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	<title>Kirche Behrenhoff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T00:30:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirche_Behrenhoff&amp;diff=1775295&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giorgio Michele: HC: Ergänze Kategorie:Feldsteinkirche</title>
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		<updated>2026-03-13T15:23:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Feldsteinkirche&quot; title=&quot;Kategorie:Feldsteinkirche&quot;&gt;Kategorie:Feldsteinkirche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Behrenhoff-Kirche-SW-160316-076.jpg|mini|hochkant=1.2|Kirche Behrenhoff aus Südwest (2016)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche Behrenhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein aus dem 13. Jahrhundert stammendes [[Kirchengebäude]] in der Gemeinde [[Behrenhoff]] in [[Vorpommern]]. Die evangelische Kirchgemeinde Behrenhoff gehört zum Gützkower Kirchsprengel. Beide gehören seit 2012 zur Propstei Demmin im [[Pommerscher Evangelischer Kirchenkreis|Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis]] der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland]]. Vorher gehörte sie zum [[Kirchenkreis Greifswald]] der [[Pommersche Evangelische Kirche|Pommerschen Evangelischen Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Durch Behrenhoff führt von Nordwesten kommend die &amp;#039;&amp;#039;Dorfstraße&amp;#039;&amp;#039; auf den historischen Ortskern zu. Dort verzweigt sie sich nach Nordosten ebenfalls weiter als Dorfstraße, nach Südwesten als &amp;#039;&amp;#039;Ringstraße&amp;#039;&amp;#039;. Die Kirche steht auf einem Grundstück nördlich dieser Kreuzung, das mit ungeschichteten und unbehauenen Feldsteinen [[Einfriedung|eingefriedet]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Behrenhoff Chor Südostansicht.jpg|mini|Der gerade Chorabschluss von Südosten]]&lt;br /&gt;
Der Bau der Hauskirche der [[Behr (Adelsgeschlecht)|Behr]] begann mit dem [[Chor (Architektur)|Chor]] in der Zeit um 1280. Das aus [[Backstein]] in Form einer ursprünglich [[Joch (Architektur)|dreijochigen]] und [[Kirchenschiff|dreischiffigen]] [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] gemauerte [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] stammt [[Dendrochronologie|dendrochronologischen]] Untersuchungen des Dachwerks zufolge aus dem Jahr 1415. In der Mitte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde das nördliche [[Seitenschiff]] und vermutlich auch die mit dem Chor erbaute [[Sakristei]] abgetragen. Dabei verblieben die Fundamente im Boden und wirkten wie Wasserauffangbecken, was bis zur Restaurierung von 2014 die Durchfeuchtung der Innenwände verschuldete. Gleichzeitig veränderten Handwerker das südliche Seitenschiff, die Vorhalle und die Portale. 1816 wurde der hölzerne Westturm abgebrochen. Bei einer Restaurierung in den Jahren 1857/1858 wurde der Westgiebel erneuert und mit Blendengliederung und [[Fiale|Fialbekrönung]] versehen. Die spitzbogigen Fenster erhielten gusseiserne [[Maßwerk]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]] erließ im Februar 2013 wegen Schimmel- und Algenbefalls einen Spendenaufruf zur Restaurierung der Kirche und Erhaltung der Wandgemälde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DSDS&amp;quot; /&amp;gt; Der Verkauf des denkmalgeschützten ehemaligen Behrenhöffer Pfarrhauses trug zum Eigenanteil der Restaurierung bei. Wichtig waren die Sanierung der Bedachung, des Dachstuhles sowie der äußeren Mauern. Aber auch ein ehemals nördlich angebauter Flügel soll auf den alten Grundmauern als Winterkirche neu aufgerichtet werden. Im Jahr 2014 konnte die erste Phase der Sanierung, die denkmalgerechte Reparatur der Außenhülle, besonders des Westgiebels, weitgehend abgeschlossen werden. In der ab September 2014 durchgeführten zweiten Rekonstruktionsphase wurde das Gewölbe saniert und stabilisiert. Es wurden [[Anker (Bauwesen)#Zuganker|Zuganker]] eingebaut, Schimmel und Algen beseitigt. Das südliche Seitenschiff wurde mit einem Kupferdach versehen. Mitte 2016 begann die Restaurierung der großflächigen Wandmalereien aus der zweiten Hälfte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Am 10. Dezember 2017 wurde die renovierte Kirche wieder eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Behrenhoff, Chor Nordwand, Restorierung 2014.jpg|mini|Glasmalerei mit Christi Auferstehung]]&lt;br /&gt;
Der hohe Chor wurde aus sorgfältig behauenen und geschichteten Granitquadern errichtet und ist gerade geschlossen. Mittig ist ein großes, spitzbogenförmiges Fenster, das sich über einen Großteil der Fassade erstreckt. Die Glasmalerei wurde 1907 bis 1909 von [[Gottfried Heinersdorff]] aus Berlin angefertigt. Sie zeigt das Wappen derer von Behr sowie den aus dem Grab steigenden [[Jesus Christus]] mit Siegesfahne sowie die Geburt Jesu. Darüber ist ein umlaufender [[Fries|Treppenfries]], der bei der Restaurierung nicht durchgängig wiederhergestellt wurde. Der mit [[Fiale]]n verzierte [[Giebel]] ist mit sechs aufsteigenden [[Blende (Architektur)|Blenden]] verziert und entstand aus Mauersteinen. An der Ostwand sind weiter Spuren erkennbar, die darauf schließen lassen, dass das Schiff ursprünglich breiter ausgeführt werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mittelschiff besitzt ein achtteiliges [[Rippengewölbe]] mit Malerei vom Anfang des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Das südliche Langhaus mit dem Seitenschiff ist in seiner ursprünglichen Form aus Mauerstein noch erhalten. Dort befindet sich im westlichen Bereich ein spitzbogenförmiges, erneuertes Stufenportal mit Rundstab und einer darüberliegenden Blende. Es folgen nach Osten hin zwei ebenfalls spitzbogenförmige, profilierte Fenster mit Maßwerk; dazwischen sind [[Strebepfeiler]]. Im [[Obergaden]] sind drei Fenster sowie eine kleine hölzerne Tür zwischen dem westlich gelegenen und dem mittleren Fenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der westlichen Seite des Bauwerks kann der Betrachter die ursprüngliche Breite des Sakralbaus erkennen. Hier ist mittig ein großes und gedrückt-spitzbogenförmiges fünffach gestuftes, wenn auch zugesetztes Portal. Die darüber liegende Wand ist geschlossen. Der Giebel ist mit aufsteigenden Blenden und Fialen verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
=== Altar, Kanzel und Gestühl ===&lt;br /&gt;
Die [[Neugotik|neugotische]] Ausstattung stammt von [[Theodor Prüfer]] aus Berlin aus den Jahren 1857 und 1858. Sie umfasst ein [[Altarretabel]], die [[Kanzel]], das Gestühl und die Westempore. Das Altargehege ist mit durchbrochenen [[Fischblase (Ornament)|Zweischneuß]] verziert. Der Kanzelkorb steht auf einer spitzbogigen [[Arkade]] und ist mit Kleeblättern verziert; darüber ist ein achteckiger [[Schalldeckel]]. Die Gestühlsbrüstungen stammen aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Der [[Taufstein]] wurde in der zweiten Hälfte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts aus [[Gotland|gotländischem]] Kalkstein gefertigt; die [[Kuppa]] um 1900 falsch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandmalereien ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Behrenhoff-Nordwand-01.jpg|mini|Wandmalerei (2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Behrenhoff-Greifenwappen-1240.jpg|mini|Detail aus der Ausmalung – ältestes (?) Greifenwappen]]&lt;br /&gt;
Einmalig für Pommern ist die Ausmalung der Nord- und Südwand des Chores. Die Malereien sind nicht vollständig überliefert. Sie wurden 1897 fragmentarisch freigelegt und bis 1899 von dem Berliner Maler Hans Karl Seliger ergänzend restauriert, der sich dabei jedoch weitgehend an den mittelalterlichen Konturen orientierte. Auf der Nordwand werden die Höllenqualen gezeigt: In der Nähe des Chors zerrt ein Dämon eine Schar Verdammter durch ein zinnenbewehrtes Tor. Unter ihnen ein König, ein Bischof und zwei Mönche. Links davon Folterszenen: Ein kniend um Gnade Flehender wird von einem Teufel mit einem Saiteninstrument traktiert. Daneben muss ein Mann auf einem glühenden Amboss sitzen, auf der Schulter ein heißes Hufeisen. Eine Frau, die Wasser aus einem Fass schöpft, wird durch eine Hängevorrichtung am Trinken gehindert, während ihr ein Teufel siedende Flüssigkeit über den Kopf gießt. Ganz links ist der gewaltige Höllenrachen in Gestalt eines Mauls mit Reißzähnen, in den mehrere Sünder stürzen, raumgreifend in Szene gesetzt. Davor thront der gekrönte Höllenfürst mit Zepter und Blitzen in den Händen. In den Ausmaßen und in der Wirkung bescheidener werden auf der Südwand der [[Sündenfall]] und acht Heiligenmedaillons gezeigt. Die Darstellungen der Wandzeichnungen sind streng horizontal gegliedert. In der oberen Zone der drei Wände sind die [[Apostel]]n paarweise auf dem Wolkenband abgebildet. Ungewöhnlich für Malereien des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts reihen sich in der unteren Zone im schmalen Fries Familienwappen der [[Behr (Adelsgeschlecht)|von Behr]], der [[Greifen|Herzöge von Pommern]] und der [[Grafschaft Gützkow|Gützkower Grafen]] (ihrer Lehnsherren) zwischen Ranken und Weihekreuzen aneinander. Das Bildprogramm bekundet den hohen Anspruch des einflussreichen Rittergeschlechts Behr für die Ausgestaltung ihrer Hauskirche, das dem Aufruf zur Besiedelung des dünn besiedelten Gebiets durch die [[Herzogtum Pommern|pommerschen Herzöge]] ab etwa 1230 gefolgt war. Etwas umstritten ist die Datierung der Wandmalereien in der Literatur. Während Christiane Schilling sie in die zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts stellt&amp;lt;ref name=&amp;quot;DSDS&amp;quot; /&amp;gt;, gehen das &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler Mecklenburg-Vorpommern&amp;#039;&amp;#039; von einer Entstehungszeit der Wandmalerei Anfang des 14. Jahrhunderts aus. Letzterer Datierung folgt auch die Website der Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirchen&amp;quot; /&amp;gt;. Im Vergleich mit den Wandmalereien der Bischofsresidenz Ziesar kommt [[Tobias Kunz (Kunsthistoriker)|Tobias Kunz]] zum etwas salomonischen Schluss, dass die Wandmalereien um 1300 entstanden sind&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunz&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Ausstattung und Innenraum ===&lt;br /&gt;
Im Gebäude stehen weiterhin mehrere Schnitzfiguren und Reliefs sowie Teile eines [[barock]]en Altarretabels aus der Zeit um 1700. Zur weiteren Ausstattung gehören ein [[Epitaph]] aus Kalkstein aus dem Jahr 1617 mit den Wappen derer von Behr und derer von Lepel. Am Übergang zu den Seitenschiffen stehen profilierte [[Arkade]]n, die in achteckige Pfeiler übergehen und ihren Abschluss in profilierten [[Scheidbogen|Scheidbögen]] finden. Im Mittelschiff verbauten die Handwerker ein [[Gewölbe|Rippengewölbe]], das mit [[Drolerie]]n verziert und mit [[Vegetation|vegetabilem]] Dekor ausgemalt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel und Geläut ===&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] auf der Westempore mit profilierten Brüstungsfeldern wurde 1858 von [[Nikolaus Fischer (Orgelbauer)|A. Fischer]] aus Demmin gebaut und später durch F. Beyer aus [[Stralsund]] erweitert. Das [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] ist dreiteilig und neugotisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geläut der Kirche besteht aus zwei [[Glocke]]n, deren ältere aus dem 15. Jahrhundert und die jüngere von Joachim Metzker aus dem Jahr 1724 stammt. Diese wurde 1989 einschließlich der Inschriften und Ornamente neu gegossen. Sie hängen in einem kompakten Glockenstuhl südwestlich der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfeld der Kirche ==&lt;br /&gt;
Umgeben ist die Kirche von dem zugehörigen Kirchhof/Friedhof der Gemeinde. Zur Straße wird der Kirchhof abgegrenzt durch eine Backsteinmauer. Neben der Kirche an der Südwestseite befindet sich der Glockenstuhl mit den zwei Glocken. Nordöstlich der Kirche ist eine kleine Leichenhalle. Außer einigen gusseisernen Grabkreuzen sind keine alten Grabmale mehr vorhanden. An der Ostseite der Kirche befindet sich die Familiengrabstätte der Familie C.F.W. von Behr in neuklassizistischen Formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Landesamt für Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmale in Mecklenburg-Vorpommern. Vorpommersche Küstenregion.&amp;#039;&amp;#039; Henschel Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-89487-222-5, S.&amp;amp;nbsp;276–277.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Christian Feldmann (Bearb.)&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Dehio-Handbuch|Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler]]. Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Kunstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München/Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-422-03128-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=&amp;lt;!--Seite?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
   |Online=https://de.dehio.org/bauwerk/behrenhoff-ev-kirche}}&lt;br /&gt;
* Landurlaub Mecklenburg-Vorpommern (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Offene Kirchen II – Vom Greifswalder Bodden bis zur Peene.&amp;#039;&amp;#039; Thomas Helms Verlag, Schwerin 2005, ISBN 3-935749-50-3, S.&amp;amp;nbsp;60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DSDS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christiane Schillig: &amp;#039;&amp;#039;Himmel &amp;amp; Hölle. Die Malerei in der Kirche von Behrenhoff droht unterzugehen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Monumente]].&amp;#039;&amp;#039; 23 Jg. Februar 2013, S. 46–50 ([http://www.monumente-online.de/13/01/leitartikel/Behrenhoff_Dorfkirche.php Online]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirchen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.kirchentour.de/index.php?site=detail&amp;amp;ID=111 |wayback=20170314063322 |text=Kirche Behrenhoff auf der Website Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tobias Kunz: &amp;#039;&amp;#039;Die Chorausstattung der Patronatskirche Behrenhoff bei Greifswald. Ein Beispiel früher Wandmalerei und politischer Bildinhalte in Pommern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bischofsresidenz Burg Ziesar und ihre Kapelle. Dokumentation der Wandmalereien im Kontext der spätmittelalterlichen Kunst- und Kulturgeschichte der Mark Brandenburg und angrenzender Regionen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, be.bra Wissenschaft Verlag&lt;br /&gt;
2009, S. 274–287, ISBN 978-3-937233-54-3 (Serie: Veröffentlichungen des Museums für Brandenburgische Kirchen- und Kulturgeschichte des Mittelalters; Band 4)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Protestant Church (Behrenhoff)|Kirche Behrenhoff}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|248908154}}&lt;br /&gt;
* [http://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2013/1/himmel-hoelle.php#.VpzPtFKHhfk Himmel &amp;amp; Hölle – Die Malerei in der Kirche von Behrenhoff droht unterzugehen], in: [[Monumente]] Online&lt;br /&gt;
* [http://kulturkirchen.org/kirchen/5215dd0fe7e982710700001b/Dorfkirche%20Behrenhoff Dorfkirche Behrenhoff], kulturkirchen.org&lt;br /&gt;
* [https://2020.tag-des-offenen-denkmals.de/denkmale/kirche-behrenhoff-behrenhoff Tag des offenen Denkmals]&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-guetzkow.de/html/behrenhoff.html Kirche Gützkow: Behrenhoff]&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit-stiftung.de/f/booklet/d017914b68.pdf Zeit-Stiftung] (pdf, S. 58)&lt;br /&gt;
* [https://www.flickr.com/photos/thommy274/albums/72157684579567173 Flickr-Album]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54/00/18|EW=13/23/21.5|type=building|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Behrenhoff, Kirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Behrenhoff|Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Propstei Demmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Kirchenprovinz Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldsteinkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Backsteingotik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteingotik in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behr (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giorgio Michele</name></author>
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