde die Kirche Enge in den Jahren 1892 bis 1894 im Stil der Neorenaissance erbaut, Bauführer war der junge [[Hermann Fietz]]. Die [[Grundsteinlegung]] fand am 14. Mai 1892 statt und am 24. Juni 1894 wurde die Kirche eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Einzelheiten zur Suche und Wahl des Bauplatzes siehe Ewald Walter: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kirchgemeinde Zürich-Enge. Das Werden einer Kirchgemeinde. Jubiläumsschrift.&amp;#039;&amp;#039; [ohne Ort] 1982, S.&amp;amp;nbsp;46–49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Bau und damit zusammenhangenden Überlegungen siehe Ewald Walter: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kirchgemeinde Zürich-Enge. Das Werden einer Kirchgemeinde. Jubiläumsschrift.&amp;#039;&amp;#039; [ohne Ort] 1982, S.&amp;amp;nbsp;49–59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Zollinger: {{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.kirche-enge.ch/content/e1777/e1775/e1739/e1903/e1923/e1908/index_ger.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Vom Bauverein bis zur Festpredigt.&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-04-23 03:19:21 InternetArchiveBot}} Kirchgemeinde Enge; abgerufen am 2. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Pfarrhäuser wurden von Bluntschli in zwei Etappen errichtet: Das ältere, südliche Pfarrhaus an der Bürglistrasse 19 erbaute er 1894, das jüngere nördliche an der Bürglistrasse 11 im Jahr 1900.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.kirche-enge.ch/content/e1777/e1775/e1739/e1903/e1923/e1908/index_ger.html |text=Baugeschichte und Gesamtanlage. |archivebot=2019-04-23 03:19:21 InternetArchiveBot}} Kirchgemeinde Enge; abgerufen am 2. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gartenanlage um die Kirche wurde in zwei Phasen gestaltet: die engere Umgebung der Kirche 1894 nach Plänen von Alfred Friedrich Bluntschli, 1925 der zweite Teil, nachdem der alte Friedhof Enge aufgegeben und der SBB-Tunnel erbaut worden war, nach Plänen von [[Hermann Herter]] und den [[Gebrüder Mertens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Zentralbibliothek Zürich - Betthaus in der Enge - 991135082199705501.jpg|[[Bethaus]] Enge auf einer Radierung von [[Johann Jakob Meyer (Maler, 1787)|Johann Jakob Meyer]] am Ende des 18. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
 Kirche-enge-glockenaufzug-1894.jpg|Glockenaufzug, 1894&lt;br /&gt;
 Kirche Enge 1898.jpg|Dem See zugewandte Seite der Kirche mit Grünanlage,&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: [[Johannes Meiner]], 1898&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 erfolgten eine Renovation des Inneren sowie der [[Freitreppe]], 1963 wurde das ursprüngliche Unterrichtszimmer unter der [[Orgelempore]] in einen Besinnungsraum umgebaut und 1976 erfolgte eine Gesamtrenovation der Kirche. Der Turm wurde 1979 bis 1984 renoviert, das Äussere der Kirche in den Jahren 2002 bis 2003.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reformierte Kirchen der Stadt Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Spezialinventar. Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Zürich 2006, S. 76–77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zürich - Utoquai - Enge - Mönchhof IMG 4284.JPG|mini|Ansicht vom Utoquai, [[Seefeld (Stadt Zürich)|Seefeld]]]]&lt;br /&gt;
=== Aussenbereich und Glocken ===&lt;br /&gt;
Die Kirche liegt auf einer Hügelkuppe und ist auch von der Promenade des [[Zürichsee]]s aus gut sichtbar. Wegen ihrer markanten Lage und ihrer repräsentativen Erscheinung gilt die Kirche Enge als eines der Wahrzeichen des Quartiers. Geschaffen wurde sie als [[Zentralbau]] mit kreuzförmigem Grundriss samt Kuppel[[Tambour (Architektur)|tambour]] über der etwas erhöhten [[Vierung]]. Die Ost-West-Richtung des Gebäudes wird durch die grosse [[Halle (Architektur)|Vorhalle]] im Osten und dem rechteckigen Chorvorbau für die Orgel im Westen hervorgehoben. Verschiedene Baumaterialien ([[Gneis]] aus dem Tessin, [[Savonnières (Kalkstein)|Savonnière-Kalkstein]] aus Frankreich, Toggenburger [[Tuff]] und Baveno-[[Granit]]) gliedern das Äussere der Kirche. Die repräsentative Eingangsfront ist der Stadt und dem See zugewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kirchturm]] wurde im nordwestlichen Winkel der Anlage als italienischer [[Campanile]] gestaltet. Er birgt fünf [[Kirchenglocke|Glocken]], die ursprünglich alle von der [[Glockengiesserei Keller]] (Zürich) im Jahr 1893 gegossen wurden. Die beiden kleinen Glocken wurden 1944 von der Giesserei [[H. Rüetschi]] AG ersetzt, da sie Qualitätsmängel aufwiesen; dabei wurde die Glockenzier übernommen. Die [[Schlagton]]folge lautet: b&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt; – d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – b&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Alle Glocken hängen in einem [[Glockenstuhl|Stahlglockenstuhl]] an verkröpften  [[Glockenjoch|Stahljochen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Haupteingang steigt von der &amp;#039;&amp;#039;Seestrasse&amp;#039;&amp;#039; eine grosszügige Treppenanlage aus Granit empor. Gerahmt wird der Fuss der Treppe durch die 1925 von [[Arnold Hünerwadel]] geschaffenen Statuen einer [[Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen|klugen und einer törichten Jungfrau]]. Von der &amp;#039;&amp;#039;Bürglistrasse&amp;#039;&amp;#039; führt eine geschwungene Auffahrt zum Kirchplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reformierte Kirchen der Stadt Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Spezialinventar. Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Zürich 2006, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingangsfront des markanten Sakralbaus auf dem Hügel, von weither gut sichtbar, die Ähnlichkeiten mit der Pariser Basilika aufweist, brachte der Kirche den Übernamen &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Sacré-Cœur&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UB&amp;quot; /&amp;gt;  Die Bezeichnung wird auch von der Reformierten Kirche Enge selbst sowie dem Engemer Musikforum, der Gesellschaft für Musik an der Kirche Enge, verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reformiert Kirche Zürich|url=https://reformiert-zuerich.ch/-5/home~1666/?article=51496 |titel=Besinnung in der Kirche Enge |werk=Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Zürich |datum=2020-10-11 |abruf=2025-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://musik-kirche-enge.ch/engemer-musikforum-3/ |titel=Engemer Musikforum. Gesellschaft für Musik an der Kirche Enge |werk=Engemer Musikforum |abruf=2025-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Enge - Bürglistrasse - Kirche Enge 2011-08-03 16-29-14 ShiftN.jpg|Brunnen Kirche Enge, Bürglistrasse&lt;br /&gt;
 Ansicht vom Uetliberg auf den Hügel der Kirche Enge in Zürich 2013-11-27 15-22-12.JPG|[[Bürgli]] und Kirche Enge, Ansicht vom [[Uetliberg]]&lt;br /&gt;
 Kirche Enge 08.jpg|Aussicht auf den [[Zürichsee]] vom Glockenturm aus gesehen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenraum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zürich - Enge Kirche 2010-08-03 15-44-02 ShiftN.jpg|mini|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Alfred Friedrich Bluntschli gestaltete das Innere der Kirche als einheitlichen Zentralraum, der sich um den [[Taufbecken|Taufstein]], den [[Abendmahlstisch]], die [[Kanzel]] und die Orgel gruppiert. Jeder Kreuzarm besitzt eine [[Empore]] um die Vierung, die Kuppel ruht auf grossen Vierungspfeilern. Über den Kreuzarmen spannen sich breite [[Tonnengewölbe]]. Die Wände sind mit Quadratmalereien verziert, das Gebälk und die Gurtenkassetten sind mit Ornamenten bemalt. Die [[Kapitell]]e und die [[Balustrade]]n wurden mit Bildhauerarbeiten versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taufstein aus Pavonazzo-Marmor steht in der Mittelachse auf einem um zwei Stufen erhöhten Podium vor der Kanzelwand. Er hat die Gestalt eines Pokales oder Brunnens, ist jedoch flach wie ein Tisch. Um die Schale läuft in goldenen Kapitalen die Umschrift: «Lasset die Kindlein zu mir kommen». Mit einem hölzernen Umbau kann der Taufstein zum Abendmahlstisch erweitert werden. In den Kreuzkuppelzwickeln befinden sich vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelistenmedaillons]] von Eugen Ott, die Zwillingsrundbogenfenster zeigen [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Paulus von Tarsus|Paulus]], [[Martin Luther|Luther]] und [[Huldrych Zwingli|Zwingli]], König [[David]] als Sänger mit zwei Engeln und wurden von Friedrich Berbig gestaltet. Die Kanzel wurde nach einer Vorlage aus der Renaissance gestaltet und trägt am Fuss die Jahreszahl 1894. Ihr Kanzelkorb besitzt Eichenholzschnitzereien von Josef Regli. Die Leuchter der Kirche wurden vom Architekt Alfred Friedrich Bluntschli entworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reformierte Kirchen der Stadt Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Spezialinventar. Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Zürich 2006, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche bietet Platz für rund 1200 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.kirche-enge.ch/content/e1777/e1775/e1739/e1903/e1923/e1924/index_ger.html |text=Das Innere der Kirche. |archivebot=2019-04-23 03:19:21 InternetArchiveBot}} Kirchgemeinde Enge; abgerufen am 2. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fenster ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Zürich - Enge Kirche 2010-08-03 15-44-54.JPG|  &lt;br /&gt;
 Kirche-enge-fenster.jpg|Fenster mit [[Huldrych Zwingli]] und [[Martin Luther]]&lt;br /&gt;
 Enge - Kirche - Innenansicht 2011-08-03 16-37-42.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Orgel ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Enge - Kirche - Innenansicht 2011-08-03 16-34-06.JPG|mini|Blick auf die Kanzel]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde 1894 von dem Orgelbauer [[Orgelbau Kuhn|Th. Kuhn (Männedorf)]] erbaut und 1951 gemäss der [[Disposition (Orgel)|Disposition]] von Organist [[Erich Vollenwyder]] erneuert. 1993 wurde anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Zürcher Sacré-Coeur das stillgelegte [[Werk (Orgel)#Fernwerk|Fernwerk]], das vom II. und III. Manual aus angespielt werden kann, von dem Orgelbauer Norbert Stengele wieder zum Leben erweckt. Das [[Schleiflade]]n-Instrument hat 68 [[Register (Orgel)|Register]] auf drei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Die Spiel- und [[Registertraktur]]en sind elektrisch. Weitgehend verschwunden sind die einst üppigen Schnitzereien des [[Prospekt (Orgel)|Gehäuses]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nähere Informationen zur [http://www.orgel-zh.ch/de/01_standort/02_orgel.htm?orgel_id=14 Orgel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;20&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintatön || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flauto major || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemshorn || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur V-VII || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scharf IV-V || {{0}}1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornet V || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clarion || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Kronpositiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrgedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blockflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sesquialtera II || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waldflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur III-V || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rankett || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Krummhorn || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schalmey || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bourdon || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bourdon || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Offenflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Unda Maris || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicional || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flageolet || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terz || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur V-VI || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cimbel III-IV || {{0}}{{Bruch|1|2}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bombarde || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompette harm. || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oboe || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clairon || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fernwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gamba || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gamba || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flûte harmonique || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flûte traversière || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Piccolo || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sifflet || {{0}}1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tuba || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Corno || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vox Humana || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Untersatz || 32′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principalbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flöte || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedacktbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bourdon || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spillflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flöte || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rauschpfeife III || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur V || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fagott || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clairon || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Die Kirche Enge ist ein monumentales Bauwerk an markanter Lage. Sie gilt als einer der wichtigsten Kirchenbauten im Stil der Neurenaissance in der Schweiz. Zugleich ist die Kirche Enge eines der bekanntesten Werke des Architekten Alfred Friedrich Bluntschli. Als Vorlage diente diesem ein Projekt seines Lehrers Gottfried Semper für die nach anderen Plänen realisierte römisch-katholische [[St. Peter und Paul (Winterthur-Neuwiesen)|Kirche St. Peter und Paul]] in Winterthur. Nach dem Vorbild der Kirche Enge wurde von [[Pfleghard und Haefeli|Otto Pfleghard und Max Haefeli]], die beide bei Brunschli an der ETH diplomierten, wenige Jahre später auf der gegenüberliegenden Seeseite die [[Kreuzkirche (Zürich-Hottingen)|Kreuzkirche]] in Hottingen erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reformierte Kirchen der Stadt Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Spezialinventar. Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Zürich 2006, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussicht und Aussichtsplattformen ==&lt;br /&gt;
Die prominente Lage der Kirche bietet eine wunderschöne Sicht auf die Stadt, das Zürcher Seebecken und bei [[Föhn|Föhnwetter]] auf die dann sichtbaren [[Glarner Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Monaten Mai bis August können jeden zweiten Donnerstagabend der Turm und die Kanzel besichtigt werden. 208 Treppenstufen führen zur Aussichtsplattform im Glockenturm auf 50 Meter Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180px&amp;quot; heights=&amp;quot;180px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kirche Enge Aussichtsplattform Kanzel.JPG|Aussichtsplattform Kanzel&lt;br /&gt;
 Kirche Enge Aussichtsplattform.JPG|Aussichtsplattform Glockenturm&lt;br /&gt;
 Kirche Enge Treppen.JPG|Treppe zur Aussichtsplattform&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung des Sakralbaus für Musikaufführungen ==&lt;br /&gt;
Die Kirche verfügt über eine ausgezeichnete [[Akustik]] für die grosse Orgel und andere musikalische Vorführungen. Der Gönnerverein Engemer Musikforum, Gesellschaft für Musik an der Kirche Enge organisiert und betreut Konzerte im Sakralbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kirchen in Zürich]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Zürich/Kreis 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* François Guex: &amp;#039;&amp;#039;Reformierte Kirche, Zürich-Enge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]]&amp;#039;&amp;#039;). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] GSK, Basel 1978.&amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* J. Hefti: &amp;#039;&amp;#039;Kirche Enge. Erinnerungs-Blätter zum 50jährigen Bestehen der Kirche Enge. 1894–1944.&amp;#039;&amp;#039; Kirchenpflege, Zürich 1944.&lt;br /&gt;
* Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Städtebau: &amp;#039;&amp;#039;Enge, Wollishofen, Leimbach&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Baukultur in Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band V). NZZ, Zürich 2006, ISBN 3-03823-074-X.&lt;br /&gt;
* Hochbaudepartement der Stadt Zürich: &amp;#039;&amp;#039;Reformierte Kirchen der Stadt Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Spezialinventar. Zürich 2006.&lt;br /&gt;
* Johannes Stückelberger: &amp;#039;&amp;#039;Die reformierte Kirche Enge in Zürich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kunstführer,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 975). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2015, ISBN 978-3-03797-229-8.&lt;br /&gt;
* Ewald Walter: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kirchgemeinde Zürich-Enge. Das Werden einer Kirchgemeinde. Jubiläumsschrift.&amp;#039;&amp;#039; [ohne Ort] 1982.&amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kirche Enge}}&lt;br /&gt;
* [https://reformiert-zuerich.ch/4.php?read_group=1693 Website des Kirchenkreises 2] der Kirchgemeinde Zürich&lt;br /&gt;
* [https://musik-kirche-enge.ch/die-orgel/ Die grosse Kuhn-Orgel in der Kirche Enge] in Engemer Musikforum&lt;br /&gt;
* [https://www.organindex.de/index.php?title=Zürich-Enge,_reformierte_Kirche Die Orgel der Kirche Enge] in der freien Orgeldatenbank &amp;#039;&amp;#039;Organ index&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/channel/UC8aX9dCgLfC1OdSyRDFJEtg Kirche Enge] auf Youtube&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=bg-bgdRrGFk Architektur der Kirche Enge auf YouTube]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=3mimh64CKao Glocken] auf YouTube&lt;br /&gt;
* [https://musik-kirche-enge.ch/ Gönnerverein Engemer Musikforum], Gesellschaft für Musik an der Kirche Enge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:right;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Panorama|Kirche Enge 360 Panorama.jpg|1500|360° Panorama von der Kirche Enge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aussichtstürme des Kantons Zürich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Zürich|Enge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in der Reformierten Kirche Kanton Zürich|Zurich, Enge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neorenaissancebauwerk in der Schweiz|Enge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Neorenaissance|Zurich, Enge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren|Zurich, Enge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Zurich, Enge Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Historismus in Zürich]]&lt;/div&gt;</summary>
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